Rebound-Nutzung

Christian Wiesinger

Performance

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    seit 24.10.2018
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Handelsidee

Dieses wikifolio soll genutzt werden, um nach Kursrückgängen aufgrund von "Fire-Sales" günstig einzusteigen.

Investiert werden soll jedoch nicht "blind" in eine Aktie, die einen starken Tagesverlust bzw. Rückgang in den letzten Monaten hatte, sondern es soll selektiv nur in Werte eingestiegen werden, die der Meinung des wikifolio Redakteurs eine realistische Chance auf eine Erholung haben könnten.

Verkäufe sollen nach einer ggf. einsetzenden raschen Erholung auch kurzfristig erfolgen, sodass die Haltedauer in dem wikifolio überwiegend kurzfristig sein soll.

Es soll ausschließlich in Aktien (weltweit) investiert werden - ohne KnockOut Produkte.

Aufgrund der kurzfristig benötigten Liquidität bei Kursstürzen von Aktien, die gekauft werden sollen, soll nach Möglichkeit ein Teil des Geldes nicht investiert werden. Ggf. ist ein außerplanmäßiger Verkauf einer Position notwendig.

Zur Entscheidungsfindung soll sich ausschließlich an der fundamentalen Analyse orientiert werden. Eine wesentliche Rolle soll dabei grundsätzlich das Kurs-Gewinn-Verhältnis spielen, das sich aufgrund eines deutlichen Kursrückgangs schlagartig reduzieren kann und somit ein Anreiz für den Kauf darstellt. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFXREBOUND
Erstellungsdatum
24.10.2018
Indexstand
High Watermark
110,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Christian Wiesinger
Mitglied seit 19.10.2018

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Wurde der Wirecard-Kurs manipuliert?

In den Ermittlungen wegen möglicher Kursmanipulation von Wirecard-Aktien konkretisiert sich der Verdacht der Finanzaufsicht Bafin. In dem bereits laufenden Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München habe die Bafin Anzeige gegen rund ein Dutzend Personen erstattet, bestätigte eine Sprecherin der Aufsichtsbehörde einen Bericht von "Spiegel Online".

Die Staatsanwaltschaft geht der Frage nach, ob durch Medienberichte über angebliche Unregelmäßigkeiten bei Wirecard der Aktienkurs bewusst beeinflusst wurde.
[Quelle: teleboerse.de]

Klare Meinung meinerseits: Ja.

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Kommentar zu WIRECARD AG

Vorwürfe entkräftet: Wirecard-Aktie legt um fast 30 Prozent zu

Ganz ehrlich: Für mich wirkten die Financial Times Berichte, die Kursstürze bei der Wirecard Aktie zur Folge hatten, von Anfang an als zweifelhaft. Rein nach dem Motto "Du, du arbeitest doch bei der Financial Times. Kannst du mal negative Berichte über die veröffentlichen? Dann gehe ich vorher Short. Den Gewinn teilen wir uns dann." :-)

Natürlich etwas überspitzt dargestellt - aber das wäre ja nicht das erste mal, dass so etwas an den Börsen vorkommt. Ermittlungen gegen einen FT-Journalisten laufen auf jeden Fall!

Das Kursplus von gestern basiert auf der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts. Es sei im Geschäftsjahr 2017 ein Umsatz von lediglich 2,5 Mio. EUR fälschlicherweise verbucht worden sein. Bezogen auf die Größe der Wirecard Gruppe hat dies so gut wie keine Relevanz.

(Quelle: https://www.teleboerse.de/aktien/Wirecard-Aktie-legt-um-fast-30-Prozent-zu-article20929944.html)

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Kommentar zu WIRECARD AG

Behörden verhinderten neuen Angriff auf Wirecard

Nach mehreren Kursstürzen verbietet die Finanzaufsicht BaFin Spekulationen auf fallende Wirecard-Aktien. Nun geben die Behörden den Grund bekannt. Demnach sollen Unbekannte erneut versucht haben, den Kurs des Zahlungsdienstleisters mit negativer Medienberichterstattung zu beeinflussen.

Die Finanzaufsicht BaFin und die Münchner Staatsanwaltschaft haben eine drohende neue Attacke von Spekulanten auf den Dax-Konzern Wirecard verhindert. Die Ermittler in der bayerischen Landeshauptstadt bestätigten, dass sie am 15. Februar von dem Zahlungsdienstleister "ernstzunehmende Informationen" über eine geplante weitere Attacke erhalten hätten, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft mitteilte. Demnach wurde auch mit "viel Geld" versucht, die Medienberichterstattung zu beeinflussen. Darüber hatte zuvor das "Handelsblatt" berichtet.

Die Informationen waren einer der Gründe dafür, dass die Finanzaufsicht Bafin vor einer Woche Spekulationen auf fallende Wirecard-Kurse für zwei Monate verboten hatte: "Wir hatten diese Informationen von der Staatsanwaltschaft", sagte eine Bafin-Sprecherin dem "Handelsblatt". "Sie waren ein Baustein für das Verbot."

CHART Wirecard

Die Londoner "Financial Times" hatte in den vergangenen Wochen drei Artikel veröffentlicht, in denen einem Wirecard-Mitarbeiter in Singapur kriminelle Manipulationen vorgeworfen wurden. Folge waren dramatische Kursstürze der Wirecard-Aktie, zeitweise verlor das Papier mehr als 30 Prozent seines Werts.

Da derartige Ausschläge bei Dax-Unternehmen sehr ungewöhnlich sind, überprüfen Bafin und Staatsanwaltschaft, ob gezielte Manipulation dahinter steckt. Das im Münchner Vorort Aschheim ansässige Unternehmen hat die Berichte der britischen Zeitung mehrfach zurückgewiesen.

Die Behörden prüfen, ob es sich um sogenannte Short-Attacken handelte, eine Form des Kursmanövers, bei dem Spekulanten eine Aktie gezielt zum Absturz bringen. Laut "Handelsblatt" soll ein Mittelsmann Journalisten in London für Negativartikel über Wirecard Millionensummen geboten und gleichzeitig versucht haben, das Unternehmen zu erpressen. Demnach bot der Mann Wirecard an, Negativberichte gegen Zahlung einer Millionensumme zu verhindern. Dazu nahm die Staatsanwaltschaft nicht Stellung. Die Behörde bleibe bei ihrem Vorgehen, "möglichst zurückhaltend auf Anfragen zu antworten, um keine Gelegenheit zu geben, den Kurs der Wirecard weiter zu beeinflussen".

(Quelle: https://www.teleboerse.de/aktien/Behoerden-verhinderten-neuen-Angriff-auf-Wirecard-article20874493.html)

Damit wäre dann der Grund für das Einschreiten der BaFin wohl geklärt...

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Kommentar zu WIRECARD AG

Unbekannte wollten Wirecard mit negativer Berichterstattung erpressen

Der von heftigen Aktienspekulationen getroffene Zahlungsdienstleister Wirecard sollte nach Angaben der Staatsanwaltschaft mit negativer Berichterstattungerpresst werden. "Wir haben am Freitag vor einer Woche um 7.30 Uhr ernstzunehmende Informationen von Wirecard erhalten, dass eine neue Shortattacke geplant ist und dass mit viel Geld versucht wird, Medienberichterstattung zu beeinflussen", sagte die Münchner Staatsanwältin Hildegard Bäumler-Hösl dem "Handelsblatt".

Nach Informationen der Zeitung versuchte ein Mittelsmann, Journalisten in Großbritannien mit Millionensummen zu bestechen. Gleichzeitig habe er Wirecard gegen Zahlung einer ähnlichen Summe angeboten, die Berichterstattung zu verhindern. Dieser Verdacht sei nun auch Teil der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I rund um Marktmanipulationen. Wirecard selbst wollte die Informationen nicht kommentieren.

Die Londoner "Financial Times" hatte seit Ende Januar wiederholt über Betrugsvorwürfe und mögliche Zahlungsunregelmäßigkeiten bei Wirecard in Singapur berichtet. Wirecard weist die Anschuldigungen als verleumderisch zurück.

(Quelle: https://www.teleboerse.de/Der_Boersentag/Der-Boersen-Tag-am-Montag-25-Februar-2019-article20873312.html)

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