21.05.2013| Von: Christina Oehler |

Der Traders-Talk geht in eine nächste Runde, diesmal haben wir mit Martin Zipfel gesprochen. Martin Zipfel ist als madn auf wikifolio aktiv und setzt seine Handelsstrategien unter anderem im wikifolio Kurschancen bei Turnaround-Kandidaten um.

Allgemein:

Wie heißen Sie?

Martin Zipfel.

Wie geht es Ihnen?

Sehr gut, danke der Nachfrage. Der DAX hat soeben das Allzeithoch geknackt, was natürlich sehr erfreulich ist.

Wie spät ist es?

11:00 Uhr.

Wie ist das Wetter?

Etwa 17 Grad und leicht bewölkt. Der Sommer lässt noch auf sich warten.

Wo sind Sie gerade?

In meinem Büro in Lörrach.

Was sind Sie von Beruf?

Ich bin Wirtschaftsinformatiker. Nach meinem Studium hatte ich mich 2006 im Bereich Online-Marketing und Online-Portale selbständig gemacht, zusammen mit meinem Partner habe ich dann Anfang 2011 die zanias GmbH (www.zanias.de) gegründet.

Der Trader:

Wie sind Sie zum Trading gekommen?

Als ich vor und mit etwa 15 Jahren eine erste Geschäftsidee hatte, dauerte es nicht lange, bis ich mich dann auch im Allgemeinen näher mit Wirtschaft und so auch mit Aktien und der Börse beschäftigt habe. Schnell habe ich hier auch negative Erfahrungen gesammelt – meine erste Aktie war, wenn ich mich richtig erinnere MAN, die ich dann mit Verlust verkauft hatte.

Wie sieht bei Ihnen ein typischer Handelstag aus?

Ich handle selten mit kurzfristiger Haltedauer, so dass es nicht nötig ist, tagsüber ständig Kurse zu verfolgen. Über Watchlists verfolge ich längerfristig die Kurse für eine Vielzahl von Aktien und pflege diese Listen regelmäßig. Wenn von mir vorher definierte, meines Erachtens attraktive Kaufkurse unterschritten werden, erhalte ich automatisch eine Email mit einer Benachrichtigung. Nach einer kurzen Prüfung entscheide ich mich dann für oder gegen einen Kauf. Bei vielen Aktien ergibt sich eine meines Erachtens günstige Kaufgelegenheit nur alle paar Jahre, in manchen Fällen leider sogar nie. Ich versuche, Übertreibungen bei Kursrückgängen zu meinen Gunsten zu nutzen und bin hierbei auch sehr geduldig, warte bei einzelnen Werten teils Jahre auf einen Einstieg. Die meisten meiner privaten Aktienkäufe haben deshalb auch nach heftigen Abwärtsbewegungen an den Börsenmärkten stattgefunden.

Wichtig sind für mich auch Wirtschaftsnachrichten – beispielsweise beziehe ich diese über Nachrichtenportale wie n-tv.de oder marketwatch.com, außerdem lese ich die Wirtschaftswoche und immer mal wieder auch das Handelsblatt.

Warum haben Sie sich für wikifolio.com entschieden?

Die Transparenz und die Tatsache, dass für Umschichtungen keine Transaktionskosten anfallen, haben mich überzeugt. Ich finde die Idee sehr innovativ und dass Partner wie das Handelsblatt, die Börse Stuttgart und Lang & Schwarz mit an Bord sind, spielt für den weiteren Erfolg von Wikifolio sicher eine wichtige Rolle. Bei Unternehmen rund um das Thema Finanzen gibt es leider viele schwarze Schafe, weshalb diese Kooperationen gerade für die Vertrauensgewinnung bei Anlegern von großem Vorteil sind.

Sind Sie bereits „Real-Money“-Trader?

Ja, bei allen drei meiner investierbaren Wikifolios bin ich „Real Money“ –Trader.

360 Tage Fazit:

Sind Sie mit der bisher in Ihren wikifolios erzielten Performance zufrieden?

Ich bin mit der Performance bei allen drei Wikifolios sehr zufrieden, gehe aber nicht davon aus, dass ich diese langfristig in dieser Höhe beibehalten kann. Mit Sicherheit wird es früher oder später gerade beim Wikifolio „Kurschancen bei Turnaround-Kandidaten“ auch mal eine stärkere Abwärtsbewegung bei einem einzelnen Wert geben, was sich kurzfristig auf die Performance auswirken wird. Beispielsweise bei Gewinnwarnungen kann so etwas bekanntlich passieren. Mit verhältnismäßig hohen Gewinnen bei geglückten Turnarounds möchte ich die negative Entwicklung bei einzelnen Werten allerdings deutlich mehr als ausgleichen, so dass die Rendite im Gesamten betrachtet möglichst hoch ist. Aktuell ist das Wikifolio gut 50 Prozent im Plus. Ich verzichte auf Stops, verkaufe allerdings bei einer veränderten Beurteilung der jeweiligen Unternehmenssituation ggf. auch einzelne Werte rigoros mit Verlust. Hierzu verfolge ich bei pleitebedrohten Unternehmen im Portfolio die Restrukturierungsbemühungen und damit zusammenhängende Maßnahmen des Managements. Hier ist natürlich auch die Kompetenz der Unternehmensleitung von wichtiger Bedeutung.

Wie beurteilen Sie das Börsenjahr 2013?

Sehr spannend – eine Prognose für die weitere Entwicklung zu wagen, ist natürlich sehr schwierig. Ich hoffe auf eine positive Tendenz, weiß aber auch, dass es jederzeit stärkere Rückschläge geben kann. Und wenn es mal bergab geht, dann erfahrungsgemäß leider meist schneller, als bergauf. Aber ich setze eher auf eine weitere positive Börsenentwicklung und glaube außerdem, dass die Konjunktur weltweit anziehen könnte, was diese unterstützen könnte.

Welcher war Ihr bester Trade innerhalb der letzten 360 Tage?

Die Thomas Cook Aktie habe ich bei allen drei Wikifolios sowie persönlich bei rund 20 Cent gekauft. Heute steht die Aktie bei etwa 1,60 Euro. Aus damaliger Sicht war dies ein riskanter Einstieg. Der Plan muss nicht immer aufgehen, wenn man auf ziemlich verschuldete und existenzbedrohte Unternehmen setzt. Aber wenn so ein Turnaround tatsächlich glückt, gibt es sehr hohe Gewinnchancen, weshalb ich immer wieder, u.a. auch bei Infineon, positive Erfahrungen mit derartigen letztendlich sehr renditestarken Investments gesammelt habe. So denke ich, ist das Verhältnis von Chance zu Risiko manchmal sehr positiv, auch wenn es oftmals auch viele Argumente gäbe, die jeweilige Aktie nicht zu kaufen. Es gibt ja in der Regel auch Gründe, warum die Kurse auf niedrigem Niveau notieren. Man sollte bei solchen hochspekulativen Trades auch von vornherein im schlimmsten Fall mit einem Totalverlust kalkulieren, da die weitere geschäftliche Entwicklung vom entsprechenden Zeitpunkt aus im Grunde genommen nicht vorhersehbar ist. Und bestimmte Unternehmen mit geringen Erfolgsaussichten meiden, auch wenn die Kurse scheinbar günstig aussehen – beispielsweise hochverschuldete Solarunternehmen, die aufgrund der Gegebenheiten in Zukunft eigentlich kaum eine Chance haben können. Da sollte man als Aktionär dann außerdem auch in der Lage sein, frühzeitig, auch mit Verlust auszusteigen – auch wenn es schwer fällt, diesen zu realisieren.

Welche Märkte machen aktuell am meisten Spaß/Sinn?

Was Sinn macht, das kommt natürlich darauf an, für wen und welchen Anlagehorizont. Langfristig sind die meisten deutschen oder US Blue Chips aller Art immer gut, sofern man noch einigermaßen günstige Einstiege findet. Wichtig ist natürlich auch, dass man in Märkten und mit Produkten handelt, von denen man zumindest ein bisschen eine Ahnung hat.

Für mich selbst sind alle Aktien – aus welchen Märkten auch immer – interessant, wenn ich das Geschäftsmodell verstehe. Und das sind meist Werte aus Deutschland, Japan oder den USA.

Spezialisiert habe ich mich selbst auf scheinbar „schlechte“ Unternehmen aus den genannten Märkten. Wenn ein verschuldetes oder in Schieflage geratenes Unternehmen nochmals die Kurve bekommt, sind die Kurschancen meist enorm. Wenn ein tolles Unternehmen noch ein bisschen besser läuft, dagegen vergleichsweise gering. Da verdoppeln, verdreifachen und vervierfachen sich die Kurse leider nicht, wie beispielsweise bei der Thomas Cook Aktie geschehen. Diese hat sich innerhalb von einem halben Jahr im Wert sogar etwa verachtfacht. Der Kursunterschied von einer Nahezu-Pleite zur Pleite ist in der Regel bei weitem geringer als der Unterschied von Nahezu-Pleite zu gerettet bzw. saniert, was sich positiv auf das allgemeine Verhältnis von Chance zu Risiko auswirken kann. Geduld kann hier außerdem ein wichtiger Faktor sein.

Welche Aktien favorisieren Sie aktuell auf mittelfristige Sicht?

Konsumgüteraktien sind für mittel- und langfristige Anlagen meiner Meinung nach immer eine tolle Sache – Coca Cola, McDonald’s, Unilever, Nestle usw. Leider haben sich diese in letzter Zeit allerdings bereits verteuert, weshalb es wohl besser sein könnte, Rückschläge abzuwarten, um einzusteigen. Aber die Geschäftsmodelle sind einfach zu verstehen, es gibt meist langfristig stabile Dividendenzahlungen und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es diese Unternehmen auch in vielen Jahren noch geben wird.

Chancen gibt es mittelfristig meiner Meinung nach allerdings immer wieder auch bei Einzelwerten in Märkten, bei denen kaum einer mit einem Comeback rechnet. So war es beispielsweise beim kürzlich stark gestiegenen japanischen Nikkei, was für viele unerwartet kam. Es würde mich auch nicht wundern, wenn sich früher oder später beispielsweise Industriemetalle und dazugehörige Aktien erholen würden. Dafür müsste es allerdings natürlich mit der weltweiten Konjunktur erst einmal aufwärts gehen, aber das könnte bald ja endlich der Fall sein.

Erfahrungen:

Welches war Ihre härteste Lektion, die Sie am Markt erfahren mussten?

Am 21. Januar 2008, mit über 7 Prozent Minus einer der schlechtesten Tage für den DAX, hatte ich mit stark gehebelten Short KO Zertifikaten auf den deutschen Leitindex meinen Einsatz etwa vervier- oder verfünffacht. Einige Tage später war der Gewinn leider komplett weg, da ich bei einer Gegenbewegung weiterhin, sogar mit stärkerem Hebel, ebenso wieder auf fallende Kurse gesetzt hatte. Seit etwa dieser Zeit lasse ich die Finger von mehr als zweifach gehebelten Zertifikaten. In vielen Marktsituationen ist das Handeln mit starken Hebeln meiner Meinung nach eher mehr oder weniger wie Glücksspiel. Wenn man nach einem heftigen DAX Crash, am besten noch nach einem Ausverkauf, mit beispielsweise einem zweifach gehebelten Long Zertifikat (ohne KO) längerfristig auf wieder steigende Kurse setzt, kann das natürlich sinnvoll sein, da sich die Märkte langfristig immer wieder erholen. Aber in gewissen Marktsituationen hat es ein bisschen etwas von Glücksspiel, mit stark gehebelten Zertifikaten auf eine Richtung zu setzen und die wenigsten schaffen es in diesem Moment, regelmäßig und langfristig den Markt zu schlagen. Da ist es auch unerheblich, wie gut sich ein Marktteilnehmer mit Volkswirtschaft oder Betriebswirtschaft auskennt bzw. über die aktuelle konjunkturelle Entwicklung Bescheid weiß. Das bringt einem meiner Meinung nach selten etwas, um die Börsenentwicklung vorherzusagen. Da spielen bekanntlich, insbesondere kurzfristig, Faktoren wie die Liquidität, Anlagealternativen oder Psychologie sowie Kauf- bzw. Verkaufsdruck bei den verschiedenen Marktteilnehmern eine wichtige Rolle. Dazu kommen automatisierte Handelssysteme und ausgelöste Stop Loss Orders, welche Einfluss auf Kursbildungen nehmen können.

Welche Ratschläge würden Sie einem Einsteiger mit auf den Weg geben?

Ich glaube, viele Einsteiger neigen zur Selbstüberschätzung und meinen beispielsweise, bestimmte Kursentwicklungen mit absoluter Sicherheit vorhersagen zu können. Aber das ist nicht möglich, da man weder die zukünftige Nachrichtenlage kennen kann, noch die Reaktionen, Absichten und Orders anderer Marktteilnehmer vorhersagen kann.

Gerade Einsteiger interessieren sich oft nur für Aktien und die Börse, wenn die Indizes im Allgemeinen gestiegen sind. Dabei macht es doch prinzipiell eher Sinn, Aktien günstig zu kaufen – also Interesse für Aktienkäufe zu zeigen, wenn Kurse gesunken sind. Aber da kehren dann viele den Aktienmärkten den Rücken, als ob nie ein Tiefpunkt erreicht werden könnte. Als Börseneinsteiger sollte man auch wissen, dass es Sinn machen kann, bei Eintreten einer Rezession Aktien zu kaufen, auch wenn es im ersten Moment unlogisch erscheint. Die Preise für Aktien sind günstig, also die Kurse verhältnismäßig niedrig und die Zentralbanken werden durch bestimmte Maßnahmen die Geldmenge erhöhen und senken die Zinsen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Das lässt die Aktienkurse meistens früher oder später wieder steigen – zunächst einmal egal, wie die Wirtschaft sich kurzfristig entwickelt.

Dass es immer wieder Zyklen gibt und auch mal heftige Bewegungen nach unten, sollte jedem Börseneinsteiger klar sein – das reduziert die Chancen, dass er irgendwann verzweifelt nichts mehr mit Aktien und der Börse zu tun haben will, weil er nicht damit gerechnet hat. Ich glaube, für viele sind Aktien ein Tabu, weil sie lieber sogar Verluste (bei Inflationsberücksichtigung) in Kauf nehmen, anstatt manchmal starke Schwankungen. Oder schlechte Erfahrungen gemacht haben, als es mal steil abwärts ging. Das sind letztendlich psychologische Hemmschwellen. So sollte man jederzeit auch mit heftigen Abwärtsbewegungen rechnen und diese dann, sofern möglich, nach einem Ausverkauf an den Märkten ggf. für Käufe nutzen. Crashs vorhersehen kann keiner und erst recht nicht exakt den Tiefpunkt, da man bekanntlich nicht wissen kann, wie andere Marktteilnehmer zu einem gewissen Zeitpunkt auf z.B. etwas stärkere Kursrückgänge reagieren werden.

Als Einsteiger sollte man gerade dann vorsichtig sein, wenn man etliche Argumente hört, warum ein Preis steigen muss, niemals unter eine bestimmte Grenze fallen könne usw. Es ist im Allgemeinen wichtig, sich immer wieder seine eigene Meinung bilden, anstatt nur auf andere Empfehlungen und Ratschläge zu hören, wozu gerade Börsenneulinge manchmal neigen. Und Verschwörungstheorien in Bezug auf z.B. Preismanipulationen nicht zu viel Glauben schenken, auch wenn sie eigentlich Komplexes vermeintlich logisch und einfach erscheinen lassen. Gerade wenn Crash- oder Gold-Gurus behaupten, mit hundertprozentiger Sicherheit eine Entwicklung vorhersagen zu können, sollte man vorsichtig sein. Das kann man weder bei Aktien, Währungskursen oder dem Goldpreis. Eine auftretende Panik kann letztendlich überall Kettenreaktionen auslösen.

Auch sollten Einsteiger meiner Meinung nach die technische Chartanalyse nicht überbewerten bzw. nicht ausschließlich auf diese den Fokus legen. Eine vermeintlich „schlechte charttechnische Situation“ und deshalb pessimistische Kursprognose kann beispielsweise dazu führen, Wertpapiere letztendlich unterhalb eines einigermaßen fairen Preises in einer Übertreibungsphase zu verkaufen und auf längere Sicht einen verhältnismäßig ungünstigen Ausstiegszeitpunkt zu wählen. Bei charttechnischen Signalen handelt es sich wohl um „selbsterfüllende Prophezeiungen“, weil viele Marktteilnehmer ihre Orders entsprechend ihrer Chartanalyse platzieren. Deshalb kann es natürlich auch Sinn machen kann, sie bei bestimmten Trades bzw. bei bestimmten Märkten, in denen viele Marktteilnehmer auf charttechnische Signale Rücksicht nehmen, zu beachten. Aber auch andere Aspekte heranzuziehen und sich nicht ausschließlich und stur auf sie zu verlassen, kann für den langfristigen Erfolg wichtig sein.

Welches Buch können Sie anderen Tradern empfehlen?

Ich würde im Allgemeinen die verschiedenen Bücher vom Börsen-Altmeister André Kostolany empfehlen. Gerade in Bezug auf Börsenpsychologie hatte Kostolany unheimlich gute analytische Fähigkeiten. Er hat beispielsweise immer wieder betont, dass es oftmals Sinn machen kann, genau das Gegenteil von dem zu tun, was alle anderen tun bzw. empfehlen.

So lässt sich seine Theorie beispielsweise auf den Hype um den Neuen Markt übertragen: Hier hätte man am besten verkauft, als die allgemein vorherrschende Meinung war, es sei das beste, zu kaufen. Das ist natürlich schwierig, wenn die Kurse ständig weiter steigen. In der Tat hatte Kostolany selbst in einer NDR Sendung wörtlich ein „Blutbad am Neuen Markt“ vorhergesagt und wurde belächelt. Das Blutbad hat er dann aber leider nicht mehr erlebt, weil er ein halbes Jahr vor dem Crash starb. (Link zum Video auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=v41szpvrXvM)

Gegen Ende 2011 war die vorherrschende Meinung bei einem Dax zwischen 5.000 und 6.000 meiner Erinnerung nach, man solle abwarten, die Kurse würden mit Sicherheit noch weiter fallen, die Krise sich ausweiten, man dürfe nicht in ein fallendes Messer greifen usw. Dabei war es der beste Zeitpunkt für einen Kauf, womit seine Theorie auch hier zutreffend war. Es muss nicht immer so sein, aber die allgemein vorherrschende Meinung kann manchmal ein guter Kontraindikator sein. Sich gegen die allgemeine Stimmung zu richten, ist in der Praxis natürlich meistens äußerst schwierig.

Über seine Bücher kann man einiges von Kostolany lernen, aber wichtig ist natürlich auch, dass man viele Erfahrungen sammelt.

Zum Abschluss:

Wie spät ist es jetzt?

Es ist nun 11:45 Uhr.

Wo sind Sie gerade?

Noch immer in meinem Büro.

Welche Frage möchten Sie an wikifolio.com stellen?

Es würde mich spontan interessieren, ob auf längere Sicht in Bezug auf die Sicherheit Verbesserungen geplant sind. Sofern Dritte – wie auch immer – an Passwörter von Wikifolio User gelangen, könnten diese beispielsweise Trades tätigen.

*Wir haben eine SMS-TAN basierte Authentifizierung auf der Roadmap und werden entsprechende Funktionen vermutlich im 2. Halbjahr 2013 anbieten. Da aber kaum die Möglichkeit besteht, durch derartigen Missbrauch einen Nutzen zu ziehen, ist das Risiko für eine professionellen Angriff eher als gering einzustufen. Kennwörter werden selbstverständlich auch jetzt schon ausnahmslos verschlüsselt übertragen.*