Special Situations long/short

Christian Scheid

Performance

  • +142,7 %
    seit 09.11.2013
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Die Anlagestrategie soll auf Special Situations (Sondersituationen) fokussiert sein, eingeteilt in folgende Kategorien:

1) Übernahmekandidaten
2) Squeeze-Out-Kandidaten
3) Besondere Ereignisse (Gerichtstermine, Entscheidungen zu Medikamentenzulassungen, sich
verändernde Gesetzeslage, besondere Wetterlagen o.ä.)
4) Sonderdividenden
5) Besondere Kursverläufe durch Ein- und Ausstieg von Großaktionären oder Kapitalmaßnahmen
6) Abzusehende Gewinnsprünge, die der Markt noch nicht eingepreist hat
7) Neubewertungen durch bevorstehende Großaufträge
8) Neubewertungen aufgrund von Einbringung von besonders werthaltigen Geschäftsteilen, Reverse Takeover o.ä.
9) Extreme Unterbewertungen deutscher Aktien im Vgl. zu ausländischen Wettbewerbern
10) Besonders stabile Geschäftsmodelle (vor allem in Krisenzeiten relevant)
11) Bevorstehende Indexaufnahmen
12) besondere charttechnische Konstellationen

Es sollen vorwiegend Aktien mit dem Schwerpunkt Nebenwerte Deutschland gehandelt werden. Die Aktienquote kann sich zwischen 0 und 100 Prozent bewegen. Zusätzlich können auch Hebelprodukte erworben werden, insbesondere um auf diese Weise ausgewählte Short-Investments umzusetzen. Insbesondere geht es darum, interessante Short-Chancen bei Einzelaktien auszunutzen. In Ausnahmefällen können auch Hebelprodukte auf den Gesamtmarkt wie DAX und Euro Stoxx 50 erworben werden. Um zu hohe Risiken zu vermeiden, sollen bei Hebelprodukten nicht mehr als zehn Prozent des Gesamtkapitals in einer einzelnen Position angelegt werden.

Die Haltedauer der einzelnen Positionen soll von wenigen Stunden/Tage bis mehreren Monate variieren.

Ziele des wikifolios "Special Situations long/short":
• Überrendite im Vergleich zum Gesamtmarkt (Outperformance)
• positive Rendite unabhängig von der Entwicklung am Gesamtmarkt (Absolute Return) mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFSPECIAL2
Erstellungsdatum
09.11.2013
Indexstand
High Watermark
237,7

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Christian Scheid
Mitglied seit 12.09.2012

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard: Der unter Druck stehende Zahlungsdienstleister hat seinen Umsatz 2018 um 35,4 Prozent auf gut zwei Mrd. Euro gesteigert. Das operative Ergebnis (Ebitda) wuchs um fast 37 Prozent auf 560,5 Mio. Euro, fiel damit aber etwas geringer aus als in den Eckdaten Ende Januar mitgeteilt. Die Prognose für das laufende Jahr, ein Ebitda zwischen 740 und 800 Mio. Euro erwirtschaften zu wollen, behielt das Management bei. Für einen großen Kursschub sorgte die Nachricht, wonach der japanische Softbank-Konzern via Wandelanleihe mit mehr als fünf Prozent bei den Deutschen einsteigen will. Dem steht ein neuer Bericht der Financial Times gegenüber, in dem große Teile des Umsatzes und Gewinns in den Jahren 2016 und 2017 angezweifelt werden. Ich bleibe bei Wirecard weiterhin vorsichtig und werde somit keine langfristigen Long-Positionen eingehen. Tradingpositionen sind aber weiterhin sowohl auf der Long- als auch auf der Short-Seite möglich.

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Kommentar zu DAX-T Jun9 P 12275

DAX: Aufgrund des starken Kursanstiegs wurde die Restposition in dem zu Absicherungszwecken erworbenen Turbos ausgestoppt. Aufgrund des begrenzten Kapitaleinsatzes hält sich der Verlust für das Gesamtdepot in Grenzen.

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Kommentar zu 1+1 DRILLISCH AG O.N.

1&1 Drillisch: Der Konter ist da! Bei der 5G-Auktion überbietet Drillisch Telefónica Deutschland bei 5 Frequenzblöcken wieder! Damit ist die "alte" Rangordnung wieder hergestellt. Da Börsianer explodierende Kosten befürchten, reagiert die Drillisch-Aktie auf die neuesten Ereignisse mit Kursverlusten.

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Kommentar zu AKASOL AG INH. O.N.

Akasol: Beim Batteriehersteller ist der Umsatz im vergangenen Jahr dank des Trends zur Elektromobilität um 49,1 Prozent auf 21,6 Mio. Euro nach oben gesprungen. Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg von 1,1 Mio. auf rund 1,7 Mio. Euro. Im laufenden Jahr strebt das Unternehmen einen Umsatz von mindestens 60 Mio. Euro an – fast eine Verdreifachung gegenüber 2018. Für Sicherheit sorgt der hohe Auftragsbestand von 1,5 Mrd. Euro. Die Aktie ist grundsätzlich wieder im Aufwärtstrend - und nach dem jüngsten Rücksetzer eine Spekulation wert.

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