HD Internationale Aktien-Werte

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Performance

  • +1,5 %
    seit 20.05.2016
  • -2,4 %
    1 Jahr
  • +0,3 %
    Ø-Performance pro Jahr
Sämtliche Gebühren bereits abgezogen

Risiko

  • -4,8 %
    Max Verlust (bisher)
  • -
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Angelegt werden soll weltweit in Aktien, Fonds, ETF's und Anlagezertifikaten mit dem grundsätzlichen Ziel, eine möglichst nachhaltige positive Wertentwicklung bei geringerer Volatilität zu erzielen. Durch aktives Management der einzelnen Asset-Klassen Anleihen (über entsprechende Vehikel), Rohstoffe (über entsprechende Vehikel), dividenden- und substanzstarke Aktien sollen einerseits stabile Zinseinkünfte generiert sowie andererseits in Wachstumswerte mit Gewinnpotential langfristig investiert werden.

Fundierte Analyse:
Besonders für die Investition in Einzelwerte sollen strengere Auswahlkriterien gelten, da Wirtschaftsregionen meiner Ansicht nach unterschiedliche politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen aufweisen. Bei der Zusammenstellung (Re-Balancing) sollen die monatlichen Ergebnisse aus dem bekannten Index wie dem "Welt-Index", dem "Welt-Handelsindex" und dem "Welt-Systemstressindex" einfließen.

Fundamentale Analyse:
Starker Markenname (Preisfestsetzungsmacht), globale Präsenz (Marktführer international), mittel- bis hohe Marktkapitalisierung, Eigenkapitalquote ca. 30 %, stetiges Gewinnwachstum, Investitionsquote, KCV, KBV sollen eruiert werden.

Unternehmen, die Güter des täglichen Bedarfs herstellen (säkularer Trend), sollen bevorzugt werden. Unternehmen mit nachhaltiger Dividendenzahlung in Höhe von mind. ca. 3,0% oder die eine jährliche Dividendenerhöhung vorweisen können, die aus dem Cashflow bezahlt wird, sollen bevorzugt werden. Zusätzlich soll in Wachstumswerte aufstrebender Unternehmen (Nebenwerte) mit geringerer Marktkapitalisierung investiert werden. Dabei sollen wachsende Unternehmen der unterschiedlichen Sektoren aus Europa und den USA bevorzugt werden, die an den gängigen Weltbörsen seit mindestens ca. 5 Jahren stetig nachgefragt werden können. Zur Verringerung des Risikos von Kapitalmarktschwankungen können zweitweise ca. 50% oder mehr des investierten Kapitals in Cash gehalten werden.

Anlagehorizont:
Aktien können meiner Ansicht nach kurzfristig deutlich schwanken. Ein langfristiger Anlagehorizont von mind. ca. 7 Jahren soll Voraussetzung sein. Als Faustformel soll gelten: Anlagezeit x 10 = Aktienanteil im Portfolio.

Anlagestrategie:
Bei Kursrückgängen unmittelbar nach Kauf kann sich zeigen, wie wichtig es sein kann, auf die Auswahl der Titel zu achten. Nur bei erstklassigen Unternehmen kann eine "Nachkauf-Strategie" erfolgreich umgesetzt werden. Das prioritäre Ziel der Anlagestrategie soll es sein, jede Investition mit "Gewinn" zu verkaufen. Ein Bärenmarkt (Baisse) oder eine Korrektur soll zum Einstieg oder Nachkauf genutzt (Cost-Average-Effekt) werden. Ein Einstieg oder ein erster Nachkauf soll frühestens dann erfolgen, wenn das Investment im langfristigen Chartvergleich überproportional gefallen ist. Richtwert wäre ein Kursrückgang von ca. 30% oder mehr, vom Höchstkurs aus gerechnet (je nach Volatilität der Anlage). Zwischen den Verbilligungskäufen sollen mindestens ca. 6 Monate Wartezeit einkalkuliert werden. Ein Verbilligungskauf soll idealerweise nach einem weiteren kräftigen Kursrückgang, gerechnet vom Durchschnitts-Einkaufskurs, durchgeführt werden. Ein Bullenmarkt (Hausse) soll für Teilgewinnmitnahmen genutzt werden, je nach Marktsituation kann die gesamte Position verkauft werden. Als möglicher Verkaufszeitpunkt bei zyklischen Konsumgütern kann ein zügiger Kursanstieg von ca. 20% oder mehr sein. Technische Indikatoren wie Gleitende Durchschnitte oder Arron können zusätzlich zur Marktbestimmung herangezogen werden. Als Entscheidungsfindung für Kauf oder Verkauf kann beispielhaft ein Abstand von ca. 25 % oder mehr zum Gleitenden Durchschnitt (SMA / EMA / WMA 125 oder 200) sein + der Aroon up/down kann über 70 oder unter 30 tendieren.

Risiko und Moneymanagement:
Ist eine Einzelposition im Gewinn (je nach Volatilität ca. ab 2 % ), soll zum Einstandskurs eine Stopp Loss Marke gesetzt werden. Sollten die Märkte korrigieren, kann das Kapital erhalten bleiben und es kann bei tieferen Kursen beruhigt nachgekauft werden.

Besonders wichtig soll es sein, für die Nachkäufe das nötige Kapital zu haben! Wird zu früh nachgekauft, kann oftmals bei den wirklichen Tiefstkursen kein Kapital mehr zur Verfügung stehen. mehr anzeigen

Stammdaten

Symbol
WF00A1VA88
Erstellungsdatum
20.05.2016
Indexstand
High Watermark
104,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Helga Dumler
Mitglied seit 09.04.2016

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse