Tradingchancen dt. Nebenwerte

  • +71,2 %
    seit 20.03.2015
  • +2,8 %
    1 Jahr
  • +10,5 %
    Ø-Performance pro Jahr
Sämtliche Gebühren bereits abgezogen
  • -11,4 %
    Max Verlust (bisher)
  • 0,84×
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Mit diesem Wikifolio möchte ich kurzfristige Tradingchancen in deutschen Nebenwerten gewinnbringend nutzen.
Hierbei sollen zwischen ca. 0 und 7 Aktienpositionen aufgenommen werden, die wenige Stunden bis einige Tage gehalten werden sollen. Durch diese geringe Anzahl an Aktienpositionen kann dieses Wikifolio sehr spekulativ sein. Um die Flexibilität zu erhöhen bzw. auch auf der Shortseite agieren zu können ist außerdem die Anlage in ETFs möglich. Ich beabsichtige sowohl die Aktienauswahl als auch den Einstiegszeitpunkt charttechnisch zu veranlassen. Verluste sollen möglichst klein gehalten werden.
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Stammdaten
Symbol
WFCHANCEJO
Erstellungsdatum
20.03.2015
Indexstand
High Watermark
185,4

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Joachim Köngeter
Mitglied seit 13.10.2014

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu EVOTEC SE INH O.N.

Auftrag vom US-Verteidigungsministerium für Evotec Tochter Just-Evotec Biologics zur Herstellung von monoklonalen Antikörpern gegen Covid 19. Der heute gemeldete Auftrag beweist die Kompetenz von Evotec und das weitere Potenzial bei der Bekämpfung einer Vielzahl von Krankheiten. Evotec tritt mehr und mehr in den Focus möglicher Anleger und Investoren.

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Allgemeiner Kommentar

Betrachtet man sich die Charts der Geldmengen im Vergleich zum Aktienmarkt, so lässt sich langfrisitg eine ziemliche gute Übereinstimmung feststellen. In Zeiten einer starken Geldmengenausweitung wie zur Zeit, sollte man sich also möglichst nicht dagegenstellen und auf fallende Kurse setzen. Zumal die Anleihen als gewichtigste Anlagealternative  durch die Nullzinspolitik für den Investor uninteressant geworden ist. Abgesehen von Immobilien bleiben also im Wesentlichen nur noch Aktien und Gold. Gold strebt bereits wieder auf sein Allzeithoch zu, dient als sicherer Hafen, erbringt aber keine laufenden Erträge. Das wahrscheinlichste Szenario sehe ich in einem weiter steigenden Aktienmarkt. Es wird bereits jetzt von der "meistgehassten Rallye" gesprochen, weil sehr viele Investoren es verpasst haben, infolge einer herkömmlichen fundamentalen Betrachtung des Aktienmarktes, frühzeitig auf den Zug aufzuspringen und von steigenden Kursen zu profitieren. Diese Investoren werden voraussichtlich weiterhin auf jeden kleinen Rücksetzer warten und als Einstiegsmöglichkeit wahrnehmen und so den Aktienzug weiter am fahren halten. Es steht unglaublich viel Liquidität am Seitenrand und wartet, endlich zum Zug zu kommen. Trifft so viel Liquidität auf so wenig Anlagemöglichkeit, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: Die Kurse steigen weiter. Bewertung hin oder her. Schönes Wochenende/Jo

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Allgemeiner Kommentar

Die Corona-Krise verändert Vieles. Möglicherweise auch die Betrachtung und Bewertung von Anlageklassen. Durch die massive Bereitstellung von Liquidität durch die Notenbanken zur Aufrechterhaltung der Wirtschaftsabläufe und Vermeidung von Arbeitsplatzverlusten und Insolvenzen wird auch die im Umlauf befindliche Geldmenge erhöht. Der dabei weiter wachsende  Anleihemarkt, der um ein Vielfaches (ca. Faktor 3 bis 4 ) größer ist als der Aktienmarkt, wird durch die Nullzinspolitik zunehmend unattraktiver für die Investoren. Wer außer den Notenbanken ist schon bereit, für annähernd 0 % oder gar Negativzinsen  Anleihen zu kaufen? Die erhöhte Geldmenge trifft nun also auf die um die Anlageklasse der Anleihen stark  verminderten restlichen Anlageklassen Gold, Immobilien und Aktien. Damit wird eine inflationäre Entwicklung dieser Anlageklassen wahrscheinlich. Dabei erscheint bei den Aktien ein Kurs/Gewinn-Verhältnis von 50 (entspricht einem jährlichen Gewinn von 2 %)  gar nicht so abwegig. Dies würde einem DAX-Stand  von ca. 35.000 Punkten entsprechen. KGVs von unter 20 sind in Zeiten der Nullzinspolitik nicht mehr lange zu halten. Die DAX-Shorts wurden gestern komplett verkauft. Angesichts des Anlagenotstandes und der massiv vorhandenen Liquidität glaub ich nicht mehr an einen stärkeren Einbruch. Ich bedanke mich für Ihre Geduld und Ihr Vertrauen und wünsche ein schönes Wochenende./Jo

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Allgemeiner Kommentar

Es herrscht eine große Unsicherheit an den Aktienmärkten. Die Bären werfen die extrem schlechten wirtschaftlichen Fundamentals in die Waagschale, die alleine schon einen solch hohen DAX-Stand nicht rechtfertigen würden. Unterstützt wird die pessimistische Sicht noch von den momentan massiv ansteigenen Coronafällen weltweit, insbesondere auch in den USA. Die Bullen auf der anderen Seite haben ein gewichtiges Argument hinter sich, das viele (auch ich)  in seiner Bedeutung bisher unterschätzten: die unfassbar große Geldmenge, mit der die Zentralbanken die Märkte flutet und die offensichtlich auch den Weg an die Börse  findet. Wie groß diese Kraft ist, kann ich leider überhaupt nicht einschätzen. Zudem wurden in den USA und auch in Deutschland in den letzten 3 Monaten so viele neue Traderkonten eröffnet wie niemals zuvor. Überwiegend junge Leute versuchen erstmals ihr Glück an der Börse und treiben vor allem die Tec-Werte in ungeahnte Höhen, die mit fundamentalen Argumenten nicht mehr zu greifen sind. Die schnelle, unkomplizierte Eröffnung eines Traderkontos und  der Aktienkauf per Smartphone lassen in der corona-bedingten neu gewonnenen Freizeit viel frisches Geld an die Börse fließen. Mich erinnert das an den Internet-Hype und an den "neuen Markt" vor 20 Jahren, als man mit allem Gewinne machen konnte, was nur irgendwie mit Internet zu tun hatte. Das schmerzliche Ende ist bekannt. Mein Bauchgefühl sagt mir, daß auch diesmal die Privatanleger am Ende nicht als Gewinner dastehen werden. Der Großteil der Profis hat diese Rallye bisher massiv verpasst. Ich halte es daher für wahrscheinlich, dass der Aktienmarkt den Profis noch Gelegenheit bietet, günstig einzusteigen. Unser wikifolio ist daher wieder leicht short ausgerichtet, was uns in der letzten Woche auch ein besseres Abschneiden als der DAX ermöglichte. Ich bedanke mich für Ihre Geduld und Ihr Vertrauen und wünsche ein schönes Wochenende/Jo

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