FABASOFT AG

WKN
922985
ISIN
AT0000785407
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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36,300 EUR Verkauf

36,500 EUR Kauf

+0,00 Abs.

0,0 % Rel.

26.09.2020 12:42Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 36,400 / 36,400
  • Hoch / Tief (1 Tag) 36,400 / 36,400
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 39,300 / 16,000
  • 1 Woche +2,2 %
  • 1 Monat +20,5 %
  • 1 Jahr +69,3 %

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Sehr starke Q1-Zahlen von Fabasoft! Nachdem das Umsatzwachstum 2019 noch bei 27% lag, konnte dieses im Corona-Quartal sogar auf 32% gesteigert werden.

Gänzlich beeindruckend waren aber die Gewinnkennzahlen, die durchweg über 100% (!) zulegten. Da ich Fabasoft aber nach Umsatzwachstum und Bruttomarge bewerte, hat das auf meinen Enterprise Score keine Auswirkung. Bei Wachstumsunternehmen ist es typisch, dass die Gewinnkennzahlen viel stärker schwanken als der Umsatz, daher bevorzuge ich die konstantere Bewertung nach Umsatzwachstum. 

Grenzenlose Euphorie über die starken Zahlen ist jedoch nicht angebracht, denn Fabasoft betont in seinem Quartalsbericht: "Diese Zahlen reflektieren [...] ein sehr starkes Projektgeschäft und hohe Lizenzerlöse aus Einmallizenzen. Insbesondere diese Lizenzerlöse folgen keiner Regelmäßigkeit und unterliegen sehr starken quartalsweisen Schwankungen." Es wäre daher vollkommen falsch, die Zahlen auf das ganze Jahr zu extrapolieren. 

Die Zahl der Mitarbeiter ist im Vorjahresvergleich um 26% gestiegen, wahrscheinlich vermittelt diese Zahl ein realistischeres Bild über das langfristige Wachstum. 

[Quelle: https://www.fabasoft.com/group/Fabasoft_AG_3_Monatsbericht_2020_2021.pdf]

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MavTrade FutureMarkets

Fabasoft legt ein super 1. Quartal im Geschäftsjahr 20/21 hin!

  • Umsatzerlöse +31,7 %
  • EBITDA +82,6 %
  • EBIT + 117,1 %
  • EPS +141,7 %
  • operativer Cashflow +134,3 %

Berücksichtigt werden muss bei diesen super Ergebnissen allerdings, dass diese zum Teil auch aus hohen einmaligen Lizenzerlöse stammen und so wohl nicht in den folgenden Quartalen wiederkehren. Dennoch sind auch die wiederkehrenden Umsätze weiter angestiegen. 

Auch bei der hochprofitablen Tochter Mindbreeze geht das Wachstum weiter, wenn auch etwas schwächer als in den letzten Quartalen. Hier könnte der Vertrieb aber auch Coronabedingt etwas schwieriger ausgefallen sein. Der Umsatz konnte hier lediglich um 16,4 % gesteigert werden. Die Profitablität zeigt sich aber weiterhin stark, denn das EBIT konnte überproportional um 43,5 % gesteigert werden. Zudem konne Mindbreeze einen 5 Jährigen "Multiple Award Schedule Contract" schließen. Dieser erlaubt es öffentlichen Auftraggebern in den USA über Beschaffungsplattformen Mindbreeze Produkte zu bestellen ohne dies vorher Ausschreiben zu müssen. Der Absatzmarkt ist also potenziell groß. 

Mit seinen Digitalisierungslösungen, inbesondere für die öffentliche Verwaltung, könnte Fabasoft einer der großen Gewinner der Pandemie werden. Denn gerade hier wurde den Entscheidungsträgern nun sehr deutlich bewusst wie wenig digital Behörden sind. Auch wenn die öffentlichen Haushalte in Zukunft wieder sparsamer werden (müssen), denke ich, dass die Politiker nun verstanden haben, dass ein Sparen an der Digitalisierung falsch ist und später nur noch teurer zu stehen kommt. 

Daher finde ich die Strategie von Fabasoft auch genau richtig, jetzt viel in den (internationalen) Vertrieb zu investieren, auch wenn kurzfristig die Profitabilität darunter leiden wird. Die Langfristigen Chancen überwiegen deutlich, zumal die Bilanz von Fabasoft Investitionen definitiv erlauben. 

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MavTrade Zukunftsbranchen

Fabasoft legt ein super 1. Quartal im Geschäftsjahr 20/21 hin!

  • Umsatzerlöse +31,7 %
  • EBITDA +82,6 %
  • EBIT + 117,1 %
  • EPS +141,7 %
  • operativer Cashflow +134,3 %

Berücksichtigt werden muss bei diesen super Ergebnissen allerdings, dass diese zum Teil auch aus hohen einmaligen Lizenzerlöse stammen und so wohl nicht in den folgenden Quartalen wiederkehren. Dennoch sind auch die wiederkehrenden Umsätze weiter angestiegen. 

Auch bei der hochprofitablen Tochter Mindbreeze geht das Wachstum weiter, wenn auch etwas schwächer als in den letzten Quartalen. Hier könnte der Vertrieb aber auch Coronabedingt etwas schwieriger ausgefallen sein. Der Umsatz konnte hier lediglich um 16,4 % gesteigert werden. Die Profitablität zeigt sich aber weiterhin stark, denn das EBIT konnte überproportional um 43,5 % gesteigert werden. Zudem konne Mindbreeze einen 5 Jährigen "Multiple Award Schedule Contract" schließen. Dieser erlaubt es öffentlichen Auftraggebern in den USA über Beschaffungsplattformen Mindbreeze Produkte zu bestellen ohne dies vorher Ausschreiben zu müssen. Der Absatzmarkt ist also potenziell groß. 

Mit seinen Digitalisierungslösungen, inbesondere für die öffentliche Verwaltung, könnte Fabasoft einer der großen Gewinner der Pandemie werden. Denn gerade hier wurde den Entscheidungsträgern nun sehr deutlich bewusst wie wenig digital Behörden sind. Auch wenn die öffentlichen Haushalte in Zukunft wieder sparsamer werden (müssen), denke ich, dass die Politiker nun verstanden haben, dass ein Sparen an der Digitalisierung falsch ist und später nur noch teurer zu stehen kommt. 

Daher finde ich die Strategie von Fabasoft auch genau richtig, jetzt viel in den (internationalen) Vertrieb zu investieren, auch wenn kurzfristig die Profitabilität darunter leiden wird. Die Langfristigen Chancen überwiegen deutlich, zumal die Bilanz von Fabasoft Investitionen definitiv erlauben. 

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