WIRECARD AG

WKN
747206
ISIN
DE0007472060
  • Equities
  • Equities Germany
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86.270 EUR Sell

86.320 EUR Buy

+2.46 abs.

+2.9 % rel.

2020-05-25 03:23 pmLang & Schwarz
  • Close / Open 83.830 / 83.950
  • High / Low (1 day) 86.540 / 83.950
  • High / Low (1 Year) 162.300 / 72.200
  • 1 Week +16.2 %
  • 1 Month -36.3 %
  • 1 Year -44.6 %

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Wirecard: Das Handelsblatt kommt heute wieder mit dem typischen Argumentationsfehler ums Eck, wonach amerikanische Investmentbanken bei Wirecard als "Investor" eingestiegen seien, um eventuell im Kundenauftrag Aktien einzusammeln und so eine Übernahme vorzubereiten. Das ist natürlich Unsinn. Morgan Stanley und Co. sind Aktienbroker in der Wirecard-Aktie und Gegenpartei für Derivategeschäfte. Daher ist es normal, dass sie immer Wirecard-Aktien und Derivate in den Papieren halten. Eine Übernahme halte ich für abwegig. Kein Konkurrent kauft sich bei einer "Black Box" ein.

Hier die entsprechende Passage aus dem Handelsblatt:

"US-Banken stocken auf

"Die vorläufigen Zahlen des Online-Zahlungsspezialisten zum ersten Quartal sind etwas schwächer als erwartet ausgefallen", sagt UBS-Analyst Hannes Leitner. Doch auch sein Kursziel von 129 Euro liegt rund 50 Prozent über dem aktuellen Niveau. Ähnlich sehen es die großen US-Banken. Goldman-Sachs-Analyst Mohammed Moawalla hält einen Kurs von 130 Euro für möglich, Sandeep Deshpande von JP Morgan ist mit seinem Ziel von 150 Euro noch optimistischer. Zugleich bleiben die Experten vorerst zurückhaltend. "Die Anleger wollen zunächst die offenen Fragen zu den vergangenen Geschäftsjahren geklärt wissen, bevor sie sich wieder auf das laufende Geschäft konzentrieren", sagt Deshpande.

Die großen US-Banken steigen immer wieder als Investoren bei Wirecard ein. In den vergangenen Tagen stockte die Bank of America das Aktienpaket von 0,05 Prozent auf 0,54 Prozent auf. Morgan Stanley hatte kurz davor den Bestand von 0,74 auf 1,07 Prozent hochgefahren und dazu die indirekte Position über den Derivatemarkt von 7,69 auf 8,36 Prozent erhöht. Unklar ist dabei stets, ob die Banken im eigenen Interesse oder im Auftrag eines Kunden handeln, für den sie sich entsprechende Positionen sichern. Schließlich halten sich seit geraumer Zeit Gerüchte, wonach das Geschäftsmodell von Wirecard für finanzstarke ausländische Banken interessant sein könnte, die den stark wachsenden bargeldlosen Zahlungsverkehr bislang vernachlässigt haben. Zumal die Wirecard-Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von weniger als 15 günstig bewertet ist. Der niederländische Zahlungsdienstleister Adyen, dessen Aktie am Freitag mehr als 1 100 Euro wert war, zeigt ein KGV von 116."

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Wirecard und websms ermöglichen smartes Einkaufen via SMS und Messenger

Integration innovativer Zahlungsmethoden in SMS und Messenger eröffnet neue Chancen für Händler und Dienstleister

20.05.2020

 

Mit websms und Wirecard haben die zwei Pioniere im Mobile Messaging und Digital Payment zusammengefunden, um im Mobile Marketing Maßstäbe zu setzen. Ziel der Kooperation ist es, die Abwicklung von Bezahlvorgängen erstmals unkompliziert über SMS beziehungsweise direkt im Chat-Messenger zu ermöglichen. Denn obwohl Mobiles Marketing über SMS und Messenger dank hoher Öffnungs- und „Call to Action“-Raten stark zunimmt, hinkt die Integration von digitalen Zahlungsformen hinterher. Für Konsumenten und Unternehmen äußert sich das in störenden Kanalbrüchen im Service- und Kaufprozess. Mit der smarten Integration digitaler Zahlungsmethoden, wie Apple Pay, in SMS oder Messenger haben Händler und Dienstleister erstmals sämtliche Stationen ihrer Customer-Journey vom Kundenservice über die Zusendung von Angeboten bis hin zum Bezahlvorgang in einem zentralen Kanal gebündelt. Das spart Zeit, steigert das Kundenerlebnis und ermöglicht bequeme und sichere Kaufabschlüsse.

„Aus aktuellen Studien wissen wir, dass der Konsument von heute vorwiegend über einen zentralen Kanal im Kontakt mit Unternehmen stehen will und Brüche im Bezahlvorgang als störend empfindet. Daher liegt in der Kombination von Digital Payment und dem Handel über Messaging-Kanäle – kurz: Conversational Commerce – großes Potenzial, das wir freisetzen wollen“, erklärt Christian Waldheim, CEO von websms. „Öffnungsraten von 70 bis 90 Prozent und Call-to-Action-Raten von 15 bis 30 Prozent bestätigen eindrucksvoll, dass Messenger wie WhatsApp, Telegram und Co. heute jene Orte sind, an denen Unternehmen ihre Kunden am besten erreichen können. Mobiles Marketing gibt Unternehmen also die Chance, näher am Kunden zu sein – dabei erlebt die SMS aufgrund ihrer hohen Reichweite aktuell ein Comeback“, so Waldheim weiter.

Basis für die Kooperation von websms und Wirecard sind die vielfältigen Synergieeffekte zwischen den Unternehmen, die jeweils als Pioniere in den Bereichen Mobile Messaging und Digital Payment gelten: Während websms als Marktführer im DACH-Raum digitale Kommunikationslösungen für Unternehmen jeglicher Größe und Branche entwickelt, stellt Wirecard innovative Zahlungslösungen für die größten digitalen Payment-Systeme, wie Apple Pay, Google Pay oder PayPal zur Verfügung. „Wer in einer Branche, in der sich alles um die Digitalisierung dreht, erfolgreich sein will, muss Trends nicht nur aufgreifen, sondern diese proaktiv gestalten. Durch die smarte Integration von Digital Payment in den Conversational Commerce werden Wirecard und websms genau das tun“, so Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard.

Als Payment-Lösung für websms wurde „Pay by Link“ gewählt. Dabei erhält der Kunde via Messenger oder SMS einen Link zugesendet und erreicht durch den Klick darauf direkt die sichere Bezahlseite, die von Wirecard gehostet wird. Diese Bezahlmöglichkeit somit userfreundlich, schnell und einfach. „Pay by Link“ in Kombination mit den Messaging Lösungen von websms ist dabei in sämtlichen Branchen und Unternehmensgrößen einsetzbar. Während Unternehmer von automatisierten Benachrichtigungen zum Zahlungsstatus des Kunden profitieren, erhält der Kunde wiederum ein ganzheitliches und nahtloses Kauferlebnis. Das gesamte Einsatzspektrum dieser neuen Produktlösung ist unter https://websms.at/mobile-werbung-per-sms ersichtlich.

Ein neues Zeitalter im Handel hat begonnen - diese ist nur eine von vielen Lösungen, die komplett neue Einkaufserlebnisse ermöglichen. Erfahren Sie mehr über die aktuellsten Technologie-Trends hier.

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Wirecard: In den kommenden Tagen und Wochen wird es wieder spannend: Am 4. Juni will der Zahlungsabwickler seine Jahresbilanz 2019 vorlegen. Da ein (uneingeschränktes) Testat durch den Abschlussprüfer EY allerdings höchst unwahrscheinlich ist, könnte es auch noch einmal zu einer Verschiebung des Termins kommen. Um verlorenes Anlegervertrauen wieder zu gewinnen, kommt Wirecard nicht umhin, die (bilanzielle) Vergangenheit mittels einer unabhängigen Sonderprüfung aufzuarbeiten. Eine solche ist natürlich unter einem Vorstand Markus Braun nahezu unmöglich. Daher wird der Manager früher oder später gehen müssen. Und Jan Marsalek, sein langjähriger Begleiter, gleich mit. Die Zeit läuft...

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