Chancen suchen und finden

Lukas Spang
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Handelsidee

In diesem Wikifolio soll zum einen eine Fundamentale Anlagestrategie verfolgt werden, d.h. es wird gezielt nach Werten geschaut, die aufgrund ihrer Geschäftsentwicklung(Aufträge, Kooperationen, Geschäftszahlen) Potenzial für die Zukunft haben könnten. Darüberhinaus sollen in diesem Wikifolio auch Aktien gekauft werden, die über einen positiven Newsflow verfügen oder durch ein Aussichtsreiches Chartbild Potenzial versprechen.

Diese Strategie wird verfolgt, da sie eine gesunde Mischung aus kurzfristiger Spekulation und längerfristiger Anlage darstellen soll und somit meiner Meinung nach Insgesamt zum Erfolg führen kann.

Meine Informationen suche ich mir hauptsächlich auf Internetseiten und Fachjournalen, aber auch teilweise durch persönliche Gespräche mit Analysten.Die durchschnittliche Haltedauer kann zwischen wenigen Tagen und mehreren Wochen oder auch Monaten liegen, je nachdem wie sich der Wert oder auch der Markt entwickelt. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF19920415
Erstellungsdatum
17.09.2013
Indexstand
High Watermark
313,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Lukas Spang
Mitglied seit 17.09.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu ADESSO AG

> Noch keine Anhebung der Umsatzprognose <

 

adesso hat heute die Zahlen für das dritte Quartal 2019 veröffentlicht. Nach einem bereits starken Umsatzwachstum von 20,0% im ersten Halbjahr hat sich auch im dritten Quartal die Wachstumsdynamik mit einem Anstieg von 19,9% auf 113,94mEUR fortgesetzt. Nach den ersten drei Quartalen stand somit ein Wachstum von 20,0% auf 327,51mEUR zu Buche. Hierzu hat vor allem das starke Mitarbeiterwachstum von rund 27% in den ersten neun Monaten auf knapp 4.000 FTEs beigetragen, wenngleich das Umsatzwachstum aufgrund einer temporären Unterauslastung, speziell in Deutschland, unterproportional ausfiel. Dadurch lag auch das Wachstum in Deutschland mit 18% (außerhalb Deutschlands +28%) unter dem Umsatzanstieg des Gesamtkonzerns. Auf Branchenebene haben sich insbesondere die Umsätze im Versicherungsbereich (+37%), im öffentlichen Sektor (+53%), in der Lotterie (+31%) sowie mit der Automobilbranche (+128%) sehr positiv entwickelt. Die Umsätze im Bankenbereich (+3%) und im Gesundheitswesen (-3%) entwickelten sich dagegen mehr oder weniger stabil.

 

Auf der Ergebnisseite konnte adesso im EBITDA (+21,7%) zwar leicht überproportional zulegen, jedoch ist dieser Anstieg auf die erstmalige Anwendung von IFRS 16 zurückzuführen. Auf vergleichbarer Basis ergab sich ein Rückgang von 16,4% auf 20,0mEUR (inkl. IFRS 16: 29,1mEUR). Im dritten Quartal zeigte sich eine ähnliche Entwicklung mit einem Anstieg im berichteten EBITDA von 2,9% und einem Rückgang von 29,2% auf vergleichbarer Basis. Der geringere Rückgang auf 9-Monatsbasis im Vergleich zum dritten Quartal ist dabei auf die hohen Lizenzumsätze im zweiten Quartal zurückzuführen, wohingegen im dritten Quartal nahezu keine Lizenzerlöse verbucht wurden. Zugleich verdeutlicht der Ergebnisrückgang auf vergleichbarer Basis aber auch die Unterauslastung in Deutschland, die auch nicht durch entsprechende Lizenzverkäufe ausgeglichen werden konnte. Hier wirkt sich vor allem die nachlassende Wirtschaftsdynamik in Deutschland spürbar aus. Dazu haben sich in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhte Kosten für a) die Gründung neuer Standorte und Standorterweiterungen, b) Mitarbeiterevents sowie c) die Umwandlung in eine SE belastend ausgewirkt.

 

Für das vierte Quartal zeigt sich der neue Finanzvorstand (seit 01.09.2019) zuversichtlich, um einerseits die Unterauslastung zu reduzieren (eine Verbesserung wurde lt. Vorstand bereits im Oktober erreicht) sowie durch weitere Lizenzerlöse die avisierte EBITDA-Prognose (40-45mEUR) zu erreichen. Mit Blick auf die Vertriebspipeline befinde man sich aktuell in vielversprechenden Gesprächen, die im Schlussquartal noch zu entsprechenden Abschlüssen führen sollen. Für den Umsatz (Prognose >410mEUR) zeigt sich der Vorstand dagegen weiterhin konservativ und bestätigte die bisherige Prognose. Allerdings würde dies einem Umsatzrückgang im vierten Quartal von knapp 20% entsprechen und erscheint aufgrund des starken Mitarbeiterwachstums daher sehr unwahrscheinlich. Eine Anhebung im aktuellen Quartal auf >440mEUR (Q4 +9,6%) erachte ich daher als nicht ausgeschlossen. Ich habe meine Umsatz- und Ergebnisschätzungen im Rahmen der Q3-Zahlen leicht überarbeitet und erwarte nun einen Umsatzanstieg im aktuellen Jahr von 19,5% auf 448,76mEUR (alt: 442,00) sowie ein EBITDA i.H.v. 43,30mEUR (alt: 43,43). Bis 2021 rechne ich aufgrund der höheren Umsatzbasis in diesem Jahr in Folge des stärker als von mir erwarteten Mitarbeiteranstiegs eine Steigerung der Umsätze auf 550,70mEUR (alt: 522,10) sowie ein EBITDA von 57,81mEUR (alt: 57,41), wobei meine Margenerwartungen mit 10,5% (bisher: 11,0%) unterhalb der avisierten Zielspanne des Unternehmens von 11-13% liegen. Das Kursziel liegt weiterhin bei 79,00€, da die leicht geringere Margenerwartung durch einen höheren Umsatz ausgeglichen wird.

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Allgemeiner Kommentar

> Interview mit dem Nebenwerte Magazin <

 

Nach einem kritischen Kommentar auf der Social Media Plattform Twitter zu einem Interview des Nebenwerte Magazins mit Mutares "musste" ich Rede und Antwort stehen. Gesagt getan. Zugleich habe ich auch über zwei meiner aktuellen Favoriten gesprochen, die im wikifolio "Chancen suchen und finden" enthalten sind.
 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Zum Interview

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Kommentar zu CYAN AG O.N.

> Große Ambitionen für das zweite Halbjahr | Verkauf < 

 

Cyan hat Ende Oktober Halbjahreszahlen veröffentlicht, die deutlich schwächer als von mir erwartet ausgefallen sind. So erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 7,03mEUR (+254,5%), wobei der Anstieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 insbesondere aus Konsolidierungseffekten durch die I-New Übernahme im Vorjahr resultierte. Nachdem auf der Hauptversammlung bezüglich der Umsatz- und Ergebnisentwicklung von einer Erreichung von 30% der ursprünglichen Prognose (35mEUR Umsatz & 20mEUR EBITDA) nach 5 Monaten berichtet wurde – dies entspricht einem Umsatz i.H.v. 10,5mEUR und einem EBITDA i.H.v. 6,0mEUR – war ich jedoch von einem Umsatz im Bereich von 13-14mEUR ausgegangen. Genaue Details zur Zusammensetzung des Umsatzes und zur Differenz veröffentlichte Cyan nicht. Der geringere Umsatz im ersten Halbjahr in Relation zur Jahresprognose ist neben einer gewissen Saisonalität in der Telekombranche auf die Implementierung der zuletzt gewonnenen Kunden zurückzuführen, die sich erst im zweiten Halbjahr in den Umsatzerlösen niederschlagen werden.

 

Das EBITDA fiel mit -1,03mEUR sogar negativ aus. Hier haben sich Aufwendungen im Zusammenhang mit einem tiefgreifenden Organisationsumbau negativ auf das Ergebnis ausgewirkt. Weiter entstanden Kosten durch den gezielten Aufbau von Strukturen wie beispielsweise das neue Projektoffice in Paris für den Launch bei Orange, Personaleinstellungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Softwareentwicklung sowie Restrukturierungsmaßnahmen bei I-New. Auch Vorarbeiten im Rahmen der beschriebenen Implementierungsarbeiten, denen noch kein Umsatz gegenüberstand, haben sich belastend auf das Ergebnis ausgewirkt. Jedoch lag das EBITDA damit deutlich unter einem zu erwartenden Niveau von 5-6mEUR (abgeleitet aus den HV-Aussagen). Eine konkrete Höhe der einzelnen, beschriebenen Ergebniseffekte nannte Cyan in diesem Zusammenhang nicht.

 

Auf der Kundenseite konnte Cyan bis zuletzt Wirecard als Kooperationspartner sowie Telekom Argentinia für einen Proof-of-Concept gewinnen. Zugleich wurde die Zusammenarbeit mit Magenta Telekom (ehem. T-Mobile Austria) vorzeitig bis 2022 verlängert und bietet durch die Übernahme von UBC durch Magenta Telekom sowie die Integration von Festnetzkunden eine 50% höhere adressierbare Kundenbasis. Wann erste Umsätze aus der Zusammenarbeit mit Wirecard zu erwarten sind, gab das Unternehmen nicht bekannt, wenngleich die Umsatzprognose offenbar erste Umsatzbeiträge berücksichtigt. In Bezug auf die Kooperation mit Aon berichtete das Management von einem guten Anlaufen, wobei Cyans Cyber-Security-Produkte in den kommenden Monaten in eine neu gestaltete Mobile-App integriert und im Anschluss über die Vertriebskanäle von Aon den Endkunden angeboten werden sollen. Bezüglich der Testphase bei Telekom Argentinia gab es keine konkreten Aussagen über den aktuellen Stand. Laut Vorstand befindet man sich allerdings kurz vor dem Abschluss von weiteren Verträgen, die mit einem signifikanten Umsatzbeitrag noch in diesem Jahr einhergehen sollen. Damit dürfte u.a. die heute erweiterte Zusammenarbeit mit ACN bzw. Flash Mobile gemeint gewesen sein, im Rahmen dessen Cyan 60 Mio. neue MVNO/Security Lizenzen verkauft. Welchen Wert eine Lizenz hat und inwieweit dieser Deal in diesem Jahr und den Folgejahren zum Umsatz beitragen soll, wurde jedoch nicht kommuniziert. Ein signifikanter Umsatzbeitrag solle aber bereits in diesem Jahr realisiert werden können. Bei Orange befindet sich das Unternehmen nach der Zusammensetzung eines Projektteams mit 30 Mitarbeitern in Paris (50 MA auf Orange-Seite) weiterhin im Plan und erwartet in diesem Jahr unverändert erste Umsatzbeiträge. Dort soll in Frankreich zunächst mit Businesskunden begonnen werden, da diese ein höheres Umsatzpotenzial bieten. Im Anschluss sollen Privatkunden, ebenso wie weitere europäische und afrikanische Länder folgen, die sich aktuell bereits in der Vorbereitung befinden.

 

Im Rahmen der Halbjahreszahlen habe ich meine Schätzungen für dieses Jahr sowie die Folgejahre überarbeitet. Nachdem meine Umsatzprognose i.H.v. 33,50mEUR bereits unterhalb der Unternehmensprognose von 35,0mEUR lag, reduziert sich diese nun auf 28,00mEUR, da ich nicht von der für die Prognose nötigen Umsatzrealisierung in der zweiten Jahreshälfte ausgehe. Zwar gab das Unternehmen mit der Kennzahl „theoretisch adressierbarer Markt“ zum 30.06.2019 i.H.v. 50mEUR (31.12.2018: 8mEUR) einen indikativen Wert für das Umsatzpotenzial an, ging jedoch über die Definition (bestehende Vertragsbeziehung bei welchen die technische Integration bereits gestartet wurde) hinaus nicht näher auf die Kennzahl ein. Darüber hinaus reduziert sich auch die Prognose für das EBITDA von bis dato 13,78mEUR (Prognose: 14,00mEUR) auf 8,93mEUR aufgrund des geringeren Umsatzniveaus. Für die kommenden beiden Jahre erwarte ich einen Umsatzanstieg auf 42,00mEUR (alt: 46,90) bzw. 58,80mEUR (alt. 63,32), wobei diese Erwartungen weiterhin unterhalb der Unternehmensprognose von 75mEUR liegen. Aufgrund des kurzen Zeitfensters von lediglich noch 26 Monaten und dem nötigen Organisationsaufbau sowie der erforderlichen Nutzung durch die Endkunden erachte ich es nicht für realistisch, dass Cyan den Umsatz derart schnell steigern kann. Für das EBITDA erwarte ich 2020 eine Verbesserung auf 16,35mEUR (alt: 20,61) und für 2021 auf 27,07mEUR (46,0% EBITDA-Marge/alt: 31,33), sodass sich die Marge in Richtung der vom Management kommunizierten Zielgröße von 50% bewegt. Daraus resultiert ein neues Kursziel von 33,00€, nach zuletzt 39,00€. Die nun vom Unternehmen lancierte Prüfung strategischer Optionen durch Lazard (Verkauf von Minderheitsanteilen bis gesamter Unternehmensverkauf + Erwägung eines Dual-Listings in den USA) könnten dem Aktienkurs zwar positive Impulse bringen. Aufgrund der für mich hohen Unsicherheit bzgl. der Zielerreichung in diesem Jahr wurde die Aktie allerdings aus dem wikifolio verkauft.  

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Kommentar zu S+T AG (Z.REG.MK.Z.)O.N.

> Zuversicht nach gutem dritten Quartal <

 

S&T hat vergangene Woche Donnerstag den Bericht für das dritte Quartal veröffentlicht. Aufgrund der Übernahme von Teilen der Kapsch inkl. Erstkonsolidierung ab Juni sowie der BASS Systems ab August hat sich das Umsatzwachstum im dritten Quartal weiter beschleunigt, wodurch ein Umsatzanstieg von 17,7% (Q1: +10,6%/Q2: +13,5%) auf 279,43mEUR resultierte. Nach den ersten drei Quartalen ergab sich somit ein Umsatzwachstum von 14,1% auf 753,20mEUR. Hierzu haben weiterhin die beiden Segmente IT-Services (9M +12,1%/Q3 +25,0%) und IoT Europa (9M +26,1%/Q3 +24,1%) beigetragen, während das Segment IoT Amerika (9M -7,3%/Q3 -13,7%) aufgrund des Fokus auf profitableren Umsatz weiter eine rückläufige Entwicklung verzeichnete.

 

Im Ergebnis konnte S&T beim EBITDA, u.a. auch aufgrund der erstmaligen Anwendung von IFRS 16, einen überproportionalen Anstieg verzeichnen. So stieg das EBITDA in den ersten neun Monaten um 25,4% auf 71,70mEUR und im dritten Quartal um 33,5% auf 27,38mEUR an. Die EBITDA-Marge lag folglich bei 9,5% bzw. 9,8%. Ein Blick auf das EBIT (9M +1,2%/Q3 +8,1%) zeigt die deutlich gestiegenen Abschreibungen sowie die Profitabilitätsverluste durch die defizitäre Kapsch Einheit. Dennoch zeigt sich der Vorstand mit der Integration sehr zufrieden und betonte, dass der Integrationsprozess besser und schneller verlaufe als ursprünglich erwartet. Daher kalkuliert das Management für 2019 nun nur noch mit einem EBITDA-Verlust von 1,5mEUR nach zuvor 5,0mEUR. Zudem wird bei einem Umsatz von 100mEUR 2020 (2019e: 50) eine EBITDA-Marge von 10% und für 2021 bei einem Wachstum von 10% eine weitere Verbesserung der EBITDA-Marge auf dann 12% erwartet. Hierzu soll auch ein neuer Design-win über 40mEUR beitragen. Des Weiteren wird wie bereits angedeutet durch das PEC (Profitabilität/Effizienz/Cashflow) eine zusätzliche Steigerung der EBITDA-Marge im Konzern auf nunmehr 12% bis 2023 (bisher: 10%) erwartet, wobei entsprechende Effekte bereits in der ersten Jahreshälfte des kommenden Geschäftsjahres sichtbar werden sollen. Hierzu soll auch eine kontinuierliche Verbesserung der Bruttomarge auf 40% beitragen, wobei insbesondere im dritten Quartal mit einer Steigerung um 350 Basispunkte (9M +150Bp) durch einen veränderten Produktmix und einen erhöhten Anteil mit Softwareumsätzen deutliche Fortschritte erzielt wurden. Ebenso konnte das Working Capital bereits reduziert werden und hat somit zu einer Verbesserung des operativen Cashflows von -4,00mEUR in Q3 2018 auf 16,23mEUR beigetragen. Damit ergab sich nach neun Monaten ein positiver operativer Cashflow i.H.v. 4,53mEUR, nach -19,92mEUR im Vorjahreszeitraum.

 

Für das Gesamtjahr hat der Vorstand die Prognose für den Umsatz i.H.v. 1,145 Mrd. € bestätigt, für das EBITDA (>100mEUR) wird ein übertreffen erwartet. Allein aus dem EBITDA des Q4 2018 i.H.v. 33,36mEUR würde sich ein EBITDA für das Gesamtjahr von 105,06mEUR ergeben, hinzu kommen positive Effekte aus IFRS 16 sowie operative Verbesserungen. Daher erwarte ich nun ein EBITDA i.H.v. 114,50mEUR (+26,5%/10,0% EBITDA-Marge) für 2019, nach zuvor 103,27mEUR. Für den Umsatz kalkuliere ich nun durch die Konsolidierung der AIS ab November mit einem Umsatz i.H.v. 1,148 Mrd. € (alt: 1,145). Meine Schätzungen bis 2021 habe ich für den Umsatz auf 1.374,03mEUR (alt: 1.336,60) und für das EBITDA auf 156,20mEUR (alt: 146,45) angehoben, wenngleich dieser Effekt durch ein höheres Working Capital, mit entsprechenden Effekten auf den Freecashflow, ausgeglichen wird. Durch die deutliche Verbesserung der Ergebnissituation bei Kapsch und der ganzjährigen Konsolidierung, ergänzt durch eine wieder verbesserte Marge im Segment IoT Amerika, dürfte sich 2020 eine deutlich positive Ergebnisdynamik ergeben, weshalb ich bei einem Umsatzanstieg von 10,3% auf 1.267,08mEUR (alt: 1.230,99) ein EBITDA von 138,49mEUR (+21,0%/alt: 123,41) erwarte. Insgesamt bleibt das Kursziel unverändert bei 30,00€.

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