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Handelsidee

Dieses Wikifolio hält gezielt große Unternehmen weltweit, die in der Vergangenheit hervorragend gelaufen sind, jedoch durch markttechnische oder globale Widrigkeiten ins Straucheln kamen.-
Es wird insoweit auf die Hoffnung gesetzt, dass sich die zugrundeliegende Aktiengesellschaft bald erholt und wieder selbst oder durch Veränderungen im Zuschnitt und Produktangebot an alte Zeiten anknüpfen kann.
Es sind langfristige Anlagen, aber auch kurzfristige Hebelprodukte im Einsatz, um insgesamt eine gute Performance zu erzielen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF00ZURZUK
Erstellungsdatum
07.11.2018
Indexstand
High Watermark
82,4

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Anlageuniversum

Trader

Mitglied seit 04.11.2016
Als Jurist musste ich mich mein Leben lang mit Betrügern und anderen Kriminellen rumschlagen. Da überall nur Menschen handeln, letztlich jedenfalls auch in den Firmen, Fondsmanagern, Ratingagenturen und an den Börsen, halte ich Aussagen, Bilanzen und ad-hoc-Meldungen immer für sehr fragwürdig.- Meine Erfahrung im Börsengeschehen geht auf mittlerweile fast 50 Jahre zurück, wobei ich nur als Anleger fungiert habe und neben kapitalerhaltenden Massnahmen auch Geld ausgegeben habe ;-) Privat bin ich in einem Alter, was mir erlaubt auch Geld auszugeben.

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Meldung von heute: Stellt sich die Frage, ob die Europäer unfähig oder nur dumm sind?

ROUNDUP/Studie: US-Konzerne dominieren die Weltbörsen stärker denn je

Fr, 28.12.18 09:32 · Quelle: dpa-AFX 

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FRANKFURT (dpa-AFX) - US-Konzerne haben ihren Vorsprung an den internationalen Börsen trotz der Kursturbulenzen in diesem Jahr weiter ausgebaut. Deutschlands Börsenschwergewichte rutschten dagegen im weltweiten Ranking der wertvollsten Unternehmen insgesamt ab, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Studie des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY hervorgeht. Lediglich zwei deutsche Konzerne finden sich demnach noch unter den Top 100. Im Jahr zuvor waren es noch sechs Firmen.

Die teuersten Unternehmen der Welt sind den Angaben zufolge trotz teilweise deutlicher Kursverluste US-Technologiekonzerne. Spitzenreiter mit einem Börsenwert von 754 Milliarden Dollar ist Microsoft (Stichtag 21.12.). Der Softwareriese verdrängte damit Apple. Der iPhone-Hersteller Apple verlor in der Gunst der Anleger und kommt auf Rang zwei (715 Mrd), gefolgt von der Google-Muttergesellschaft Alphabet (685 Mrd).

Als wertvollstes deutsches Unternehmen liegt SAP auf Rang 61 mit einem Börsenwert von 117 Milliarden Dollar. Siemens kommt auf Platz 89. Der Versicherungskonzern Allianz, Volkswagen, Bayer und BASF sind dagegen nicht mehr unter den Top 100.

Wegen der starken Ausrichtung auf ausländische Märkte litten deutsche Konzerne eher unter den aktuellen handelspolitischen Spannungen und Strafzöllen als etwa die US-Unternehmen, begründete Hubert Barth, Vorsitzender der EY-Geschäftsführung in Deutschland, das relativ schwache Abschneiden der deutschen Top-Konzerne. "Zudem verliert derzeit die europäische Wirtschaft insgesamt an Fahrt, während die Konjunktur in den USA nach wie vor brummt."

Hinzu komme der Umbruch in der für Deutschland so wichtigen Autoindustrie. "Hohe Investitionen in Zukunftstechnologien schmälern die Gewinne, und die Digitalisierung sowie der Vormarsch der Elektromobilität stellen bisherige Geschäftsmodelle infrage", erläuterte Barth. Zudem befinde sich der wichtige chinesische Absatzmarkt im Rückwärtsgang. All das verunsichere die Anleger.

Insgesamt stammen den Angaben zufolge die 5 wertvollsten Konzerne der Welt aus den USA. Dazu zählen auch der Online-Riese Amazon und die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway von Warren Buffett. Von den 100 höchstbewerteten Unternehmen haben 57 ihren Sitz in Nordamerika (Vorjahr 55). Nur 22 stammen aus Europa (Vorjahr 24), unverändert 21 Unternehmen kommen aus Asien und dem pazifischen Raum.

Die wertvollsten Unternehmen außerhalb der USA sind demnach die beiden chinesischen Internetkonzerne Tencent und Alibaba. Sie belegen die Ränge 6 und 10. Das teuerste europäische Unternehmen ist der Lebensmittelkonzern Nestlé, der mit einem Börsenwert von 252 Milliarden Dollar auf Platz 15 landet.

Die Bedeutung klassischer Industriekonzerne nimmt den Angaben zufolge aus Sicht der Anleger weiter ab: Nur noch 6 Industrieunternehmen finden sich den Angaben zufolge unter den Top 100 wieder, vor einem Jahr waren es noch 8. Demgegenüber rangieren 21 US-Internet- und Technologiekonzerne unter den höchstbewerteten Unternehmen der Welt - aber nur 2 europäische./mar/DP/she

 

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Allgemeiner Kommentar

Das WIKIFOLIO hätte wohl besser den Namen verdient: "Raus aus dem Abgrund". Zeigt es doch einmal mehr, das man sich an "fallenden Messern" blutige Hände holt und ein bereits erfolgter nachhaltiger Absturz keine Gewähr ist für einen sauberen Neustart. Mal sehen, ob 2019 da neue Impulse setzt.

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Allgemeiner Kommentar

CHINA macht sensibel Druck. USA sind natürlich voll involviert... Kanada muss es ausbaden:

KORREKTUR/ROUNDUP: USA fordern Freilassung von inhaftierten Kanadiern in China

 

Fr, 14.12.18 21:18

 

 

(Berichtigung: Land im ersten Satz berichtigt, es muss "China" rpt. "China" heißen.)

MONTREAL (dpa-AFX) - Die US-Regierung hat die Festnahme von zwei Kanadiern in China als unrechtmäßig bezeichnet und deren Freilassung gefordert. "Die rechtswidrige Inhaftierung von zwei kanadischen Staatsbürgern ist inakzeptabel", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag nach einem Treffen mit seiner kanadischen Amtskollegin Chrystia Freeland in Washington. "Die Inhaftierung dieser beiden Kanadier in China sollte beendet werden." Freeland betonte, die Freilassung habe für ihre Regierung höchste Priorität.

Die beiden Kanadier Michael Kovrig - ein früherer Diplomat - und Michael Spavor waren am Montag festgenommen worden. Sie arbeiten für zwei verschiedene regierungsunabhängige Organisationen. Die chinesischen Behörden werfen ihnen vor, in Aktivitäten verwickelt zu sein, die "die nationale Sicherheit gefährden". Die Inhaftierungen werden von Beobachtern dagegen als mögliche chinesische Vergeltung für die Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Telekom-Riesen Huawei, Meng Wanzhou, in Kanada angesehen.

Meng ist die Tochter des Huawei-Gründers Ren Zhengfei. Sie war auf Antrag der USA festgenommen worden. Ihr wird Bankbetrug im Zusammenhang mit Verstößen gegen Sanktionen gegen den Iran vorgeworfen. Ein Gericht in Vancouver hatte am Dienstag entschieden, Meng bis zu einer Entscheidung über ihre Auslieferung an die USA gegen Kaution freizulassen.

Freeland betonte, es gebe keine politische Einmischung in dem Fall. Chinesische Regierungsvertreter hätten im Gespräch mit kanadischen Stellen keine Verbindung zwischen der Festnahme der Managerin und der der beiden Kanadier gezogen.

Die chinesischen Behörden gewährten dem kanadischen Botschafter John McCallum unterdessen Zugang zu Kovrig. Man bemühe sich nun weiter um Zugang auch zu Spavor, teilte das kanadische Außenministerium mit.

Wegen der Spannungen sagte die kanadische Tourismusministerin Melanie Joly am Freitag eine Reise nach China ab. Jolys Büro teilte mit, die kanadische und die chinesische Seiten seien übereingekommen, die zum Abschluss des Kanada-China-Tourismusjahres geplante Reise auf unbestimmte Zeit zu verschieben./cy/lsv/lw/DP/men

Quelle: dpa-AFX

P.S. Hyundai und Kia werden in USA auch gerade wieder wegen angeblicher Brandgefahr verklagt. Merkwürdig nur, dass ausgerecht die USA offenbar perfekte Autos baut, die keiner haben will in China und Europa?

 

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Allgemeiner Kommentar

Auch hier sieht aktuell die "zukunft" eher düster aus. Call-Hebelprodukte haben bislang nicht gegriffen. Die nächste Woche muss es spätestens bringen, sonst sind bedauerlicherweise die Verluste sehr hoch.

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