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Handelsidee

Bei diesem wikifolio soll es sich um ein aktiv gesteuertes Musterdepot in Schweizer Aktien handeln.

In der Regel würden wir durchschnittlich 40-50 Positionen halten, unsere Benchmarkt ist der Swiss Leader Indes (SLI). Grundsätzlich sollten 2/3 der Aktien in unserem Portfolio im SLI sein.

Die Titelselektion soll grundsätzlich mittels direkter qualitativer Unternehmensanalyse stattfinden, welche wir regelmäßig vornehmen. Die Positionen sollen täglich überwacht werden. In der Regel führen wir jährlich mehrere Gespräche mit CEO und CFO der investierten Titel im Musterdepot.

Der Anlagehorizont für dieses Aktien Musterdepot sollte in der Regel 8-10 Jahren betragen.

Wir haben über 15 Jahre Erfahrung im Führen von Schweizer Aktien Funds und Musterportfolios. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFPR1MEAQU
Erstellungsdatum
19.08.2019
Indexstand
High Watermark
113,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

PR1ME Aquila Partners AG
Mitglied seit 24.09.2014

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

In diese «Gipfelstürmer» fliesst viel ausländisches Geld

Es drängt weiterhin viel ausländisches Geld an den Schweizer Aktienmarkt. Davon profitieren allerdings nur einige wenige Titel. Und: Mit Ralph Hamers wechselt ein Notenbank-Kritiker an die Spitze der UBS.

La hausse amène la hausse - nichts beschreibt das Geschehen am Schweizer Aktienmarkt in diesen Tagen besser als diese französische Börsenweisheit: Steigende Kurse führen zu weiter steigenden Kursen. Die Aufwärtsbewegung ist selbst im elften Jahr nicht totzukriegen. Ein Indexrekord jagt hierzulande den nächsten.

Mit Ausnahme der Aktionäre von Lonza, Givaudan, Roche oder Novartis dürfte sich die Freude über die Indexrekorde bei vielen Anlegern vermutlich aber in Grenzen halten. Es drängt zwar noch immer viel ausländisches Geld an den hiesigen Aktienmarkt. Allerdings verteilt es sich auf einige wenige Titel. Angesagt sind vor allem solche von Unternehmen mit einem weitestgehend von der konjunkturellen Entwicklung unabhängigen Tagesgeschäft - wie eben jene der vier genannten Grosskonzerne aus dem Swiss Market Index (SMI). Wenig überraschend sind diese weit oben auf der diesjährigen Gewinnerliste anzutreffen.

https://www.cash.ch/insider/roche-lonza-und-co-diese-gipfelstuermer-fliesst-viel-auslaendisches-geld-1483311

 

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Kommentar zu UBS GROUP

«Ralph Hamers wird bei der UBS die Handbremse lösen»

Überraschend kommt der angekündigte Chefwechsel bei der UBS für Bankenexperten nicht. Der künftige CEO Hamers dürfte indessen die Digitalisierung der Grossbank vorantrieben.

Bereits seit Tagen hat es Gerüchte gegeben, dass UBS-Chef Sergio Ermotti noch dieses Jahr abgelöst werden soll. Die Reaktionen von Marktteilnehmern und Analysten konzentrieren sich daher vor allem auf Ralph Hamers, der Ermotti im Herbst nachfolgen soll. Hamers ist seit 2013 CEO des niederländischen Allfinanzkonzerns ING Groep.

Analyst Peter Casanova von der Bank Julius Bär begrüsst den UBS-Entscheid und erinnert daran, dass die UBS vor wenigen Monaten die Sitze der UBS-Kernsparte Vermögensverwaltung ausgewechselt hat: Das schwach performende Geschäft wurde von Iqbal Khan und Tom Naratil übernommen. "Wir glauben", schreibt Casanova, "dass diese Wechsel das Rezept beinhalten, um die Handbremse zu lösen. Diese hat den Maschinenraum der Bank in den vergangenen Jahren gebremst." 

Die positive Börsenreaktion, die vor dem Handelsstart erwartet worden war, bestätigt sich: Im frühen Handel legt die UBS-Aktie um rund 1,8 Prozent zu. Analysten verweisen in ihren Marktkommentaren darauf, dass Hamers als Chef der ING das Geschäftsmodell des Finanzkonzerns stark verändert hat.

https://www.cash.ch/news/top-news/analysten-zum-chefwechsel-ralph-hamers-wird-bei-der-ubs-die-handbremse-loesen-1483197

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Kommentar zu SULZER N

Sulzer übertrifft Erwartungen beim Umsatz, aber nicht beim Reingewinn

Der Winterthurer Traditionskonzern Sulzer war auch 2019 auf Wachstumskurs.

Mit dem Umsatz gelang erneut ein zweistelliges Plus und dank eines Sparprogramms nahm der Gewinn überproportional zu. Den Aktionären winkt eine höhere Dividende.

Der Auftragseingang stieg um 6,1 Prozent auf 3,75 Milliarden Franken, während der Umsatz um 10,8 Prozent auf 3,73 Milliarden anzog. Zum höheren Umsatz und Bestellungseingang hätten die Divisionen Pumps Equipment, Rotating Equipment Services und Chemtech beigetragen, teilte Sulzer am Mittwoch mit. Die noch junge Division Applicator Systems sei hingegen leicht geschrumpft.

https://www.cash.ch/news/top-news/industrie-sulzer-uebertrifft-erwartungen-beim-umsatz-aber-nicht-beim-reingewinn-1482099

 

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