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Handelsidee

Unserer Ansicht nach werden die Menschen In den Industrieländern immer älter und in den Schwellenländern wächst der Wohlstand. Beides könnte unseres Erachtens langfristig für steigende Umsätze im Gesundheitssektor führen. Darüber sollte auch die Digitalisierung ihre Spuren im Sektor hinterlassen. Sie könnte nicht nur zu enormen Effizienzsteigerungen führen, sondern auch neue Behandlungsmethoden und damit verbesserte Heilungschancen versprechen. Daher wird der Gesundheitsmarkt aus unserer Sicht nicht nur volkswirtschaftlich ein wichtiger Eckpfeiler. Auch lokal und regional könnten innovative Gesundheitsdienstleistungen unverzichtbarer Bestandteil einer modernen Daseinsvorsorge sein.

Wir möchten nicht nur in Aktien bekannter Pharmariesen investieren, sondern auch in große und kleine Unternehmen aus allen Teilbereichen des globalen Gesundheitsmarktes, wie zum Beispiel Generika, Betreuung und Pflege, Medizintechnik, Biotechnologie oder IT. Hierbei soll ein überwiegend langfristiger Anlagehorizont angestrebt werden. Bei der Entscheidungsfindung sollen ausgesuchte Kriterien Beachtung finden, wie zum Beispiel die Dividendenrendite aus der Fundamentalanalyse oder die Korrellation und Performancemessung aus der technischen Analyse. Bis zu etwa 40 weiltweite Aktien sollen in das wikifolio aufgenommen werden. Die angestrebte Investitionsquote liegt grundsätzlich bei ca. 90-100%. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFTGHEALTH
Erstellungsdatum
24.10.2018
Indexstand
High Watermark
120,2

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Albrech & Cie. Vermögensverw. AG
Mitglied seit 19.08.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Nachdem in den vergangenen Wochen der amerikanische Markt weniger verloren hat als die europäischen Börsen, schnitt der S&P500 vergangene Woche deutlich schlechter ab. Von den massiven Abschlägen im Montagshandel konnte sich der 500 Unternehmen umfassende Index trotz einer Gegenbewegung am Dienstag nicht nachhaltig erholen. Er beendete die vergangene Handelswoche mit einem Abschlag von 14,6%. Dem Dow Jones gelang es zumindest zeitweise die 20.000-Punkte-Marke zurückzuerobern.

Der Dax verhielt sich zu Wochenbeginn ähnlich, kratze aber nach Erholungen zum Wochenende wiederholt an der 9000-Punkte-Marke und beendete die Handelswoche mit einem, in Relation zur letzten Woche, moderaten Verlust von 10,5%.

Unser Top Global Health Care wikifolio profitiert von starken Pharmawerten die nach Impfstoffen und Gegenmitteln gegen Covid-19 forschen und startete ab Dienstag eine starke Gegenbewegung nach oben. Auf Wochensicht liegt der Verlust bei 3,1%.

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Allgemeiner Kommentar

Nachdem zum letzten Wochenende vom „Schwarzen Freitag“ die Rede war, folgte unmittelbar im Anschluss der „Schwarze Montag“. Doch dieses Mal sorgte nicht allein das neuartige Coronavirus für Kursrückgänge. Vielmehr fütterte ein, durch den Ölpreiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland induzierter, Ölpreissturz von anfänglich 30% den jüngst erstarkten Bären. Dadurch litten die globalen Märkte unter Abschlägen von zeitweise 8%. Der Dax verbuchte mit 7,9% den höchsten Tagesverlust seit dem 11. September 2001. Dienstag- und Mittwochfrüh nutzten einige Anleger den Kursverfall des Montags zum günstigen Einstieg und sorgten damit für eine kurzfristige Erholung, die jedoch bereits zum Handelsschluss durch die Publikationen erhöhter Vorsichtsmaßnahmen in Deutschland und ganz Europa wieder in der Verlustzone verschwand. Donnerstag erreichte die Schwarze Woche ihren Höhepunkt. Mit knapp 12% verlor der deutsche Leitindex so viel wie seit dem 16. Oktober 1989 nicht mehr, dem stärksten Einbruch seiner Historie. Zum Wochenausklang zeigte sich der Markt durch die Ankündigung umfangreicher Staatshilfen zur Bewältigung wirtschaftlicher Folgen der Coronakrise größtenteils überaus freundlich wenn auch höchst volatil. Zwischenzeitlichen Kursgewinnen von bis zu 9% standen marginale Zugewinne von nahezu 0% gegenüber. Letztendlich schloss der Leitindex am Freitagabend 0,2% im Plus und beendete somit die Handelswoche mit einem Abschlag von 20%.

Der, den noch nicht allzu sehr vom Coronavirus befallenen US-Markt repräsentierende, S&P 500 verlor mit rund 9% etwa die Hälfte.

Etwas besser als der amerikanische Markt performte unser Top Global Health Care. Dieser schloss die Woche mit einem Abschlag von 8,6%.

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Allgemeiner Kommentar

Die vergangene Börsenwoche lässt sich in sechs Buchstaben zusammenfassen: Corona. Wie auch in den letzten Wochen herrschte dieses Thema in den Medien vor und sorgte für Belastung an den Märkten. Während der Dax – nach anfänglichen Abschlägen an den ersten beiden Handelstagen –zur Wochenmitte hin eine Aufwärtsbewegung andeutete, beendete er die Börsenwoche mit einem „schwarzen Freitag“. Der deutsche Leitindex schloss bei 11.550 Punkten mit einem Abschlag von 4,1% auf Wochensicht. Der US-amerikanische S&P 500 Index wies eine kongruente Entwicklung auf. Trotz Erholungen im Mittwochshandel endete die vergangene Woche für ihn 3,8% in Rot bei 2971 Punkten. Von den Kursverfällen an den globalen Aktienmärkten profitierte neben den als „Sicheren Häfen“ bekannten Währungen auch der Euro. Die Gemeinschaftswährung gewann gegenüber dem US-Dollar 1,3% an Wert und schloss im Freitagshandel bei 1,1289 USD.

Unser Top Global Health Care weist auf Wochensicht einen Abschlag von -0.9% auf. Das Gesundheitsthema, das das Wikifolio verfolgt, sorgt in Zeiten einer Virusinfektion für eine Outperformance gegenüber anderen Aktien- und Themenfonds.

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Allgemeiner Kommentar

Die vergangene Woche stand, wie der gesamte Februar, ganz im Zeichen des Coronavirus. Als sich dieser nun auch in Europa, insbesondere in Deutschland, auszubreiten begann, sorgte dies für zunehmende Unsicherheit an den Aktienmärkten. Während der S&P 500 Index 8,4% (-9,1% auf Monatssicht) verlor, büßte der Dax mit Verlusten in Höhe von 8% (-8,3% auf Monatssicht) etwas weniger ein. Der geringfügige Unterschied zwischen der Wochen- und der Monatsperformance des Deutschen Leitindex lag vor allem an der stetigen Jagd nach neuen Allzeithochs deutscher Indizes zur Monatsmitte. Der Euro konnte nach den Rekordtiefständen der Vorwoche eine deutliche Gegenbewegung starten und beendete die Handelswoche mit einem Wertzuwachs von 1,7% (-0,6% auf Monatssicht) bei 1,1029 US-Dollar. Unser Top Global Health Care Wikifolio beendet die Woche mit einem Abschlag von 5,7% (-3,2% auf Monatssicht).

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