In diesem wikifolio wird Uber Technologies gehandelt
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Special Situations long/short

  • +289,3 %
    seit 09.11.2013
  • +55,0 %
    1 Jahr
  • +23,0 %
    Ø-Performance pro Jahr
Sämtliche Gebühren bereits abgezogen
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Handelsidee

Die Anlagestrategie soll auf Special Situations (Sondersituationen) fokussiert sein, eingeteilt in folgende Kategorien:

1) Übernahmekandidaten
2) Squeeze-Out-Kandidaten
3) Besondere Ereignisse (Gerichtstermine, Entscheidungen zu Medikamentenzulassungen, sich
verändernde Gesetzeslage, besondere Wetterlagen o.ä.)
4) Sonderdividenden
5) Besondere Kursverläufe durch Ein- und Ausstieg von Großaktionären oder Kapitalmaßnahmen
6) Abzusehende Gewinnsprünge, die der Markt noch nicht eingepreist hat
7) Neubewertungen durch bevorstehende Großaufträge
8) Neubewertungen aufgrund von Einbringung von besonders werthaltigen Geschäftsteilen, Reverse Takeover o.ä.
9) Extreme Unterbewertungen deutscher Aktien im Vgl. zu ausländischen Wettbewerbern
10) Besonders stabile Geschäftsmodelle (vor allem in Krisenzeiten relevant)
11) Bevorstehende Indexaufnahmen
12) besondere charttechnische Konstellationen

Es sollen vorwiegend Aktien mit dem Schwerpunkt Nebenwerte Deutschland gehandelt werden. Die Aktienquote kann sich zwischen 0 und 100 Prozent bewegen. Zusätzlich können auch Hebelprodukte erworben werden, insbesondere um auf diese Weise ausgewählte Short-Investments umzusetzen. Insbesondere geht es darum, interessante Short-Chancen bei Einzelaktien auszunutzen. In Ausnahmefällen können auch Hebelprodukte auf den Gesamtmarkt wie DAX und Euro Stoxx 50 erworben werden. Um zu hohe Risiken zu vermeiden, sollen bei Hebelprodukten nicht mehr als zehn Prozent des Gesamtkapitals in einer einzelnen Position angelegt werden.

Die Haltedauer der einzelnen Positionen soll von wenigen Stunden/Tage bis mehreren Monate variieren.

Ziele des wikifolios "Special Situations long/short":
• Überrendite im Vergleich zum Gesamtmarkt (Outperformance)
• positive Rendite unabhängig von der Entwicklung am Gesamtmarkt (Absolute Return) mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFSPECIAL2
Erstellungsdatum
09.11.2013
Indexstand
High Watermark
395,3

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Christian Scheid
Mitglied seit 12.09.2012

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard: Der 2,5 Mio. Euro schwere Aktienkauf von Vorstandschef Markus Braun sorgte gestern für Aufsehen. An der Stelle muss aber die Frage gestellt werden, ob der CEO ein bisschen zu voreilig gehandelt hat. Schließlich ist in Art. 19 der Marktmissbrauchsverordnung (MAR) ganz klar geregelt, dass in den 30 Tagen vor Veröffentlichung eines Jahresabschlussberichts nicht in der eigenen Aktie gehandelt werden darf:

https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/BoersenMaerkte/Transparenz/InformationspflichtenEmittenten/DirectorsDealings/directorsdealings_node.html

"Handelsverbot vor Zwischen- und Jahresberichten: Abgesehen von der Pflicht zur Meldung von Eigengeschäften unterliegen Führungskräfte einem grundsätzlichen Verbot, im Zusammenhang mit Anteilen oder Schuldtiteln des Emittenten oder damit verbundenen Finanzinstrumenten während eines geschlossenen Zeitraums von 30 Kalendertagen vor Ankündigung eines Zwischen- oder Jahresabschlussberichts Geschäfte zu tätigen (Artikel 19 Abs. 11 MAR)."

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Kommentar zu DAX-T Jun0 P 11875

Die Depotabsicherung via DAX Turbo Short wird langsam richtig teuer. Ich behalte sie dennoch im wikifolio, da der Markt kurzfristig heiß gelaufen ist. Sollte es zu einem Rücksetzer kommen, sorgt das zumindest für einen teilweisen Schutz.

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard: Das Handelsblatt kommt heute wieder mit dem typischen Argumentationsfehler ums Eck, wonach amerikanische Investmentbanken bei Wirecard als "Investor" eingestiegen seien, um eventuell im Kundenauftrag Aktien einzusammeln und so eine Übernahme vorzubereiten. Das ist natürlich Unsinn. Morgan Stanley und Co. sind Aktienbroker in der Wirecard-Aktie und Gegenpartei für Derivategeschäfte. Daher ist es normal, dass sie immer Wirecard-Aktien und Derivate in den Papieren halten. Eine Übernahme halte ich für abwegig. Kein Konkurrent kauft sich bei einer "Black Box" ein.

Hier die entsprechende Passage aus dem Handelsblatt:

"US-Banken stocken auf

"Die vorläufigen Zahlen des Online-Zahlungsspezialisten zum ersten Quartal sind etwas schwächer als erwartet ausgefallen", sagt UBS-Analyst Hannes Leitner. Doch auch sein Kursziel von 129 Euro liegt rund 50 Prozent über dem aktuellen Niveau. Ähnlich sehen es die großen US-Banken. Goldman-Sachs-Analyst Mohammed Moawalla hält einen Kurs von 130 Euro für möglich, Sandeep Deshpande von JP Morgan ist mit seinem Ziel von 150 Euro noch optimistischer. Zugleich bleiben die Experten vorerst zurückhaltend. "Die Anleger wollen zunächst die offenen Fragen zu den vergangenen Geschäftsjahren geklärt wissen, bevor sie sich wieder auf das laufende Geschäft konzentrieren", sagt Deshpande.

Die großen US-Banken steigen immer wieder als Investoren bei Wirecard ein. In den vergangenen Tagen stockte die Bank of America das Aktienpaket von 0,05 Prozent auf 0,54 Prozent auf. Morgan Stanley hatte kurz davor den Bestand von 0,74 auf 1,07 Prozent hochgefahren und dazu die indirekte Position über den Derivatemarkt von 7,69 auf 8,36 Prozent erhöht. Unklar ist dabei stets, ob die Banken im eigenen Interesse oder im Auftrag eines Kunden handeln, für den sie sich entsprechende Positionen sichern. Schließlich halten sich seit geraumer Zeit Gerüchte, wonach das Geschäftsmodell von Wirecard für finanzstarke ausländische Banken interessant sein könnte, die den stark wachsenden bargeldlosen Zahlungsverkehr bislang vernachlässigt haben. Zumal die Wirecard-Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von weniger als 15 günstig bewertet ist. Der niederländische Zahlungsdienstleister Adyen, dessen Aktie am Freitag mehr als 1 100 Euro wert war, zeigt ein KGV von 116."

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Kommentar zu DR. HOENLE AG O.N.

Dr. Hönle: Das Unternehmen wartet auf seiner Homepage mit einer interessanten Meldung auf. Demnach ist es Hönle und dem akkreditierten S3-Labor der Goethe-Universität Frankfurt gelungen, den Nachweis über die Entkeimungswirkung von UVC-Strahlen bei SARS-CoV-2-Viren zu erbringen. In wenigen Sekunden wird durch die Bestrahlung mit einer UV-Entladungslampe oder LED-UV eine Inaktivierungsrate von 99,99% (log4) erreicht – eine schnelle, zuverlässige und chemiefreie Entkeimung für Oberflächen und Raumluft. Der Münchner Merkur hat die Nachricht am Wochenende aufgegriffen: https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/graefelfing-ort28743/coronavirus-uvc-strahlung-abtoeten-bayern-forschung-graefelfing-dr-hoenle-ag-tests-infektion-13772816.html Ich gehe davon aus, dass der Nebenwert im Lauf der Woche deutlich höhere Kurse sehen wird.

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