Ich verfolge einen ausdrücklich hochspekulativen Investmentansatz: WW3-Szenario-Trading. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine Eskalation geopolitischer Konflikte bis hin zu einem möglichen Dritten Weltkrieg die Weltwirtschaft verändern könnte – und welche Unternehmen, Rohstoffe und Geschäftsmodelle davon profitieren würden.
Meine Analyse betrachtet Energieversorgung, maritime Engpässe, Nahrungsmittelproduktion und Finanzierungsstrukturen als mögliche wirtschaftliche Machtinstrumente. Die zentrale Arbeitshypothese: Werden Lieferketten gezielt unterbrochen und Ressourcen zur politischen Waffe, könnten sich Kapitalströme und wirtschaftliche Macht zugunsten sicherer Produktionsstandorte und strategisch wichtiger Anbieter verschieben.
Dafür verbinde ich geopolitische Analyse und Spieltheorie mit Unternehmensanalyse, öffentlichen Kapitalbewegungen und der Untersuchung politisch-wirtschaftlicher Interessen. Auch kontroverse, vom Marktkonsens abweichende Erklärungsmodelle werden berücksichtigt – ausdrücklich als überprüfbare Szenarien, nicht als gesicherte Tatsachen.
Mein Fokus liegt auf Gold, Öl, Gas, raffinierten Produkten, Landwirtschaft und strategischer Infrastruktur. Besonders interessieren mich indirekte Profiteure und zeitversetzte Auswirkungen: nicht nur der offensichtliche Rohstoffpreisanstieg, sondern auch mögliche Veränderungen bei Margen, Versorgungssicherheit und Unternehmensbewertungen.
Zur Umsetzung nutze ich insbesondere klassische Optionsscheine ohne Knock-out, mit unterschiedlichen Basispreisen und Laufzeiten. Ziel sind überproportionale Gewinne, falls die angenommenen Entwicklungen rechtzeitig eintreten.
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Handelserfahrung
Risikoklasse 1:
0 bis 1 Jahre
Risikoklasse 2:
0 bis 1 Jahre
Risikoklasse 3:
0 bis 1 Jahre
Risikoklasse 4:
0 bis 1 Jahre
Risikoklasse 5:
0 bis 1 Jahre