China Value

Thomas Schmidt
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Handelsidee

Idee:

Trotz des Rückgangs des Wirtschaftswachstum, gehe ich davon aus dass Chinas Wirtschaft dennoch kontinuierlich weiter wachsen sollte. Des Weiteren gehe ich davon aus, dass es für China in den nächsten Jahren möglich sein sollte Europa in Bezug auf das Exportvolumen zu überholen. Beim Frachtvolumen sollte ein Zuwachs ebenso möglich sein. Daher soll antizyklisch gehandelt werden, um den Kursrutsch als Einstiegschance zu nutzen.

Anlageuniversum:

Es soll in ausgewählte Aktien, ETF, Fonds und ggf. Zertifikaten investiert werden.


Auswahlkriterien:

Für das wikifolio sollen ausschließlich Unternehmen aus China und Hong Kong berücksichtigt werden.


Anlagehaltedauer:

Da die Prognosen bis in das Jahr 2050 reichen, soll der Anlagefokus grundsätzlich langfristig ausgerichtet sein.


Quellen zur Entscheidungsfindung:

Zur Entscheidungsfindung sollen zunächst einmal das Betätigungsfeld/ Branche betrachtet werden und entschieden werden, inwieweit diese zur Idee des wikifolios passen. Dabei soll sich der Sekundärforschung bedient werden, d.h. es sollen bereits publizierte Daten in Form von Internetseiten aus dem Bereich Finanzen, Homepage der Unternehmen aber auch Studien genutzt werden. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFCHINA159
Erstellungsdatum
14.09.2015
Indexstand
High Watermark
104,3

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Thomas Schmidt
Mitglied seit 12.09.2015

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu ALIBABA

- Alibaba steigt ins Schnäppchen-Business ein - Der schwächelnde Coupon-Anbieter Groupon hat einen neuen Grossaktionär: Die chinesische Handels-Plattform Alibaba besitzt neu über fünf Prozent am Rabatt-Spezialisten. Die chinesische Handelsplattform Alibaba ist ein Grossaktionär des Schnäppchen-Portals Groupon geworden. Alibaba hielt zum Ende vergangenen Jahres einen Anteil von etwas mehr als fünf Prozent, wie aus am Wochenende veröffentlichen Informationen bei der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht. Ein Groupon-Sprecher sagte dem Finanzdienst Bloomberg, der Rabattcoupon-Spezialist habe erst aus der Mitteilung von der Alibaba-Beteiligung erfahren. Bei Groupon können Restaurants, Dienstleister und andere Geschäfte Rabatt-Coupons anbieten, um Kunden zu werben. Ausserdem verkauft Groupon selbst Waren mit Preis-Abschlägen. Das Unternehmen wuchs in den ersten Jahren rasant, doch eine überhastete internationale Expansion sorgte dann für hohe Verluste. Im vergangenen September hatte Groupon in den USA angekündigt, dass von den schätzungsweise rund 12'000 Mitarbeitern weltweit 1100 Stellen gestrichen würden. Zudem gab der Anbieter bekannt, sich aus sieben Ländern zurückziehen zu wollen. Auch in der Schweiz hat Groupon seinen Dienst inzwischen eingestellt. Quelle: Handelszeitung.ch mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

- China: Kreditvergabe steigt auf Rekordhoch - Die chinesischen Banken haben ihre Kreditvergabe im Januar stark ausgeweitet. Wie die Notenbank des Landes am Dienstag mitteilte, stieg die Neukreditvergabe zu Jahresbeginn auf 2,51 Billionen Yuan (385 Milliarden Dollar). Das ist ein Rekordhoch. Die Gesamtkreditvergabe erhöhte sich auf 3,42 Billionen Yuan, was ebenfalls ein historischer Höchststand ist. Beide Zahlen lagen deutlich über den Markterwartungen. . Experten erklärten die Entwicklung mit mehreren Faktoren. Zum einen gilt es nicht als ungewöhnlich, dass chinesische Banken ihre Kreditvergabe gerade zu Anfang des Jahres deutlich ausweiten. Das hohe Niveau wurde unter anderem damit erklärt, dass Unternehmen Kredite, die in ausländischer Währung aufgenommen wurden, in Yuan-Kredite umwandelten. Ein Grund kann Ungewissheit über die weitere Kursentwicklung des Yuan sein, weil eine schwache Währung Auslandskredite verteuert. Experten nannten zudem günstigere Finanzierungskonditionen in China. "Die chinesischen Banken haben ihre Bilanzen im ersten Monat des Jahres entschieden ausgeweitet, was vermutlich von der chinesischen Regierung zur Stimulierung der Konjunktur angeregt wurde", kommentierte China-Fachmann Hao Zhou von der Commerzbank. Regierung und Notenbank Chinas versuchen seit längerem, die konjunkturelle Abschwächung mit Gegenmaßnahmen abzufedern. Dies birgt jedoch die Gefahr, dass bereits bestehende Ungleichgewichte wie am Immobilienmarkt verstärkt werden. Zudem steht eine lockere Geldpolitik im Gegensatz zum Ziel der Notenbank, den Yuan zumindest nicht zu stark abwerten zu lassen. Quelle: dpa mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

- Chinas Währung steigt so stark wie seit gut zehn Jahren nicht - Die Währung Chinas, der Yuan, hat am Montag stark zugelegt. Am Vormittag stieg der Renminbi, wie der Yuan auch genannt wird, zum amerikanischen Dollar um gut 1,2 Prozent. Das ist der stärkste Anstieg seit dem Jahr 2005, als die feste Bindung des Yuan an den Dollar (Peg) aufgegeben wurde. Zurzeit darf die chinesische Währung begrenzt um einen von der Notenbank festgelegten Mittelkurs schwanken. Seit vergangenem Sommer orientiert sich diese Festlegung mehr an den Marktkräften. so stark wie seit gut zehn Jahren nicht VW-Spitze wohl schon früh über drohende US-Ermittlungen informiert Das Wichtigste zum Wochenstart an der Börse . .Am Vormittag stieg der Renminbi, wie der Yuan auch genannt wird, zum amerikanischen Dollar um gut 1,2 Prozent. Das ist der stärkste Anstieg seit dem Jahr 2005, als die feste Bindung des Yuan an den Dollar (Peg) aufgegeben wurde. Zurzeit darf die chinesische Währung begrenzt um einen von der Notenbank festgelegten Mittelkurs schwanken. Seit vergangenem Sommer orientiert sich diese Festlegung mehr an den Marktkräften. . . Die Starke Aufwertung des Yuan hat auch mit einer einwöchigen Handelspause zu tun, die auf die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahresfest zurückgehen. In der vergangenen Woche hatte der US-Dollar zu vielen Währungen spürbar nachgegeben, weil die Aussichten auf weitere Zinsanhebungen der US-Notenbank geschwunden waren. Diese Kursbewegung holte der Yuan am Montag nach. Auch die Notenbank setzte den Mittelkurs zum Dollar höher fest. Am Montagvormittag kostete ein US-Dollar 6,4980 Yuan. Der außerhalb Chinas und freier gehandelte Yuan, auch Offshore-Yuan genannt, stieg ebenfalls, allerdings bei weitem nicht so deutlich wie der auf dem Festland gehandelte Yuan (Onshore-Yuan). Die beiden Kurse haben sich aber wieder angenähert, was Sorgen vor einer künftigen Yuan-Abwertung etwas gemildert hat. In den vergangenen Monaten hatten deutliche Kursverluste des Yuan Sorgen um den Zustand der chinesischen Volkswirtschaft mit ausgelöst. Quelle: dpa mehr anzeigen

Kommentar zu LENOVO GROUP HD-,025

- SAP und Lenovo entwickeln zusammen Cloud-Lösungen für China - Der Softwarekonzern SAP weitet seine Kooperation mit dem chinesischen PC-Hersteller Lenovo aus: Künftig wird SAP mit Lenovo an der Entwicklung von Cloud-Lösungen in China arbeiten, wie der DAX-Konzern aus Walldorf mitteilte. Damit werde eine bestehende Partnerschaft deutlich gestärkt. Zudem wollen die beiden Unternehmen neue Technologien entwickeln, die die SAP-Datenbankplattform Hana und Systeme von Lenovo nutzen und den Bedürfnissen der digitalen Wirtschaft Rechnung tragen und diese auch gemeinsam vermarkten. Unternehmen und IT-Experten suchten permanent nach neuen Lösungen, um die Produktivität und Effizienz zu verbessern, die Komplexität zu erhöhen und in der neuen digitalen Wirtschaft Wert zu schaffen, hieß es in der Mitteilung. Nach Prognosen des Marktforschers Gartner dürfte ein besserer Zugang zu Informationen dazu führen, dass bis zum Jahr 2020 gut 80 Prozent der Geschäftsprozesse und Produkte neu erfunden, geändert oder abgeschafft worden seien, zitiert SAP. Ein Prozess, den die Walldorfer aktiv mitgestalten wollen. Lenovo und SAP haben schon häufiger kooperiert. SAP nutzt Lenovo-Systeme für den Betrieb einiger seiner anspruchsvollsten Anwendungen. Lenovo wiederum nutzt mehrere Lösungen von SAP. Auch mit der chinesischen Huawei Technologies arbeitet SAP inzwischen zusammen, um passgenauere Lösungen für das sogenannte Internet der Dinge anzubieten. Das kündigte ein Huawei-Manager im vergangenen März auf der Computermesse CeBIT in Hannover an. Quelle: Dow Jones & Company, Inc. mehr anzeigen
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