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Trending-News vom 12.06.2026
...but a giant Leap für Elon Musks Vermögen? Der Blick der Börsenwelt richtet sich heute auf den historischen Börsengang von SpaceX: Mit einer Bewertung von 1,8 Billionen US-Dollar und einem Emissionsvolumen von 75 Milliarden Dollar markiert Elon Musks Raumfahrtfirma den größten IPO aller Zeiten. Gleichzeitig sorgt die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt für Rückenwind an den Märkten und lässt den Dax deutlich zulegen. Abseits der Börsenfantasie könnte zudem autonomes Fahren einen wichtigen Schritt nach vorne machen, nachdem erstmals ein Fahrzeug der Stufe 4 erfolgreich unter realistischen Bedingungen im Berliner Stadtverkehr getestet wurde. Mahlzeit & ein schönes Wochenende!
IPO: SpaceX startet an der Börse
[05:50, 12.06.26] Elon Musk bringt seine Raumfahrtfirma SpaceX in einem Rekord-Börsengang an die Börse. Bereits zum Ausgabepreis von 135 US-Dollar wird das Unternehmen mit rund 1,8 Billionen US-Dollar bewertet und wäre damit einer der wertvollsten Konzerne der Welt. Trotz eines Umsatzes von weniger als 19 Milliarden Dollar und weiterhin hoher Verluste setzen Investoren auf das langfristige Wachstumspotenzial des Unternehmens. Neben dem Satelliteninternetdienst Starlink soll künftig insbesondere künstliche Intelligenz zu einem wichtigen Wachstumstreiber werden. wikifolio Trader Florian Riediger drückt aber etwas auf die Euphoriebremse: "Bei SpaceX mahnt die Historie großer, gehypter IPOs jedoch zur Geduld: Facebook und notierten im ersten Jahr nach dem Debüt zeitweise rund 50 Prozent unter Ausgabepreis. Spätestens mit Ablauf der Lockup-Frist kommt zusätzliches Angebot in den Markt. Hochinteressant – aber eher nach einer Korrektur als zum Hype-Preis." Zum Artikel und den Kommentaren
Trump sagt Angriff auf Iran ab
[07:10, 12.06.26] Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt sorgt zum Wochenschluss für Erleichterung an den Märkten. Nachdem US-Präsident Donald Trump einen angekündigten Angriff auf den Iran abgesagt und erneut von einer möglichen Einigung gesprochen hatte, gaben die Ölpreise nach und die Aktienmärkte legten zu. Der Dax dürfte dadurch deutlich höher starten und sich wieder von wichtigen charttechnischen Unterstützungsmarken entfernen. Ob die Entspannung anhält, bleibt jedoch offen, da der Iran die Aussagen Trumps umgehend dementierte. wikifolio Bernhard Mitterlehner weist darauf hin: "Laut Journalisten hat Trump bereits 37 Mal (!) das Ende dieses Krieges verkündet. Ich frage euch, wird es diesmal wirklich so weit sein?" Zum Artikel und den Kommentaren
Berliner Senatorin: Autonomes Fahren ein 'Gamechanger'
[15:53, 11.06.26] Berlin drängt auf einen schnellen Einsatz vollautonomer Fahrzeuge im öffentlichen Verkehr. Auslöser ist ein erfolgreicher Test eines autonomen Fahrzeugs der Stufe 4 unter realistischen Stadtverkehrsbedingungen, der laut TÜV die technische Machbarkeit demonstriert. Verkehrssenatorin Ute Bonde sieht in autonomen Taxis und Shuttle-Bussen einen wichtigen Baustein für die Mobilitätswende und die Bewältigung des künftigen Fahrermangels. Für den regulären Straßenverkehr sind entsprechende Fahrzeuge in Deutschland allerdings bislang noch nicht zugelassen. Zum Artikel und den Kommentaren
Trending-News vom 11.06.2026
Zuerst die gute Nachricht: Heute beginnt die Vorrunde der Fußball-WM mit dem Spiel Mexiko gegen Südafrika. Am Sonntag um 19:00 heißt's dann zum ersten Mal: „Schlaaaaand!“ Die DFB-11 trifft auf Curaçao. Wir sind live dabei - vorm TV-Gerät. Nun die schlechte Nachricht: Die USA und der Iran überziehen sich erneut mit gegenseitigen Angriffen. Donald Trump droht: Sollte Teheran kein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges unterzeichnen, "werden wir sie in Grund und Boden bomben", zitiert ihn ein Fox-News-Reporter auf X. Ein Schritt vor, drei zurück. Man kennt es. Die Auswirkungen der Eskalation auf die Börsen sind begrenzt. Öl wurde nur vorübergehend teurer. Der DAX tritt aktuell auf der Stelle. Und sonst? Das Übliche. Alle Augen sind auf SpaceX und den Tech-Hype gerichtet. hat Zahlen vorgelegt - die super waren, aber nicht super genug. Dafür wird das Mittagessen umso besser. Mahlzeit!
DAX tritt auf der Stelle - wenig Risikobereitschaft
[07:19, 11.06.26] Nachdem die US-Indizes gestern ua. wegen der Eskalation im Nahen Osten und der anhaltenden Schwäche im Halbleitersektor mit Verlusten aus dem Handel gingen (der Nasdaq 100 schloss mit -1,98 %), tritt der DAX heute auf der Stelle. Öl der Sorte Brent wurde zweitweise zwar wieder teurer, kam zuletzt aber bereits wieder zurück. Oracle konnte trotz eines Umsatzverdopplers mit Cloud-Infrastruktur nicht überzeugen. Die Aktie verlor nachbörslich gut 5 %. Und zieht heute die heimische SAP mit nach unten. Sie verliert heute zu Mittag über 4 %. Und der Tag ist noch jung, wie wikifolio Trader Mario Mayer weiß: "Heute erwartet uns ein spannender Börsennachmittag: Um 14:15 Uhr entscheidet die EZB über die Zinsen, nur 15 Minuten später folgen die US-Erzeugerpreise. Diese Kombination verspricht hohe Volatilität! Also genau das Richtige für alle, die Nervenkitzel an den Märkten lieben." Naja, "lieben" ist wohl etwas zu viel des Guten. Zum Artikel und den Kommentaren
Oracle wächst - Aktie fällt trotzdem
[22:55, 10.06.26] Der US-Software- und Datacenter-Konzern Oracle hat im vierten Quartal weiter deutlich Schwung von den KI-Ausgaben seiner Kunden bekommen. Die Umsätze mit Cloud-Infrastruktur - das sind vor allem KI-Rechenzentren - wuchsen auf 5,8 Milliarden US-Dollar, wie der SAP-Rivale am Mittwoch nach US-Börsenschluss in Austin (Texas) mitteilte. Das waren 93 % mehr Erlös als ein Jahr zuvor und damit leicht mehr als von Experten geschätzt. Die Nervosität im Tech-Segment ist kurz vor dem SpaceX-IPO aber groß. Das laut Analysten "ordentliche Abschneiden" von Oracle im Quartal reicht daher nicht mehr als Kurstreiber. Zum Artikel und den Kommentaren
SpaceX-IPO: Was den Börsengang besonders macht
[06:30, 11.06.26] Morgen ist es soweit: SpaceX startet wie berichtet an der Börse durch. Elon Musks Weltraumfirma machte im vergangenen Jahr weniger als 19 Milliarden Dollar Umsatz und steckt tief in den roten Zahlen - und doch will sie zum Börsenstart fast 1,8 Billionen Dollar wert sein. Mit Einnahmen von rund 75 Milliarden Dollar bei einem Ausgabepreis von 135 Dollar wird es zudem der größte Börsengang, den es bisher gab. Und nach dem für morgen Freitag erwarteten Handelsstart könnte die Bewertung angesichts der hohen Nachfrage noch weiter steigen. Was sagen die Trader dazu? Hartmut von Scheven kommentiert: "Ich werde bei SpaceX konsequent - wie schon bei - an der Seitenlinie bleiben. Es ist allerdings auch für nicht direkt Investierte ärgerlich, dass die Dimension des IPOs eine Größe erreicht, die den Gesamtaktienmarkt beeinflusst. Musk-Fanboys schichten ihre Depots komplett um, kaufen die Aktie auf Pump. Liquidität wird von gesunden Assets abgezogen und in eine irre Wette gesteckt. Auch ETF-Sparer werden mit dem Muskschen Weltraum-Traumschloss in zahlreichen Indizes zwangsbeglückt. Der IPO ist ein schwarzer Tag für die Aktienkultur." Zum Artikel und den Kommentaren
Trending-News vom 10.06.2026
Die Tech-Welt braucht Geld für KI-Entwicklung und -Infrastruktur. Viel Geld. SpaceX geht am Freitag an die Börse und wird sich voraussichtlich 75 Milliarden Dollar von Anlegern holen. OpenAI und Anthropic sollen noch 2026 folgen. Und hat sich noch vor dem SpaceX-IPO satte 85 Milliarden Doller in Form einer Kapitalerhöhung gegönnt. Gerüchten zufolge will Meta es der -Mutter gleich (oder zumindest ähnlich) tun. Weil dieses Geld irgendwo herkommen muss, tut sich der Nasdaq 100 aktuell laut Marktbeobachtern schwer, nicht zu fallen. Anleger verkaufen, um Liquidität für IPOs und Co. „freizuschaufeln“. Die US-Tech-Benchmark sieht sich die 30.000er-Marke also wieder von unten an. Binnen 1 Woche hat sie gut 5 % an Wert verloren. Drama ist das natürlich keines, sondern eher ein Luxusproblem – oder wie es der eine oder andere Trader formuliert: Eine überfällige Korrektur. Apropos Drama: Wir wünschen eine drama-freie Wochenmitte!
Halbleiterschwäche an der Nasdaq hält an
[22:41, 09.06.26] Ein erneuter Schwächeanfall der Halbleitertitel hat die US-Technologiebörse Nasdaq am Dienstag unter Druck gesetzt. Marktexperten machten die anstehenden Rekord-Börsengänge und die daraus resultierende Liquiditätsknappheit als Grund für die Kursverluste aus. Der Nasdaq 100 schloss mit einem Minus von 1,12 %. Am Freitag war das Börsenbarometer angesichts wachsender Zinsängste nach einem soliden US-Arbeitsmarktbericht um 4,8 % abgesackt, hatte sich zwischenzeitlich aber wieder etwas erholt. Die anderen Indizes hielten sich am Dienstag wie schon zuletzt deutlich besser. Der Dow Jones schloss sogar mit einem kleinen Plus. "Korrektur-Tage gehören auch dazu", urteilt wikifolio Trader Christoph Gum nüchtern bezüglich Tech-Gegenwind. Zum Artikel und den Kommentaren
DAX im Minus: Softwaretitel unter Druck
[08:16, 10.06.26] Der DAX tut sich angesichts des fehlenden Rückenwinds von der Wall Street ebenfalls schwer. Heute Mittag steht das Barometer bei -0,6 %. Dabei dürfte die Tech-Schwäche in Übersee mehr Einfluss auf den DAX haben, als die erneuten Angriffe zwischen den USA und dem Iran. Der Ölpreis befindet sich trotz allem weiter auf Talfahrt. Brent hat sich auf Monatssicht um 15 % verbilligt. Aktuell kostet ein Fass "nur" 91,3 Dollar. Größter Verlierer im DAX ist heute denn auch SAP, bevor heute noch Quartalszahlen präsentieren wird. Anleger erwarten offenbar nichts Gutes, wie anhaltende Kursverluste im Sektor zeigen. Nach einer Zwischenerholung, die es Anfang Juni gegeben hatte, werden Software-Aktien neuerdings wieder beständig abverkauft, inklusive SAP. Die Aktie liegt auf Wochensicht 9 % im Minus. "Auffällig bleibt, dass der Krieg im Nahen Osten nach dem ersten Schock im März bislang weitgehend ausgeblendet wurde. Sollte sich die Lage jedoch stärker auf Energiepreise, Inflationserwartungen oder Lieferketten auswirken, könnte sich diese Zurückhaltung schnell ändern", sagt dazu wikifolio Trader Jan Poeschke. Zum Artikel und den Kommentaren
EU-Kommission will Düngerkosten abfedern
[06:24, 10.06.26] Die EU-Kommission will für zusätzliche Unterstützung der Landwirte angesichts höherer Düngerkosten 500 Millionen Euro einsetzen. Dafür will sie die Agrarreserve der Gemeinsamen Agrarpolitik aktivieren, in der laut EU-Agrarkommissar Christophe Hansen noch gut 200 Millionen Euro sind. Die Kommission schlägt außerdem vor, dass die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament die Reserve um 300 Millionen Euro aufstocken, um Landwirten "gezielte und außerordentliche Unterstützung zu gewähren", wie aus dem Vorschlag zum Berichtigungshaushalt hervorgeht. Zum Artikel und den Kommentaren
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Trending-News vom 09.06.2026
Der SpaceX-Börsengang auf der einen Seite, der Iran-Krieg auf der anderen. Während die Märkte sich von Letzterem - so scheint es - kaum noch in Richtung Bären-Stimmung beeinflussen lassen, reißt der KI- und SpaceX-IPO-Hype nicht ab. Ist ja auch kein Wunder, schon am Freitag ist es so weit. Alle Infos zum Rekord-IPO hatten wir ja schon Ende April für die Community auf unserem Blog zusammengefasst. Falls du's verpasst hast, hier der Link: „Weltraum ist gerade der heißeste Scheiß“. Auch auf wikifolio.com werden die SpaceX-Aktien voraussichtlich schon am IPO-Tag handelbar sein (sofern externe Faktoren mitspielen). Bleibt nur eine Frage: Will sie zu dem IPO-Preis tatsächlich jemand haben? Wir sind mal wieder gespannt wie ein Pfitschipfeil. Und halten dich natürlich auf dem Laufenden: Zum Beispiel mittels Lunchbox. Mahlzeit!
DAX macht Boden gut
[07:36, 09.06.26] Nach einem unveränderten Start in den Dienstag kann sich der DAX bis Mittag von der Nulllinie lösen. Zuletzt notierte er 0,7 % im Plus. In New York hatten sich die Tech-Werte am Vorabend erholt. In Asien war vor allem in Südkorea eine kräftige Erholung angesagt nach den dort sehr deutlichen Montagsverlusten. "Vor dem SpaceX-IPO wirken die Märkte etwas orientierungslos. Auf der einen Seite sorgt die Aussicht auf den Börsengang für Aufmerksamkeit und neue Fantasie, auf der anderen Seite bleiben die geopolitischen Spannungen rund um den Iran ein Unsicherheitsfaktor. Entsprechend können einzelne Nachrichten die Stimmung schnell drehen", sagt dazu wikifolio Trader Andreas Stattrop. Zum Artikel und den Kommentaren
SpaceX-IPO steht vor der Tür
[12:02, 08.06.26] Mitten im KI-Boom möchte SpaceX in bisher unbekannte Börsenwelten vordringen. Elon Musks (Nicht-nur)-Weltraumfirma will bei ihrem Rekord-Börsengang (IPO) an diesem Freitag rund 75 Milliarden US-Dollar einnehmen. SpaceX würde dann an der Börse mit einem Schlag rund 1,7 Billionen Dollar schwer sein und sich somit locker in die Reihe der zehn wertvollsten Börsenunternehmen weltweit einreihen. Dabei hat SpaceX den Ausgabepreis von 135 Dollar je Aktie bereits fixiert, ohne vorher wie üblich eine Preisspanne zu nennen. Die Liste der Billionen-Dollar-Konzerne wird derzeit von mit einem Wert von rund 5 Billionen Dollar angeführt. "Damit sind dann demnächst schon zwei Unternehmen von Elon Musk an der Börse, deren Geschäft und Bewertung hauptsächlich auf Hoffnung basiert. Für mich erhöht der Börsengang somit nur das Pulverfass. Offen ist auch, ob Anleger dann Geld von einem abziehen, da die Zielgruppe doch an vielen Stellen identisch sein wird", kommentiert wikifolio Trader Hans Tenberg. Zum Artikel und den Kommentaren
Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt gescheitert
[17:12, 08.06.26] Nach jahrelangen Vorbereitungen ist das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets gescheitert. Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron seien zu der gemeinsamen Einschätzung gekommen, dass die Unternehmen Dassault und beim Bau eines gemeinsamen Kampfflugzeuges nicht zusammenfinden, hieß es aus deutschen Regierungskreisen. Merz habe Macron daher nahegelegt, den Bau eines gemeinsamen Kampfflugzeuges nicht weiterzufolgen. Weitergeführt werden solle aber die gemeinsame Vernetzung von unterschiedlichen Waffensystemen, Plattformen oder Sensoren in einer sogenannten "Combat Cloud". Das Future Combat Air System FCAS ist damit nicht vollständig vom Tisch. Zum Artikel und den Kommentaren
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Trending-News vom 08.06.2026
Die Lage im Nahen Osten sorgt erneut für Nervosität an den Märkten: Nach der jüngsten Eskalation zwischen Iran und Israel gerieten die Börsen in Japan und Südkorea deutlich unter Druck, während die Ölpreise spürbar anzogen. Gleichzeitig bleiben die Anleger trotz geopolitischer Risiken erstaunlich optimistisch und setzen weiter auf die KI-Fantasie als Stütze für die Aktienmärkte. Die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts werden jedoch zunehmend sichtbar – besonders die Luftfahrtbranche rechnet wegen höherer Treibstoffkosten und sinkender Nachfrage mit deutlich niedrigeren Gewinnen. Wir wünschen einen guten Wochenstart und Mahlzeit!
Iran-Krieg und EZB-Aussagen als Prüfsteine für Dax
[05:50, 08.06.26] Der Dax könnte seine Erholung auch in der neuen Woche fortsetzen, obwohl geopolitische Risiken und Inflationssorgen weiterhin präsent bleiben. Rückenwind kommt vor allem von der anhaltenden KI-Fantasie an den Börsen, während die Märkte den Iran-Konflikt zunehmend gelassener bewerten. Im Fokus stehen in den kommenden Tagen die Zinsentscheidungen der EZB und der US-Notenbank sowie wichtige Inflationsdaten aus den USA. Zudem sorgt der erwartete Börsengang von Elon Musks SpaceX, inklusive der integrierten KI-Firma xAI, bereits für große Aufmerksamkeit an den Finanzmärkten. wikifolio Trader Falko Höhnsdorf dazu: "Angesichts der steigenden Verbraucherpreise und ebenso zu erwartenden Erzeugerpreise sind Zinsanpassungen sowohl seitens der EZB als auch der FED praktisch unvermeidlich. Für die weiteren wirtschaftlichen Aussichten ist das natürlich nicht gut und für mich stellt sich die Frage, wann man beginnt, das an den Finanzmärkten einzupreisen. Der kleine Kursrutsch am Freitag könnte ebenso der Beginn einer größeren Korrektur sein." Zum Artikel und den Kommentaren
Eskalation in Nahost belastet Börsen in Südkorea und Japan
[09:06, 08.06.26] Die jüngste Eskalation im Nahost-Konflikt hat die Börsen in Ostasien kräftig belastet. Besonders in Südkorea und Japan gerieten die Aktienmärkte unter Druck, während die steigenden Ölpreise die Sorgen der Anleger zusätzlich verstärkten. Auslöser waren neue gegenseitige Angriffe zwischen Iran und Israel, die Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung deutlich gedämpft haben. Vor allem die stark von Energieimporten abhängigen Volkswirtschaften Japans und Südkoreas reagieren sensibel auf die Entwicklungen. Zum Artikel und den Kommentaren
Luftfahrtverband IATA senkt Gewinnprognose für Fluglinien
[21:10, 07.06.26] Der Iran-Krieg belastet die globale Luftfahrtbranche deutlich stärker als zunächst erwartet. Der Branchenverband IATA hat seine Gewinnprognose für die Fluggesellschaften im laufenden Jahr von 41 auf nur noch 23 Milliarden US-Dollar nahezu halbiert. Hauptgründe sind die gestiegenen Kerosinpreise sowie eine schwächere Nachfrage nach Flugreisen. Damit dürfte die Branche auch deutlich unter dem Gewinnniveau des Vorjahres bleiben. Zum Artikel und den Kommentaren
Bist du nun hungrig?
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Trending-News vom 03.06.2026
Das Rätselraten geht weiter: Laut US-Präsident Donald Trump wird es binnen der nächsten Woche eine Einigung mit dem Iran geben. Es muss zumindest bezweifelt werden, dass der Iran das ebenso sieht. Denn von dort wurde verlautet, dass seit Tagen keine Gespräche mehr stattfinden. In der Nacht auf Mittwoch lieferten sich beide Seiten zudem die schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe. Nichts Genaues weiß man also nicht. Was wir wissen: Der DAX lässt heute zunächst mal etwas Luft ab. Auch legt eine Verschnaufpause ein. Die hat sich der deutsche Halbleiterhersteller aber auch redlich verdient hat. Apropos: Wohlverdiente Mittagspause einlegen! Mahlzeit!
Dämpfer für den DAX - Infineon pausiert
[08:17, 03.06.26] Nach dem freundlichen Vortagesschluss ist der DAX am Mittwoch etwas eingeknickt. Zuletzt belief sich das Minus auf knapp 1 %. Auch Infineon kann sich nach der ki-getriebenen Rekordrally (133 % in 6 Monaten) dem Abwärtssog nicht widersetzen und verliert gegen Mittag 1,3 %. Darüber hinaus hält die Halbleiterrally in Europa aber an. Dazu im nächsten Beitrag mehr. Vom Stillstand im Iran-Krieg ungeachtet setzte der japanische Nikkei 225 seine Rekordjagd fort und schloss sich damit weiteren Höchstständen an der Wall Street an. Auch wenn der DAX heute nachgibt, Anleger konzentrieren sich fast nur noch auf die Chancen des Boomthemas KI. Konjunkturelle Warnsignale werden verdrängt. wikifolio Trader Bastian Müller dazu: "Das Einzige, was auf solche Nachrichten (zum Iran-Krieg) überhaupt noch spürbar reagiert, sind die Ölpreise. Der Aktienmarkt hat sich davon inzwischen weitgehend entkoppelt. Seit Wochen gibt es Schlagzeilen rund um den Iran, aber die großen Indizes marschieren weiter. Solange daraus kein direkter wirtschaftlicher Schaden entsteht, blendet der Markt das Thema einfach aus." Zum Artikel und den Kommentaren
Europäische Halbleiter-Rally hält an
[08:52, 03.06.26] Die Kursrally im Halbleiterbereich geht am Mittwoch auch im wackeligen Marktumfeld zunächst weiter. , und Marvell Technology erreichten weitere Rekorde. Die deutsche Infineon indes notiert heute Mittag im Minus. STMicro standen tags zuvor mit ihrer verdoppelten Umsatzprognose für KI-Rechenzentren im Fokus. Der US-Konzern Marvell zog die Aufmerksamkeit der Bullen auf sich, nachdem -Chef Jensen Huang den Chipdesigner auf der Branchenmesse in Taipeh als "nächstes Billionen-Unternehmen" bezeichnet hatte. Auch die wikifolio Trader bleiben bullish. So sehen zum Beispiel Jörn Remus und Torben Bonde Lauridsen für fast alle genannten Aktien weiteres zweistelliges Potenzial. Mehr dazu in den Reaktionen. Zum Artikel und den Kommentaren
Bitcoin fällt unter 70.000 Dollar
[15:32, 02.06.26] Der Bitcoin ist am Dienstag erstmals seit Anfang April unter 70.000 US-Dollar gefallen. Die Digitalwährung kostete auf der Handelsplattform Bitstamp gestern Nachmittag 68.664 Dollar. Heute Morgen ist der Coin im Tief auf 65.361 Dollar gefallen, konnte sich zuletzt aber wieder auf über 67.000 Dollar erholen. Einschätzungen der wikifolio Trader zum Bitcoin gibts wie gewohnt im Feed unter folgendem Link. Zum Artikel und den Kommentaren
Keine Lunchbox mehr verpassen!
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Disclaimer: Jedes Investment in Wertpapiere und andere Anlageformen ist mit diversen Risiken behaftet. Es wird ausdrücklich auf die Risikofaktoren in den prospektrechtlichen Dokumenten der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft (Endgültige Bedingungen, Basisprospekt nebst Nachträgen bzw. den Vereinfachten Prospekten) auf www.wikifolio.com, www.ls-tc.de und www.ls-d.ch hingewiesen. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die Performance der wikifolios sowie der jeweiligen wikifolio-Zertifikate bezieht sich auf eine vergangene Wertentwicklung. Von dieser kann nicht auf die künftige Wertentwicklung geschlossen werden. Der Inhalt dieser Seite stellt keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

