FABASOFT AG

WKN
922985
ISIN
AT0000785407
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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22,800 EUR Verkauf

23,100 EUR Kauf

+0,15 Abs.

+0,7 % Rel.

02.04.2020 12:43Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 22,800 / 23,000
  • Hoch / Tief (1 Tag) 23,100 / 22,750
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 29,500 / 15,400
  • 1 Woche +4,6 %
  • 1 Monat -6,3 %
  • 1 Jahr +43,1 %

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MavTrade FutureMarkets

Fabasoft hat die Zahlen für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 19/20 bekannt gegeben:

Die Umsatzerlöse stiegen um 21,1 %, das EBITDA um 34,2 %, das EBIT um 15,1 %. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit sank hingegen um 3,9 %, wodurch auch der Bestand an liquiden Mitteln um 3,4 % sank. Der Gewinn pro Aktie stieg hingegen um 12,8 % auf 0,44 € pro Aktie.

Von besonderer Bedeutung ist natürlich immer die Entwicklung des Tochterunternehmens Mindbreeze, da hier hohe Wachstumszahlen erwartet werden und dieser Geschäftsbereich mittlerweile fast ein Viertel des Gesamtumsatzes beiträgt und hohe Margen aufweist. Die Mindbreeze GmbH konnte den Umsatz um 33,8 % steigern, das EBITDA um 41,1 % und das EBIT um 36,1 %. Mit einem EBIT von 3,34 Mio. € hat die Mindbreeze GmbH damit einen Anteil am Betriebgsergebnis von 45,4 %, was noch einmal die hohe Bedeutung und die guten Margen in diesem Geschäftsbereich unterstreicht.

Der Fokus der Mindbreeze GmbH liegt bei den amerikanischen Kunden. Um die steigende Anzahl der Kunden dort zu betreuen und das Wachstum weiter zu forcieren wurde im Oktober ein Büro in Silver Spring eröffnet.

Aber auch bei "normalen" Geschäftsbetrieb der Fabasoft AG läuft es weiter gut. So wurde die Pilotierung der E-Akte Bund im Statistischen Bundesamt gestartet und das Kanton Basel-Landschaft, sowie die Lufthansa AG als Kunden gewonnen werden.

Das Wachstum der letzten Jahre bei der Mindbreeze GmbH wird so nicht gehalten werden können, da es hauptsächlich durch die Ablösung der Google Search Appliance (wurde eingestellt) getragen wurde. Für weiteres Wachstum müssen nun vermehrt neuen Kunden gewonnen werden, was natürlich Kosten für Marketing und Vertrieb erhöht. Da sich die Mindbreeze InSpire Lösung durch eine schnelle und kostengünstige Implementierung auszeichnet könnten sich diese Kosten bei Gewinnung größerer Kunden (auch hier sind öffentliche Auftraggeber im Visier) auszahlen.

Naturgemäß werden keine genauen Zahlen für die Zukunft genannt. Als Risiko wird natürlich auch das Coronavirus genannt. Hier wird auch ein mögliches Risiko für die Logistik und Supply-Chain für die Mindbreeze InSpire Appliances gesehen. Genaue Auswirkungen hierzu können aktuell allerdins nicht prognostiziert oder quantifiziert werden. Nach wie vor wird von einem chancenreichen aber auch herausfordernden Verlauf der nächsten Quartale ausgegangen.

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MavTrade Zukunftsbranchen

Fabasoft hat die Zahlen für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 19/20 bekannt gegeben:

Die Umsatzerlöse stiegen um 21,1 %, das EBITDA um 34,2 %, das EBIT um 15,1 %. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit sank hingegen um 3,9 %, wodurch auch der Bestand an liquiden Mitteln um 3,4 % sank. Der Gewinn pro Aktie stieg hingegen um 12,8 % auf 0,44 € pro Aktie.

Von besonderer Bedeutung ist natürlich immer die Entwicklung des Tochterunternehmens Mindbreeze, da hier hohe Wachstumszahlen erwartet werden und dieser Geschäftsbereich mittlerweile fast ein Viertel des Gesamtumsatzes beiträgt und hohe Margen aufweist. Die Mindbreeze GmbH konnte den Umsatz um 33,8 % steigern, das EBITDA um 41,1 % und das EBIT um 36,1 %. Mit einem EBIT von 3,34 Mio. € hat die Mindbreeze GmbH damit einen Anteil am Betriebgsergebnis von 45,4 %, was noch einmal die hohe Bedeutung und die guten Margen in diesem Geschäftsbereich unterstreicht.

Der Fokus der Mindbreeze GmbH liegt bei den amerikanischen Kunden. Um die steigende Anzahl der Kunden dort zu betreuen und das Wachstum weiter zu forcieren wurde im Oktober ein Büro in Silver Spring eröffnet.

Aber auch bei "normalen" Geschäftsbetrieb der Fabasoft AG läuft es weiter gut. So wurde die Pilotierung der E-Akte Bund im Statistischen Bundesamt gestartet und das Kanton Basel-Landschaft, sowie die Lufthansa AG als Kunden gewonnen werden.

Das Wachstum der letzten Jahre bei der Mindbreeze GmbH wird so nicht gehalten werden können, da es hauptsächlich durch die Ablösung der Google Search Appliance (wurde eingestellt) getragen wurde. Für weiteres Wachstum müssen nun vermehrt neuen Kunden gewonnen werden, was natürlich Kosten für Marketing und Vertrieb erhöht. Da sich die Mindbreeze InSpire Lösung durch eine schnelle und kostengünstige Implementierung auszeichnet könnten sich diese Kosten bei Gewinnung größerer Kunden (auch hier sind öffentliche Auftraggeber im Visier) auszahlen.

Naturgemäß werden keine genauen Zahlen für die Zukunft genannt. Als Risiko wird natürlich auch das Coronavirus genannt. Hier wird auch ein mögliches Risiko für die Logistik und Supply-Chain für die Mindbreeze InSpire Appliances gesehen. Genaue Auswirkungen hierzu können aktuell allerdins nicht prognostiziert oder quantifiziert werden. Nach wie vor wird von einem chancenreichen aber auch herausfordernden Verlauf der nächsten Quartale ausgegangen.

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Starke 9-Monatszahlen von Fabasoft des Geschäftsjahres 2019/2020 (01.04.2019-31.12.2019):
 

- Umsatzerlöse: EUR 36,2 Mio. (EUR 29,9 Mio. in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/2019)
- EBITDA: EUR 11,1 Mio. (EUR 8,3 Mio. in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/2019)
- EBIT: EUR 7,4 Mio. (EUR 6,4 Mio. in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/2019)
- Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit: EUR 7,8 Mio. (EUR 8,1 Mio. in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/2019)
- Bestand der liquiden Mittel: EUR 29,7 Mio. zum 31. Dezember 2019 (EUR 30,7 Mio. zum 31. Dezember 2018)

Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2019/2020 (01.10.2019-31.12.2019) betrugen die Umsatzerlöse EUR 13,8 Mio. (EUR 11,9 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres). Das EBIT des dritten Quartals betrug EUR 3,3 Mio. (EUR 3,5 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres):

 

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/fabasoft-die-ersten-neun-monate-des-geschaeftsjahres-ueberblick/?newsID=1284761

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