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Das amerikanische Bekleidungsunternehmen Gap hat mit seinen Zahlen zum Startquartal 2024 positiv überrascht. Sowohl der auf 3,39 Milliarden US-Dollar gestiegene Umsatz als auch das nach dem Vorjahresverlust diesmal wieder positive Nettoergebnis von (verwässert) 0,41 Dollar je Aktie lagen deutlich über den Konsensprognosen. Weil der Vorstand zudem seine Jahresziele angehoben hat, mussten im Anschluss zahlreiche Analysten nachziehen. Während der faire Wert der Aktie im Vorfeld bei rund 22 Dollar angesiedelt wurde, liegt das durchschnittliche Kursziel nun bei fast 27 Dollar, wie die aktuelle Zusammenfassung auf aktien.guide zeigt. Durch das Wochenplus von 38 Prozent notiert die Aktie aber weiterhin über dem als fair erachteten Niveau, weshalb gut die Hälfte der Research-Häuser bei Gap auch nur mit „Halten“ votet. Vier Banken raten sogar zum Verkauf des Titels.
Fear of Missing Out bei Intuit
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Hudbay Minerals | 13,24% |
| 2 | Kinross Gold | 10,01% |
| 3 | Enel | 12,16% |
| 4 | Intuit | 6,97% |
| 5 | Kodiak Sciences | 5,78% |
Die Aktie von Intuit konnte in der vergangenen Woche um sieben Prozent zulegen. Der Kursanstieg folgte auf einen massiven Absturz, der Ende 2025 begann. In dieser Phase hat sich der Börsenwert im Tief nahezu halbiert. Als Spezialist für Finanz- und Steuersoftware galt das Unternehmen lange Zeit als Profiteur der zunehmenden Digitalisierung, weil die Zielgruppe der kleineren und mittleren Unternehmen die Nachfrage nach Cloud-gestützten Buchhaltungs- und Zahlungsprozessen antreibt. In den vergangenen Wochen war allerdings der gesamte Softwaresektor immer wieder von der Frage überlagert, wie stark generative KI mittelfristig Preissetzung und Funktionsvorteile verändern wird. Intuit hält dagegen und versucht, durch die Einbindung von KI in die Workflows der Kunden einen Produktivitäts- und Automatisierungshebel zu schaffen, der die Bindung an die eigene Plattform weiter erhöht.
Die am Donnerstag vorgelegten Zahlen zum zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 fielen auf den ersten Blick positiv aus: Der Umsatz lag bei 4,65 Milliarden Dollar, das bereinigte Ergebnis je Aktie bei 4,15 Dollar. Problematisch gestaltete sich allerdings der Ausblick für das dritte Quartal – also die Phase, die bei Intuit wegen der US-Steuersaison und der Vermarktung der Steuerprodukte besonders wichtig ist. Intuit stellte hier wegen höherer Marketingausgaben nur einen bereinigten Gewinn von 12,45 Dollar bis 12,51 Dollar je Aktie in Aussicht, was unter den Markterwartungen lag. Nachbörslich kam es daher zunächst zu weiteren Abschlägen, bevor der Trend am Folgetag im offiziellen Börsenhandel dann doch deutlich ins Positive drehte. Für das Gesamtjahr hält das Management die Zielspanne für Umsatz und Gewinn je Aktie aufrecht, was als Stabilitätssignal gewertet wurde.
Im Anschluss kam es bei den Analysten zu auffällig großen Kurszielverschiebungen, die vor allem mit veränderten Bewertungsannahmen begründet wurden. Stifel senkte das Kursziel von 800 Dollar auf 500 Dollar und nannte als Kernargument eine Neubewertung der Software-Multiples. Truist reduzierte das Kursziel von 739 Dollar auf ebenfalls 500 Dollar. Beide Häuser bleiben aber weiter beim Urteil „Kaufen“, da die Aktie nur bei 409 Dollar notiert. Laut aktien.guide liegt das durchschnittliche Kursziel noch deutlich höher, wobei die beiden genannten Anpassungen hier noch nicht berücksichtigt wurden.
TRADING-SENTIMENT

Die wikifolio Trader haben die Kursschwäche der vergangenen Wochen bei Intuit überwiegend zum Einstieg genutzt. Nach den Zahlen und der positiven Kursreaktion wurde der Kaufüberhang sogar noch etwas größer, wie das aktuelle Trading-Sentiment zeigt. Baran Kaya hat die Aktie schon am Dienstag und damit noch vor der Ergebnisvorlage in sein wikifolio Smart Money aufgenommen. Dessen Wert hat sich seit Ende 2015 nahezu verdreifacht (+197 Prozent). Bei der aktuell mit neun Prozent gewichteten Aktie verbucht der Trader bereits 13 Prozent Buchgewinn. In dem mit nur fünf Aktien sehr konzentrierten Portfolio setzt er auf Unternehmen, die seiner Meinung nach aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Managementqualität das Potenzial haben, sich langfristig besser zu entwickeln als der Gesamtmarkt. Bei Intuit bezeichnet er den Kursrutsch als „eine echte, fundamental ungerechtfertigte Diskrepanz, die perfekt in unser Framework passt“. Intuit ist für ihn die Wette darauf, dass der Staat und die Bürokratie niemals durch KI abgeschafft werden. „Intuit verkauft Legalität und Compliance (Steuern, Lohnbuchhaltung). Niemand geht ins Gefängnis, wenn er Jira kündigt – aber jeder, der seine Steuern nicht macht“. Daher ist für Kaya Intuit „der wahre Gewinner des Sell-offs“.
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Buying the Dip bei Nvidia
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Nvidia | -6,62% |
| 2 | Novo Nordisk | -21,25% |
| 3 | IBM | -7,09% |
| 4 | DF Deutsche Forfait | -18,92% |
| 5 | CoreWeave | -9,73% |
Nvidia gab in der abgelaufenen Woche 6,6 Prozent nach. Der Rücksetzer folgte unmittelbar auf die zur Wochenmitte präsentierten Quartalszahlen. Obwohl das Unternehmen mit dem Bericht zum vierten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 erneut neue Bestmarken setzen konnte, reagierte der Markt mit einem spürbaren Abverkauf. Hintergrund dürfte auch das aktuelle Umfeld sein: Bei vielen KI- und Halbleiterwerten ist in den Kursen bereits sehr viel Wachstum eingepreist, zugleich wird sehr intensiv darüber diskutiert, ob und wann sich die extrem hohen Investitionen der großen Cloud- und Plattformkonzerne in KI-Infrastruktur auszahlen werden. Fundamental bleibt Nvidia zunächst aber der zentrale Profiteur dieser Investitionswelle: Das Unternehmen liefert die Chips, Systeme und Software-Ökosysteme, die für Training und Betrieb großer KI-Modelle benötigt werden.
In Summe waren Zahlen und Ausblick stark genug, um die Erwartungen zu übertreffen, was bei Nvidia mittlerweile aber schon vorausgesetzt wird. Der Quartalsumsatz lag bei 68,1 Milliarden Dollar, das Datacenter-Geschäft erreichte 62,3 Milliarden Dollar. Für das laufende Quartal stellte Nvidia 78,0 Milliarden Dollar Umsatz in Aussicht (plus/minus zwei Prozent). Auch das lag über den bisherigen Schätzungen. Bei den meisten Analysten blieb der Grundton daher auch konstruktiv. Auffällig war insbesondere eine deutliche Kurszielanhebung von BofA Securities von 275 Dollar auf 300 Dollar bei unverändertem Kaufvotum. Als Begründung führten die Strategen an, dass Nvidia die Erwartungen nicht nur übertroffen habe, sondern dass sich das Wachstum im laufenden Quartal erneut beschleunigen könne und der Zyklus durch neue Plattformen und die nächste Produktgeneration länger getragen werde als viele Investoren es derzeit einpreisen. Die Zusammenfassung auf aktien.guide zeigt, dass der faire Wert der Aktie im Konsens aktuell bei 255 Dollar taxiert wird, was Nvidia ein Potenzial von rund 44 Prozent eröffnen würde.
TRADING-SENTIMENT

Genau das dürfte auch den einen oder anderen wikifolio Trader motiviert haben, bei der Aktie einzusteigen. Ein Blick auf das Trading-Sentiment zeigt bei weit überdurchschnittlich hoher Trade-Frequenz einen leichten Käuferüberhang in den vergangenen sieben Tagen. Sebastian Götz hat vor genau einer Woche zugeschlagen und seinen Bestand an Nvidia-Aktien in dem wikifolio Technology Outperformance auf gut 13 Prozent geschraubt. Damit ist der US-Titel die Top-Holding in dem Musterdepot, das aktuell aus 13 Technologiewerten besteht, die „mit überdurchschnittlichem Wachstum den Gesamtmarkt outperformen“. Eine Strategie, die bislang sehr gut funktioniert hat. 917 Prozent Performance seit dem Sommer 2013 bedeuten im Durchschnitt einen jährlichen Wertzuwachs von über 20 Prozent.
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Die Zahlen von Nvidia haben den Trader sehr beeindruckt. Sie unterstreichen seiner Ansicht nach die dominierende Position des Konzerns im globalen KI-Infrastrukturmarkt: „Das Unternehmen profitiert von exponentiell wachsender Nachfrage nach Rechenleistung für Training und Inferenz großer KI-Modelle, steigenden Margen, enormem Cashflow und starker operativer Skalierung.“ Die Kombination aus technologischem Vorsprung, breiter installierter Basis und anhaltender Nachfrage macht Nvidia demnach zu einem der aktuell dynamischsten und profitabelsten Unternehmen im Technologiesektor.
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Taking Profit bei Opera
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | HubSpot | 12,74% |
| 2 | Opera (ADR) | 30,08% |
| 3 | Paramount | 26,23% |
| 4 | Twilio | 7,09% |
| 5 | ImmunityBio | 14,21% |
Die Aktie von Opera war in der vergangenen Woche einer der absoluten Top-Performer. Um über 30 Prozent konnte die Aktie zulegen und damit einen Großteil der Verluste aus den vergangenen Monaten wettmachen. Das in Norwegen ansässige Technologieunternehmen ist ein Browser-Anbieter, der sein Geld vor allem über Such- und Werbeerlöse verdient und in den vergangenen Quartalen zusätzlich versucht hat, sich über neue Produkte und Features – inklusive KI-Funktionen im Browser sowie dem Ausbau seiner MiniPay-Initiative – klarer zu differenzieren.
Kursrelevant waren auch hier die im Wochenverlauf vorgelegten Ergebnisse. Opera meldete für das vierte Quartal 2025 einen Umsatz von 177,2 Millionen Dollar, ein Plus von 22 Prozent, und ein bereinigtes EBITDA von 41,9 Millionen Dollar, was einer Marge von rund 24 Prozent entspricht. Für das Gesamtjahr 2025 stieg der Umsatz auf 614,8 Millionen Dollar (plus 28 Prozent), das bereinigte EBITDA lag bei 142,5 Millionen Dollar. Entscheidend war dann der Ausblick: Opera stellte für das laufende Jahr einen Umsatz von 720 Millionen bis 735 Millionen Dollar in Aussicht und ein bereinigtes EBITDA von 167 Millionen bis 172 Millionen Dollar. Damit signalisierte das Management nicht nur weiteres Wachstum, sondern auch, dass sich die Profitabilität auf einem für einen Browser-Anbieter beachtlichen Niveau stabilisieren lässt. Zusätzlich kündigte Opera ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 300 Millionen Dollar an. Ein Signal, dass vom Markt sehr positiv aufgenommen wurde. Auch einige Analysten griffen die Botschaft auf. Lake Street erhöhte das Kursziel von 24 Dollar auf 26 Dollar und begründete den Schritt mit einem „sauberen Beat“ über die zentralen Kennzahlen hinweg sowie einer 2026er-Guidance über den bisherigen Erwartungen für Umsatz und EBITDA.
TRADING-SENTIMENT

Bei den investierten wikifolio Tradern wurde der Kurssprung mit Freude wahrgenommen, löste allerdings auch einige kleinere Teilverkäufe aus. Philipp Haas zum Beispiel veräußerte am Donnerstag einen Teil seiner Opera-Aktien in dem wikifolio Nachhaltige Dividendenstars und fuhr dabei gut sechs Prozent Gewinn ein. Trotzdem ist die Aktie aktuell immer noch die viertgrößte Position mit einem Depotanteil von 5,5 Prozent. Bei den insgesamt 56 Aktien in dem breit gestreuten Portfolio handelt es sich überwiegend um Unternehmen, die sowohl ein gewisses Wachstumspotenzial haben als auch eine nachhaltige Profitabilität aufweisen, die auch konsequent und nachhaltig ausgeschüttet wird. Im Gegenzug will der Trader nicht in Firmen investieren, die eine hohe Dividendenrendite besitzen, aber deren Geschäftsmodell in der Zukunft sehr fraglich sein wird. Mit diesem Ansatz gelang Haas seit Mitte 2013 eine Gesamtperformance von rund 400 Prozent oder 13,5 Prozent pro Jahr.
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Jumping the Ship bei Freenet
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Auto1 Group | -13,12% |
| 2 | Ferrexpo | -23,71% |
| 3 | Gerresheimer | -16,63% |
| 4 | Nike | -5,16% |
| 5 | Kion Group | -11,61% |
MercadoLibre verlor in den vergangenen fünf Handelstagen gut zwölf Prozent an Wert und fiel zeitweise auf den niedrigsten Stand seit Ende 2024. Das Unternehmen ist der dominante E-Commerce- und Fintech-Plattformanbieter in Lateinamerika: Über den Marktplatz laufen Warenströme, über Mercado Pago zunehmend Zahlungsabwicklung, Wallet- und Kreditprodukte. Im aktuellen Umfeld profitiert MercadoLibre strukturell von der weiterhin niedrigen Online-Durchdringung in vielen lateinamerikanischen Ländern und davon, dass digitale Payments in der Region weiter Marktanteile gewinnen. Genau dieser Wachstumspfad hatte die Aktie in den vergangenen Jahren stark getrieben. Der Gegenwind der letzten Monate kommt eher von der Profitabilitätsseite: In einem Markt, der nach der starken Rally der letzten Jahre wieder stärker auf Margenqualität schaut, wirken Investitionsphasen sofort belastend, wenn sie die kurzfristigen Kennzahlen sichtbar drücken.
Das zeigte sich im vierten Quartal des vergangenen Jahres sehr deutlich. MercadoLibre steigerte den Umsatz um 45 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar, verfehlte aber beim Gewinn die Erwartungen: Der Quartalsgewinn sank um 12,5 Prozent auf 559 Millionen Dollar. Das EBIT stieg zwar auf 889 Millionen Dollar, gleichzeitig schrumpfte aber die operative Marge auf 10,1 Prozent nach 13,5 Prozent im Vorjahresquartal. Dieser Margenrückgang war der Auslöser der Kursverluste im Anschluss an die Zahlenvorlage. Das Management machte klar, dass der Druck nicht aus einem Nachfrageproblem entsteht, sondern aus bewussten Investitionsentscheidungen für höhere Ausgaben in Logistik und Versand sowie mehr Direktverkauf und eine stärkere Kreditexpansion.
Mehrere Analysten reagierten darauf mit spürbaren Kurszielsenkungen – bei allerdings überwiegend positiven Ratings. Barclays reduzierte das Kursziel von 2.900 Dollar auf 2.600 Dollar und verwies auf den absehbaren Margendruck durch fortgesetzte Investitionen. Wedbush senkte das Kursziel von 2.600 Dollar auf 2.400 Dollar und argumentierte ähnlich: Die dominante Marktposition bleibt, aber der Weg dorthin wird kurzfristig „teurer“, weil Logistik, Kreditgeschäft und Produktinitiativen gleichzeitig skaliert werden. Raymond James senkte das Kursziel von 2.775 Dollar auf 2.500 Dollar und nannte explizit Margen- und Investitionsdruck als kurzfristigen Gegenwind. Das Konsens-Kursziel, das laut aktien.guide noch bei rund 2.892 Dollar liegt, dürfte in den kommenden Tagen also sinken. Bei einem Aktienkurs von 1.758 Dollar sollte aber auch danach immer noch reichlich Potenzial bestehen.
Trotzdem haben einige Trader die Reißleine gezogen. Richard Dobetsberger hatte die Aktie Mitte Januar in sein wikifolio UMBRELLA aufgenommen und dabei auf eine mögliche charttechnische Bodenbildung, attraktive Analystenziele sowie ein weiterhin starkes Wachstum im E-Commerce- und FinTech-Geschäft hingewiesen. Die negative Marktreaktion auf die Zahlen führte nun zum Auslösen des Stop-Loss, sodass die Position am vergangenen Donnerstag vollständig verkauft wurde. „Fundamentale Stärke bleibt intakt, kurzfristig überwog jedoch die Gewinnenttäuschung – Risikomanagement hatte Priorität“, erklärte der Trader. Sein überaus beliebtes wikifolio konnte seit dem Herbst 2012 eine Performance von über 3.900 Prozent erzielen und damit eine durchschnittliche p.a.-Rendite von über 31,5 Prozent.
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Tagesaktuell die heißesten Aktien der wikifolio Trader sehen
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