Trending Finanz-News des Tages

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Trending-News vom 08.10.2024
Am Dienstag wirkt auch hierzulande der US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag noch nach. Der fiel zwar positiv aus, für die Börsianer hat er aber trotzdem einen üblen Beigeschmack. Die Chips von Infineon haben auch schon mal besser geschmeckt, sagt unterdessen die DZ Bank - natürlich nicht wörtlich, aber sinngemäß. Wir hoffen, ihr Mittagessen schmeckt umso besser. Und wünschen einen frohen Dienstag!
[08:18, 08.10.24] Weniger US-Zinssenkungen erwartet
Negative Vorgaben aus den USA und von den asiatischen Börsen haben am Dienstag den deutschen Aktienmarkt belastet. Allerdings konnte der Dax im Vormittagshandel die Verluste langsam eingrenzen. Zu Redaktionsschluss der Lunchbox handelte der Index noch 0,5 % im Minus und kämpfte damit um den 19.000er. Der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag war Börsianern wohl ein Dorn im Auge, heißt es am Markt. Die Börsianer hätten infolgedessen nämlich ihre Zinssenkungserwartungen angepasst. Und weniger Zinssenkungen bedeuten unterm Strich höhere Zinsen, die die Aktienmärkte nun belasten würden. Zum Artikel und den Kommentaren
[10:35, 08.10.24] Gegenwind für Infineon?
Die DZ Bank hat Infineon vor dem im November erwarteten Geschäftsjahresbericht von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft und den fairen Wert von 39 auf 32 Euro gesenkt. Der Gegenwind im Kerngeschäft des Chipkonzerns nehme zu, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer am Dienstag vorliegenden Studie mit Blick auf den Automobilsektor. Er hob neben Risiken für die Umsatz- und Gewinnentwicklung auch das Fehlen kurzfristiger positiver Kurstreiber hervor. Die Infineon-Aktie handelt gegen Mittag rund 2,3 % im Minus bei 29,7 Euro. wikifolio Trader Dorian Berger bleibt dennoch zuversichtlich. Zum Artikel und den Kommentaren
[10:35, 08.10.24] Bitcoin - was nun?
Die Kryptowährung Bitcoin hat sich zum Start der Handelswoche recht volatil präsentiert. Nachdem sie gestern am späteren Nachmittag noch kurzzeitig über 64.000 Dollar gestiegen war, fällt sie heute wieder auf zuletzt 62.430 Dollar zurück. Das im März erreichte Allzeithoch liegt bei 73.750 Dollar – damit notiert der Bitcoin aktuell 15 % darunter. Wie geht’s weiter? „Die Zuflüsse in ETFs steigen langsam, aber stetig. Für einen langfristigen Investor sind die Schwankungen völlig unbedeutend. Ich bin mir sicher, dass wir nächstes Jahr deutlich höher stehen werden als jetzt“, glaubt wikifolio Trader Frank Hinze. Weitere Einschätzungen und Kommentare zu den Aussichten des Bitcoin und anderer Kryptowährungen gibt's wie gewohnt im Feed. Viel Spaß dabei! Zum Artikel und den Kommentaren