Broker, Banken und sonstiges

Marco Lermer

Performance

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    since 2013-02-26
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    1 Jahr
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Trade Idea

Dieses Depot enthält Aktienwerte die sehr wahrscheinlich auch dann etwas Gewinn machen KÖNNTEN, wenn die Börsen fallen.

Soll im Klartext heißen: Broker, Banken und Börsenplätze.

Stets ein ruhiges Händchen behalten, denn Angst und Gier ist ein sehr schädlicher Berater.

Wie meist in meinen Depots vorhanden, dient ein Short-ETF, als Absicherung von Aktienpositionen. Außerdem kommen in geringen Maßen EuroStoxx Banks ETFs hinzu. show more
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Master data
Symbol
WFBROKBOER
Date created
2013-02-26
Index level
High watermark
85.1

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Trader

Marco Lermer
Registered since 2013-01-26
Hallo Wikifolio Freunde, seitdem die Krise herrscht, wird diese meist von der Politik und den Nachrichten stark verzerrt, vor allem durch die derzeitige, alles andere als nachhaltige Geldpolitik, diese wurde auch schon einmal nach dem "neuen Markt-Crash" betrieben, also es wird spannend, wie die Krise auf diese Krise bekämpft werden wird. Die Marktpreise bilden sich nicht mehr nach Mustern, nach denen noch vor 7 Jahren die Kurse gebildet wurden. Jetzt herrscht ein ständiges Hin und Her, meist durch irrationale Entscheidungsfindung. Es ist wünschenswerter das die Gelder aus den Aktien in die Realwirtschaft fließen, um dort für mehr Arbeitsplätze und eine bessere Nachfrage (Konjunktur) zu sorgen. Derzeit besteht keine Realwertinflation (außer eben bei Immobilien, Rohstoffen, wie beispielsweise Benzin, Diesel, etc., sonstige Energien und Nahrungsmittel), aber nicht bei Elektronik etc. ... das Problem ist das immer noch bestehende Aktien-Inflationsumfeld, das die Kurse, zum Nachteil der Realwirtschaft und für die Menschen bewegt, es müsste eigentlich schon längst, sich für die Bürger/innen um die Rentenversorgung eingesetzt werden. Ich analysiere nach: Nachrichten (die mit den Kursbildungen zu tun haben) Indikatoren (MACD, RSI, Stochastics, Bollinger-Bands und MAs) Saisonalität (Jahreszeiten-Investments) Chartanalyse und Candlesticks (Unterstützungen, Widerstände, Dreiecke, Hammers, Kerzenformationen, ausgebildete Muster und Trendwendepunkte) ... Depots beobachten, in die Watchlist aufnehmen und zu einem günstigen Zeitpunkt einsteigen. Seit 2005 verfolge ich die Börsen- und Derivatemärkte (EUREX-Future Märkte) sehr aufmerksam. Außerdem informiere ich mich regelmäßig über neue Bankprodukte um mich über deren Vor- und Nachteile auf dem allerneuesten Stand zu halten. 2007/2008 fing ich an, richtig, ernsthaft mit Indikatoren (z. B. Fibonacci Retracement, MACD, ADX, RSI, Fast- und Slowstochastic) zu handeln. Nach dem großen Crash (siehe Film: Margin Call oder auch Wallstreet I und II) ergänzte ich meine Tradinganlagemethoden noch um die aktuelle Nachrichtenlage und auch Politik. Gibt es beispielsweise Geld von den Zentralbanken oder auch nur einer großen Zentralbank auf der Welt eine Geldschwemme -habe ich alles gemacht, bloß nicht Leerverkauft, bin in so einem Fall also nie von fallenden Kursen ausgegangen-. Jetzt ist das Problem bei so einer Geldschwemmen-Nachricht durch eine große Zentralbank nur: Man weiß nicht ob die zur Verfügung (gedruckte) gestellte Liquidität auch wirklich von den Banken, Versicherungen und Unternehmen angenommen wird. Die Pferde müssen selber saufen, wenn die Tränke voll ist -liegt die Entscheidung bei Ihnen-. Bei den stark gefallenen Zinsen, muss diese Geldpolitik bald gestoppt werden und die zur Verfügung gestellt Liquidität aus dem Geldkreislauf abgezogen werden. Bei den ersten zwei Versuchen (Quantitative Easing 1 und 2) konnte man sich sicher sein das es funktioniert, jetzt wird es immer schwieriger, da diese Politik auch seit längerem unglaubwürdig erscheinen sollte. Seit 2011 interessiere ich mich auch noch ergänzend für die Charttechnik. Immer wichtig waren bei mir das Moneymanagement und die Börsenpsychologie (wie reagieren Menschen bei bestimmten Situationen, was machen Sie mit Ihren Depotpositionen). Ich würde mich sehr darüber freuen Vormerkungen auf meine Handelsdepots zu bekommen. Wenn die Strategie nicht schon nach einem oder zwei Monaten funktioniert, so tut sie das mittel- bis langfristig, nach 6- bis 12 Monaten, denn alle meine Strategien sind langfristig und nachhaltig aufgebaut, was von unserer weltweiten Geldpolitik nicht behauptet werden kann. Also einfach mal beobachten und dann möglichst auch zum Tiefst-Kurs investieren. Die Inflation sollte schon ausgeglichen werden. Die echte Inflationsrate liegt bestimmt schon zwischen 4 und 8 Prozent pro Jahr. Am besten festzustellen wenn man selbst jeden Monat alle seine Ausgaben aufschreibt und dann mit den Vormonaten und Vorjahren (wenn Interesse besteht) vergleicht. Geht man eine Immobilie kaufen und fährt viel mit dem Auto wird die Inflationsrate sogar bestimmt bei 10 bis 15 Prozent liegen (natürlich dann nur einmal für die Immobilie, aber schon regelmäßig beim Autofahren). Tipp: Auch bei einem Zertifikate-Kauf sollte das jeweilig vorgemerkte und beobachtete Zertifikat möglichst (wie bei jedem anderen Kauf eben auch) am Tiefpunkt gekauft werden um mit einem perfekt getimten Einstieg eine weitaus höhere Gewinnsteigerung zu erzielen. In diesem und im weiteren Sinne: Eine gute Hand, beim investieren. Risikostreuung ist das Pro und Ultra. Es ist zu empfehlen, vorsichtig zu investieren und vor allem seine Käufe und Long-Positionen durch Short-ETFs und Short Wikifolio Strategien, gegen fallende Kurse abzusichern, denn die Börsen haben sich nun schon, seit mehr als 4 Jahren von der Realwirtschaft abgekoppelt. Vor allem durch die expansive, ultralockere Geldpolitik, vieler verschiedener Zentral-/Notenbanken. Ein Nachfrageschock (Nachfragerückgang) und damit auch ein Deflationsschock (extreme Geldaufwertung, nach dem Abwertungsversuch), egal durch was auch immer ausgelöst, beispielsweise durch angehobene Leitzinsen, einer wichtigen Zentral-/Notenbank und auch ganz egal ob in Holland (Immobilien- und Kreditmarkt, keine Angst: Keine Tulpenkrise), Deutschland, Europa allgemein, Amerika oder China oder auch zeitgleich in mehreren Ländern, sollten die Augen immer offen gehalten werden. Denn dies führt zu weniger Unternehmensgewinnen, durch weniger Nachfrage und geringere Preiserhöhungsdurchsetzungen (Preissetzungsmacht). Werden die Artikel irgendwann zu teuer und die Rohstoffpreise und Lebenshaltungskosten steigen ja schon, stetig und extrem nach oben hin an, dann werden auch die Aktienkurse, durch geringere Gewinn-, Einnahme- und Verkaufszahlen einbrechen. Wir haben schon eine Stagflation, aber die kann jederzeit noch extremer werden und es kann sich auch mal über 3 bis 12 Monate ein Deflationsschock zwischendurch einschieben, so zu sagen die Gegenreaktion, auf diese expansive, viel zu ultralockere Geldpolitik, die derzeit in vielen Teilen der Erde vorherrscht. Leerverkäufe dienen eigentlich dazu, den Druck aus den Märkten zu nehmen, um schwere und große Korrekturen zu verhindern. Leider werden Leerverkäufe auch missbraucht um Staaten und Unternehmen anzugreifen und diese bis zum Ruin (der Insolvenz, dem Staatsbankrott hin) leer zu verkaufen. Das ist so gesehen der Nachteil, so etwas ist nicht gesund für die Weltwirtschaft, weil alles von etwas anderem abhängt. Derzeit helfen auch Leerverkäufe nicht, da diese höchst Gefährlich bei der derzeitigen, ultralockeren -expansiven- Geldpolitik sind. Kommt immer noch mehr Geld in den Geld- und Wirtschaftskreislauf (ganz egal ob das Geld nun virtuell geschaffen oder gedruckt wird) und wird dieses auch von den Anlegern, Banken, Investoren angenommen und investiert, werden die Kurse, ohne externe "-Schwarze Schwan-" Ereignisse unendlich hoch steigen, bei einem Leerverkauf verliert man hier also auch unendlich viel Geld (ohne das mit Stops gehandelt wird). Also Achtung immer Stops setzen, keine oder nur geringe Hebel verwenden ... denn wer weiß wie lange noch gedruckt wird und das Geld vom Himmel, auf die Märkte fällt. Auf diesem Weg, gute Anlageentscheidungen. Herzliche Grüße Marco

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