Doppelanalyse (Chance) SL+

Tom Jakobi
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    seit 07.11.2013
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Handelsidee

Meine Strategie folgt einer Doppelanalyse:

1. Mikro-Analyse: Es sollen regelmäßig unterbewertete Aktien untersucht werden. Anhand von Charttechnik, Quartalszahlen, Nachrichtenlage und Produktchancen sollen Analysen betrieben werden, um die jeweiligen Chancen solcher Aktien für einen Zeitraum von 1-2 Jahren zu beurteilen.

Nur besonders starke Potentiale sollen sich hierbei qualifizieren. Wer die erste Runde überstanden hat, landet auf meiner Watchlist und ist ein Kaufkandidat.

2. Nun folgt eine Makro-Analyse: Welche Chancen und Risiken können dem Gesamtmarkt für die nächsten 3 Monate zugeordnet werden? Hier sollen volkswirtschaftliche, politische und charttechnische Faktoren eine Rolle spielen. Hiermit soll ermöglich werden, für die zuvor ermittelten Kaufwünsche einen guten Einstiegszeitpunkt zu ermitteln. Denn wenn die Gesamtmärkte fallen, wird es meiner Erfahrung nach sehr schwer für einen Einzelwert, einen Aufstieg hinzulegen. Dann soll noch etwas mit dem Investment gewartet werden. Meiner Erfahrung nach geht die Chance einzusteigen durch die zweite Analyse in der Regel nicht verloren, da die Makro-Analyse mit 3 Monaten kurzzeitiger angelegt ist als die Mikro-Analyse.

In Marktlagen, in denen die Preise insgesamt als überhöht eingestuft werden, können Teile des Wikifolios oder auch das gesamte Depot mit Shorts arbeiten, insbesondere auf Indizes, in Form von Short-ETFs. Diese können gleichzeitig mit bestimmten Einzeltitel (Arbitrage-Handel) oder auch alleine gehalten werden. Als Beimischung können bei als geeignet empfundener Marktlage auch Fonds gewählt werden.

Insgesamt ist damit zu rechnen, dass sich volatile und ruhige Depotphasen abwechseln - je nach Investitionsgrad und -art. Kursrisiken bestehen entsprechend der hohen Chancen natürlich theoretisch bis zum Totalverlust. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF0DCHANCE
Erstellungsdatum
07.11.2013
Indexstand
High Watermark
228,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Tom Jakobi
Mitglied seit 12.01.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Kursmäßig ist zuletzt nicht so viel passiert, das Depot liegt weiter bei 220 Punkten. Die Wertentwicklung entsprach zuletzt mehr oder weniger einer horizontalen Linie. Das könnte sich bald aber ändern, denn in den vergangenen Tagen habe ich das Depot umstrukturiert und die Absicherung beendet, so dass das Depot nun wieder stärker steigen oder fallen kann.

Die Gründe für die Neustrukturierung sind vielschichtig, einige für mich entscheidende:

 

1. Die Überlegungen von Leitzinserhöhungen, die zu Beginn der Absicherung anfang des Jahres noch im Raume standen, sind vom Tisch. Im Gegenteil hat die EZB den Verwahrzins sogar weiter gesenkt, das setzt den Markt unter Anlagedruck.

2. Die im Frühjahr absehbare, beginnende Rezession hat tatsächlich begonnen, verläuft aber bislang sehr mild. Sollte es nicht mehr viel schlimmer kommen, haben wir aktuell klare Kaufkurse

3. Einige Aktien sind schön so im Wert zurückgegangen, dass sich auch bei individueller Betrachtung gerade die Investition lohnt. Gleichzeitig trotzen einige Geschäftsbereiche der Rezession.

4. Die populistisch geführten Regierungen in Italien, GB und des USA haben zuletzt empfindliche Rückschläge erlitten, so dass die von dort ausgehenden Gefahren kleiner wirken. Selbst das britische Unterhaus hat endlich einen Gewissen "Zugriff" gefunden, auch wenn die Dinge noch nicht gelöst sind.

 

Aus diesen (und weiteren) Überlegungen heraus verkaufte ich die Short-Absicherung und habe abschließend mit dem gestrigen Tag den Cash-Anteil wieder vollständig in Aktien investiert. Dabei gibt es alte Bekannte und neue Gesichter:

 

Zuerst kam Sixt zurück ins Depot - ich halte es ja nie lange ohne Sixt aus

Dabei konnte ich für 58,90 Euro, immerhin 8,50 Euro günstiger wieder einsteigen als beim Ausstieg im April. Sixt hat in der Zwischenzeit seinen HJB vorgelegt. Auf den ersten Blick gingen die Gewinne (sehr leicht) zurück, aber bei genauerer betrachtung war das kein Zeichen von Schwäche. Die Umsätze gehen weiter durch die Decke und die höheren Kosten entstanden durch Investitionen, in digitale Infrastrukturen und zusätzliche Autos. Wie sehr sich ersteres auszahlen kann, wissen Sixt-Aktionäre spätestens seit dem Drive-Now-Verkauf. Die neuen Autos ermöglichen weiteres Umsatzwachstum und ich bin gespannt auf die Q3-Zahlen (üblicherweise dank der Urlaubssaison das stärkste Quartal).

 

Als weiterer alter Bekannter ist FinLab zurück ins Depot gekommen, auch hier konnte ich etwas günstiger zuschlagen als beim Verkauf im Februar. Ich hätte aber sogar einen höheren Preis gezahlt, denn in der Zwischenzeit gab es wichtige Neuigkeiten. Erstens ist da der Erfolg der Flatex AG (bisher: FinTech AG) zu nennen, der seine Europa-Expansion sehr erfolgreich gestartet hat und es wird über einen sehr gewinnbringenden Verkauf von Flatex spekuliert (vgl. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11717714-geldregen-finlab-flatex-uebernahme-finlab-heliad-hochzeit-flatex-uebernahme ).

Zweitens - und viel wichtiger, weil es keine Spekulation mehr ist - ist da der Einstieg der Deutschen Bank bei der FinLab-Beteiligung Deposit Solutions (u.a. Zinspilot). Diese kann nicht nur helfen, die Vertriebskanäle von Zinspilot nochmal wesentlich zu vervielfältigen, sondern hat die Bewertung von 500 Mio im Sommer 2018 auf nun über 1 Mrd (!) ansteigen lassen. Die FinLab-Anteile wachsen dabei laut Pressemitteilung um über 40 Mio an Wert. Alleine dadurch erzielt FinLab bereits einen EPS-Zuschlag von über 7 Euro - bei nur 17 Euro Aktienkurs, so dass hier noch viel Potential nach oben liegt. So richtug durchstarten kann die Aktie dann, wenn die Buchgewinne realisiert werden und daraus Dividende gezahlt wird. Wann das ist, weiß wohl niemand, aber wer erst darauf warten will, wird die Aktie dann auch nicht mehr zum Schnäppchenpreis erwerben können.

 

Ganz neu im Depot ist CropEnergies. Crop stellt Bio-Ethanol zur Beimischung in Kraftstoffen aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen her und steht zu 75% unter dem Einfluss von Südzucker. Der gestern erschienen HJB war dermaßen überzeugend, vor allem das zweite Quartal, dass eine Prognoseanhebung im weiteren Geschäftsjahresverlauf wahrscheinlich ist - und eine Dividendenanhebung auf 25-30 Cent, gerade auch vor dem Hintergrund einer sehr hohen Eigenkapitalquote.

 

Bei den anderen Depotwerten hat sich zuletzt nicht viel verändert. Polytec ist im Sog der Automobilkrise noch etwas weiter nach unten gegangen, dafür klettert Medios schön nach oben. Bei Eyemaxx tut sich im Unternehmen einiges, nur am Kurs ändert sich noch nichts. Zu Beginn nächster Woche läuft die Wandlungsfrist der ersten Wandelanleihe ab und man kann erwarten, dass wenige Besitzer gewandelt haben werden - das würde das EPS der Aktie nochmal deutlich erhöhen. Parallel hat man eine neue, zinsgünstigere Anleihe über 30 Mio herausgegeben, die Anteile an der ViennaEstate nach nur einem halben Jahr wieder verkauft, das Projekt in Serbien an den Mann gebracht - und im Sommer hat man ja erst das Großprojekt der Vivaldi-Höfe veräußert. Insgesamt hat sich Eyemaxx also auch bei Rückzahlung der Wandler ziemlich viel freies Kapital organisiert und es wird interessant, bald zue rfahren, in welche Projekte das fließen wird. Vielleicht kommt dabei auch mal eine höhere Dividende bei rum, denn die Dividendenbeschränkung aus den Wandler-Bestimmungen entfallen ja nun.

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Allgemeiner Kommentar

Durch eine Diskussion im Wertpapier-Forum inspiriert (https://www.wertpapier-forum.de/topic/43900-imperatoms-musterdepot/?page=11#comment-1224603 ) habe ich mit dem Programm PortfolioPerformance mal die Performance meinen Wikifolios mit der eines MDAX-ETFs vergleichen.

Warum der MDAX und nicht der DAX? Nun erstens sind die Größen der im Wikifolio enthaltenen Unternehmen eher im MDAX- (oder sogar SDAX-) Format (Der SDAX hat sich seit Anfang 2015 übrigens fast identisch zum MDAX entwickelt) , zweitens hatte ich eine MDAX-ETF-Datenreihe bereits im Wikifolio eingelesen und drittens - und eigentlich am wichtigsten - war mir der DAX-Vergleich zu wenig anspruchsvoll. Ich möchte jeden deutschen Index-ETF schlagen und der MDAX entwickelte sich deutlich besser als der DAX - mir soll niemand nachsagen, ich würde es mir zu leicht machen :-)

Die Ergebnisse zeigen, dass mein Wikifolio seit de, 1.1.2015 in bisher jedem Kalenderjahr besser abgeschnitten hat als der MDAX-ETF - ein Ergebnis über das ich mich persönlich sehr freue - und über das sich alle Anleger gemeinsam mit mir freuen können. Eine grafische Aufbereitung und die Möglichkeit zum Feedback findet man auch unter obigem Link.

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Allgemeiner Kommentar

Bildlich gesprochen haben die vor zwei Monaten benannten düsteren Wolken am Himmel nun angefangen, ordentlich abzuregnen. Der DAX liegt mittlerweile schon mehr als 1.000 Punkte unter seinem Hoch von Anfang Juli. Kurzfristig ist keine Besserung in Sicht, wie der ZEW-Index zur Konjunkturerwartung zeigt, der heute veröffentlicht wurde und geradezu dramatisch eingebrochen ist. Die Indizes knicken daraufhin weiter in den Keller. Nun macht sich die Absicherung meines Depots bezahlt, denn das Wikifolio steht nach wie vor unbeeindruckt von der Krise auf dem Anfang-Juli-Niveau (sogar minimal darüber). Es erreicht aktuell einen Stand von 221 Euro. Seit Jahresbeginn wurden DAX (+9,2%) und SDAX (+9,5%) deutlich geschlagen (Wikifolio +16%). Allerdings liegt wegen der Kurseinbrüche im Herbst 2018 das Allzeithoch noch rund 10% oberhalb des aktuellen Stands.

 

Weitgehend entspricht die Entwicklung im Jahr 2019 meiner Erwartung, allerdings mit kleinen, interessaten Abweichungen. Aber der Reihe nach: Beitragen zur Depotstabilität in der Krise sollten planmäßig zwei Faktoren, erstens die Short-Absicherung und zweitens die Konzentration auf krisenresistente Unternehmen. Die Short-Absicherung ist dahingehend interessant, dass sie sich insgesamt immer noch leicht im Minus befindet, weil die Indizes nach meiner Absicherung zunächst deutlich anstiegen und erst jetzt wieder ähnlich deutlich zu fallen beginnen. An dieser Stelle kann man darüber unterschiedlicher Meinung sein, ob man die Absicherung ex post lieber seingelassen hätte. Der Depotwert stünde ohne sie heute noch ein, zwei Punkte höher. Andererseits sind hierdurch deutlich Risiko und Volatilität aus dem Depot genommen worden, was in marktturbulenten Zeiten wie diesen auch etwas wert ist. Insgesamt bin ich daher mit der Short-Absicherung nicht zu kritisch, doch letztlich habe ich sie rückblickend etwas zu früh aktiviert. Gleichzeitig ist klar, dass man nie genau den Scheitelpunkt finden wird und ich bin nach wie vor etwas überrascht, wie lange der Markt gebraucht hat, die sich aufdrängenden Krisenanzeichen in Kurse umzumünzen. Teil zwei der Absicherung, der Fokus auf krisenresitente Unternehmen, hat bislang ausgesprochen gut funktioniert. Die ausgewählten Aktien sind im Schnitt gegen den zuletzt fallenden Markt im gleichen Zeitraum sogar leicht gestiegen, dahingehend war die Depotstruktur also ein großer Erfolg. Neben der Stabilität der meisten Aktien hat vor allem der Anstieg von Eyemaxx dazu beigetragen, nach einem sehr positiven Halbjahresbericht. Bis zum Wandlungsatum der Anleihen Ende des Jahres sind weitere Kursanstiege der Aktie in Richtung 12 Euro aus meiner Sicht sehr wahrscheinlich.

 

Kleine Veränderungen gab es, weil Hornbach Holding nach sehr starken Zahlen im Juni mit ins Depot aufgenommen wurde und ich die konjunkturabhängigere Polytec-Position etwas reduziert habe.

 

Die strategische Ausrichtung werde ich bis auf weiteres so beibehalten, weil mir das Depot für verschiedene denkbare Marktsituationen aktuell gut gerüstet erscheint. Kleinere Veränderungen wird es newsabhängig weiterhin geben. Gleichzeitig ist es ein perspektivisches Ziel, die Short-Absicherung aus dem Depot zu nehmen, wenn der Abwärtsdruck des Marktes sich aufgelöst hat, um wieder zu 100% in Aktien zu investieren.

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Allgemeiner Kommentar

Die Wolken am politischen und makroökonomischen Horizont werden immer dunkler: Die Konjunkturindizes und -prognosen sacken ab. Italien droht, eine Parallelwährung zum Euro einzuführen und riskiert damit eine neue Euro-Krise. Die Briten sind immer noch ausschließlich mit sich selbst beschäftigt und auch der nächste Brexit-Termin rückt wieder näher. Amerika und China scheinen wenig kompromissbereit im Handelsstreit, der unterdessen weiter eskaliert. Viele Unternehmensgewinne sind leicht rückläufig. Die Autoindustrie steht vor ihrem größten Wandel seit Jahrzehnten - der Begriff "disruptiv" wirkt hier tatschlich mal angemessen. Nur die Aktienkurse interessiert all das bislang herzlich wenig. Getrieben durch niedrige Zinsen scheint jede kleine Schwäche nachgekauft zu werden. Das allerdings dachte man kurz vor dem Platzer der Dotcom-Blase genauso, als sich alle die Augen rieben, wie die Kurse zunehmend von den realen Verhältnissen wegtrieben. Ganz so irrational wie damals stehen die Kurse heute nicht. Aber die Probleme nicht mehr einzupreisen, stellt eine gewisse Analogie dar und wird nicht dauerhaft gutgehen. Ich bleibe daher vorsichtig und behalte meine Depotabsicherung auch weiterhin bei.

 

Bislang liegen die Absicherungs-ETF bei -14%. Gleichzeitig sind die Aktien des Depot aber erwartungsgemäß gestiegen und haben die Absicherungsverluste mit Gewinnen überkompensiert.

 

Der aktuelle Kursstand des Depots beträgt 220 Euro und liegt damit nah an seinem Jahreshoch, auch wenn der Anstieg absicherungsbedingt eher langsam verlief. Schwankungsbreite und Risiko waren dafür zuletzt sehr gering. Ich freue mich, dass die Investitionssumme im Wikifolio wieder die 100.000-Euro-Marke erreicht hat und möchte mich ausdrücklich für das Vertrauen bedanken.

 

Gleich drei der sechs aktuell im Wikifolio vertretenen Unternehmen haben in den vergangegenen Tagen gegen den allgemeinen Konjunkturtrend außergewöhnlich starke Nachrichten veröffentlicht.

 

So veröffentlichte Tick Trading gerade eben seine Halbjahreszahlen (zum 31.3.) und einen Gewinnanstieg um satte 50% - basierend auf einem satten Umsatzanstieg und - softwareutnernehmenstypisch - extrem niedrigen Grenzkosten. Die Aktie reagiert bereits deutlich positiv. Bei einer günstigen Gelegenheit könnte ich aber auch nochmal nachkaufen.

 

First Graphene hat neben der kleinen (mengenmäßig begrenzt) europäischen nun auch die große (unbegrenzte Mengen) australische Zulassung zum Verkauf seiner Graphen-Produkte erhalten, während man weitere Fortschritte im Brandschutzanwendungsbereich entdeckte. Die Aktie hat im letzten Monat rund 50% an Wert gewonnen und ich kann mich nur darüber ärgern, dass es sich als Risikoposition um meine damals kleinste Position gehandelt hat. Aber immerhin hatte ich einen ziemlich guten Riecher mit der Unternehmensauswahl

 

Nordwest Handel hat unterdessen neue Kunden und einen außergewöhnlich starken Geschäftsanstieg in allen Unternehmenssegmenten gemeldet. Der Kurs reagiert bislang erstaunlich wenig, aber das könnte sich z.B. mit Meldung der Halbjahreszahlen im Spätsommer ändern, denn das KGVe dürfte bei etwa 10 liegen - sehr günstig für ein dividendenzahlendes, solides Unternehmen mit viel Tradition und einem KBV von rund 1,2. 

 

Polytec stagniert bislang. Alles ist gespannt darauf, wie die Automobilbranche durch das aktuell schwierige Fahrwasser kommt. Polytec ist dahingehend gut aufgestellt, da man weiterhin gute Gewinne schreibt (im Unterschied zu anderen Zulieferern wie bspw. Leoni) und weil man viele Produkte anbietet, die auch für Elektromobilität benötigt werden. Bei der Q1-Investorenkonferenz hatte ich die Gelegenheit, dem CFO persönlich einige Fragen zu stellen. Es ist schwer zu sagen, wann das schwere Fahrwasser überwunden ist, aber DASS es überwunden wird, steht für mich außer Frage.

 

Bei Medios und Eyemaxx hat sich zuletzt nichts neues ergeben. Bis auf weiteres bleibe ich kontrolliert offensiv und behalte meine Absicherung bei. Gleichzeitig finde ich aber bereits einige neue Unternehmen, die ich verstärkt für baldige Akquisitionen in den Blick nehme, mit dem Ziel, unabhängig von der Konjunkturentwicklung langfristig Gewinne zu erwirtschaften.

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