In diesem wikifolio wird SIXT LEASING SE gehandelt
Erfahren Sie mehr über die Handelsidee, verfolgen Sie jeden einzelnen Trade und investieren Sie - wenn Sie überzeugt sind - in das zugehörige wikifolio-Zertifikat.

StairTrade: Strategie Defensiv

Alexander Jung

Performance

  • +10,2 %
    seit 02.12.2016
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

In diesem wikifolio soll in Aktien, ETF, Fonds und Anlagezertifikate investiert werden.

Positionen können in der Regel strategisch längerfristig aufgebaut werden, es kann aber grundsätzlich auch möglich sein, schnelle Kursgewinne einzusacken (Eichhörnchenstrategie).

Zur Entscheidungsfindung kann die Fundamentalanalyse und die technische Analyse herangezogen werden. Als Hilfsmittel dienen Bloomberg Terminal, ThomsonReuters, vwd. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFUPUPUPUP
Erstellungsdatum
02.12.2016
Indexstand
High Watermark
111,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Alexander Jung
Mitglied seit 04.02.2015

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Soeben wurde in den USA der ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes
veröffentlicht. Das Stimmungsbarometer liegt im März bei 55,3 Punkten nach
54,2 im Monat zuvor. Die Konsensschätzung lag bei 54,5 Punkten.


Die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe ist solide. Der Index ist stärker
gestiegen als erwartet und liegt klar im Expansionsbereich. Hervorzuheben
ist auch die Komponente zum Arbeitsmarkt, die mehr als fünf Indexpunkte auf
57,5 zulegen konnte. Wachstumssorgen sollten vor diesem Hintergrund nicht
größer und Zinssenkungserwartungen nicht forciert werden.

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Allgemeiner Kommentar

Die Europäische Zentralbank (EZB) befürchtet unverändert, dass die Banken
im Euroraum ihre Kreditvergabe an Unternehmen drosseln könnten. Dies würde
die Konjunktur belasten. Aus diesem Grund hat die EZB bereits langfristige
Kredite für Banken beschlossen. In der vergangenen Woche haben die
Notenbanker einen weiteren Gedanken in die Diskussion eingebracht. So
zahlen die Euro-Banken im Jahr sieben Milliarden Euro an „Strafzinsen“ an
die EZB, weil sie Beträge in Billionenhöhe auf Konten bei der Notenbank
halten. Würde diese Belastung für die Banken entfallen, dann könnte die
Freude an der Kreditvergabe steigen. Die EZB arbeitet deshalb an einem
Konzept, um den negativen Einlagenzins zukünftig zu staffeln und so die
Banken zu entlasten. Diese Überlegungen zeigen, dass die Währungshüter alle
Möglichkeiten ausschöpfen wollen, um die Konjunktur stabil und die Zinsen
niedrig zu halten. Dies sind gute Nachrichten für Finanzminister,
Unternehmen und Häuslebauer, aber ein weiterer Nadelstich gegen Sparer.

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Allgemeiner Kommentar

Das Umfeld für den Aktienmarkt ist weiterhin von Unsicherheit geprägt. Vor
allem das Brexit-Chaos sorgt bei Marktteilnehmern für Zurückhaltung.
Heute will das britische Parlament über Alternativen zum Brexit
abstimmen. Es ist weiterhin völlig offen, wie der Ausstieg Großbritanniens
aus der EU vollzogen werden soll, wenn es überhaupt dazu kommt. Zudem
werden immer wieder Konjunktursorgen als Grund für die allgemeine Schwäche
an den Aktienmärkten angeführt. Es gilt aber zu berücksichtigen, dass nicht
alle Wirtschaftsdaten Hinweise auf eine Konjunkturabkühlung liefern. Es
scheint aber so zu sein, dass Marktteilnehmer Informationen asymmetrisch
wahrnehmen, das heißt, enttäuschende Wirtschaftszahlen passen ins Schema
und trüben die Stimmung, während positive Nachrichten weitgehend ignoriert
werden. Dennoch ist es dem DAX gestern gelungen, anfängliche Verluste
wettzumachen und im Plus zu schießen. Besonders gefragt waren die
Aktien von Wirecard (+26,26 %) nachdem eine Untersuchung das
Unternehmen größtenteils vom Vorwurf der Bilanzmanipulation entlastete,
während die Papiere von HeidelbergCement (-2,32 %) Schlusslicht im DAX
waren.

 

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Allgemeiner Kommentar

Soeben wurde das ifo Geschäftsklima Deutschland veröffentlicht. Der
Geschäftsklimaindex steht im März bei 99,6 Punkten nach rev. 98,7 im
Vormonat. Die Konsensschätzung hatte bei 98,5 gelegen.

Die ifo-Geschäftserwartungen stehen bei 95,6 nach rev. 94,0 Punkten. Die
Konsensschätzung hatte hier bei 94,0 betragen. Die ifo-Lageeinschätzungen
belaufen sich auf 103,8 nach rev. 103,6. Erwartet wurden 102,9 Punkte.


Das Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft stabilisiert sich. Zudem
ist positiv zu werten, dass beide Indexkomponenten zulegen konnten.
Ungeachtet der Sorgen aufgrund des Brexits sowie die Befürchtungen wegen
des Handelskonflikts zeigt sich die deutsche Konjunktur widerstandsfähig.
Das Auslaufen der konjunkturellen Schwächephase bleibt daher favorisiertes
Szenario.

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