ECKERT+ZIEGLER AG O.N.

WKN
565970
ISIN
DE0005659700
  • Aktien
  • Aktien Deutschland
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42,260 EUR Verkauf

42,360 EUR Kauf

-0,05 Abs.

-0,1 % Rel.

14.08.2020 09:35Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 42,360 / 42,410
  • Hoch / Tief (1 Tag) 42,640 / 42,060
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 51,438 / 22,600
  • 1 Woche 0,0 %
  • 1 Monat +8,4 %
  • 1 Jahr +23,6 %

Ausgewählter Top-Trade

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Die Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700, TecDAX), ein Spezialist für isotopentechnische Anwendungen in Medizin, Wissenschaft und Industrie, hat das erste Halbjahr 2020 trotz erheblicher Belastungen durch Corona und den Ölpreisverfall mit einem Jahresüberschuss von 12,7 Mio. EUR abgeschlossen und somit fast das Rekordniveau des Vorjahres (13,1 Mio. EUR) erreicht. Der Konzernumsatz betrug 83,6 Mio. EUR und lag damit um 6% unter dem Vorjahresniveau.

 

Ausschlaggebend für das stabile Ergebnis waren weiterhin stark wachsende Umsätze und Erträge mit radiopharmazeutischen Produkten und Dienstleistungen im Segment Medical. Während Laborgeräte und Brachytherapiequellen, darunter Jodimplantate, unter den reduzierten Bestellungen der Krankenhäuser aufgrund von Corona litten, stieg der Halbjahresumsatz mit pharmazeutischen Radioisotopen im Vergleich zum Vorjahr um über 4 Mio. EUR oder fast 30% auf knapp 20 Mio. EUR.

 

Das Segment Isotope Products konnte dagegen, bedingt durch Corona, das hohe Umsatzniveau des Vorjahresvergleichszeitraums nicht halten und erzielte mit 47,1 Mio. EUR einen um 8,3 Mio. EUR oder etwa 15% niedrigeren Umsatz als im ersten Halbjahr 2019. Umsatzrückgänge trafen insbesondere die lukrativen Komponenten für die industrielle Messtechnik, das Brasiliengeschäft und die Entsorgungsdienstleistungen. Leichte Zuwächse waren lediglich bei Komponenten für medizinische Geräte und im Rohstoffhandel zu verbuchen.

 

Mit den Zahlen des ersten Halbjahres hat Eckert & Ziegler die im Zusammenhang mit der Corona-Krise überarbeitete Planung für das laufende Geschäftsjahr im Wesentlichen erfüllt bzw. beim Periodenüberschuss sogar deutlich übertroffen.

 

Unter Berücksichtigung von Einmaleffekten und der Erwartung, dass sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie nicht dramatisch verändern, rechnet der Vorstand damit, dass im Geschäftsjahr 2020 ein Umsatz von 170 Mio. EUR und ein Jahresüberschuss von mindestens 20 Mio. EUR erzielt werden.

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Scheid Special Situations

Eckert & Ziegler: Zu einem außerordentlich starken Kursanstieg kam es bei der Aktie des Strahlentechnik-Spezialisten rund um den Aktiensplitt. Aktionäre haben in dem Zusammenhang für jede gehaltene Aktie drei neue dazu bekommen. Technisch umgesetzt wurde der Splitt von der Deutschen Börse bereits am 31. Juli. Der Kurs hat sich also rechnerisch geviertelt. Anleger habe die neuen Stücke aber noch nicht eingebucht bekommen. Diese "künstliche Verknappung" sorgte gestern für einen Anstieg von in der Spitze 23%. Ausgerechnet an so einem Tag kommt auch noch die DZ BANK mit einer Kaufempfehlung für die Aktie - wie unseriös! Doch wie dem auch sei: Ich habe diese "Verzerrung" genutzt, um mich von einem Großteil der AKtien zu trennen. Da die Aktien inzwischen eingebucht werden, gehe ich davon aus, dass der Titel am Montag zumindest einen Teil des Gewinns wieder aufzehren wird.

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