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Artikel zum wikifolio
Deutsche Bank - Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Der Aufschwung an den europäischen Aktienmärkten wird heute auch von den Banken mitgetragen. Überzeugende Ergebnisse der Schweizer UBS sorgen für gute Stimmung. Kann die Deutsche Bank morgen mit ihrem endgültigen Zahlenwerk nachlegen?
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Letzte Ereignisse im wikifolio
Kommentar 25.10.2018 um 18:12 -
Wertpapierkauf 23.10.2018 um 10:26AT0000A18XM4Kurs EUR 33,950 2,2 %
Handelsidee
Hier sollen in erster Linie Aktien der europäischen und US- amerikanischen Märkte, sowie ETF's und Anlagezertifikate gehandelt werden.
Bei interessanten Setups können natürlich auch Rohstoffe und Währungen beigemischt werden.
Oberstes Gebot soll der Erhalt des Kapitals sein. Um dies zu erreichen,
soll konsequentes Moneymanagement höchste Priorität haben. Es soll pro Trade ca. 1%-1,5% des Kapitals riskiert werden!
Vorgehensweise:
Zunächst soll auf mittel-bis langfristiger Sicht, die Situation auf den Märkten beurteilt werden.
Fundamentale Gesichtspunkte wie z.b Wachstum und Notenbankpolitik ect. sollen hier berücksichtigt werden.
Aus diesen Erkenntnissen aufbauend, beabsichtige ich mich entsprechend auszurichten und zu positionieren.
Mit Hilfe der Charttechnik, sollen Setups erarbeitet werden, die einen, meiner Ansicht nach optimalen Einstieg und Stop definieren.
Meiner Ansicht nach, findet sich auch in Bärenmärkten immer wieder das ein oder adere Schmuckstück.
Langwierige Korrekturphasen bei einzelnen Positionen sollen nur innerhalb des bestehendem
Setups toleriert werden.
Die Haltedauer einzelner Positionen soll in den meisten Fällen ca. 2-6 Wochen betragen.
Ziele:
1.- Niedriger Drawdown. Der Kapitalerhalt hat oberstes Gebot!
2.- eine stabile Performance zu erreichen;
3.- geringe Volatilität im Depot! egal welche Richtung!
Für Ihr Vertrauen bedanke ich mich herzlich!
Bernard Jamsek
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Bei interessanten Setups können natürlich auch Rohstoffe und Währungen beigemischt werden.
Oberstes Gebot soll der Erhalt des Kapitals sein. Um dies zu erreichen,
soll konsequentes Moneymanagement höchste Priorität haben. Es soll pro Trade ca. 1%-1,5% des Kapitals riskiert werden!
Vorgehensweise:
Zunächst soll auf mittel-bis langfristiger Sicht, die Situation auf den Märkten beurteilt werden.
Fundamentale Gesichtspunkte wie z.b Wachstum und Notenbankpolitik ect. sollen hier berücksichtigt werden.
Aus diesen Erkenntnissen aufbauend, beabsichtige ich mich entsprechend auszurichten und zu positionieren.
Mit Hilfe der Charttechnik, sollen Setups erarbeitet werden, die einen, meiner Ansicht nach optimalen Einstieg und Stop definieren.
Meiner Ansicht nach, findet sich auch in Bärenmärkten immer wieder das ein oder adere Schmuckstück.
Langwierige Korrekturphasen bei einzelnen Positionen sollen nur innerhalb des bestehendem
Setups toleriert werden.
Die Haltedauer einzelner Positionen soll in den meisten Fällen ca. 2-6 Wochen betragen.
Ziele:
1.- Niedriger Drawdown. Der Kapitalerhalt hat oberstes Gebot!
2.- eine stabile Performance zu erreichen;
3.- geringe Volatilität im Depot! egal welche Richtung!
Für Ihr Vertrauen bedanke ich mich herzlich!
Bernard Jamsek
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| Stammdaten | |
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Symbol
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WF000JBS85 |
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Erstellungsdatum
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20.03.2015 |
| Indexstand | |
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High Watermark
|
175,4 |
Regeln
Anlageuniversum
Trader
Mein Interesse an der Finanzwelt besteht schon seit langer Zeit. Die Märkte und einzelne Unternehmen zu beurteilen, ist mehr als nur ein Hobby. Für meine Entscheidungsfindung der Geldanlage, beobachte ich besonderst die Politik der Notenbanken, bestimmte zyklische Unternehmen, bekannte Fundamentale Daten und die Rohstoffmärkte. Sobald ich eine grundsätzliche Meinung der Marktentwicklung habe, fange ich an mein Portfolio entsprechend aufzustellen. Da es kein Patentrezept gibt, wechselt meine Strategie je nach Marktlage. So wird in manchen Marktphasen prozyklisch ein Ausbruch gekauft, oder bei schwachen Märkten gute unterbewertete Unternehmen günstig am Tief eingesammelt. Dabei folgt der Einstieg meistens in kleineren Tranchen. Die Option zum Aufstocken in "qualitativ hochwertige" Aktien halte ich mir damit offen, da man nur selten das Tief erwischt.
Sobald ich der Meinung bin, dass die Risiken am Aktienmarkt zunehmen, erhöhe ich entweder die Cashquote, oder sichere den Aktienbestand mit einem geeignetem ETF ab. So gelingt es mir immer wieder ganz gut, Verluste in Grenzen zu halten.
Mein Wikifolio "Jamseks Premiumstrategie" im Vergleich zum DAX:
20.03.2015 Beginn des Wikifolios
DAX -10,8%
Jamsek´s Premiumstrategie +16,4%
2016
DAX +5,4%
Jamsek´s Premiumstrategie +32,2% bei 5,8% drawdown
Auch wenn die Entwicklung sehr erfreulich ist, geht es mir Primär darum, dass die Volatilität gering bleibt. Der Kapitalerhalt ist das wichtigste. Als Anleger möchte man nicht ständig auf sein Depot schauen und sich die Schweißperlen von der Stirn wischen. Daher kann ich natürlich nicht Dauerhaft eine Performance wie aktuell in 2016 liefern.
Ich bedanke mich bei allen Investoren für das entgegengebrachte Vertrauen, und werde auch in Zukunft mit voller Leistungsbereitschaft und Leidenschaft daran arbeiten, dass unser Wikifolio ein sinnvolles und erfolgreiches Anlageprodukt bleibt.
Entscheidungsfindung
- Technische Analyse
- Fundamentale Analyse
Kommentare im wikifolio
Allgemeiner Kommentar
Einige Updates zu einzelnen Werten folgen in den kommenden Tagen. Sehr viel relevante Zahlen kamen die letzten Tage, zu denen man was sagen kann.
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Stark angeschagene Börsen haben wir derzeit. Betrachten wir die Aktien insbesondere vom SDAX und MDAX, stellen wir fest, dass wir einen Chrash bereits haben. Unsicherheiten haben wir natürlich. Aber man muss sagen, die haben wir praktisch immer. Was fehlt, ist die Krise. Dagegen stehen stark ansteigende Dividendenrenditen Nullzinsen. In diesem Zusammenhang kann man Aktien als sehr günstig betrachten. Das KGV für den DAX beträgt ganze 11.
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Die Baisse nähr die Baisse derzeit. Einen absolut fürchterlicher Aktienmarkt haben wir derzeit. Nebenwerte kommen besonders unter die Räder. Alleine die Angst von einer Rezession hat schon so einige Aktien ohne triftigen Grund um 40%-50% korrigieren lassen. Die kommende Berichtssaison wird es wohl richten müssen.
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Nebenwerte laufen gerade einfach nur schlecht. Die Liste derjenigen die schon 30% - 40% korrigiert hat wird immer größer. Dabei hat sich wirtschaftlich gesehen eigentlich nichts geändert.
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