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Handelsidee

Meine Strategie folgt einer Doppelanalyse:

1. Mikro-Analyse: Es sollen regelmäßig unterbewertete Aktien untersucht werden. Anhand von Charttechnik, Quartalszahlen, Nachrichtenlage und Produktchancen sollen Analysen betrieben werden, um die jeweiligen Chancen solcher Aktien für einen Zeitraum von 1-2 Jahren zu beurteilen.

Nur besonders starke Potentiale sollen sich hierbei qualifizieren. Wer die erste Runde überstanden hat, landet auf meiner Watchlist und ist ein Kaufkandidat.

2. Nun folgt eine Makro-Analyse: Welche Chancen und Risiken können dem Gesamtmarkt für die nächsten 3 Monate zugeordnet werden? Hier sollen volkswirtschaftliche, politische und charttechnische Faktoren eine Rolle spielen. Hiermit soll ermöglich werden, für die zuvor ermittelten Kaufwünsche einen guten Einstiegszeitpunkt zu ermitteln. Denn wenn die Gesamtmärkte fallen, wird es meiner Erfahrung nach sehr schwer für einen Einzelwert, einen Aufstieg hinzulegen. Dann soll noch etwas mit dem Investment gewartet werden. Meiner Erfahrung nach geht die Chance einzusteigen durch die zweite Analyse in der Regel nicht verloren, da die Makro-Analyse mit 3 Monaten kurzzeitiger angelegt ist als die Mikro-Analyse.

In Marktlagen, in denen die Preise insgesamt als überhöht eingestuft werden, können Teile des Wikifolios oder auch das gesamte Depot mit Shorts arbeiten, insbesondere auf Indizes, in Form von Short-ETFs. Diese können gleichzeitig mit bestimmten Einzeltitel (Arbitrage-Handel) oder auch alleine gehalten werden. Als Beimischung können bei als geeignet empfundener Marktlage auch Fonds gewählt werden.

Insgesamt ist damit zu rechnen, dass sich volatile und ruhige Depotphasen abwechseln - je nach Investitionsgrad und -art. Kursrisiken bestehen entsprechend der hohen Chancen natürlich theoretisch bis zum Totalverlust. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF0DCHANCE
Erstellungsdatum
07.11.2013
Indexstand
High Watermark
250,9

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Tom Jakobi
Mitglied seit 12.01.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Gestern hat sich dann noch eine besondere Gelegenheit ergeben: Freenet veröffentlichte sein unerwartes schwaches EPS (das zuvor bekannte Ebitda war noch gut), gleichzeitig kam UniDevice mit einer Adhoc, in der stand, dass man dort von den Corona-Lieferschwierigkeiten aktuell stark profitiert, da die Preisunterschiede, die man nutzt,  dadurch besonders groß sind. Noch schöner war dann die Feststellung, dass man die Aktie nun auch auf Wikifolio handeln kann, möglicherweise hat meine Anregung gegenüber Wikifolio dabei geholfen. Auf jeden Fall nutzt ich die Gelegenheit direkt und schichtete den Freenet-Bestand vollständig in UniDevice um. Kurzfristig war das jedenfalls eine gute Entscheidung, denn Freenet kippte im Tagesverlauf deutlich nach unten während UniDevice, ohnehin ein echter Langfristfavorit von mir, nach oben drehte.

 

So gibt es in diesen verlustreichen Tagen dann zumindest kleine Erfolge zu vermelden. Leider überwiegen die Kursverluste im aktuellen Marktumfeld diese kleinen Erfolge natürlich deutlich. Mit etwas Zeit erwarte ich da eine genauere Differenzierung des Marktes.

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Allgemeiner Kommentar

Das Corona-Virus löst aktuell eine gewisse Panik an den Märkten aus, der DAX stürzte bereits um über 10% und auch mein Wikifolio erlitt entsprechende Kursverluste. Schon vor einigen Wochen habe ich eine Analyse der "Corona-Widerstandsfähigkeit" meiner Depotwerte betrieben, um festzustellen, wie wahrscheinlich Gewinnbeeinträchtigungen durch den Virus sind. Dabei gilt es vor allem, Realismus an den Tag zu legen: Welche Gefahr geht von Corona aus?

 

Die Gefahren für den Menschen sind zweifellos vorhanden. Seit dem vergangenen Wochenende scheint klar, dass die Epidemie sich auch in Europa wohl nicht begrenzen lässt, auch wenn noch Versuche hierzu unternommen werden. Interessant ist, dass der aktuelle Virus eng mit dem SARS-Virus von vor einigen Jahren verwandt ist. Die Mortalität bei SARS lag jedoch zehnmal höher als bei Corona, insbesondere in Ländern mit weit entwickeltem Gesundheitssystem. Auch wenn Corona nun also einmal über Mitteleuropa hinwegzieht, dürften die Konsequenzen beherrschbar bleiben. In früh vom Virus betroffenen Ländern gehen die Zahlen der wöchentlichen Todesfälle, die auf das Virus zurückzuführen sind, schon wieder zurück (neben China, wo die Datengrundlage fragwürdig sein kann, auch in Thailand, Singapur, Vietnam). Insgesamt scheint die Epidemie ähnlich zu verlaufen wie die Funktion f(x)=sin(x-pi/2)+1 im Intervall [0 ; pi] (vgl. Grafiken auf https://de.wikipedia.org/wiki/Coronavirus-Epidemie_2019/2020 ). Da wir uns nach den vorliegenden Daten bereits am Wendepunkt der Funktion zu befinden scheinen, halte ich echte Panik für wenig angebracht.

 

Die wahre Gefahr für die Wirtschaft liegt daher nicht darin, dass eine Todeswelle drohte, aber umso mehr in den verschiedenen Abschottungsbemühungen, die die Epidemie eindämmen sollen. Diese Abschottung betrifft vor allem a) die Lieferketten und b) eine Konsumzurückhaltung von verunsicherten Menschen, die in den Epidemiegebieten weniger und vorsichtiger aus dem Haus gehen. Während eine Entkoppelung von den globalen Lieferketten für nahezu keine Firma vollständig möglich ist, gibt es durchaus Unternehmen, die ausschließlich Geschäfte in Ländern mit weit entwickelten Gesundheitssystemen leben. Und auch bei den Lieferketten ist es natürlich ein Unterschied, ob ein Unternehmen bspw. spezialisierte Teile in China vorproduzieren lässt und dringendst auf genau diese Teile angewiesen ist oder ob sie nur leicht substituierbare Güter auf dem Weltmarkt kaufen wie unspezifisches Büro- oder Baumaterial.

 

Bricht man diese Analyse auf die im Wikifolio enthaltenen Unternehmen herunter, ergibt sich folgendes Bild:

 

Eyemaxx und UBM: kein China-Geschäft, nur unspezifischen Zuliefererbedarf

Hornbach: kein China-Geschäft, nur einzelne Verkaufswaren mutmaßlich mit Lieferschwierigkeiten, aber wegen unabhängigem Einzelteilverkauf kein Risiko für das Restgeschäft

Freenet: kein China-Geschäft, nur unspezifischen Zuliefererbedarf

CropEnergies: kein China-Geschäft, ausschließlich regionale Zulieferer

Sixt: (fast) kein China-Geschäft, gewisses Risiko bei ausbleibendem Tourismus, nur unspezifischen Zuliefererbedarf,

First Graphene: kein China-Geschäft, nur unspezifischen Zuliefererbedarf

Polytec: kein China-Geschäft, nur unspezifischen Zuliefererbedarf

Finlab: kein China-Geschäft, überhaupt kaum, aber wenn dann nur unspezifischen Zuliefererbedarf

 

Insgesamt dürften die ausgewählten Unternehmen also wenig Schwierigkeiten durch die aktuelle Lage in China haben. Klar ist, dass sich für alle Unternehmen ein neues Bild ergäbe, wenn sich auch in Europa Abschottungstendenzen von Bürgern und Lieferwegen ergäben. Hierfür spricht meines Erachtens aber nicht viel, wenn man sich die grundsätzlichen Überlegungen zu den Virusgefahren (s.o.) vor Augen führt. Auch bei SARS gab es große Panik als die Epidemie Europa erreichte - und dann quasi verpuffte. Ich bleibe daher zuversichtlich und sehe in den aktuellen Kursen klare Einstiegskurse. Wenn in vier Wochen allen klar ist, dass das Virus Europa nicht ernsthaft gefährden kann und es auch in Asien abgeebbt ist (in vielen Teilen Chinas läuft die einst geschlossene Produktion jetzt schon wieder an) und wenn gleichzeitig die Dividendensaison vor der Tür steht, dürften die Kurse deutlich erholt sein. Natürlich habe auch ich keine Glaskugel. Angesichts der vorliegenden Argumente erscheint mir das aber eindeutig als der wahrscheinlichste Weg.

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Allgemeiner Kommentar

Hier ist er nun: Der Jahresrückblick 2019

 

Auf den ersten Blick stellt man fest, dass 2019 ein außergewöhnlich gutes Börsenjahr war. Die allgemeinen Kursanstiege teilten sich in zwei Phasen auf, zunächst eine aufwärts strebende Gegenkorrektur zu Jahresanfang als Reaktion auf die übertriebenen Kursverluste im Herbst 2018 und in Vorfreude auf die Dividendensaison, und zum Jahresende eine klassische Endrally. Zwischenzeitlich war die Börsenstimmung eher sorgengeprägt (Brexit, Iran, Italien, Diesel, Konjunkturfrühindikatoren), was aber - wohl auch wegen des Zinsumfelds - nicht zu einer Zwischenkorrektur führte.

 

Mein Musterdepot machte alle drei Marktphasen mit, wobei es zu Jahresanfang und -ende besser lief als die Indizes, im Zwischenzeitraum bis Mitte September aber schwächer performte, wie der Vergleichsgraph zeigt: https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2020_01/5e11f649ef112_2019Ergebnisvergleich2.jpg.22561e8d37f9facb6e2feca2c8c3036e.jpg

 

Auf den ersten Blick wirkt es nach einer hohen Korrelation des Wikifolio-Kurses mit den Indizes - was aber angesichts der wenigen Spezialwerte durchaus überraschend wäre. Bei genauerem Hinsehen erkennt man dann auch einige Phasen, in denen sich das Wikifolio tatsächlich anders entwickelt hat als die Indizes. Am Ende war das Rennen gegen den DAX ziemlich knapp. Laut Zahlen von Wikifolio lag der DAX im Jahr 2019 schließlich bei +25,48% und mein Wikifolio nach Abzug aller Gebühren bei +26,16%. Auch für den Eurostoxx hat es knapp gereicht. Der TecDAX wurde deutlich geschlagen, ebenso der DowJones. Der MDAX dagegen lief im abgelaufenen Jahr deutlich besser als mein Wikifolio. Zwar kann ich weiterhin behaupten, dass das Wiki in jedem Kalenderjahr besser als der DAX lief, aber angesichts des Foto-Finish und dem besseren MDAX erscheint mir eine kritische Aufarbeitung durchaus angebracht, denn mein Ziel ist natürlich weiterhin die Outperformance aller Indizes.

 

Wie kam es also zur vergleichsweise "nur" ganz ordentlichen Entwicklung in 2019? Ein wichtiger Grund ist, dass das Depot längere Zeit im Absicherungsmodus lief. Von Febraur bsi September hielt ich über weite Strecken einen Shortdax-ETF, der das Depot gegen fallende allgemeine Kurse absichern sollte, auch wenn es insgesamt weiterhin long aufgestellt war. Diese Absicherung hat auch erkennbar funktioniert: Obwohl üblicherweise nur 8-10 Aktien im Wikifolio enthalten waren, lag seine Volatilität laut PP bei 12,5%, die des DAX' aber im gleichenZeitraum mit 30 Aktien bei 14,0%. Hätte der Brexit z.B. sich schädlicher ausgewirkt und wäre die Konjunkturdelle größer geworden, hätte das Wikifolio in dieser Zeit weiter Boden auf die Indizes gutgemacht, weil der Shortdax-ETF Gewinne erwirtschaftet hätte. Es kam aber anders und daher verlor der Absicherungsanteil an Wert. Rückblickend war diese Absicherung also ein schlechtes Geschäft und es fällt mir nicht leicht, mich davon zu überzeugen, dass das geringere Risiko ja auch einen (nichtmonetären) Wert darstellt.

 

Bei den enthaltenen Aktien im Wikifolio fiel 2019 auf, dass die Unternehmen, die bereits starke Zahlen meldeten, auch eine besonders starke spätere Performance hingelegt haben: Crop, Tick, Medios und Hornbach. Freenet und Cliq sind noch neu im Depot. Die als eher längerfristige Anlage gehaltenen Werte First Graphene und FinLab haben ohne negative Geschäftentwicklungen dennoch eine überraschend schwache Performance gezeigt. Hier erwarte ich deutliche Nachholeffelte in 2020, soweit die Nachrichtenlage weiter gut bleibt. Eyemaxx hat sich ebenfalls schwach entwickelt, was für mich am wenigsten verständlich ist, da im Febrauar aller Voraussicht nach ein Rekordergebnis und eine Dividendenerhöhung vermeldet wird. Aber gut, so ist das mit Nebenwerten: Sie brauchen häufig eine Zeit, bis der Markt ihre Unterbewertung erkennt. Manchmal dauert es gefühlte Ewigkeiten und dann geht es plötzlich ohne erkennbaren Grund ganz schnell (bei Eyemaxx hat man das z.B. bei der schwachen Kursentwicklung 2015 und der Kursexplosion 2016 erlebt - ohne wichtige fundamentale Veränderungen). Insofern kann Geduld sich auszahlen. Gleichzeitig nehme ich mir vor, nicht zu stark auf langfristige Entwicklungen zu setzen, sondern auch hochaktuelle Zahlen zu handeln, wie es z.B. bei Crop wirklich ganz hervorragend gelungen ist (+66% in 3 Monaten). Schade war hier nur, dass der Depotanteil von Crop zu Beginn etwas klein war. Beim häufigen Handel von Quartalszahlen zahlt sich natürlich auch die steuerfreiheit von Verkaufsgewinnen im Wikifolio-Mantel aus. Wenn ich dazu komme, möchte ich mal eine Auswertung erstellen, ob nach 6 Jahren Wikifolio der Zinseszinseffekt durch den Steuervorteil schon die Gebühren überkompensiert hat, langfristig wird er das natürlich.

 

Für 2020 hoffe ich zunächst, das Allzeithoch vom Herbst 2018 (bei rund 254 Punkten) wieder übertreffen zu können. Bei einem aktuellen Indexstand von 242,6 ist es noch gut 4% entfernt. Helfen soll dabei auch der neue Depotwert Cliq Digital (Details zur Sondersituation und meiner Bilanzanalyse findet Ihr im WO-Thread zur Aktie). Anschließend hängt natürlich viel von der makroökonomischen Gesamtsituation ab, auch wenn das Wikifolio natürlich das Ziel hat, einigermaßen gesamtmarktunabhängig starke Einzelfirmen zu identifizieren, deren Geschäft ausgezeichnet läuft. Beim Jahresrückblick 2020 gibt es dann hoffentlich wieder eine deutliche Outperformance aller Indizes zu vermelden

 

Wie immer freue ich mich dabei auf Eure Begleitung, Eure Fragen, Tipps und Ideen in den Foren! Ein frohes 2020 wünscht

Euer ImperatoM - alias Erntehelfer

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Allgemeiner Kommentar

Ein kleines Dezember-Update möchte ich noch geben, bevor es bald schon an den Jahresrückblick geht. Insgesamt hat sich das Depot im vergangenen Monat schön entwickelt und steht aktuell bei 239,7 Punkten.

 

Wesentlich dazu beigetragen hat CropEnergies: Mittlerweile ist die von mir im letzten Blog-Eintrag angekündigte Prognoseerhöhung tatsächlich gekommen. Auch das Q3 ist trotz noch eher durchschnittlicher Ethanol-Preise sehr gut gelaufen, im aktuell (bei Crop bis Februar) laufenden Q4 sind die Preise enorm hoch, so dass weiter Protential nach oben ist. Obwohl ich die Aktie erst vor 2 Monaten ins Depot aufgenommen habe, steht sie schon bei + 57 Prozent! Da kann man sich nur noch ein bisschen darüber ärgern, dass ihre Depotgewichtung anfangs sehr klein war. Mittlerweile hat sie durch den Preisanstieg die Durchschnittsgewichtung erreicht.

 

Bei Nordwest bin ich vorläufig ausgestiegen. Zwar sind die Zahlen wie beschrieben trotz schwächelnder Konjunktur gut gewesen und auch die Übernahme-Phantasie ist weiter gegeben. Aber die Stahlpreise sind mittlerweile deutlich eingebrochen und könnten unter Umständen Nordwest das Q4 verhageln. Zwar ist man nur Händler, nicht produzent, aber das ist mir bis auf weiteres zu riskant. Außerhalb des Wikifolios habe ich die Hälfte meine Aktien behalten, weil sonst die Abgeltungssteuer arg zugeschlagen hätte. Hier zeigt sich tatsächlich mal ein großer Wikifolio-Vorteil, der langfristig die Gebühren aufwiegen kann, da auf den Verkauf innerhalb des Wikifolio-Mantels keinerlei Steuern anfallen und der gesamte Anlagebetrag reinvestiert werden konnte.

 

Eingestiegen bin ich dafür bei Freenet, das allseits bekannt sein dürfte und habe bei FinLab zu günstigen Kursen etwas aufgestockt. Freenet hatte im Q3 eine hervorragende Geschäftsentwicklung, dürfte im Gesamtjahr ein 10er-KGV erreichen und zahlt regelmäßig sehr hoche Dividenden (rund 8% DivR!). Ich gehe daher davon aus, dass spätestens mit Erscheinen der Jahreszahlen und des Dividendenvorschlags, sowie der Ausrichtung der Kleinanleger auf die neue Dividendensaison im Frühjahr, wieder Kursanstiege bei Freenet bevorstehen, zuletzt hat der Kurs aber nachrichtenlos etwas nachgegeben.

 

Tick Trading hat derweil die Jahreszahlen bestätigt und zahlt auch wieder über 7% Dividende. Der Kurs ging etwas zurück, weil ein größeres Aktienpaket der Sino AG außerbörslich verkauft wurde - ich bin schon gespannt, wer sich bald als Käufer identifiziert!

 

Hornbach hat nun auch Zahlen veröffentlicht, ebenfalls sehr stark! Hier hat auch der Kurs mächtig angezogen.

 

Und ein bisschen was aus der Geheimtipp-Ecke: Nicht im Wikifolio-Universum verfügbar, aber von mir gehalten sind unter anderem UniDevice, Signature, Deutsche Forfait, Bank für Tirol und Vorarlberg und Ekotechnika (Achtung: alles nichts für Anfänger und riskant).

 

Den Blick ins Depot gibts wie immer hier:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0dchance

 

Abschließend nun aber das wichtigste: Weihnachten steht vor der Tür. Ich möchte mich zum Jahresende herzlich bei allen aktiven Feedback-Gebern und Fragestellern bedanken, aber auch bei allen treuen, stillen Mitlesern und ganz besonders natürlich bei meinen Investoren, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Ich hoffe, dass einige von Euch hier auch in diesem Jahr wieder interessante Anregungen mitnehmen konnten und Ihr ein bisschen von diesem Blog mit seinen Ideen und Diskussionen profitieren konntet.

 

Am Wochenende wird die Welt der Kurse, Zahlen und Renditen für eine Woche eine Pause einlegen und das bietet uns Gelegenheit, uns in besonderem Maße dem zu widmen, was ohnehin das wichtigste ist: Der lieben Familie, den guten Freunden und - nicht zu vergessen - einem leckeren Weihnachtsmahl . In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein schönes, besinnliches Weihnachten und einen glücklichen Jahresausklang!

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