Zum Inhalt springen

Hohe Gewinndynamik treibt Börsenkurse – wikifolio Trader fungieren als Rosinenpicker

Der S&P 500 hat erst kürzlich ein neues Rekordhoch erreicht. Seit Jahresbeginn hat der Index 13 % zugelegt. Das hat einen guten Grund: Die US-Konzerne sind hochprofitabel. Und zwar so gut wie alle. Die wikifolio Trader setzen großteils auf Branchen mit hoher Gewinndynamik – und wurden zuletzt wieder etwas vorsichtiger.

us-berichtssaison-q2-2026-gewinne-sprudeln
Quelle: wikifolio.com, artlist
  • Die S&P 500-Konzerne haben ihre Gewinne im zweiten Quartal (Q2) im Vergleich zum Vorjahr um +51,6 % gesteigert (Quelle: LSEG I/B/E/S). Das ist der stärkste Anstieg seit 2021. Besonders stark fiel das Gewinnwachstum in der Energiebranche aus.
  • Von den 452 Unternehmen des S&P 500, die bislang Zahlen vorgelegt haben, konnten knapp 85 % die Erwartungen des Analystenkonsens übertreffen. Alle 11 Sektoren des S&P 500 meldeten höhere Gewinne als erwartet.
  • Maßgeblich für das Gewinnplus auf Indexebene verantwortlich sind die beiden Tech-Giganten Alphabet (+298 %) und Amazon (+245 %). Aber auch ohne sie dürfte der S&P 500 am Ende laut Daten der Bank of America auf ein Gewinnplus von 30 % kommen.
  • Passend zu der Berichtssaison: Die Aktien aus dem Energie- und dem Tech-Sektor sind die Bestperformer seit Jahresanfang (YTD) mit Zugewinnen von rund 40 bzw. 25 %. 10 von 11 S&P 500-Sektoren notieren YTD im Plus.
  • Tech-Aktien bilden weiter das Schwergewicht in den wikifolios. Trader übergewichtigen relativ zum MSCI World außerdem die Sektoren Industrie, Rohstoffe, Energie und Gesundheit. Und sie tendieren mit der Rally zunehmend zu einer defensiveren Ausrichtung.

Gewinne sprudeln (nicht nur) im Ölsektor

Die US-Berichtssaison zum Q2 ist so gut wie abgeschlossen. Über 90 % der S&P 500-Unternehmen haben Zahlen veröffentlicht. Und die große Mehrheit hat überzeugt. Spannend dürfte es nochmal am 26. August werden, wenn Nachzügler Nvidia Details zum Vierteljahr vorlegt.

Dass der Energie-Sektor zu den großen Gewinnern – im wahrsten Sinne des Wortes – zählt, dürfte angesichts des Iran-Kriegs und seiner Folgen nicht verwundern. Ein Beispiel: Chevron konnte den Nettogewinn im Q2 um fast 400 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern – zurückzuführen auf höhere Rohstoffpreise, eine Rekordproduktion in den USA sowie einen massiven Sprung bei den Raffineriegewinnen. Während Öl der Sorte WTI im Q2 des Vorjahres noch zwischen 60 und 70 Dollar je Barrel schwankte, lag diese Spanne im Q2 2026 zwischen 80 und 110 Dollar. Davon profitierte die gesamte Branche: Beim Gewinn legten die Unternehmen im Schnitt um 142,7 %. Beim Umsatz ging sich ein Plus von 42 % aus. Kein anderer Sektor konnte derart wachsen – auch der Tech-Sektor nicht (+35,6 % beim Umsatz; +73,6 % beim Gewinn).

Aber nicht nur Energie- und Tech-Unternehmen überzeugen. Alle 11 Sektoren des S&P 500 schnitten besser als erwartet ab. 7 Sektoren punkteten mit zumindest zweistelligen Zuwachsraten beim Gewinn, darunter Unternehmen aus Industrie und Finanzen. Beide Branchen profitieren vom Investitionsboom in KI-Infrastruktur.

Breite Gewinndynamik treibt Börsenkurse

Dass der S&P 500 seit Jahresanfang 13 % im Plus liegt, ist laut Analysten daher auch auf die breite Gewinndynamik zurückzuführen und nicht mehr nur auf den KI-Hype, der Anleger lange quasi wahllos – aus Angst, etwas zu verpassen (FOMO) – in vermeintliche KI-Profiteure investieren ließ. Über alle Branchen hinweg konnten die S&P 500-Unternehmen ihre Gewinne im Q2 um 51,6 % steigern. Das ist das siebte Quartal in Folge mit zweistelligen Wachstumsraten, die noch dazu so hoch sind wie es sonst nur nach Krisenzeiten der Fall ist, wie das Handelsblatt schreibt. Im Q2 2021 etwa stiegen die Gewinne der S&P-500-Firmen demnach um 90 %. Damals erholten sich die Unternehmen von der Corona-Pandemie. Und im Q1 2010 lag das Gewinnplus bei 55 %, weil die Konzerne die Finanzkrise hinter sich ließen.

s&p-500-bestperformer-nach-branchen-ytd-2026
Energie, Tech und Industrie - das sind die Outperformer 2026

Die Energie-Aktien aus dem S&P 500 haben sich seit Jahresanfang (YTD) um 40 % verteuert. Hohe Rohstoffpreise infolge des Iran-Kriegs treiben Gewinne und Kurse. Besonders gut haben sich bislang auch Tech- und Industrietitel geschlagen. Hier zeigt sich der KI-Infrastrukturboom. 

Entsprechendes zeigt sich auch in der Aktienperformance nach Sektoren. 10 von 11 S&P 500-Sektoren handeln seit Jahresanfang im Plus – vorneweg Energie, Tech und Industrie. Treiber der Gewinne und der Kurse: Hohe Rohstoffpreise und KI-Investitionen.

KI-Investitionen zahlen sich offenbar aus

Das Quartal hat aber noch etwas gezeigt: Gerade im Tech-Sektor wurden gute Ergebnisse nicht automatisch mit Kursaufschlägen belohnt, was die These stützt, dass der KI-Hype allein nicht für die Rally an den Börsen verantwortlich ist. Anleger schauen mittlerweile genau auf die Höhe der KI-Investitionen, die Entwicklung der Schulden und den damit zusammenhängenden Free Cashflow – und sie suchen nach Anzeichen, dass sich KI-Investitionen auch wirklich lohnen.

Ein Blick auf die Cloud-Sparten von Alphabet , Microsoft und Amazon soll nun genau das bestätigt haben, sagt eine Analyse von BCA Research. Die Spartenergebnisse stiegen um 43 %. Auf das zusätzlich investierte Kapital hätten die Konzerne eine Rendite von knapp 30 % erzielt und damit deutlich mehr als die Kapitalkosten. „Es ist der bislang deutlichste Beleg dafür, dass sich der Bau der KI-Rechenzentren tatsächlich rechnet“, summierte Juan Correa, Leiter für Portfoliostrukturierung bei BCA.

Wermutstropfen in Hyperscaler-Bilanzen - Anthropic hält dagegen

Der eine oder andere Wermutstropfen findet sich dann aber doch in den Tech-Bilanzen. Wie eingangs erwähnt sind Alphabet (+298 %) und Amazon (+245 %) maßgeblich für das hohe Gewinnplus von +51,6 % auf Indexebene verantwortlich. Das Gute: Auch ohne die beiden käme der S&P 500 laut Daten von Bank of America auf ein Gewinnplus von herausragenden 30 %. Microsoft ist mit +31 % gut dabei. Oracle liegt aber darunter und Metas Gewinn schrumpfte zuletzt sogar.

Hyperscaler-Zahlen im Q2 2026 (per Ende Juni, in Millionen Euro)

  Umsatz vs. Q2 2025 Nettogewinn vs. Q2 2025
Microsoft 90 007 18% 35 766 31%
Alphabet 119 796 24% 112 107 298%
Amazon 200 606 20% 62 647 245%
Meta 60 801 28% 15 848 -14%
Oracle (per Ende Mai 2026) 19 184 21% 4 304 26%

Dazu kommt, dass das beeindruckende Gewinnwachstum von Alphabet und Amazon seinen Ursrprung nicht nur in operativer Stärke hat. Es handelt sich dabei vorrangig um Bewertungsgewinne aus ihren Anteilen an Anthropic und SpaceX . Bei SpaceX lag die Bewertung im März 2025 noch bei 400 Milliarden Dollar, bei Anthropic bei gut 60 Milliarden Dollar. Bei seinem Börsengang Anfang Juni dieses Jahres wurde SpaceX dann mit knapp 1,8 Billionen Dollar bewertet. Und Anthropic könnte laut einem Bericht der Financial Times im Oktober sogar mit einer Bewertung von 2 Billionen US-Dollar oder mehr an die Börse gehen. Einem Reuters-Exklusivbericht zufolge stützt sich diese Erwartung maßgeblich auf eine interne Umsatzprognose von 190 bis 200 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2028.

Was den Gewinn von Alphabet und Amazon derart wachsen lässt, sind also lediglich nicht realisierte Gewinne aus Beteiligungen, denen erst noch echte Umsatz- und vor allem Gewinnsprünge von SpaceX und Anthropic folgen müssen. Passenderweise liefert Anthropic den IPO-Bullen kurz vor der Erstnotierung die richtigen Argumente: Der Umsatz des KI-Unternehmens soll im Q2 auf 11,5 Milliarden Dollar gestiegen sein und sich somit im Vergleich zum Vorjahresquartal (787 Millionen Dollar) vervierzehnfacht haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg, die sich auf ihr vorliegende Unterlagen beruft. Demnach habe Anthropic auch ein positives bereinigtes Betriebsergebnis ausgewiesen. Die Zahlen seien allerdings von vorläufiger Natur.

Index-Bewertung moderat

Also kein Grund zur Sorge? Anthropic konnte mit dieser Nachricht sicher die Ängste der Anleger zerstreuen. Das Ausmaß der KI-Investitionen bleibt aber dennoch bedenklich – vor allem da Big Tech mittlerweile auf überaus kreative Finanzierungskonstrukte zurückgreift. Zuletzt sorgte zum Beispiel Nvidia für Schlagzeilen: Der KI-Chip-Frontrunner will gemeinsam mit namhaften Wall Street-Banken langfristig mehr als 500 Milliarden Dollar zusätzlich aufstellen, die in KI-Rechenzentren fließen sollen. Goldman Sachs zieht offenbar sogar in Erwägung, einen Markt für Kredite zu schaffen, die durch Nvidia-Produkte besichert sind. Im Prinzip sollen die Schulden – etwa begebene Anleihen – zu Wertpapieren gebündelt werden, um sie dann als Paket an Investoren und auch Kleinanleger weiterzureichen. Neu ist das nicht: Ähnliche Finanzprodukte hatten bereits 2008 zur Pleite der Investmentbank Lehman Brothers geführt und in der Folge die Finanzkrise ausgelöst. Ob sich die Geschichte wiederholt, ist fraglich. Die Parallelen sind aber nicht von der Hand zu weisen.

Glücklicherweise bleiben die Bewertungen am Aktienmarkt angesichts des Gewinnwachstums moderat. Das geschätzte Kurs-Gewinn-Verhältnis des S&P 500 liegt aktuell laut dem Datenanbieter MacroMicro bei etwa 20 und damit nahe des 5- oder 10jährigen Durchschnitts. Anders formuliert: Günstig sind die Kurse generell zwar nicht, aber angesichts des Gewinnwachstums auch nicht sonderlich teuer.

Risiko: Hohe Schulden, steigende Zinsen

Größte Risiken für Aktien bleiben der KI-Investitionshunger und der Iran-Krieg und die daraus folgenden Renditeanstiege am Anleihenmarkt. Während der Ölpreis die Inflationserwartungen in die Höhe treibt, steigt der US-Schuldenberg weiter. Gleichzeitig geben Unternehmen Rekordsummen an Anleihen aus, um KI-Infrastruktur zu finanzieren. Das alles treibt die Bondrenditen in die Höhe, verteuert die Finanzierung und macht Aktien relativ zu Anleihen weniger attraktiv. In den USA zum Beispiel erreichte die Rendite 30-jähriger Staatsanleihen zuletzt mit 5,34 % den höchsten Stand seit 2007. Deutschland zahlt 3,78 % - den höchsten Stand seit der Eurokrise.

5 % vermeintlich risikoarme Rendite aus US-Staatsanleihen muss man eben erst mal schlagen können.

Hans Tenberg zur Attraktivität von Anleihen vs. Aktien
hansfinanz

„5 % vermeintlich risikoarme Rendite aus US-Staatsanleihen muss man eben erst mal schlagen können“, bringt wikifolio Trader Hans Tenberg das Problem für Aktien auf den Punkt. Mit seinem wikifolio  DIVIDEND GROW LONG TERM hat er das zuletzt geschafft – es liegt auf Jahressicht 20 % im Plus (+15 % YTD). Er setzt aber nicht vorrangig auf die USA. 46 % des wikifolios stecken aktuell in deutschen Aktien. Tenberg bevorzugt günstige Dividendentitel – aus den Sektoren Finanzen oder Industrie. Mit dabei ist aber ein bisschen etwas von allem. Renditebringer 2026 sind zum Beispiel der Chipkonzern Infineon und der Baukonzern Hochtief .

Bei beiden läuft es dank des KI-Infrastrukturbooms operativ ausgezeichnet inklusive wachsender Umsätze und angehobener Gewinnprognosen. Dennoch haben die Aktien zuletzt deutlich geschwächelt. Infineon etwa ist allein gestern um 7 % eingebrochen. Die steigenden Anleiherenditen lösten einen sektorweiten Ausverkauf im KI-Segment und damit auch bei Halbleiteraktien aus. Das Infineon-Papier liegt YTD zwar immer noch 64 % vorne, hat seit dem Juni-Hoch aber bereits 35 % an Wert eingebüßt. Die gute Nachricht: Tenberg sitzt bei dem Titel nach wie vor auf einem Buchwertgewinn von 75 %. Und: Er hat bereits Ende Mai die Hälfte der Position verkauft und Gewinne von 160 % mitgenommen.

Chart

abc
cde

Kennzahlen

  • +69,0 %
    seit 23.10.2022
  • EUR 16.459
    Investiertes Kapital
  • +18,4 %
    Perf. (1 J)
  • 15,6 %
    Volatilität (1 J)
Ø-Perf. pro Jahr: +15,1 %

Top-Trader hält Pulver aktuell trocken

Herausragend läuft es auch für Top-Trader Jörn Remus. Sein wikifolio Nordstern kommt seit Juni 2015 auf eine Performance von 22,8 % im Jahresschnitt. In den vergangenen 12 Monat liegt der Zugewinn sogar bei gut 49 % (+36,5 % YTD). Gewinne machte er in den letzten Monaten mit einer Vielzahl an Aktien aus unterschiedlichsten Branchen. KI-Highflyer wie SK Hynix oder SanDisk waren ebenso dabei wie Aktien aus der Raumfahrt-, Biotech- oder Kryptobranche. Einige davon sind auch heute noch mit von der Partie.

Das wesentlich Spannendere aber ist, dass Remus aktuell auf einer Cash-Quote von 74 % sitzt – und damit zumindest aktuell außerordentlich defensiv positioniert ist. „Jetzt habe ich wieder viel Cash und schaue nach neuen Chancen“, teilte er vor wenigen Tagen mit. Fündig wurde er gestern unter anderem bei Bloom Energy . Nach dem KI-Ausverkauf infolge steigender Zinsen, der auch die Bloom-Aktie gestern im US-Handel auf Talfahrt schickte (-9 %), hat Remus den Titel erneut mit einer Positionsgröße von zunächst 0,7 % ins wikifolio aufgenommen. Bloom gilt als einer der KI-Profiteure schlechthin – das Unternehmen versorgt mit seinen Brennstoffzellen Rechenzentren dezentral mit Strom. Außerdem passt Bloom zu Remus‘ Strategie: Sein Steckenpferd sind Wachstumsaktien und Megatrends – mit flexibler Haltedauer. Bevorzugte Sektoren zuletzt: Tech und Industrie aus den USA.

Chart

abc
cde

Kennzahlen

  • +884,4 %
    seit 18.06.2015
  • EUR 10.737.022
    Investiertes Kapital
  • +49,2 %
    Perf. (1 J)
  • 31,7 %
    Volatilität (1 J)
Ø-Perf. pro Jahr: +22,8 %

Übergewichtet in Technologie und Industrie

branchen-allokation-wikifolios-gewichtung-relativ-msci-word
wikifolio Trader setzen verstärkt auf Sektoren mit hoher Gewinndynamik

Ob Tech, Industrie oder Energie: Sie alle punkteten im Q2 mit zweistelligen oder gar dreistelligen Gewinnwachstumsraten. Einzig der Gesundheitssektor kämpft mit Gewinneinbußen - lieferte dennoch insgesamt aber Zahlen, die besser als erwartet ausfielen. Die Branche steckt in den wikifolios auch eher wegen ihres defensiven Charakters.

Abgesehen von der sehr hohen Cash-Quote trifft Remus die Stimmung auf wikifolio.com damit haargenau. Der Technologiesektor bleibt weiterhin der Sektor mit dem höchsten Gewicht in den wikifolios allgemein. 31,9 % des in wikifolio-Zertifikaten investierten Kapitals steckt in Tech-Aktien. Auf Platz 2 folgen Industrietitel mit einem Anteil von 18,9 %. Beide Sektoren werden von den wikifolio Tradern aktuell relativ zum MSCI World übergewichtet – verstärkt setzen die Trader zudem auf die Branchen Rohstoffe, Gesundheit und Energie. Und damit tendenziell auf jene Branchen und Aktien mit zuletzt hoher Gewinndynamik. Die Cash-Quote liegt über alle investierbaren wikifolios bei 13,5 %. Zuletzt ist sie leicht angestiegen – von Bärenstimmung kann aber noch keine Rede sein.

 cash-quote-wikifolios
Die Cash-Quote steigt leicht

Zuletzt ist die Cash-Quote in den wikifolios wieder etwas gestiegen. So richtig bearish ist aber kaum jemand.

Oder wie wikifolio Trader Bernhard Mitterlehner zuletzt formulierte: „Ich bleibe investiert, aber vorsichtig und jederzeit zum Absprung bereit.“

Chart

abc
cde

Kennzahlen

  • +71,0 %
    seit 27.10.2023
  • EUR 452.886
    Investiertes Kapital
  • +11,2 %
    Perf. (1 J)
  • 19,6 %
    Volatilität (1 J)
Ø-Perf. pro Jahr: +21,6 %

Keine News, Insights und Storys mehr verpassen!

Jetzt den wikifolio Newsletter abonnieren!

Disclaimer: Jedes Investment in Wertpapiere und andere Anlageformen ist mit diversen Risiken behaftet. Es wird ausdrücklich auf die Risikofaktoren in den prospektrechtlichen Dokumenten der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft (Endgültige Bedingungen, Basisprospekt nebst Nachträgen bzw. den Vereinfachten Prospekten) auf wikifolio.com, ls-tc.de und ls-d.ch hingewiesen. Du solltest den Prospekt lesen, bevor du eine Anlageentscheidung triffst, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die Performance der wikifolios sowie der jeweiligen wikifolio-Zertifikate bezieht sich auf eine vergangene Wertentwicklung. Von dieser kann nicht auf die künftige Wertentwicklung geschlossen werden. Der Inhalt dieser Seite stellt keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.