LOGISTIK express Strategie

LOGISTIK express

Performance

  • +33,2 %
    seit 21.08.2015
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Ziel ist ein langfristiger Wertzuwachs. Das "LOGISTIK express" - System soll eine Kombination aus Trendfolge- und Fundamentalanalyse sein.

Das Portfolio sollte Werte im Bereich Industrie, Handel, Automotive, Intralogistik, Transportlogistik sowie IT enthalten. Es sollen auch ETF's (long und short), Fonds und Anlagezertifikate gehandelt werden.

Die Titel sollen langfristig und teilweise kurzfristig gehalten werden.

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Stammdaten
Symbol
WF00LOGEXP
Erstellungsdatum
21.08.2015
Indexstand
High Watermark
132,2

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

LOGISTIK express
Mitglied seit 06.08.2015

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Amazon Garbsen: Offizieller Start für das erste automatisierte Amazon Sortierzentrum in Deutschland

 

„Die Logistik ist eine Schlüsselbranche für Niedersachsen“, betont Minister Althusmann. Um diesen hohen Stellenwert zu erhalten, seien weitere Investitionen wichtig: „Amazon sorgt mit seinem hochmodernen Sortierzentrum in Garbsen für weitere Wachstumsimpulse. Nicht nur in Form von Arbeitsplätzen bei Amazon, sondern auch bei Logistikpartnern und bei vielen kleinen und mittleren Händlern, die über Amazon verkaufen.“

 

Rund 30.000 qm an Fläche misst das neue Sortierzentrum. 300 Menschen arbeiten derzeit dort. „Mit unserem neuen Standort in Garbsen schaffen wir Arbeitsplätze und bauen für die Kunden die Kapazitäten für die mittlere Meile aus. Wir freuen uns, dass wir nun ein Teil von Garbsen und der Region sind“, sagt Andreas Marschner, Vice President EU Transportation Services bei Amazon.

 

In Garbsen wird keine Ware gelagert: Die Sendungen kommen aus anderen Amazon Logistikstandorten in Europa, um nach Zustellgebieten sortiert zu werden. Und das geschieht in Garbsen mit Hilfe modernster Technik: Mit 2,5 Metern pro Sekunde bewegen sich die Pakete auf dem Förderband. Sortiert wird äußerst zielgenau und volumengerecht auf einzelne Postleitzahlengebiete und Regionen. Die Artikel werden dazu von den Mitarbeitern auf die Förderbänder gelegt, von der Anlage sortiert und dann auf Paletten oder in Containern verstaut. Amazon Lieferpartner transportieren sie im Anschluss zu regionalen Verteilzentren. Von dort aus erfolgt der letzte Schritt: die Zustellung an die Amazon Kunden.

 

Quelle: AMAZON

Quelle: Logistik Express

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Deutsche Post DHL: Freie Bahn für Briefportoerhöhung | Kooperation mit Österreichischer Post | Messenger-Dienst SIMSme verkauft

Aufregende Zeiten für die Deutsche Post DHL Group. Alles wichtige der vergangenen Tage haben wir an dieser Stelle kurz und kompakt zusammengefasst.

Bundesregierung bringt Portoerhöhung auf den Weg.

Heute Vormittag hat das Bundeskabinett die Änderung der Postentgeltverordnung abgesegnet, welche vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegt wurde. Das teilte die Welt jetzt mit. Damit wird der Deutschen Post erlaubt, dass Briefporto deutlich stärker anzuheben, als noch vor wenigen Monaten von der Bundesnetzagentur festgelegt. Ab Sommer könnte der Bonner Konzern dann 90 Cent für einen Standardbrief verlangen. Wie der Focus vor wenigen Tagen berichtet hat, soll die geplante Gebührenanhebung vorerst aber nicht die Großkunden treffen. Ein Postsprecher sagte, dass die Regelungen für Großkunden oft für das ganze Jahr festgelegt seien, Änderungen im laufenden Jahr sind also nicht geplant.

Fusion mit der Österreichischen Post.

Die DHL verabschiedet sich aus Österreich und stellt ihr Privatkundengeschäft ein. Stattdessen fusioniert das Unternehmen im Paketgeschäft mit der Österreichischen Post, die noch in diesem Jahr die Zustellung der von DHL-Kunden nach Österreich verschickten Pakete übernehmen wird. „Der Ausbau unseres Paketgeschäfts in Europa verläuft erfolgreich. Dies hat zu einer sehr attraktiven Vereinbarung geführt, die es uns und der Österreichischen Post ermöglicht, unser Wachstum in Österreich und darüber hinaus zu stärken und zu beschleunigen“, wird Post-CEO Frank Appel in der Pressemeldung zitiert. „Wir werden künftig zusätzliche Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post ausloten, da wir uns weiterhin auf das internationale E-Commerce-Geschäft als einen der Hauptwachstumstreiber für den Konzern konzentrieren.“

Whatsapp-Konkurrent SIMSme verkauft.

Das Messaging-Tool SIMSme, welches die Deutsche Post im August 2014 als Konkurrent zu Whatsapp und Snapchat ins Leben gerufen hat, wurde nun an Brabbler verkauft. Im gleichen Zuge erhält der Bonner Konzern Anteile am StartUp, welches auch die digitale Kommunikationslösung ginlo betreibt. SIMSme ist bei Privatkunden nahezu unbekannt, soll nach eigenen Angaben bei Geschäftskunden aber immer beliebter werden. „Wir verkaufen SIMSme zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage gerade bei Geschäftskunden anzieht und deshalb die Entwicklungskapazitäten stark ausgebaut werden müssen“, sagt Marco Hauprich, Senior Vice President Digital Labs Deutsche Post AG und verantwortlich für SIMSme. Für die Kunden soll sich durch den Verkauf nichts ändern. Weder Brabbler noch die Deutsche Post wollten Angaben über die Höhe des Kaufpreises machen.

© Deutsche Post DHL Group

Quelle: Logistik-watchblog

Quelle: Logistik Express

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Allgemeiner Kommentar

Schweizerische Post in anspruchsvollem Umfeld gut unterwegs

Die Schweizerische Post erzielte im Berichtsjahr 2018 in vielen Bereichen gute Ergebnisse. Dennoch liegt der Konzerngewinn mit 405 Millionen Franken um 122 Millionen Franken unter dem Vorjahreswert. Zum niedrigeren Ergebnis haben insbesondere die schwierigen Rahmenbedingungen bei Post Finance sowie die Bereinigung der Rückzahlungen nach den Vorfällen rund um Post Auto beigetragen. Das Betriebsergebnis (EBIT) liegt mit 501 Millionen Franken um 217 Millionen Franken tiefer als im Vorjahr. Damit haben sich die Erwartungen der Post bestätigt.

Bis auf Post Finance und Post Auto haben die verschiedenen Bereiche der Post trotz anspruchsvollem Umfeld sehr gute Ergebnisse erzielt. Der Paketmarkt boomt, und Post Logistics erzielte mit 145 Millionen Franken ein besseres Ergebnis als im Vorjahr. Mit Swiss Post Solutions ist die Post im internationalen Geschäft auf Kurs, und bei Post Mail stieg das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr um 18 Millionen Franken auf 388 Millionen Franken an. Auch bei Post Netz resultierte ein verbessertes Ergebnis. Infolge des Umbaus im Postnetz reduzierte sich das Defizit gegenüber dem Vorjahr um 65 Millionen Franken auf –94 Millionen Franken.

 

Hingegen beeinflussen die schwierigen Rahmenbedingungen bei Post Finance das Konzernergebnis stark. Die Post begrüsst daher den Richtungsentscheid des Schweizer Bundesrats, das Kredit- und Hypothekarverbot aufheben zu wollen. «Das ist für die Zukunft von Post Finance und der Post sowie für die Finanzierung der Grundversorgung wichtig», sagt Alex Glanzmann, Finanzchef und Konzernleitungsmitglied der Post. Die Herausforderungen, vor denen die Post steht, beschränken sich indes nicht auf Post Finance. Sinkende Briefmengen und der Preisdruck – insbesondere im Logistikmarkt – erfordern ebenfalls neue Ansätze und Geschäftsmodelle. «Dies verlangt von der Post ein mutiges, weitsichtiges und entschlossenes Handeln», sagt Glanzmann weiter. Das Kerngeschäft bleibe ein tragender wirtschaftlicher Pfeiler der Post. Die Post müsse jetzt handeln und weiterhin Gewinne erwirtschaften, wenn sie auch in Zukunft eine eigenfinanzierte Grundversorgung in hoher Qualität sicherstellen will – diese sei von gesellschaftlichem Interesse.

Der Schweizer Bundesrat hat entschieden, dass Post Finance aufgrund ihrer Systemrelevanz zusätzliches Eigenkapital aufbauen muss. Dies bedeutet, dass Post Finance der Post künftig weniger Dividenden ausschütten kann. Aus diesem Grund soll auch die Höhe der Dividendenzahlung der Post an den Bund noch dieses Jahr diskutiert werden. Nur so könne die Post auf lange Sicht insbesondere auch ihre Investitionskraft erhalten.

Quelle: Logistik Express

Quelle: Schweizerische Post, Bild: ©Kzenon / Fotolia

Quelle: mylogistics.net

 

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Logistik für den Shopping-Club: Zalando Lounge kooperiert mit Fiege

Um in Sachen Logistik für eine reibungslose Abwicklung zu sorgen, ist Zalando Lounge eine Kooperation mit dem Logistik-Spezialisten Fiege e-Com North eingegangen.

Der Shopping-Club „Zalando Lounge“ hatte bereits im Sommer 2018 die Überdachung seines neuen, großen Logistikzentrums im polnischen Olsztynek gefeiert. Nun hat das Unternehmen nach eigenen Angaben seine Partnerschaft mit Fiege e-Com North aufgenommen.

Der Logistikdienstleister soll Zalando Lounge beim Betrieb des Standortes und den anstehenden logistischen Abwicklungen helfen. Und das bereits ab März 2019. Unter anderem wird Fiege den Einstellungsprozess der künftigen Logistikmitarbeiter in Olsztynek überwachen. Insgesamt sollen mittelfristig rund 500 Arbeitnehmer ihren Dienst im Logistikzentrum aufnehmen können.

Neue Marken und Artikel: Zalando Lounge will Sortiment erweitern.

Beim Standort Olsztynek handelt es sich um das erste internationale Fulfillment-Center des Shopping-Clubs Zalando Lounge – auf nationaler Ebene kann der Anbieter bereits in Großbeeren ein Fulfillment-Center vorweisen. Es besitzt eine Größe von 130.000 Quadratmetern und punktet laut Zalando durch ein hohes Beschäftigungspotenzial in der Region sowie eine gute geographische Lage bzw. Infrastruktur. Darüber hinaus zeichne sich der Standort durch hohe Automatisierungsstandards aus.

„Dank der Investitionen in das neue Fulfillment-Center in Olsztynek werden wir den Service für unsere Kunden in ganz Europa stärken und mehr Flexibilität bei der Skalierung unseres Geschäfts erhalten“, kommentiert Martin Rost, Senior Vice President Offprice (Zalando Lounge and Outlets). „Die Größe und Ausstattung des Fulfillment-Centers ermöglicht es uns, unser Angebot um weitere Marken und Artikel, wie zum Beispiel Heimtextilien, zu erweitern. Nur wenige Monate nach der Überdachungsfeier kann unser Partner Fiege bereits mit der Rekrutierung von Mitarbeitern beginnen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Fiege, um den Standort zu betreiben und ein starkes Team aufzubauen.“

Auch Piotr Kohmann, CEO von Fiege e-Com North, zeigt sich erfreut über die Kooperation mit Zalando Lounge: „Da wir zusammen mit Zalando bereits das polnische Fulfillment-Center in Gardno in der Nähe von Stettin betrieben haben, freuen wir uns sehr, dass Zalando Lounge mit seinem Logistikzentrum in Olsztynek auf unsere Partnerschaft und unser Netzwerk setzt. Unsere Qualitätsarbeit und unser Engagement werden Zalando Lounge dabei unterstützen, sich weiter auf das Angebot für Kunden zu konzentrieren und den Wettbewerbsvorteil von Zalando Lounge auszubauen.“

Quelle: Logistik-watchblog

Quelle: Logistik Express

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