JTN Global Investment 01

Gökhan Sanverdi

Performance

  • +195,5 %
    seit 21.05.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Im Rahmen dieser Strategie soll auf besondere globale Effekte und Meilensteine (positiv u. negativ) der börsennotierten Unternehmen meist mittels Hebelprodukte (Knock-Out ohne Stop Loss) gesetzt werden, um somit von den Kurssteigerungen bzw. Kurssenkungen überdurchschnittlich zu profitieren.

Die investierten Anteilsscheine sollen international gestreut sein, doch überwiegend aus dem amerikanischen und europäischen Raum.

Die Anlage soll schwerpunktmäßig in Hebelprodukten erfolgen, zusätzlich besteht das Anlageuniversum noch aus Aktien (Deutschland, Europa, USA, Hot Stock, International).

Das Ziel soll es sein, in einem mittelfristigen Zeitraum eine überdurchschnittliche Gesamtperformance zu erreichen, jedoch setzt diese Anlageklasse eine gewisse Risikobereitschaft voraus durch den Einsatz von Hebelprodukten. Die weitsichtige globale Streuung in verschiedenen Branchen soll das Risiko reduzieren.

Die Haltedauer soll mindestens einige Tage bis zu mehrere Monaten betragen, abhängig ob ein kurzfristiger Schock oder ein länger andauernder Trend zu erkennen ist. Die Papiere könnten dem „Herdenverhalten“ bedingten Schwankungen unterliegen und deshalb sollte man nicht sofort in Panik geraten bei plötzlichen Kursverlusten.

Die systematisch-methodische Gewinnung und Auswertung von Informationen soll mithilfe folgender Schritte erfolgen:

- aktuelle und detaillierte Nachrichtenverfolgung
- Wettbewerbs- / Branchenanalyse
- Benchmark-Analyse
- Potfolio-Analyse
- Analyse der Bilanz und Quartalsberichte (Kennzahlen bewerten)
- Verfügbare Liquidität und Rentabilität (ausreichend?)
- Bewertung Produktinnovation
- Beobachtung der Rabattpolitik
- Folgen der Fortschritte in Projekten
- Gesellschaften die am Unternehmen beteiligt sind
- Beobachtung der Abwanderung und "job rotation" der Führungskräfte
- Berücksichtigung der „psychologischen“ Verfassung der Märkte

Doch meiner Meinung nach, ist das Wichtigste das Berücksichtigen der ökonomischen, technologischen, soziokulturellen, gesetzgeberischen und politischen Rahmenbedingung des Unternehmens und das Zusammenfügen der einzelnen Bestandteile. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFJTNINV03
Erstellungsdatum
21.05.2015
Indexstand
High Watermark
294,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Gökhan Sanverdi
Mitglied seit 02.02.2015

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

„Stockpicker“ müssen sich darauf einstellen, einige Verluste zu erleiden, bevor ihre Wetten sich auszahlen. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Immer wieder lustig, wie die "Experten" eine Trendwende vorhersehen können und nach kurzer Zeit weit daneben liegen. Mein Vorschlag wäre, eine monatliche Liste einzuführen mit Zitaten von den "Experten" zu einem bestimmten Thema wie z.B. dem Ölpreis. Nach der Aussage von einem irakischem und russischem Minister, das sich die OPEC um Kürzung der Förderquoten treffen wird, springt sofort der Ölkurs hoch auf ca. 10% innerhalb einer Woche, trotz eine weiter massiv steigenden Öllagerquote in den USA und die stetig wachsende Förderquote des Iran. Gleich nach dieser Steigerung, wo einige natürlich gutes Geld verdienen (z.B. die Urheber dieser politischen Aussagen) durch vorher platzierte Termingeschäfte, erklären irgendwelche "Experten" in den Medien, das wahrscheinlich ein Richtungswechsel vor uns stehen wird und eine Bodenbildung des Ölpreises zu erkennen ist, obwohl es der weltweiten Produktionswirtschaft immer schlechter geht (erkennbar an den größten exportorientierten Ländern und deren Indrustrieberichten wie z.B. der USA, China, Deutschland) und die Nachfrage längst nicht so hoch wie das Angebot. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die OPEC auf Förderkürzungen einig wird bei den aktuellen politischen Situationen? Trotzdem steigt extrem kurzfristig der Ölpreis? Der Iran und der Saudi-Arabien befindet sich fast in einem Stellvertreterkrieg in Syrien, Russland fördert so viel Öl wie zuletzt 1989 zu UdSSR - Zeiten und unterstützt auch noch Assad. Wer kontrolliert die Förderkürzungen denn, wenn z.B. Saudi-Arabien tatsächlich weniger Öl fördert aber weiterhin Russland weiter so macht wie vorher. Weitere Argumente: Die Iraner müssen zwingend ihre Anlagen modernisieren, doch durch die fallende Preise (falls Ölfördermenge von Saudi Arabien und Co. steigt) wird das Fördern immer unrentabler. Zu hoher Wahrscheinlichkeit werden die Länder aus dem Nahen Osten diese Politik verfolgen um die steigenden persischen Einfluss im diesem Gebiet entgegenzutreten. Desweiteren sind die Schwellenländer wie Brasilien, Südafrika, Russland, etc. schon in einer schweren Rezession und werden das angespannte Haushaltsdefizit nicht noch weiter verschärfen durch geringer Förderquoten, wenn sich alle ölfördernde Staaten sich nicht einig werden, doch so viele Länder in der jetzigen politischen Verhältnissen in eine gemeinsame Spur zu bringen, ist mehr als unwahrscheinlich. Zusätzlich würde eine Stabilisierung des Ölpreises die Frackingindustrie in den USA wieder stützen (die größte Bedrohung von den traditionellen Ölförderländern) und die USA hat sogar angedeutet durch neues Gesetzesvorlagen, dass sie Öl exportieren möchten in Richtung Europa (auch um Russland abzulösen als europäische Energiemacht). Die Frackingunternehmen werden nicht so leicht aufgeben wie manche "Experten" es wieder einmal andeuten, da einer der größten Gewinne der USA (z.B. Verringerung der US-Außenhandelsdefizit und Arbeitslosenquoten) das Fracking zugeschrieben wird. Auch die stetig wachsende globale Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen und das immer größere internationale Bewusstsein des CO2 Ausstoßes verringert die Nachfrage nach Öl. Zusammengefasst: Öl verliert immer weiter an Bedeutung! Deshalb behalte ich weiter die Short Position der Öl Anleihen und ich bin der festen Überzeugung von weiter fallenden Ölpreisen, trotz der Aussagen einiger Banken, "Experten", Analysten, etc. die stark zur Zeit in den Medien vertreten werden. Ich bitte Sie als Anleger, geduldig zu sein und nicht dem "Herdenverhalten" sich anzuschließen. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Wie erwartet haben sich die 5+1 Staaten auf ein Abkommen mit Iran geeignet und der Ölpreis sinkt kontinuierlich. Also jetzt mit einsteigen und die Rally kann beginnen. Ziel: weiter 30%ige Wertsteigerung in ca. 1-2 Monaten. mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Falls es zu einem Erfolg beim Iran Abkommen am Freitag (2mal schon Termin verschoben) geben wird, dann wird der Ölpreis noch weiter absacken, denn anscheinend kann der Iran seine Ölexportquote sofort verdoppeln! Deshalb werden wir noch den Optionsschein "Brend Crude Future" weiter halten. mehr anzeigen
Lassen Sie sich nichts entgehen!
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