Antizyklisches ETF Portfolio

Performance

  • +11.3 %
    since 2016-04-25
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Trading Idea

Ziel dieses Musterportfolios ist die Umsetzung einer antizyklischen Strategie auf Basis eines ausgewogenen ETF-Portfolios.

Diesem Basisportfolio mit einer angestrebten Aufteilung von 20% Aktien Nordamerika, 20% Aktien Europa, 20% Aktien EM, 10% Aktien Pazifik und 30% Anleihen Welt mit Investmentgrade Rating wird solange gefolgt bis der eingesetze Algorithmus eine Unter- oder Übertreibung erkennt. Tritt dies ein, so wird das Wertpapier genauer beobachtet, eine Änderung der Gewichtung wird allerdings erst bei einer Trendumkehr durchgeführt.

Der genutzte Algorithmus verwendet einen langfristigen gleichtenden Durchschnitt (5 bis 10 Jahre) um Unter- und Übertreibungen zu erkennen. Dazu definiert er unter Berücksichtigung der historischen Volatilität des Wettpapiers Schwellenwerte basierend auf dem Verhältnis von Kurswert zu gleitendem Durchschnitt.

Die Strategie ist langfristig angelegt und versucht die Zahl der Transaktionen niedrig zu halten. Typischerweise finden nicht mehr als zwei bis drei Transaktionen pro Jahr und Wertpapier statt. In Jahren ohne stark ausgeprägte Kursbewegung (in Abhängigkeit von der historischen Volatilität des Wertpapiers) kommt es in der Regel zu keinen Transaktionen für das jeweilige Wertpapier. show more
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Master data
Symbol
WFETFANTIZ
Date created
2016-04-25
Index level
High watermark
111.1

Rules

wikifolio labels

Investment Universe

Trader

Registered since 2016-04-25

Decision making

  • Technical analysis

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Nun ist es soweit. Als letztes hat nun auch der amerikanische Aktienindex den Schwellenwert gerissen. Nun heißt es Abwarten und Schauen wie sich die Lage entwickelt. Wenn es nicht zu einem extremen, unerwarteten Ereignis kommen sollte, gehe ich nicht davon aus, dass es kurzfristig zu einem Crash kommen wird. Neue Höchstwerte erwarte ich vor dem nächsten Crash allerdings auch nicht. In dem Punkt stimmen der Algorithmus und mein Bauchgefühl überein. Meine Erwartung ist ein seitswärts bis leicht abwärts gerichteter Markt mit hoher Volatilität.

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Alle vier Aktienindizes zeigen deutliche Schwäche. Sie sinken immer wieder unter die Trendlinie. Während USA- und Pazifik-Indizes bei zwischenzeitlichen Erholungen diese auch immer wieder überschreiten, schaffen es die Indizes von Europa und EM selbst dann nur knapp unter die Linie. Sollte diese Phase mit langsam steigenden Kursen länger anhalten wird der Algorithmus die Steilheit der Trendlinie nach und nach anpassen. Da das aber einige Zeit dauert kann es in den nächsten Monaten zu einigen Fehlsignalen kommen. show more

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Nun ist es soweit. Nach den Kursrückgängen von Anfang Februar haben gleich drei Indizes (USA, Europa, Pazifik) ihren Schwellenwert unterschritten. Auch der EM-Index lag zwischenzeitlich unterhalb des oberen Schwellenwertes, hat sich aber im Laufe des Monats wieder hochgearbeitet. Nach einem kurz bevorstehenden Abschwungs sieht es zwar zur Zeit nicht aus, die wieder steigende Volatilität könnte aber als erstes Indiz für einen Eintritt in die letzte Phase des Konjunkturzykluses sein. Vorerst sieht es aber eher nach einer Korrektur aus. Da der Algorithmus aber im Zweifelsfall immer auf Nummer Sicher geht, kam es nun zu dem Verkauf. show more

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So langsam geht das Jahr zu Ende und dank stabiler Märkte gab es keinen Grund zu handeln. Dank des Anstiegs im Oktober liegen die Indizes allesamt im oberen Drittel des durch die Schwellenwerte definierte Kanals. Dabei ist auffallend, dass es starke regionale und Sektor-bezogene Unterschiede gibt. Während Asien gut läuft und einige Länder, wie z.B. Südkorea, Taiwan und Hong Kong bereits ihren oberen Schwellenwert deutlich überschritten haben, haben die lateinamerikanischen Märkte geschwächelt. Noch auffälliger ist allerdings die unterschiedlichen Performance, wenn man einzelne Sektoren betrachtet. Während der Technologie-Sektor sehr stark ist, gibt es sonst nur noch ein paar wenige Sektoren (Industrie, Chemie, Banken/Versicherungen), die sich im Mittelfeld halten. Die meisten anderen Sektoren dümpeln vor sich hin und besonders schlecht lief es für die klassisch defensiven Sektoren wie Nahrungsmittel und Gesundheit. Ein solcher, von nur wenigen Aktien/Sektoren getriebener Aufschwung ist häufig nicht nachhaltig. Das aktuelle Motto laut von daher solange dabei bleiben wie es hoch geht, sich aber gleichzeitig drauf vorbereiten, schnell auszusteigen. Nach den Gewinnen der letzten Zeit dürfte das nicht so schwer fallen. show more
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