Zukunftsbranchen

Leon Sanders

Performance

  • +74,4 %
    seit 24.11.2016
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
    Sie wollen Zugang zu allen Infos?
    • Alle Kennzahlen
    • Das aktuelle Portfolio
    • Alle Trades in Echtzeit

Handelsidee

In diesem Wikifolio soll in der Regel hauptsächlich in Zukunftsmärkte/branchen investiert werden. Charakteristisch für diese Märkte oder Branchen ist ein hohes prognostiziertes Wachstum in der Zukunft. Aus diesem Grund sollen die gekauften Werte überwiegend langfristig gehalten werden. Die ausgewählten Aktien sollen in der Regel zur Minimierung des Risikos bereits seit mehreren Jahren erfolgreich am Markt sein und Gewinne erzielen. Die Handelsidee dahinter ist, dass wenn die Absatzmärkte der jeweiligen Branchen steigen, sich auch die Gewinne der Unternehmen in dieser Branche erhöhen und somit eine Rendite erzielt werden kann. Beispiele für diese Zukunftsmärkte wären Mobile Payment, Internetsicherheit, Elektromobilität, Fishfarming, Blockchain usw. Da Unternehmen dieser Branchen meist noch nicht in den großen Indizes zu finden sind, soll hauptsächlich in Aktien-Nebenwerte investiert werden. Eine Beimischung großer Unternehmen mit hohem Zukunftspotenzial ist jedoch möglich. Für die Entscheidungsfindung soll zuerst die jeweilige Zukunftsbranche und deren Wachstumspotenzial analysiert werden. Anschließend sollen die in dieser Branche tätigen Unternehmen anhand der Fundamentaldaten genauer unter die Lupe genommen werden, um so die ggf. vorhandenen "Hidden Champions" zu identifizieren. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFFUTMARK1
Erstellungsdatum
24.11.2016
Indexstand
High Watermark
199,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Leon Sanders
Mitglied seit 05.09.2016

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu TECHNOTRANS SE NA O.N.

Die technotrans SE hat das Geschäftsjahr 2018 auf Basis vorläufiger Zahlen erfolgreich abgeschlossen. Beide Berichtssegmente "Technology" und "Services" trugen zum Wachstum des Konzernumsatzes bei. Besonders erfreulich entwickelten sich die Wachstumsmärkte mit hohen zweistelligen Zuwachsraten. Trotz einer schwächeren Entwicklung im vierten Quartal und den Auswirkungen bereits berichteter, höherer Aufwendungen liegt der vorläufige operative Gewinn (EBIT) geringfügige 3,6 Prozent unter der Prognose. Angesichts der erwarteten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen rechnet der Vorstand im Geschäftsjahr 2019 mit einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 224 bis 232 Mio. Euro und einem EBIT zwischen 17,5 und 19 Mio. Euro.

"2018 war für uns ein herauforderndes Jahr, das wir trotz der äußeren Einflüsse gut gemeistert haben", sagte Dirk Engel, Sprecher des Vorstandes der technotrans SE. Der vorläufige Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2018 beträgt 216,3 Mio. Euro und liegt damit in der oberen Hälfte der prognostizierten Bandbreite von 212 bis 220 Mio. Euro. Die Unternehmensgruppe erwartet für den Berichtszeitraum ein operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 17,4 Mio. Euro. Dieser Wert liegt moderat (3,6 Prozent) unter der Prognose von 18 bis 20 Mio. Euro. Hier hatte das Management zuletzt das Erreichen des unteren Endes dieser Spanne in Aussicht gestellt.

"Diese Ergebnisentwicklung ist auf einen etwas schwächeren Umsatzbeitrag im abgelaufenen vierten Quartal sowie die unterjährig bereits sichtbaren, höheren Ausgaben im Zusammenhang mit der Leistungserstellung zurückzuführen", erläutert Engel. Aufgrund des sich verändernden Produktmix wirkten sich insbesondere steigende Material- und Logistikaufwendungen aus. Darüber hinaus erfordern das Wachstum des technotrans-Konzerns und die Vielzahl an neuen zukunftsgerichteten Projektanläufen in den Geschäftsfeldern der Laser- und Werkzeugmaschinenindustrie, der Kunststofftechnik sowie der Elektromobilität ein erhöhtes Engineering und damit einen quantitativen Personalaufbau in den Produktionswerken.

Insgesamt ist die Entwicklung aus Sicht des Vorstandes im Geschäftsjahr 2018 erwartungsgemäß verlaufen: technotrans steigerte den Umsatz in den beiden Berichtssegmenten "Technology" (plus 6,0 Prozent) und "Services" (plus 4,0 Prozent). Die Integration der im Jahr 2018 getätigten Akquisitionen verlief ebenfalls planmäßig. Besonders erfreulich entwickelten sich die Wachstumsmärkte (u.a. Elektromobilität) mit hohen zweistelligen Zuwachsraten.

Dirk Engel: "Die für technotrans bedeutenden Strategiebestandteile "Diversifikation" und "Wachstum" haben sich bewährt und sind auch im laufenden Geschäftsjahr intakt."

Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und trotz anhaltender politischer Unsicherheiten rechnet technotrans auch weiterhin mit einem stabilen Wachstum. Vor diesem Hintergrund erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 einen Konzernumsatz in einer Bandbreite 224 bis 232 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) zwischen 17,5 und 19 Mio. Euro.

Die Einschätzungen hinsichtlich Umsatz- und Margenentwicklung unterliegen der Annahme, dass die im abgelaufenen Geschäftsjahr begonnenen produktivitätssteigernden Maßnahmen in der zweiten Jahreshälfte zur Verbesserung der Bruttomarge beitragen.

Die konkrete zukünftige Geschäftsentwicklung ist unverändert von der weltweiten Konjunkturentwicklung und vom Verlauf der initiierten Projekte mit bestehenden und neuen Kunden abhängig.

Die mittelfristigen Ziele behalten unverändert ihre Gültigkeit.

Die heute bekannt gegebenen Zahlen sind nicht unbedingt positiv vom Markt aufgenommen. Kein Wunder, die selbstgesteckten Ziele konnte nicht vollends erreicht werden. Der Umsatz konnte zwar noch gesteigert werden, allerdings konnte die prognostizierte EBIT-Marge nicht erreicht werden. Hierfür ist wohl vor allem das nicht so gut gelaufenen 4. Quartal verantwortlicht. Auch der Ausblick ist eher moderat. Positiv ist hingegen, dass an dem mittelfristigen Ziel von einem Umsatz für 2020 von 240-250 Mio. € und einer EBIT-Marge von rund 10 % festgehalten wird. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Wachstumssegmente von Technotrans wie der Elektromobilbereich, die Laser- und Medizintechnik und auch Kunststofftechnik weiter stärker wachsen und dann vermehrt auch zum EBIT beitragen können. Hier ist es wichtig, dass Technotrans mit steigenen Produktionszahlen auch produktiver zu werden, sodass hier mit der Zeit auch höhere Margen erzielt werden. Technotrans befindet sich gerade in einer Transformationsphase, in der viel investiert werden muss in diese neuen Bereiche und dadurch natürlich das Ergebnis leidet. Daher erfolgte in den vergangenen Monaten auch eine Konsolidierung, die diese sinkende Profitabilität und Wachstumssteigerungen berücksichtigt. Ich denke auf dem aktuellen Niveau ist Technotrans fair bewertet. Ich bin hier wohl zu früh eingestiegen. Nichtsdestotrotz gibt es für mich diverse Gründe auch weiter an diesem Unternehmen noch festzuhalten. Der Weg der Diversifikation von Technotrans auf mehrer Wachstumsbranchen ist der richtige und wird weiter für Umsatzwachstum werden. Sobald die Projektgeschäfte, die zu Beginn notwendig sind um in diesen Bereichen Fuß zu fassen, abgeschlossen sind und das Unternehmen hier zu Serienfertigungen mit höheren Stückzahlen übergehen kann wird die Profitabilität wieder steigen und Technotrans auch beim EBIT Steigerungsraten verzeichnen können. Zudem wird wohl, um das mittelfristige Ziel zu erreichen, in nächster Zeit noch eine Aquisition vorgenommen. Dies birgt zwar ein Risiko, bei dem Track-Record der vergangenen Übernahmen stimmt mich dies jedoch positiv, dass auch dies schnell integriert werden und zur profitabilität beitragen sollte. 

Nichts destotrotz sollte man hier natürlich weiter die Entwicklungen der Gesellschaft im Auge behalten ob das Unternehmen sich tatsächlich so entwickelt. 

mehr anzeigen

Kommentar zu MOWI ASA NK 7,5

Heute hat Mowi seine Ergebnisse für das 4. Quartal 2018 veröffentlicht. Im Schlussquartal sorgte eine Ernte von 105.783 Tonnen für Umsätze i.H.v. 1,07 Milliarden Euro. Dabei konnte ein EBIT von 213 Mio. € erzielt werden ggü. 181 Mio. € im Vorjahresquartal. Im gesamten Jahr erzielte Mowi damit ein EBIT von 753 Mio. €. Dies ist das zweitbeste Ergebnis, dass Mowi bislang erzielen konnte. Die guten finanziellen Ergebnisse resultieren u.a. auch durch das in 2018 aufgesetzte Kostensenkungsprogramm. Hierdurch konnten 61 Mio. € Kosten eingespart werden und für 2019 wird mit weiteren 30 Mio. € gerechnet. Die Dividende soll weiterhin bei 2,6 NOK pro Aktie liegen.

In 2019 werden 430.000 Tonnen als Erntevolumen geschätzt. Interessant wird für 2019 vor allem die Einführung der Marke Mowi in verschiedenen Märkten.

mehr anzeigen

Kommentar zu WIRECARD AG

Sony bringt seine neue wena-Uhrenlinie in Großbritannien und Irland auf den Markt. Die Uhrenbänder nutzen unter anderem NFC-Technologie, damit der Träger kontaktlos mit nur einem Tap bezahlen und somit einfach, schnell und sicher alltägliche Transaktionen durchführen kann. Wirecard agiert dabei mit seiner Mobile Payment App boon als Issuer. Mit boon für iOS und Android können Kunden der wena-App eine virtuelle Karte hinzufügen und das automatische Aufladen von Guthaben einrichten, so dass jeder einfach und bankenunabhängig auf digitale Gelder zugreifen kann. 

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Group Business Development bei Wirecard, sagt: „Die Zusammenarbeit zwischen Wirecard und Sony verbindet das Beste aus zwei Welten. Zum einen können Aktivitäten mit boon verfolgt und mobile Zahlungen getätigt werden, zum anderen wird die Payment-App in ein modisches, intelligentes Wearable integriert. Damit kommt ein ganz neuer Lifestyle-Aspekt in den stark wachsenden Markt für mobile Zahlungen. Wir freuen uns, einer der ersten Launch-Partner für Sony wena zu sein. Unsere Kunden können nun mit ihrer digitalen boon-App ihre Ausgaben verfolgen, Peer-to-Peer- und Online-Zahlungen durchführen und ihr bevorzugtes Wearable am Point of Sale nutzen – ohne ihren Geldbeutel mitnehmen zu müssen. Die Möglichkeit, mit ihrer intelligenten Uhr und boon bezahlen zu können, bedeutet für Verbraucher ein neues Maß an Freiheit im Alltag.“ 

Die wena-Uhr wurde im Rahmen eines neuen Business Development-Programms von Sony entwickelt, des so genannten Seed Acceleration Program (SAP). Das im April 2014 gestartete Programm fördert Innovationen und bietet Sony-Mitarbeitern die Möglichkeit, neue Ideen zur Unterstützung des aktuellen Geschäfts des Unternehmens und darüber hinaus vorzuschlagen sowie zu entwickeln.  

mehr anzeigen

Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard, der global führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, präsentiert mit Virtual Express eine neue Lösung für die sofortige und zuverlässige Bereitstellung von digitalen Geldmitteln, etwa im Rahmen von Rückerstattungen, Incentives und Prämien. Die neue Funktionalität wurde speziell für mobile Wallets entwickelt. Die Nutzung mobiler Wallets gewinnt weltweit an Bedeutung; die wichtigsten mobilen Zahlungsdienste erlebten 2018 einen starken Anstieg der Akzeptanz. Virtual Express ist ab sofort für Kunden in den USA verfügbar und wird im Laufe des Jahres in weiteren Regionen erhältlich sein. 

Virtual Express ist Teil einer Reihe von digitalen Zahlungslösungen, die die betriebliche Effizienz von Unternehmen verbessern und gleichzeitig zusätzlichen Komfort für Endnutzer bieten. Die neue Funktion ist besonders wertvoll für Unternehmen, die das Markenengagement im Rahmen von Loyalitäts- und Incentive-Programmen verbessern wollen. Virtual Express ermöglicht es Benutzern, direkt auf Geld zuzugreifen und den Schritt der Kartenregistrierung zu überspringen. Dadurch werden Reibungsverluste im Zahlungsprozess vermieden und den Verbrauchern die schnelle und einfache Verfügbarkeit der Gelder ermöglicht. Für Unternehmen erhöht dies die Einlöserate und das Kundenengagement. 

Unternehmen, die solche digitalen Zahlungslösungen einsetzen, erzielen erhebliche Kosteneinsparungen gegenüber der Ausstellung von Schecks – weniger als 1 US-Dollar im Vergleich zu bis zu 12 US-Dollar pro Scheck. Außerdem hält die digitale Bereitstellung die Verbraucher im mobilen Ökosystem, verlängert deren Engagement und erhöht deren Gesamtausgaben. 

„Die Schlüsselfaktoren, die zur fortschreitenden digitalen Transformation beitragen, sind die Fähigkeit der Unternehmen, Verbraucherpräferenzen zu bedienen, ein hervorragendes Kundenerlebnis zu bieten und in Echtzeit zu liefern“, sagt Deirdre Ives, Regional Managing Director North America bei Wirecard. „Virtual Express erfüllt genau diese Anforderungen, und wir freuen uns sehr, damit Mehrwert und Komfort für unsere Kunden und deren Endkunden zu erhöhen. Wirecard ist branchenweit führend, wenn es darum geht, die Erwartungen der Verbraucher richtig zu antizipieren und innovative Produkte zu liefern, die gut ankommen.“

Die User Experience von Virtual Express ist einfach und schnell. Ein Kunde klickt in einer Begrüßungs-E-Mail auf einen sicheren Link, akzeptiert die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und kann dann wählen, ob er sofort online shoppen möchte oder seine Zahlung mit seiner bevorzugten Wallet vornehmen möchte, um überall dort einzukaufen, wo mobile Wallets akzeptiert werden.

Wie alle digitalen Zahlungstechnologien von Wirecard kombiniert Virtual Express Kernkompetenzen des Unternehmens – wie etwa intelligente Datenerfassung und -analyse, hochinnovative Lösungen sowie globale Zahlungsverkehrs- und Bank-Expertise – zur Optimierung der Kundenbeziehungen. 

mehr anzeigen
Lassen Sie sich nichts entgehen!
Um sämtliche Kommentare in diesem wikifolio zu sehen, erstellen Sie sich bitte einen Account.