Finanzwerte

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Handelsidee

Dieses wikifolio soll auf Bankenaktien setzen.

WICHTIGER HINWEIS:
Neben dem aktiven Handel mit Bankenaktien, ETF´s und Fonds,
sollen in diesem wikifolio auch ausgewählte Hebelprodukte zum Einsatz kommen.

Basis meiner Titelauswahl können dabei sowohl fundamentale Daten als auch charttechnische und sentiment-technische Analysen sein. Ich beabsichtige alle möglichen verfügbaren Quellen, in erster Linie natürlich das Internet, zu nutzen. Aber ich lese darüber hinaus auch viele Anlegermagazine, Börsenbriefe und Börsenmagazine. Grundsätzlich ist es beabsichtigt die Haltedauer nur so lange zu belassen, wie es der Performanceverbesserung dient, deshalb kann die Haltedauer einige Tagen oder bis zu einigen Wochen betragen. Ziel ist eine jährlichen Rendite von 5-8%. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF08009001
Erstellungsdatum
01.02.2014
Indexstand
High Watermark
54,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Carsten Peukert
Mitglied seit 15.01.2014

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Der DAX erholte sich gestern leicht und könnte heut seine Talfahrt wieder aufnehmen, noch hat er seine Wendeziele nicht erreicht aber womöglich möchte er dies gar nicht. Ich habe am 31.8.2020 einen Chart veröffentlicht wo ich die momentane Möglichkeit aufgezeigt habe. Leider hatte ich mich am Montag etwas leichtsinnig verhalten aber jedoch ist dies noch kein Beinbruch. Die unteren Ziele liegen bei 12200 und abschließend gar tiefer. Wobei die 12200 eine sehr starke Unterstützung bilden. Von da aus wäre ein Aufbruch zu neuen Höhen denkbar.

Mich macht aber zur Zeit ein Chart besonders nachdenklich, der der Deutschen Bank! Ich habe schon einmal am 24.7.2020 darauf hingewiesen, dass hier etwas im Argen ist. Rein von der technischen Seite ist eine Wolve Wave aktiv und könnte ihr Ziel im Spätherbst erreichen. Wenn nicht irgendetwas bemerkenswertes passiert, geht die Deutsche Bank Aktie zu einem neuen Jahrestief. In wie weit die Zielzone das Ziel erreicht ist so nicht ganz schlüssig, jedoch die rote Linie wäre der Zielbereich. Von da an sollte die Aktie der Deutschen Bank wieder kräftig steigen. Möglicherweise stecken in vielen ungeklärten Details versteckte Gefahren. Zum Beispiel 20 Mrd. Verlust!? Der Teufel liegt wohl im Detail.

Hier im Anhang die Chartanalyse, welche eine Möglichkeit visualisiert. Unter 5,78€ sollte sich der Zielmarkenanlauf beschleunigen.

https://www.bilder-upload.eu/bild-30fca4-1600845090.png.html

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Allgemeiner Kommentar

Nach dem Verfall ist vor dem Verfall. Am Freitag trübte sich nach dem Verfallstagseinlauf der DAX etwas ein und beginnt nun auch mit einen GAP down am heutigen Tag. Er startet bei knapp 13000 Punkten und die Unterstützungen wirken etwas fragil. Möglicherweise geht der DAX von nun an in die Korrektur, es wird spannend, wobei der DAX trotzdem schon in einem etwas ausgedehnteren überkauften Zustand ist. Also wäre durchaus denkbar, dass der DAX nach oben ausbrechen könnte, jedoch ist dies nicht klar definierbar. Die Woche dürfte also turbulent werden.  Entscheidend wird wohl der Bereich um die 12850 Punkte sein, welcher als eine sehr starke Unterstützung sein da sein fristet. Geht der DAX dann auch auf Tagesschluss über die 13000 wäre es eher bullisch zu werten und könnte dann morgen weiter höher steigen. Oberhalb dürfte der Bruch der 13093 eine Rolle zu höheren Zielen führen.

Was gab es noch Wichtiges? Die UBS möchte wohl die Deutsche Bank kaufen.

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Allgemeiner Kommentar

Gestern dümpelte der DAX in Wartehaltung an seiner 13150 herum um am Abend dann wohl die ersten Abschiedssignale vom Gipfel des Zwischenhochs zu geben. Ist es nun soweit, dass die Bären sich von der Grillsaison erholen dürfen und endlich den Angriffsmodus starten um die Bullen vom Platz zu jagen? Ich weiß es nicht aber es wäre durchaus denkbar. Sollte der DAX heute im Bereich Eröffnung schließen wäre die Wochenkerze ein kleines Alarmsignal, denn sollte er am Montag mit einem GAP Down beginnen würde sich die Lage technisch stark eintrüben. Es ist für Spannung gesorgt.

In Deutschland macht sich die Sorge um eine mögliche Bankenkrise breit. Es redet zwar keiner darüber, aber medial ist diese doch scheinbar auf dem Anzeiger. Wenn dies so sei, wäre es wohl fatal. Zumal die Bürger sich relativ wenig Gedanken darum machen. Sonderbare Situation, welche ich sehr kritisch betrachte.

Ich habe einen Chartbild der Deutschen Bank im Anhang. Wenn die Deutsche unter die Keillinie fällt und sich die WW anmacht zu zünden, dann ist an der Bankenkrise wohl etwas dran. Die Anzeichen sehen sehr pessimistisch aus und der Zielkurs läge bei unter 3,00 €!!!!

https://www.bilder-upload.eu/bild-a0b2b0-1595573436.png.html

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Allgemeiner Kommentar

Der DAX will nicht fallen, könnte die These der letzten Tage sein. Er muss faktisch unter 10540 per Tagesschluss und besser gar unter 10440 Punkte. Damit erst einmal die 10289 angelaufen werden könnte. Die Entscheidende Hürde oder Unterstützung liegt meiner Meinung nach bei 10089. Die Marke per Wochenschluss unterschritten könnte den Bären den Weg zu den 9646 Punkten frei machen, von da an muss man sehen wie die Kraft und die Ernsthaftigkeit der Bären ist. Denn hier sollte für die kommenden Wochen der weitere Weg entschieden werden. Unterhalb der 9330 per Tagesschluss ist Schluss mit Lustig und alle Longteilnehmer werden wohl zu Verkäufern und Bewertungskatalysatoren. Warum meine Grundstimmung so negativ ist? Ganz einfach, es wird ein grauenvolles Quartal 2 in 2020. Selbst wenn es Lockerungen gibt, werden die Konsumenten weniger Kauffreude zeigen als noch vor 8 Wochen. Die Stimmung ist gekippt und die Zukunftsaussichten sind objektiv betrachtet negativ. Selbst in der EU hat man wieder Angst, dass auf Grund des Wirtschaftseinbruchs der Euro in Problemzonen gerät, welche wohl nicht gewünscht sind. Die US Konsumenten sind verschuldet bis über beide Ohren und die Arbeitslosenzahlen explodieren in einem Umfang, welche wahrscheinlich spürbare soziale Probleme mit sich bringen sollten. In Europa ist man zwar auf Grund sozialer Hilfsprogramme und besserer sozialer Wirtschaftspolitik recht solide aufgestellt, aber meiner Meinung nach trügt der Schein gewaltig. Die Banken bereiten sich auf unüberschaubare Kreditausfälle vor und die Angst vor einem Bankenkollaps nimmt schleichend zu. Wenn die Aussage kommen sollte, alle Einlagen sind absolut sicher, sollte man sehr achtsam werden, denn es ist nicht unvorstellbar, dass das Unvorstellbare seinen Weg findet. Die Prognosen für die jeweiligen BIP der EU Staaten sind bemerkenswert und werfen die Frage auf, wie lange halten sich die Indizes fern den Realitäten, denn es gibt eigentlich nichts Positives dem Ganzen abzugewinnen. Außer vielleicht eins. Die Erde dreht sich weiter und am Ende wird man schlauer sein als am Anfang!

Die Positionierung bleibt auf Grund der fragilen Situation unverändert Short.

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