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Trending Finanz-News des Tages

In der wikifolio Lunchbox findest du das Wichtigste aus den Finanz-News der letzten 24 Stunden. Prägnant zusammengefasst, von der wikifolio Community bewertet und von Top-Tradern kommentiert erhältst du die Lunchbox pünktlich zum Mittagessen täglich um 12 Uhr in deine Mailbox. Hier bekommst du nochmal alle relevanten Börsennews der letzten 5 Handelstage im Überblick serviert.

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Trending-News vom 29.01.2026

Wir wissen heute gar nicht so recht, wo wir anfangen sollen… daher in alphabetischer Reihenfolge: Der DAX verliert heute. Schuld ist SAP. Dazu später mehr. Die Fed hält ihren Kurs, der Leitzins bleibt wie erwartet unverändert. Relevanz für heute: 0. Gold steigt auf 5.500 Dollar (!) und damit binnen eines Monats um 25 %, SiLber steigt noch mehr (+59 %!!). Bei Meta geht‘s trotz massiv steigender KI-Investitionen aufwärts. Und bei  Microsoft ebengenau deswegen abwärts. SAP fällt ebenfalls (-15,4 %), weil die aktuelle Lage eher mau ist, und zieht das Deutsche Börsenbarometer heute quasi im Alleingang mit in die Tiefe. Dafür hat der S&P 500 gestern erstmals den 7.000er geknackt, wenn auch nur kurzzeitig. Zu guter Letzt: Die deutschen Autobauer VW & Co. sind in Europa weiter spitze. Noch Fragen?

DAX fällt - SAP enttäuscht

[08:20, 29.01.26] Der DAX gibt heute gegen Mittag nach (-1,1 %). Im Fokus stehen heute die Geschäftszahlen der Deutschen Bank und von SAP: Europas größter Softwarehersteller will sein Umsatzwachstum in diesem Jahr beschleunigen und dabei profitabler werden. Mit den Zielsetzungen liegt SAP im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Der Auftragsbestand in der Cloud auf Sicht von zwölf Monaten dürfte allerdings langsamer wachsen als im Vorjahr. Und das Aktienrückkaufprogramm im Ausmaß von 10 Milliarden Euro über zwei Jahre konnte die Talfahrt nicht bremsen. Das Schwergewicht war denn auch der Hauptgrund für die schlechte DAX-Performance. "Der DAX ist halt nicht wirklich gut diversifiziert", bestätigt wikifolio Trader  Ramon Hack. Zum Artikel und den Kommentaren

Microsoft-Wachstum lässt etwas nach - hohe KI-Ausgaben belasten Aktie

[22:46, 28.01.26] Microsoft hat dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um KI und Cloud-Dienste erneut kräftig zugelegt. Allerdings fiel das Wachstum im zweiten Quartal nicht mehr so hoch aus wie noch im Vierteljahresabschnitt davor. Beim Umsatz und beim operativen Ergebnis schnitt Microsoft etwas besser ab, als Experten prognostiziert hatten. Allerdings erfüllte das Unternehmen im Cloud-Geschäft lediglich die Erwartungen. Zudem verschreckten die hohen Ausgaben für die Infrastruktur des KI-Geschäfts die Investoren. Die Aktie gab nachbörslich gut 6 % nach. "Microsoft wurde etwas abgestraft aufgrund der hohen Investitionen in KI-Infrastruktur. Diese Investitionen sind aber genau die Voraussetzung für zukünftiges Wachstum. Daher sehe ich den aktuellen Kursrückgang eher als Chance nachzukaufen/einzusteigen", sagt dazu wikifolio Trader Thomas SchuhZum Artikel und den Kommentaren

Deutsche Autohersteller verteidigen Spitzenplatz in Europa

[17:23, 28.01.26] Die deutschen Autohersteller haben ihre Marktanteile in Europa im vergangenen Jahr mehr als verteidigt. Zusammen kamen die Konzerne VW, BMW und Mercedes auf einen Marktanteil von 39,9 Prozent, wie aus Zahlen des europäischen Herstellerverbands Acea hervorgeht. Das waren 1,2 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Vor allem VW baute seinen Marktanteil deutlich aus. Auch BMW legte zu, während Mercedes stabil blieb. "Deutsche Qualität, Markenstärke & Investitionen in E-Mobilität zahlen sich aus – trotz hoher Kosten & Regulierungsdruck", summiert wikifolio Trader Kay Haferkorn. Zum Artikel und den Kommentaren

Trending-News vom 28.01.2026

Investoren trennen sich weltweit von ihren Dollar-Beständen. Für 1 Euro bekam man gestern kurzzeitig wieder 1,20 US-Dollar. Zuletzt war das vor 5 Jahren der Fall. US-Präsident Donald Trump befürwortet die Dollar-Schwäche: Dem Dollar gehe es großartig, sagt er. Das hat Folgen: Der Goldpreis z.B. steigt und steigt und.. vorübergehend auf 5.300 Dollar je Feinunze. Binnen eines Jahres hat sich Gold um gut 90 % verteuert - in Dollar wohlgemerkt. In Euro beträgt das Plus nur etwas mehr als 60 %. „Nur +60 %“ - klingt gierig. Dafür geht's am deutschen Aktienmarkt gemächlicher zu. Vor der Fed-Sitzung heute Abend gibt der DAX leicht nach. Geld regnet's für ASML-Aktionäre, weil das Geschäft boomt. Und noch einen Boom gibt's zu vermelden. Und zwar bei E-Autos. Wer hätte das gedacht?

Fast ein Drittel mehr: 13,7 Millionen neue Elektroautos

[05:54, 28.01.26] Elektroautos gewinnen weltweit immer mehr an Bedeutung. Vergangenes Jahr wurden rund 13,7 Millionen rein batterieelektrisch betriebene Pkw (BEV) neu ausgeliefert, wie eine Analyse der wichtigsten Märkte durch PwC Autofacts und Strategy & ergab. Das waren mehr als 3,1 Millionen BEVs mehr als 2024, ein Plus von 30 Prozent. wikifolio Trader  Frank Hinze ist überzeugt: "Die Subventionen für Elektrofahrzeuge sind nicht notwendig. Es ist davon auszugehen, dass sich Menschen, die rational denken, auch ohne Subventionen ein Elektroauto kaufen." Zum Artikel und den Kommentaren

ASML mit starken Zahlen und starker Aktie

[07:45, 28.01.26] Nach einer starken Zahlenpräsentation inkl. überzeugendem Ausblick kann die ASML-Aktie heute gegen Mittag fast 6 Prozent zulegen. Der KI-Boom treibt das Geschäft: Für 2026 peilt das Unternehmen weiteres Umsatzwachstum an. Außerdem sollen bis Ende 2028 eigene Aktien im Wert von bis zu 12 Milliarden Euro zurückgekauft werden. "ASML eröffent die Tech-Berichtssaision fulminant! Aus Sicht des wikifolios Alpha AI Leaders erwarten wir bei Microsoft und Meta überzeugende Q4-Zahlen. Die AI-Cloud-Dynamik bei Microsoft (Azure) sowie KI-getriebene Effizienz- und Monetarisierungseffekte im Werbegeschäft von Meta sollten Umsatz und Margen über Konsens treiben", kommentiert wikifolio Trader  Christoph GumZum Artikel und den Kommentaren

Anleger warten ab vor FED-Sitzung

[08:19, 28.01.26] Dem deutschen Aktienmarkt fehlen am Mittwoch vor der Sitzung der US-Notenbank Fed am Abend weiter Impulse für eine breite Aufwärtsbewegung. Der DAX lag zuletzt 0,2 % im Minus. Die US-Notenbank wird den Leitzins aus Sicht von Experten nicht weiter senken. Im Dezember hatte sie den Zins noch um 0,25 Prozentpunkte reduziert, im vergangenen Jahr um insgesamt 0,75 Punkte. Begründet wurden die Senkungen auch mit einem sich abschwächenden Arbeitsmarkt. Im Blick der Finanzmärkte steht aber vor allem der Kampf um die Unabhängigkeit der Fed im Zuge des anstehenden Führungswechsels. US-Präsident Donald Trump übt seit Monaten starken Druck auf Fed-Chef Jerome Powell aus. Zuletzt eskalierte der Konflikt mit der Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen Powell, dessen Amtszeit im Mai ausläuft. "Die aktuelle Paralyse des DAX ist weit mehr als das übliche Warten auf eine Zinsentscheidung; sie ist Ausdruck der tiefsitzenden Angst vor einer institutionellen Erosion der Fed, sollte Powell dem politischen Druck aus dem Weißen Haus auch nur rhetorisch nachgeben. (...)", glaubt wikifolio Trader  Dirk Thonig. Zum Artikel und den Kommentaren

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Trending-News vom 27.01.2026

Wir waren im verlängerten Wochenende (allerdings nicht ganz freiwillig, sondern aufgrund eines grippalen Infekts), weshalb die Lunchbox pausierte (sorry dafür, falls es überhaupt aufgefallen ist). Jedenfalls melden wir uns fulminant in eine ebenso fulminante Woche zurück. Der DAX kämpft aktuell wieder mit der 25.000-Punkte-Marke. Nachdem es gestern noch aufwärts ging, tut sich heute bislang nicht viel. Vielleicht handelt es sich um die Ruhe vor dem Sturm. Denn in der laufenden Woche stehen neben dem Fed-Zinsentscheid noch diverse Quartalszahlen von Big Tech auf der Agenda. Und Gold? Gold legt weiter zu. Kurrzeitig ist mittlerweile sogar der 5.100er gefallen. Irgendwie verrückt, aber es sind ja auch mehr oder weniger verrückte Zeiten. In diesem Sinne ein gutgemeinter Rat nicht nur für die laufende Woche: Gesund bleiben, und bloß nicht verrückt machen lassen!

Wall Street legt vor Fed-Zinsentscheid und Big-Tech-Zahlen zu

[16:34, 26.01.26] Die Woche startete in Übersee mit steigenden Kursen. Sowohl Dow also auch S&P 500 und Nasdaq 100 konnten am Montag zulegen. In dieser Woche steht unter anderem die Zinsentscheidung der Notenbank Fed am Mittwoch auf der Agenda. Die Fed wird die Leitzinsen zwar aller Voraussicht nach unverändert belassen. Viel wichtiger ist jedoch die immer noch offene Frage nach dem nächsten Fed-Chef. Ferner dürften auch die Quartalsberichte der Tech-Giganten Apple, Microsoft, Tesla und Meta Platforms in den nächsten Tagen große Strahlkraft haben. Anleger werden einmal mehr darauf achten, inwieweit sich die massiven Investitionen der Konzerne in Künstliche Intelligenz auszahlen. wikifolio Trader  Tom-Elias Knosp spekuliert: "Big Tech ist tot. Lang lebe Gold. Bin ich zu voreilig? Wenn man sich QQQ/GLD ansieht, dann ist der Trend klar!" Zum Artikel und den Kommentaren

Aktien Europa: Wenig Bewegung - Rohstoffwerte profitieren vom Gold-Boom

[12:17, 26.01.26] Zu Beginn einer ereignisreichen Woche haben sich die Anleger an den europäischen Aktienmärkten zurückgehalten. Der DAX konnte am Montag zwar leicht zulegen, am Dienstag handelt er vorerst unverändert. Aus Branchensicht waren europaweit unter anderem Rohstoffwerte gefragt. Sie profitierten davon, dass der Goldpreis erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar geknackt hatte. Zu den stärksten Treibern des Edelmetalls zählen geopolitische Risiken, die Käufe von Notenbanken und die Spekulation auf weiter sinkende Zinsen in den USA. "Ich sehe bei Öl-Aktien aktuell eine gute Gelegenheit. Während der politische Wind aus den USA kurzfristig noch auf die Preise drücken kann, ist das langfristige Chance-Risiko-Verhältnis auf dem aktuellen Niveau sehr attraktiv. Mein Favorit bleibt hier Shell", kommentiert wikifolio Trader  Dominik DosterZum Artikel und den Kommentaren

Microsoft mit neuem KI-Chip

[17:16, 26.01.26] Microsoft hat seinen neuen Spezialchip vorgestellt, der künftig große KI-Anwendungen schneller und günstiger machen soll. Der Chip Maia 200 ist speziell für die Ausführung von KI-Modellen entwickelt, nicht für das Trainieren von Sprachmodellen. Er wird zunächst in Microsofts Rechenzentren in der Zentralregion in den USA eingesetzt. Nach Unternehmensangaben arbeitet der Maia 200 als "KI-Beschleuniger" besonders energieeffizient und bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als andere Systeme. "Nachdem es zuletzt verdächtig ruhig um Redmond geworden war, werten wir den Maia 200 als wichtiges Lebenszeichen und klaren Schritt in die richtige Richtung. Wir verfallen noch nicht in blinden Optimismus, erkennen aber an, dass Microsoft mit eigener Hardware endlich die Kostenstruktur der KI-Zukunft adressiert. Das Fundament wird repariert – für ein uneingeschränktes 'Bullish'-Votum muss Microsoft nun beweisen, dass sie auf diesem Chip auch softwareseitig performen können", sagt dazu wikifolio Trader  Christian Tausch. Zum Artikel und den Kommentaren

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Trending-News vom 22.01.2026

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat ein "Rahmenabkommen" mit US-Präsident Donald Trump über Grönland und die Arktis-Region ausgehandelt. Nichts Genaues weiß man nicht. Nur, dass die US-Zölle gegen acht europäische Staaten, die Anfang Februar in Kraft treten sollten, nun (nach aktuellem Stand) doch nicht kommen. Das wird gefeiert. Nach drei Verlusttagen in Folge kann der DAX heute zulegen und folgt damit der gestrigen Euphorie an der Wall Street. Verlierer: Rüstungsaktien. Das macht Sinn, schließlich haben die Launen eines einzigen Mannes gestern beinahe das NATO-Bündnis gesprengt. Aber heute herrscht wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Auf „TACO“ ist Verlass. Absurderweise. Denn der mächtigste Mann der Welt ist viel, aber definitiv nicht verlässlich.

DAX erholt

[08:16, 22.01.26] Nachdem Dow, S&P 500 und Nasdaq 100 gestern mit Zugewinnen von je über 1 % aus dem Handel gingen, kann das Deutsche Börsenbarometer heute ebenfalls zulegen. Der DAX gewinnt gegen Mittag +1,2 %. Die 25.000-Punkte-Marke ist wieder in Reichweite. Die angedrohten neuen US-Zölle sind nach einem Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte vorerst wieder vom Tisch. Die beiden haben ein Rahmenabkommen über Grönland und die gesamte Arktisregion verhandelt. Details wurden nicht genannt. Nur zwei DAX-Werte handelten zuletzt mit Verlusten: SAP (-1,4 %) und Rheinmetall (-2,4 %). „Wer nach politischen Äußerungen an Verhandlungstagen immer wieder sein Depot umschmeißt, dem ist nicht zu helfen. Alles in allem hilft es einfach ungemein sich nicht so verrückt machen zu lassen“, rät wikifolio Trader Maximillian Hoffmann. Zum Artikel und den Kommentaren

Mehr Strom in EU aus Wind und Solar als aus fossiler Energie

[06:12, 22.01.26] Wind- und Solarkraft haben im vergangenen Jahr einer Analyse zufolge in der EU erstmals mehr Strom erzeugt als fossile Brennstoffe. So stammten gut 30 % des EU-Strommixes 2025 aus Sonnen- und Windenergie und 29 % aus fossilen Brennstoffen, wie aus einem Bericht der Denkfabrik Ember hervorgeht. Insgesamt machten Erneuerbare - also auch etwa Wasserkraft und Energie aus Biomasse - mit 47,7 % fast die Hälfte der Stromproduktion aus. 23,4 % wurden dem Bericht zufolge mit Kernkraft erzeugt. „(…) Der forcierte Netzausbau und massive Investitionen in Speichertechnologien sind nun existenziell, um die energiepolitische Erpressbarkeit gegenüber einzelnen Großlieferanten in den nächsten Jahren endgültig zu beenden“, analysiert wikifolio Trader Dirk RoseZum Artikel und den Kommentaren

Bezos macht Musks Starlink noch mehr Konkurrenz

[06:10, 22.01.26] Im Weltraum-Wettlauf der Tech-Milliardäre verstärkt Amazon-Gründer Jeff Bezos die Konkurrenz zu Elon Musks Satelliten-Internetsystem Starlink. Bezos' Weltraumfirma Blue Origin kündigte ein Hochgeschwindigkeits-Netz für Unternehmen mit dem Namen TeraWave an. Die ersten der gut 5.400 dafür eingeplanten Satelliten sollen Ende 2027 ins All starten. „Zwei der reichsten Männer der Welt streiten um Parkplätze im Orbit. Unterhaltsam? Ja. Ein Investment-Case? Nur mit Vorsicht. Wir sehen den 'New Space'-Sektor aktuell als überhitzt an und meiden direkte Wetten auf unbewiesene Geschäftsmodelle“, sagt dazu wikifolio Trader  Christian Tausch. Zum Artikel und den Kommentaren

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Trending-News vom 21.01.2026

Kurzzeitig gab es Hoffnung. Hoffnung, dass US-Präsident Donald Trump das WEF in Davos wegen einer Flugzeugpanne verpasst und der Kelch mitsamt seiner Rede wie durch ein Wunder an uns vorübergeht. Daraus wird nichts. Um 14.30 Uhr wird er sprechen. Bis dahin üben sich Börsianer in Zurückhaltung. Was kein Wunder ist. In der Zwischenzeit meldete sich Amazon-Chef Andy Jassy zu Wort: Die Zollpolitik Trumps lässt die Preise allmählich steigen, sagt er. Nein!? Doch! Ohh! Und zu guter Letzt wundern wir uns mal wieder über Elon Musk. Er lässt nach einem Streit mit Ryanair-Chef Michael O'Leary auf „X“ darüber abstimmen, ob er den Billigflieger kaufen sollte. Geld ist nicht das Problem. Die EU-Regeln aber schon. Wir gehen uns jetzt nach allen Regeln der Kunst das Mittagessen in der Mikrowelle aufwärmen. Mahlzeit!

Dax fällt vor Trump-Rede in Davos

[07:22, 21.01.26] Anleger warten gespannt auf den Auftritt von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Im Vorfeld verliert der Dax 0,6 Prozent. Gold steigt indes weiter - zuletzt war eine Feinunze 4.864 Dollar wert. Erwartet wird, dass Trump den Druck auf die Europäer weiter erhöhen wird, um Grönland den USA einzuverleiben. "Ein paar mickrige Strafzölle sollten inzwischen wirklich niemanden mehr schrecken. Diese Art Eskalation gehört seit Trump 1.0 (...) zum bekannten Grundrauschen. Dass Trump als exzentrischer, erratischer und teils kognitiv unbewaffneter Präsident in die Geschichtsbücher eingehen wird, ist längst ausgemacht. Die eigentliche Sorge sollte eher sein, ob man seinem Eintrag irgendwann noch das Wort Kriegstreiber hinzufügen muss", kommentiert wikifolio Trader Kevin Finke. Zum Artikel und den Kommentaren

Amazon-Chef: Zölle lassen US-Preise allmählich steigen

[05:57, 21.01.26] Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trumps lässt Amazon-Chef Andy Jassy zufolge die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten allmählich steigen. Der weltgrößte Online-Händler und die auf der Plattform aktiven Händler hätten im vergangenen Jahr zwar erhebliche Warenbestände aufgebaut, bevor die Zölle in Kraft traten, sagte Jassy dem TV-Sender CNBC beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Diese Reserven seien jedoch im Herbst ausgegangen. Damit "kriechen" die Zölle nun auch in die Preise einiger Waren, wie er es formulierte. "Trump wird zunehmend den Druck aus der Bevölkerung aufgrund der weiteren Preisinflation spüren. Niedrigere Zinsen würden die Situation weiter verschärfen. Verzwickte Situation für Trump und die preissensiblen Amerikaner," sagt dazu wikifolio Trader  Florian Mewes. Zum Artikel und den Kommentaren

Musk lässt auf "X" über Kauf von Ryanair abstimmen

[17:19, 20.01.26] Nach einem Schlagabtausch mit Ryanair-Chef Michael O'Leary lässt Tech-Milliardär Elon Musk auf seiner Online-Plattform X darüber abstimmen, ob er den Billigflieger kaufen sollte. Mit einem aktuellen Marktwert von rund 30 Milliarden Euro wäre Ryanair für Musk als reichsten Menschen der Welt durchaus erschwinglich - allerdings dürfen nach EU-Regeln nur Europäer Mehrheitseigentümer von Fluggesellschaften in der Union sein. Ryanair kommt aus Irland. Musk und O'Leary streiten schon seit Tagen um die Entscheidung von Ryanair, die Flugzeuge nicht für das von Musks Raumfahrtfirma SpaceX betriebene Satelliten-Internetsystem Starlink auszurüsten. In der Umfrage sprachen sich gut drei Viertel der über 900.000 Teilnehmer für den Kauf der Fluggesellschaft aus. "Bitte bitte nicht! Ich möchte auch weiterhin die günstigen Angebote von Ryanair nutzen können und mich nicht dafür schämen müssen", sagt dazu wikifolio Trader  Bernhard Mitterlehner. Zum Artikel und den Kommentaren

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