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Handelsidee

Mit unserer defensiven Strategie streben wir eine kontinuierliche Wertentwicklung unter geringen Schwankungen an.
Die Aktienquote beschränkt sich hierbei auf ca. 40% des Portfolios. Diese kann durch Direktinvestments in Einzeltitel, Zertifikate, ETF´s, Rohstoffe, sowie Misch- und Aktienfonds abgebildet werden. Um die 60% werden in defensive Investmentfonds und Cash Positionen investiert. Geldmarkt-, Rentenfonds sowie defensive Mischfonds gehören hier zum Anlageuniversum. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFSTRATDEF
Erstellungsdatum
19.08.2013
Indexstand
High Watermark
128,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Albrech & Cie. Vermögensverw. AG
Mitglied seit 19.08.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Im April schienen die Börsen das Coronavirus und dessen Auswirkungen auf die Wirtschaft nahezu vollständig zu ignorieren. Weder schwache Wirtschaftsdaten für das vergangene Quartal noch dürftige Prognosen für die kommenden Monate hielten die globalen Indizes davon ab, sich wieder in Richtung ihrer Höchststände zu bewegen. Der Dax gewann im April 10,2%, der US-Amerikanische S&P 500 stieg sogar um 12,5% an. Während sich der Euro im März noch höchst volatil zeigte, waren die Ausschläge im April weniger stark ausgeprägt. Die Gemeinschaftswährung beendete den Monat mit einem moderaten Abschlag von 0,4% bei 1,098 USD.

Unsere Defensive Strategie beteiligt sich trotz des rentenlastigen Portfolios an den Aufwärtsbewegungen der Märkte und beendet den April 5,2% in grün.

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Allgemeiner Kommentar

Da nun ein neuer Monat ins Land gezogen ist, haben wir auf den letzten Wochenbericht verzichtet und geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über den vergangenen Monat sowie eine aktuelle Markteinschätzung. Wie bereits im Februar hielt die Ausbreitung des Coronavirus auch im März die Weltwirtschaft in Atem. Ähnlich wie der US-Amerikanische S&P 500 Index, der nach den Rücksetzern des vergangenen Monats weitere 20,1% verlor, büßte der Dax im März 18,4% ein. Während die erste Monatshälfte durch drastische Kursrücksetzer charakterisiert war, zeigten sich die letzten beiden Handelswochen sehr volatil. So waren an manchen Tagen Intraday-Schwankungen von über 9% zu beobachten. Bei diesen Marktturbulenzen ist natürlich Vorsicht geboten, von Panik raten wir allerdings ab. Es ist damit zu rechnen, dass sich eine Bodenbildung unter den derzeit vorhandenen Schwankungen anbahnt. Unsere Mandate – so auch die von uns betreuten wikifolios – sind bislang, wie Sie sicher mitbekommen haben, verhältnismäßig gut durch die Krise gekommen.

Unsere defensive Strategie beendete den März mit einem Abschlag von 7%.

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Allgemeiner Kommentar

Nachdem in den vergangenen Wochen der amerikanische Markt weniger verloren hat als die europäischen Börsen, schnitt der S&P500 vergangene Woche deutlich schlechter ab. Von den massiven Abschlägen im Montagshandel konnte sich der 500 Unternehmen umfassende Index trotz einer Gegenbewegung am Dienstag nicht nachhaltig erholen. Er beendete die vergangene Handelswoche mit einem Abschlag von 14,6%. Dem Dow Jones gelang es zumindest zeitweise die 20.000-Punkte-Marke zurückzuerobern.

Der Dax verhielt sich zu Wochenbeginn ähnlich, kratze aber nach Erholungen zum Wochenende wiederholt an der 9000-Punkte-Marke und beendete die Handelswoche mit einem, in Relation zur letzten Woche, moderaten Verlust von 10,5%.

Nach den überdurchschnittlich guten Performances der letzten Wochen verliert unsere Defensive Strategie mit 1,9% wieder deutlich weniger als der Markt.

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Allgemeiner Kommentar

Nachdem zum letzten Wochenende vom „Schwarzen Freitag“ die Rede war, folgte unmittelbar im Anschluss der „Schwarze Montag“. Doch dieses Mal sorgte nicht allein das neuartige Coronavirus für Kursrückgänge. Vielmehr fütterte ein, durch den Ölpreiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland induzierter, Ölpreissturz von anfänglich 30% den jüngst erstarkten Bären. Dadurch litten die globalen Märkte unter Abschlägen von zeitweise 8%. Der Dax verbuchte mit 7,9% den höchsten Tagesverlust seit dem 11. September 2001. Dienstag- und Mittwochfrüh nutzten einige Anleger den Kursverfall des Montags zum günstigen Einstieg und sorgten damit für eine kurzfristige Erholung, die jedoch bereits zum Handelsschluss durch die Publikationen erhöhter Vorsichtsmaßnahmen in Deutschland und ganz Europa wieder in der Verlustzone verschwand. Donnerstag erreichte die Schwarze Woche ihren Höhepunkt. Mit knapp 12% verlor der deutsche Leitindex so viel wie seit dem 16. Oktober 1989 nicht mehr, dem stärksten Einbruch seiner Historie. Zum Wochenausklang zeigte sich der Markt durch die Ankündigung umfangreicher Staatshilfen zur Bewältigung wirtschaftlicher Folgen der Coronakrise größtenteils überaus freundlich wenn auch höchst volatil. Zwischenzeitlichen Kursgewinnen von bis zu 9% standen marginale Zugewinne von nahezu 0% gegenüber. Letztendlich schloss der Leitindex am Freitagabend 0,2% im Plus und beendete somit die Handelswoche mit einem Abschlag von 20%.

Der, den noch nicht allzu sehr vom Coronavirus befallenen US-Markt repräsentierende, S&P 500 verlor mit rund 9% etwa die Hälfte.

Unsere defensive Strategie verlor vergangene Woche mit 6,6% um einiges weniger als der Markt.

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