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Trending-News vom 11.09.2026
DAX kann Korrektur nicht stoppen
[06:44, 11.09.26] Der Dax setzt seine Korrekturbewegung auch am Freitag fort. Getrieben wird die Schwäche von der Ölpreisrally – Brent nähert sich mit dem höchsten Stand seit Mai der Marke von 110 Dollar – und der damit verbundenen Furcht vor anhaltend restriktiver Notenbankpolitik, nachdem die EZB bereits ihre zweite Zinserhöhung des Jahres nachgelegt hat und auch von der Fed in der kommenden Woche ein ähnlicher Schritt erwartet wird. wikifolio Trader Tobias Wenk ordnet die Entwicklung als Neubewertung des gesamten Makroumfelds ein: Steigendes Öl erhöhe gleichzeitig den Inflationsdruck und die Wahrscheinlichkeit länger restriktiver Notenbanken, was Aktienbewertungen belaste; entscheidend werde nun, ob Inflationserwartungen und Anleiherenditen weiter zulegen. Zusätzliches Gewicht erhält der Handelstag durch die US-Erzeugerpreise am Nachmittag, nachdem sich deren Anstieg im August bereits beschleunigt hatte. Zum Artikel und den Kommentaren
Schluss mit 'Cash only'?
[06:28, 11.09.26] Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat Eckpunkte für eine Pflicht zur digitalen Zahlungsmöglichkeit auf den Weg gebracht: Handel, Gastronomie und Dienstleister sollen künftig neben Bargeld mindestens ein europäisches digitales Zahlverfahren anbieten müssen, "Cash only"-Schilder sollen damit verschwinden. Ausnahmen sind für nichtkommerzielle Organisationen wie Sportvereine vorgesehen, die Eckpunkte werden derzeit mit den anderen Ministerien abgestimmt, ein Kabinettsbeschluss ist noch für dieses Jahr geplant, die Umsetzung für 2027. Unter den kommentierenden wikifolio Tradern überwiegt Skepsis: Mehrere sehen in der Pflicht einen Eingriff in die unternehmerische Freiheit und befürchten schrittweise Bargeldabschaffung mit mehr staatlicher Kontrolle, während vereinzelt auch auf den Nachholbedarf Europas gegenüber international längst üblichen Kartenstandards verwiesen wird. wikifolio Trader Dirk Rose kritisiert die geplante Annahmepflicht als unverhältnismäßigen Eingriff in die Vertrags- und Gewerbefreiheit, der vor allem neue Bürokratie- und Terminalkosten für kleine Betriebe schaffe, während der eigentliche Zweck seiner Einschätzung nach in einer lückenloseren steuerlichen Erfassung liege. Zum Artikel und den Kommentaren
US-Börsen: Verluste befürchtet
[22:27, 10.09.26] Die US-Börsen setzten am Donnerstag ihre schwache Wochentendenz fort, belastet von steigenden Ölpreisen infolge des Nahost-Konflikts – Brent erreichte mit 108 Dollar ein Hoch seit Mai – und der damit verbundenen Inflationssorge. Nasdaq 100, Dow Jones und S&P 500 gaben nach, wobei zuletzt robuste KI- und Chipwerte wie , und um vier bis fünf Prozent einbrachen; Apple stach mit plus 3,6 Prozent dank guter Kritiken für das neue faltbare iPhone positiv heraus. Im Fokus steht nun die Fed-Entscheidung kommende Woche, wobei wikifolio Trader Falko Höhnsdorf darauf verweist, dass die Anleihemärkte bereits zwei Zinsschritte einpreisen, da 1-jährige US-Treasuries mit knapp 4,2 Prozent deutlich über dem aktuellen Leitzins von 3,5 bis 3,75 Prozent notieren. Zum Artikel und den Kommentaren
Trending-News vom 10.09.2026
Meta führt den KI-Assistenten "Muse" ein. Die Aktie konnte gestern daher deutlich um +6,5 % zulegen. Von gibts wie erwartet wurde u.a. ein neues faltbares iPhone - das iPhone Duo. Für 2.299 Euro ist man dabei, in der günstigsten Variante. Zu viel? Dann vielleicht doch lieber das iPhone 18 Pro. Kostenpunkt: Zumindest 1.449 Euro. Die Aktie ging letztlich recht unbeeindruckt vom Event aus dem Handel. Auch der DAX lässt sich heute bislang von nichts beeindrucken. Impulse könnten von der EZB-Sitzung kommen. Vom Ölpreis ist indes vorerst nichts zu erwarten. Der kennt weiter nur eine Richtung. Nach oben. Aktueller Stand: 102,5 Dollar pro Barrel. Immerhin deutlich günstiger als das iPhone. Mahlzeit!
DAX verliert vor EZB-Sitzung leicht
[08:19, 10.09.26] Der DAX kann sich weiterhin nicht aufraffen. Gegen Mittag fällt der Index um rund 0,3 %. Die Tendenz ist also weiter eher negativ, was angesichts des weiter steigenden Ölpreises (zuletzt auf gut 102 Dollar) wenig verwunderlich ist. Am Nachmittag steht die EZB-Sitzung auf der Agenda. Eine Anhebung des Leitzinses scheint ausgemacht - die zweite in diesem Jahr auf dann 2,5 %. "Entscheidend wird der Ausblick der EZB sein. Die Märkte gehen aktuell von weiter steigenden Leitzinsen und zwei weiteren Zinsschritten im kommenden Jahr aus", kommentierte Thomas Altmann von QC Partners. wikifolio Trader Andreas Stattrop dazu: "Der September macht seinem Ruf als historisch schwächster Börsenmonat bislang alle Ehre. Gewinnmitnahmen, hohe Ölpreise und die Unsicherheit über den weiteren Zinskurs sorgen für Gegenwind. Dennoch sollten Anleger jetzt nicht ins Bockshorn gejagt werden: Börsenkorrekturen gehören zum Marktgeschehen. Entscheidend ist der Blick nach vorn. Denn auf einen schwachen September folgt nicht selten ein deutlich freundlicheres Schlussquartal – bis hin zur Jahresendrallye. Ruhe bewahren, statt hektisch zu reagieren, bleibt daher das Gebot der Stunde." Zum Artikel und den Kommentaren
Meta bringt KI-Assistent - Aktie +6,5 %
[17:46, 09.09.26] Die Meta-Aktie ist gestern mit einem Zugewinn von 6,55 % aus dem US-Handel gegangen. Meta hatte am späten Vorabend die Einführung des KI-Assistenten "Muse" bekannt gegeben, der nun etwas Fantasie bringt, dass Meta künftig vom KI-Megatrend profitieren könnte. Der Agent geht in Konkurrenz zu ChatGPT und Gemini, den bekanntesten Angeboten der Entwickler OpenAI und des -Mutterkonzerns . Dessen Kurs litt am Mittwoch unter der drohenden Konkurrenz mit einem Abschlag von mehr als 2 %. "Spannend, wir analysieren diese Entwicklung sehr genau", teilt wikifolio Trader Christoph Gum in Kürze mit. Zum Artikel und den Kommentaren
Mehr als jeder Vierte will aufs E-Auto umsteigen
[06:45, 10.09.26] Autofahrer in Deutschland zeigen in einem internationalen Vergleich die größte Bereitschaft zum Umstieg auf die Elektromobilität. 27 % der hiesigen Besitzer von Benzin- und Dieselfahrzeugen planen, als nächstes Auto höchstwahrscheinlich ein Elektrofahrzeug zu kaufen oder zu leasen. Das geht aus einer Studie hervor, die vom Kartendienst Here Technologies und dem Marktforschungsunternehmen SBD Automotive anlässlich des Tages der Elektromobilität vorgelegt wurde. Für die Erhebung befragten die Analysten mehr als 4.000 Autofahrerinnen und Autofahrer unter anderem in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den USA, Indien und Australien. Mehr als die Hälfte der Befragten in Deutschland (54 %) gab dabei an, sich heute eher mit dem Erwerb eines E-Autos zu beschäftigen als noch vor einem Jahr. "Bei diesen Spritpreisen kaum verwunderlich, wenn die dazugehörige Infrastruktur weiter ausgebaut wird und die Reichweite weiter steigt, dann werden noch mehr umsteigen", glaubt wikifolio Trader Wolfhard Nico Schulze. Zum Artikel und den Kommentaren
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Trending-News vom 09.09.2026
Leider gibt's nicht wirklich etwas Neues. Der Ölpreis hängt - wenig überraschend - weiter am überstrapazierten Gängelband des Iran-Kriegs. Das US-Militär hat nach eigenen Angaben fünf iranische Rohöltanker angegriffen und zerstört. Neu ist lediglich, dass Brent-Öl im Vormittagshandel mal wieder die 100-Dollar-Marke gerissen hat. Das kommt bei Börsianern naturgemäß nicht so gut an. Der DAX gibt nach. Heute Abend geht dann das alljährliche Produkt-Event über die Bühne - erstmals unter Federführung des neuen Apple-Chefs John Ternus. Es wird ua. das neue faltbare iPhone erwartet. Und steigende Preise. Apple kann es sich vermutlich leisten - und die Kunden auch. Alles Wichtige zum Tag, wie immer in der Lunchbox. Mahlzeit!
DAX fällt vor EZB-Sitzung weiter - Öl erneut bei 100 Dollar
[07:31, 09.09.26] Der DAX verliert heute Mittag ca. 0,9 %. Der Ölpreis hat im Vormittagshandel die psychologisch wichtige Marke von 100 Dollar je Barrel geknackt. Anfang August kostete Brent weniger als 80 Dollar. Anfang Juli waren es sogar nur knapp über 70. Die Volatilität ist seit Beginn des Iran-Kriegs aber freilich hoch - und 100 Dollar Öl kam im laufenden Jahr immer mal wieder vor. Morgen steht dann die EZB-Zinssitzung an. Die Notenbanker werden den Leitzins vermutlich erhöhen. Gerade der jüngste Anstieg beim Ölpreis dürfte die Inflationserwartungen nach oben treiben und den Falken daher weitere Zinserhöhungsargumente liefern. wikifolio Traderin Leoni Müller nimmts gelassen: "Zu viel Ruhe im Markt aktuell. Es wird Zeit für die nächste Einigung oder ein Trump-Statement zum Kriegsende, damit die Kurse endlich wieder zünden." Ihr Wort in Trumps Ohr... Zum Artikel und den Kommentaren
Apple Keynote: Faltbares iPhone und höhere Preise?
[07:35, 09.09.26] Von Apple wird heute (ab 19.00 Uhr MESZ) die Vorstellung neuer iPhones erwartet. Dabei will der Konzern laut Medienberichten auch ins Geschäft mit auffaltbaren Smartphones einsteigen. Nach Bloomberg-Informationen soll das Falt-iPhone etwa die Abmessungen eines Reisepasses haben - jeweils auf- und zusammengeklappt mit einem Display auf der Außenseite und einem größeren im Inneren. Es wird das erste Neuheiten-Event unter Regie des neuen Apple-Chefs John Ternus sein, der zum Monatswechsel den Spitzenjob übernahm. Neben dem Falt-Telefon sollen unter anderem auch das iPhone 18 Pro und neue Modelle der Apple-Computeruhren vorgestellt werden. Eine spannende Frage dabei ist, ob die neuen Pro-Modelle teurer verkauft werden - bei der jüngsten großflächigen Preiserhöhung unter Verweis auf die Speicherkosten hatte Apple die iPhones noch verschont. wikifolio Trader Christian Scheid dazu: "Der Apple-Klientel ist der Preis doch mehr oder weniger egal. Zumindest was die normalen iPhones betrifft. Bei dem neuen Klapphandy mag das anders sein, doch auch das wird reißenden Absatz finden. Zudem werden die Preiserhöhungen die Marge stützen. Apple ist und bleibt eine Maschine." Zum Artikel und den Kommentaren
Telekom-Chef warnt vor Pessimismus bei KI
[12:50, 08.09.26] -Chef (u.a. im Portfolio von Bernhard Mitterlehner) Tim Höttges warnt Deutschland und Europa vor einer pessimistischen Sicht auf Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI). "Wir stecken in einer Skepsisblase, die uns momentan aufhält", sagte der Manager bei der Digitalmesse Digital X in Köln. China sei bei dem Thema von Optimismus geprägt und im Silicon Valley der USA gebe es einen so großen Hunger auf veue Technologien wie er ihn noch nie erlebt habe. Beide Staaten kämen bei KI viel schneller voran als Deutschland. Zum Artikel und den Kommentaren
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Trending-News vom 08.09.2026
Nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran auf Tanker ist der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus auf den niedrigsten Stand seit Mai eingebrochen, wie zuletzt mehrere Medien berichteten. Außerdem will der Iran eine "Sperrzone" einrichten. Jedes Schiff, heißt es vonseiten des Iran, das in diese neue Zone einfahre, werde auf eine Sanktionsliste gesetzt. Der Ölpreis steigt damit weiter - heute Vormittag verteuerte sich Brent-Öl kurzzeitig um 2 % auf gut 99 Dollar pro Barrel. Öl wieder bei fast 100 Dollar? Bei Börsianern kommt das nicht gut an: Der DAX fällt zunächst deutlich unter 26.000 Punkte zurück, kann die Verluste bis Mittag aber etwas eingrenzen. Weiter aufwärts geht's ua. für die -Aktie nach der Einigung auf ein Sparpaket und einer Analystenmeldung. Ein starkes Lebenszeichen gibt's außerdem von Europas KI-Unternehmen. Mistral holt sich frisches Geld. Wir begnügen uns mit frischem Mittagessen. Mahlzeit!
Ölpreis belastet DAX - Analysten bewegen Einzeltitel
[08:11, 08.09.26] Der DAX verliert heute Mittag aufgrund der steigenden Ölpreise noch 0,35 % und fällt damit knapp unter 26.000 Punkte zurück. Bei den Einzelwerten sorgen Analystenkommentare für Bewegung: büßte nach einer Abstufung durch Morgan Stanley zuletzt 3,7 % ein. Bei dem Chip-Hersteller sehen die Experten vorerst kaum noch Auftrieb für die Erwartungen am Markt. Kaufempfehlungen der Citigroup für die Aktien von und verhalfen diesen zu Aufschlägen von 7 bzw. 1,2 %. Kion war damit zu Mittag mit Abstand größter Gewinner im MDax. Die Nordex-Aktie hatte schon gestern um 11 % zugelegt. Die Bank of America hatte den Titel von neutral auf kaufen hochgestuft und das Kursziel von 50 auf 54 Euro angehoben (aktueller Kurs: 40,90 Euro). Die wikifolio Trader Jörn Remus oder Alexander Albicker trauen der Aktie auf Jahressicht weitere zweistellige Kurssteigerungen zu. Zum Artikel und den Kommentaren
Bernstein bleibt bei VW-Kursziel von 100 Euro - wikifolio Trader dazu: "Grenzt an Realitätsverweigerung"
[16:50, 07.09.26] Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Volkswagen nach der überraschenden Einigung auf ein Sparpaket auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Die Ziele seien äußerst ehrgeizig und es bestehe noch die Gefahr, dass der Betriebsrat nicht so kompromissbereit bleibe. Es komme auf die Umsetzung an. Die legen heute zu Mittag um 2,3 % auf 82,9 Euro zu. Seit der Einigung auf das Sparpaket konnte die Aktie um gut 13 % steigen. Gemessen an dem 100-Euro-Kursziel hätte der Titel ein weiteres Kurspotenzial von fast 21 %. wikifolio Trader Thomas Rheinschmitt dazu: "Dass Bernstein-Analysten das VW-Kursziel stur bei 100 Euro festtackern, grenzt an Realitätsverweigerung. Wolfsburg ist der Inbegriff einer klassischen Value Trap. Während Sell-Side-Analysten optisch billige KGVs schönrechnen, diktiert die Konkurrenz in China längst die Preise und die Technologie. VW verliert auf dem wichtigsten Absatzmarkt der Welt den Anschluss, ist in Deutschland durch Gewerkschaften und das Land Niedersachsen gelähmt und versenkt Milliarden in Software-Projekten. Das Papier gehört nicht ins Depot, sondern bleibt das beste Lehrbuchbeispiel dafür, wie träge Verbrenner-Riesen von agilen Tech-Playern überrollt werden." Zum Artikel und den Kommentaren
Mistral sammelt 3 Milliarden Euro für KI-Expansion ein
[07:11, 08.09.26] Im globalen Wettlauf um die KI-Vorherrschaft legt Europa nach - zumindest ein wenig: Das französische KI-Start-up Mistral hat sich in einer neuen Finanzierungsrunde 3 Milliarden Euro gesichert und stellt sich damit US-Schwergewichten wie OpenAI, Google und Anthropic noch entschiedener entgegen. Durch die sogenannte Series-D-Runde steigt die Bewertung des erst vor drei Jahren gegründeten Unternehmens auf über 21 Milliarden Euro - die bislang größte Eigenkapitalfinanzierung eines europäischen Technologieunternehmens überhaupt. "Immer mehr Geld fließt in KI und genau das erwarte ich auch noch über einige Jahre hinweg. Genauso erwarte ich dass die Endkunden (Privatpersonen, Unternehmen und Staaten) immer mehr Geld für die KI Anwendungen ausgeben werden", sagt dazu wikifolio Trader Dominik Doster . Zum Artikel und den Kommentaren
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Trending-News vom 07.09.2026
Der Dax ist zurück über 26.000 Punkte – ob er sich dort halten kann, dürfte sich schon in den kommenden Tagen zeigen. Mit der EZB-Zinsentscheidung, neuen US-Inflationsdaten und den anhaltenden geopolitischen Spannungen stehen einige wichtige Termine an. Für Diskussionen auf wikifolio sorgt aber nicht nur der Aktienmarkt: E-Autos bauen ihren Kostenvorteil gegenüber Verbrennern weiter aus, während vor deutlich steigenden Schäden durch Hagel, Hitze und Waldbrände warnt. Was die wikifolio Community zu diesen Entwicklungen sagt und welche Themen zum Wochenstart sonst noch wichtig sind, gibt’s in der heutigen Lunchbox.
Dax muss sich auf hohem Niveau behaupten
[05:50, 07.09.26] Nach dem Rücksprung über die Marke von 26.000 Punkten steht der Dax in der neuen Woche vor der Herausforderung, sein hohes Niveau zu verteidigen. Die Anleger richten ihren Blick auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag, bei der eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent als weitgehend ausgemacht gilt. Zusätzliche Spannung versprechen die US-Inflationsdaten am Freitag, die als wegweisend für die Fed-Entscheidung in der Folgewoche gelten. Das starke Abschneiden der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt beschäftigt die Märkte ebenfalls, wobei Experten dies zunächst als politisches Signal und nicht als unmittelbares Kapitalmarktereignis einordnen. Die geopolitischen Risiken durch den Iran-Konflikt sowie die fragile Marktstimmung bleiben bestimmende Faktoren für die Kursentwicklung. Zum Artikel und den Kommentaren
E-Autos beim Fahren deutlich günstiger als Benziner
[22:20, 06.09.26] Batteriebetriebene Elektroautos waren in der EU im vergangenen Jahr beim Fahren 33 Prozent günstiger als Benziner, wie aus einem Bericht des International Council on Clean Transportation hervorgeht. Als Gründe nennt die Studie fallende Batteriekosten und hohe Treibstoffpreise, wobei steigende Ölpreise seit Ende Februar die Verbrauchskosten für Verbrenner um 12 bis 36 Prozent erhöht haben. Bei den Anschaffungskosten haben sich E-Autos und Benziner in den drei größten Fahrzeugsegmenten 2025 auf deutschem Niveau angeglichen. Die Zahl der batteriebetriebenen Elektroautos in Deutschland hat sich von 2020 bis 2025 vervierfacht, während der Anteil von Verbrennern an der EU-Gesamtproduktion von 91 auf 72 Prozent fiel. Laut Claudia Findeisen müssen die europäischen Hersteller die zukünftigen Herausforderungen meistern, insbesondere eigene Batteriefertigung, autonomes Fahren und KI, da hier das Geld der Zukunft verdient werde. Zum Artikel und den Kommentaren
Münchener Rück warnt vor wachsenden Schäden durch Hagel und Hitze
[12:36, 06.09.26] Der weltgrößte Rückversicherer warnt beim Branchentreffen in Monte Carlo vor wachsenden Schäden durch mittelgroße Naturereignisse wie Hagel und Waldbrände, die inzwischen Schadenniveaus erreichen, die früher nur mit Großkatastrophen assoziiert wurden. Allein 2025 kosteten solche Ereignisse die Versicherungsbranche rund 104 Milliarden US-Dollar. Auch Hitzewellen entwickeln sich laut dem Dax-Konzern zunehmend zu ökonomischen Risiken mit Auswirkungen auf Infrastruktur, Lieferketten und Landwirtschaft. Gleichzeitig wird Rückversicherungsschutz für Erstversicherer seit Anfang 2025 wieder günstiger, die drei Weltmarktführer mussten zuletzt Preisrückgänge von rund fünf Prozent hinnehmen. Zusätzlich sehen die Deutschen wachsende Risiken durch Cyberangriffe. „Die wachsenden Schäden durch Hagel, Feuer, Hitze und Cyberangriffe zeigen den langfristig steigenden Bedarf an Rückversicherungsschutz. Kurzfristig dürften sinkende Preise jedoch auf die Margen drücken", sagt dazu Sven Barreto Ungar. Zum Artikel und den Kommentaren
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Disclaimer: Jedes Investment in Wertpapiere und andere Anlageformen ist mit diversen Risiken behaftet. Es wird ausdrücklich auf die Risikofaktoren in den prospektrechtlichen Dokumenten der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft (Endgültige Bedingungen, Basisprospekt nebst Nachträgen bzw. den Vereinfachten Prospekten) auf www.wikifolio.com, www.ls-tc.de und www.ls-d.ch hingewiesen. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die Performance der wikifolios sowie der jeweiligen wikifolio-Zertifikate bezieht sich auf eine vergangene Wertentwicklung. Von dieser kann nicht auf die künftige Wertentwicklung geschlossen werden. Der Inhalt dieser Seite stellt keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

