Rohstoffewerte Hebel

Carsten Peukert
  • -91,8 %
    seit 21.11.2016
  • -85,9 %
    1 Jahr
  • -56,8 %
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Handelsidee

Dieses wikifolio soll einen Mix aus Werten auf unterschiedliche Rohstoffe darstellen.
Es soll auf Möglichkeiten setzten, welche die Marktvielfalt in diesem Sektor wiederspiegelt. Es sollen unter anderem hoch gehebelte Long- und Short-Knock-Out-Produkte, Inline Zertifikate und Faktorzertifikate als mögliche Anlageform enthalten sein, sowie Aktien von Rohstoffproduzenten. Weiterhin sollen Investments in ETFs, Fonds und Anlagezertifikaten möglich sein.
Basis meiner Titelauswahl können dabei sowohl fundamentale Daten als auch charttechnische und sentiment-technische Analysen sein.
Getradet werden soll stets der übergeordnete Trend, bei Übertreibungen kann auch kurzfristig gegen den Trend gehandelt werden.
Grundsätzlich ist es beabsichtigt die Haltedauer nur so lange zu belassen, wie es der Performanceverbesserung dient, deshalb kann die Haltedauer einige Stunden, Tage oder bis zu einigen Wochen betragen.
Es soll kein Buy-and-Hold geben, um auch bei stark schwankenden Märkten stets flexibel agieren zu können. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF20030040
Erstellungsdatum
21.11.2016
Indexstand
High Watermark
101,8

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Carsten Peukert
Mitglied seit 15.01.2014

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Der DAX nahm gestern Fahrt nach unten auf und auf Wochensicht schließt er sogar unter 11900 Punkten im Xetrahandel. Dies ist niedriger als die 50% Fibo Marke vom letzten ATH zum Dezember Tief und der DAX fällt auch somit aus seinem Aufwärtskanal seit Dezember 20018. Was zur Folgen haben könnte, dass der Aufwärtstrend eine bärische Flagge darstellt und ein mögliches Ziel im Bereich bei 9500 Punkten und tiefer angesiedelt ist. Allerdings könnte dies erst im dritten Quartal angesteuert werden und fordert den Bruch der 10279 Punkte, dem Tief vom Dezember 2018 im DAX. Nur sind diese Ziele im Bereich des möglichen. Der DAX könnte am Montag eine Beruhigung ansteuern und die Kurslücke vom Freitag möglicherweise schließen. Es sei denn, dass Protus am Sonntag erst einmal die Europäischen Autobauer "überraschenderweise" mit Strafzöllen belegt, wenn dies so käme wäre natürlich auch der DAX am Montag heftigen Abwärtsrisiken ausgesetzt. Aber das ist nur reine Spekulation. Immerhin hat er ja erst gestern den Europäern das US- Rindfleisch schmackhaft gemacht. China könnte aber auch überraschen und gegen die US Zollerweiterungen zum Gegenschlag ausholen. Es bleibt also spannend. Short ist meiner Meinung nach immer noch die beste Alternative und könnte bis zum Herbst möglicherweise auch die unteren genannten Ziele abholen. Mal sehen was uns die kommende Woche bietet. Alle Shortpositionen bleiben bestehen.

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Allgemeiner Kommentar

Was mich als Trader bewegt und tatsächlich im Augenblick etwas verwundert, deshalb heute zum amerikanischen "Unabhängigkeitstag" eine etwas längere Erläuterung zu meinem daraus abzuleitenden Anlageverhalten. Auch wenn es sehr spekulativ scheint.

Wenn man etwas Schockstarre aus den persönlichen Meinungsbild nimmt, so bleibt Nüchternheit übrig. Der gestrige nachbörsliche gute Laune Lauf hat für mich zweierlei Ursachen. Zum einen, dass Frau Lagarde als erweiterte Heilsbringerin die europäischen Staatsanleihekäufe erweitern wird und somit mehr billiges Geld (ohne Wert) in die Märkte strömen kann und dadurch auch die Aktienmärkte angeheizt werden können. Also „up in the air“, „lift me up Lagarde“, wäre wohl besser ausgedrückt. Was sich hinter den Kulissen abspielt kann man nur erahnen und ist denkbar sozialistisch angehaucht. Wer den Sozialismus nicht erlebt hat, weiß nicht auf was er sich einlässt, oder was ihn erwartet. Es ist eine Diktatur! Keine Freiheit, sondern Regulator sämtlicher Lebensräume und vor allem der Märkte, sollte diese Bezeichnung noch Bestand haben. Die Unterschiede zwischen EZB (welche zur Währungsfestigkeit im Euroraum dient) und der Fed (welche im „Besitz“ der Privatbanken ist und den Weg der Regierung unterstützen soll) sind leicht ausgemacht, denn die kreativen Ideen globaler politischer Machbarkeiten haben scheinbar keine Grenzen mehr. Donald Trump, der neue „Sonnenkönig“, erfreut sich neuer Höchststände in allen amerikanischen Indizes und fordert bizarrer Weise die FED auf die Zinsen zu senken, damit die Märkte weiter Unterstützt bleiben. Er finanziert somit seine mögliche Wiederwahl und Europa versucht im Währungskrieg gegenzuhalten um den europäischen Einheitskollaps zu verhindern. Allerdings weisen weltweit vergleichbare Indikatoren auf ein dickes Börsengewitter, welches mit sturzartigen Fluten eine harte aber möglicherweise entscheidend reinigende Wirkung haben könnte um das System endlich wieder relevant machen zu können. Es ist scheinbar die Angst der politischen Führer, die auf Sand gebaute Macht zu verlieren zu können. Vielleicht liegt hier schlussendlich die Wurzel des vermeintlichen Übels.

Aber nun zur Einschätzung für heute. In den USA ist Feiertag, somit kann es bei anzunehmender Marktschwäche in die eine oder andere Richtung weiter dackeln. Aber viel scheint heute nicht zu passieren. Um nach unten durchzufallen muss der DAX unter 12452 Punkte. Das wäre heute eine Überraschung, sollte er es tun so könnte es morgen tatsächlich tiefer gehen. Jedoch vermute ich, dass er das Hoch der Nacht bei 12660 testen wird und von da eventuell nach unten abprallt. Ich bleibe weiterhin Short und hänge hier mal eine Grafik an, welche ein mögliches Verhalten der Indizes in den nächsten Wochen aufzeigt. Deshalb ist es augenblicklich etwas nebulös, denn unter normalen Umständen sollte der DAX meiner Einschätzung nach zum jetzigen Zeitpunkt deutlich unter 12000 Punkten notieren. Im folgenden anhängenden Artikel sind eine Anzahl von Grafiken angehangen, welche nicht nur Achtungszeichen sein sollten, sondern zu äußerster Vorsicht mahnen. Möglicherweise möchte man einen Crash mit neuen Höchstständen begegnen um Abschließend festzustellen, dass die Bremsen nicht funktionieren.

https://www.forbes.com/sites/jessecolombo/2019/06/30/current-u-s-recession-odds-are-the-same-as-during-the-big-short-heyday/#12cce925708d

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Allgemeiner Kommentar

Es gibt im Augenblick ein möglicherweise enstzunehmendes Warnsignal. Letzte Woche stiegen die Preise für Silber und Gold mehr als 5% und in er gleichen Woche fiel der Ölpreis um mehr als 8%. dieses Phänomen, um es mal etwas zart zu beschreiben, gab es zuletzt 2000 bevor die Thech Blase platze und  Mitte 2008 bevor..... Kommt hier tasächlich eine etwas größere und vorallem kräftige Korrektur im Sommer auf uns zu? Ich weiß es nicht, aber es macht etwas nachdenklich. Meine Short Positionen bleiben zumindest ersteinmal im vollen Umfang bestehen. Allerdings sieht der DAX auf Tagesebene sehr überverkauft aus. Somit wäre mal eine etwas ausgeprägtere Kurserholug denkbar. Mein Szenario stelle ich mir so vor. Der DAX holt sich noch die 11500 Punkte ab um dann ab Donnerstag durch mögliche Erleichterungen von Herrn Draghi oder  FED Bullard in dieser Woche sich nach oben zu hangeln. Jedoch vermute ich, jede stärkere Erholung wird auf Grund möglicher Kursverfallserwartungen verkauft. Sollte der DAX die 11500 machen und die Situation es erlauben würde ich wahrscheinlich die Shortposition bis zur nächsten Kurswende auflösen. Im Wochenchart sind die Indikatoren klar mit Verkaufssignalen versehen und somit auch deutlich tiefere Kurse im Fokus. Sollte Gold über 1350 $ ausbrechen wäre ein starke Kursverbesserung möglich. Das Ziel läge dann bei ca. 1550 $.

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