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Handelsidee

Wie der Name dieses Wikifolios bereits suggeriert soll hier in nach meines Erachtens Zukunftsmärkte/branchen investiert werden. Diese Zukunftsmärkte zeichnet ein in der Regel großes prognostiziertes Wachstum in den nächsten Jahren aus. Aus diesem Grund sollen die gekauften Werte grundsätzlich lange gehalten werden.
Zur Minimierung des Risikos soll grundsätzlich nur in Werte investiert werden, die bereits seit mehreren Jahren Gewinn erzielen und diesen innerhalb ihrer Wachstumsstrategie in den Vorjahren steigern konnten.
Die Handelsidee dahinter ist, dass eine Vergrößerung des Absatzmarktes der jeweiligen Branchen sich positiv auf die Umsätze und Gewinne der Unternehmen auswirken sollte, was sich wiederum in dem jeweiligen Aktienkurs widerspiegeln sollte, wodurch eine Rendite erzielt werden kann.
Beispiele für diese Zukunftsmärkte wären u.a. Mobile Payment, Internetsicherheit, Elektromobilität, Aquafarming, Blockchain, E-Sports oder DNA-Sequenzierung bzw. Biotechnologie.
Da Unternehmen dieser Branchen nach meiner Erfahrung meist noch nicht in den großen Indizes zu finden sind, soll in der Regel hauptsächlich in Aktien-Nebenwerte investiert werden. Eine Beimischung größerer Unternehmen mit weiteren möglichen hohen Zukunfts- und Wachstumschancen ist jedoch grundsätzlich möglich.
Für die Entscheidungsfindung soll in der Regel zuerst die jeweilige Zukunftsbranche und deren Wachstumspotenzial analysiert werden. Anschließend sollen die in dieser Branche tätigen Unternehmen anhand der Fundamentaldaten genauer unter die Lupe genommen werden, um so die ggf. vorhandenen "Hidden Champions" der Branche zu identifizieren.
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Stammdaten
Symbol
WFFMEUR100
Erstellungsdatum
05.09.2016
Indexstand
High Watermark
237,4

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Leon Sanders
Mitglied seit 05.09.2016

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu FACEBOOK INC.

Händler können nun unkompliziert Online-Shops erstellen, die über Facebook und Instagram erreichbar sind. Dazu kommt "Live Shopping": die Möglichkeit, Waren in einem Video-Livestream zu verkaufen. Deutschland ist unter den ersten Ländern, in denen bereits seit Dienstagabend Facebook-Shops eingerichtet werden konnten.

Das Projekt solle vor allem kleineren Unternehmen helfen, in der Corona-Krise zu überleben, sagte Facebooks Gründer und Chef Mark Zuckerberg der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist etwas, woran ich schon länger interessiert war, aber als Covid-19 kam, wurde es wirklich kritisch und dringend." Viele kleinere Unternehmen - deren Werbeanzeigen wichtig für das Geschäft von Facebook sind - stünden vor dem Aus und suchten den Ausweg im Online-Geschäft. Deswegen sei die Entwicklung von Facebook Shops "drastisch beschleunigt" worden.

 

Für Facebook selbst wird die Shopping-Plattform Daten über das Verhalten der Kunden bringen - ähnlich wie bei anderen Angeboten des Online-Netzwerks, wie Zuckerberg betonte. "Wir werden sehen, mit welchen Shops sie interagieren, an welchen Produkten sie interessiert sind, was sie kaufen und so weiter." Derzeit sei aber keine Funktion vorgesehen, um diese Informationen mit Freunden zu teilen, und niemand sonst außer dem Nutzer, dem Shop und Facebook bekomme Zugriff darauf. Mit den Daten könnte das Online-Netzwerk aber seine lukrative Fähigkeit, Werbekunden zu den richtigen Adressaten für ihre Anzeigen zu bringen, immer weiter perfektionieren.

Die Einrichtung der Facebook-Shops werde für Händler kostenlos sein, sagte Zuckerberg. Gebühren würden lediglich etwa für Bezahlfunktionen fällig - "aber dabei geht es größtenteils darum, unsere Kosten zu decken". Facebook gehe davon aus, dass Werbeanzeigen der Händler die Einnahmen des Online-Netzwerks erhöhen werden. "Unser Werbesystem funktioniert mit Auktionen, bei denen ein Unternehmen so viel bietet, wie ihm eine Anzeige wert ist. Wenn wir eine Anzeige wertvoller machen können, weil jemand, der sie anklickt, mit größerer Wahrscheinlichkeit etwas kauft, werden wir mehr Geld mit Werbung verdienen", beschrieb er Facebooks Gedankengang.

 

Punkten will Facebook auch mit der Verknüpfung seiner verschiedenen Dienste. So wird man einen Online-Shop per WhatsApp, den Facebook Messenger oder die Chatfunktion von Instagram anschreiben können. Wenn im Facebook-System eine Kreditkarte hinterlegt ist, kann man direkt damit bezahlen. Das Aus- und Anprobieren - etwa von Kosmetik, Kleidung oder Brillen - soll mit Hilfe der sogenannten "erweiterten Realität" (Augmented Reality) erleichtert werden, bei der virtuelle Inhalte auf dem Display mit realen Bildern gemischt werden. So kann man etwa Make-Up-Farben auf dem Gesicht oder Möbelstücke im Zimmer einblenden. Zudem arbeitet das Online-Netzwerk auch an einer Integration von Bonuspunkte-Programmen.

Einige Kategorien wie etwa Waffen werden auf der Plattform nicht verfügbar sein, auch wenn ihr Verkauf legal wäre, sagte Zuckerberg.

Facebook mit seinen 2,6 Milliarden Nutzern und einem gut eingespielten Online-Werbesystem könnte zu einem mächtigen Konkurrenten selbst für große Handelsplattformen wie Amazon und eBay werden. Die Shopping-Initiative dürfte zugleich die Aufmerksamkeit von Regulierern auf sich ziehen - wie alles, was ein Unternehmen von Facebooks Größe mache, sagte Zuckerberg. "Aber ich denke nicht, dass unsere Reaktion darauf sein kann, nichts Neues zu machen." Viele Menschen und Unternehmen wollten Facebooks Produkte nutzen und verließen sich auf sie. "Wir sind in der Verantwortung, innovativ zu sein, und ich denke, wir sind eine der Institutionen weltweit, die wirklich helfen können."

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard soll jetzt also vom Hedgefondsmanager Christopher Hohn verklagt werden wegen mutmaßlicher Unstimmigkeiten in der Bilanzierung. Daraufhin wird auf Sachverhalte im KPMG bericht verwiesen. Das Ergebnis dieser forensischen KPMG Untersuchung war jedoch, dass die Bilanzen NICHT geändert werden müssen.

Ganz ganz schwache Argumentationskette hier also von einem Hedgefonds der offen zugibt auf fallende Wirecardkurse zu spekulieren. Dennoch sorgt diese vom Hedgefonds veröffentlichte Mitteilung natürlich für tolle Schlagzeilen wie "Hedgefondsmanager Hohn verklagt Wirecard-Management".

Und genau das wird der eigentliche Zweck dieses Vorgehens gewesen sein. Weiter negative Presse für Wirecard damit noch schön mit Leerverkäufen weiter Geld verdient werden kann.

Aber gut. Wenn die Hedgefonds nun schon zu so dilletantischen Maßnahmen greifen müssen scheinen sie nicht mehr viel im Köcher zu haben.

Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses rückt näher. Bis dahin kann noch weiter Unsicherheit geschürt werden. Ich sehen aktuell kein Gründe warum der Jahresabschluss nicht von EY testiert werden sollte. Daher gehe ich davon aus, dass nach Vorlage des JA wieder etwas mehr ruhe einkehrt und der Fokus lansgsam aber sicher wieder auf das operative Geschäft gelegt werden kann.

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Kommentar zu FREQUENTIS AG

Die Frequentis AG (ISIN: ATFREQUENT09), ein international führender Anbieter von Kommunikations-und Informationslösungen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben, treibt das strategische Kernthema „Management von Drohnen im Flugsicherungsbereich“ weiter voran. So ist Frequentis größter Industriepartner im gerade angelaufenen Luftfahrtprogramm „Take Off“ des österreichischen Bundesministeriums, zeichnet im AIRlabs Austria Innovationslabor im Rahmen der Untersuchung von Anforderungen für unbemannte Luftfahrtsysteme in einer speziell aufbereiteten Drohnen-Testinfrastruktur für die technische Integration verantwortlich und liefert eine zentrale Datenaustauschplattform für das europäische Drohnen-Forschungsprojekt SESAR GOF U-space. Diese Kompetenz wird durch den Auftrag der US Navy bestätigt: Im Juli entschied sich der langjährige Kunde für ein Sprach- und Datenkommunikationssystem von Frequentis zur Unterstützung eines Programms für unbemannte Luftfahrzeuge zur Luftbetankung.
„Als anerkannter Innovationsführer bei informationsverarbeitenden Systemen in sicherheitskritischen Bereichen ist es unsere strategische Zielsetzung, neue Technologien möglichst rasch für den Einsatz nutzbar zu machen. Unser Engagement bei Projekten und Aufträgen im Drohnen-Management bestätigt unseren strategischen Fokus“, betont CEO Norbert Haslacher die Bedeutung für Frequentis.

Das Luftfahrtprogramm "Take Off" des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) beinhaltet u.a. den Aufbau und Betrieb einer speziell aufbereiteten Testinfrastruktur für unbemannte Luftfahrtsysteme. Die Ausschreibung hierfür hat das Konsortium der FH Joanneum Graz mit 24 namhaften Mitgliedern, darunter Frequentis als größtem Industriepartner, gewonnen. Beim Kick-Off-Meeting Mitte Juli wurden bereits erste Schritte zur erfolgreichen Umsetzung des 5-Jahres-Projektes gesetzt.

Ein spezielles Multisite-Konzept wird dabei Forschung und Entwicklung, Validierung sowie Einsatz in Realumgebung von Unmanned Aerial Systems (UAS) über alle Technologiereifegrade hinweg abdecken. Dies erlaubt ein bundesländerübergreifendes Testen verschiedenster Drohnenanwendungen, wie beispielsweise flugdynamischer Eigenschaften bei herausfordernden Wetterbedingungen im alpinen Bereich, den Flugbetrieb in Städten, sowie die Überwachung kritischer Infrastrukturen wie zum Beispiel Energienetze. Die Testgebiete beschränken sich nicht nur auf den Luftraum; sie bieten außerdem die Möglichkeit, Drohnen-Tests „in door“ durchzuführen oder im Labor zu simulieren. Als weltweit wichtiger Systemanbieter für das Management von unbemannten Luftfahrzeugen übernimmt Frequentis in Zusammenarbeit mit Konsortialpartnern die technische Integration. Um den sicheren und effizienten Testbetrieb zu ermöglichen, stellt Frequentis eine Integrationsplattform für die Flugsicherung von bemannten und unbemannten Fluggeräten (ATM / Air Traffic Management sowie UTM / Unmanned Traffic Management) zur Verfügung. Dadurch wird sichergestellt, dass die unterschiedlichen Datenformate konvertiert, fusioniert und den Bedarfsträgern effizient zur Verfügung gestellt werden. Frequentis kann die technischen Anforderungen aus bereits vorhandenen Lösungen bereitstellen.

Für europäische Drohnen-Forschungsprojekte liefert Frequentis eine zentrale Datenaustauschplattform. Das europäische Forschungsprojekt SESAR GOF U-space hat einen sicheren und umweltfreundlichen Drohnenflugbetrieb im bodennahen Luftraum zum Ziel. Im Juni wurden im Finnischen Meerbusen (Gulf of Finland, GOF) zwei großangelegte Validierungen für den kommerziellen Nutzen von Drohnen sowie die Integration von unbemannten Flugkörpern in einen gemeinsamen Luftraum durchgeführt. Weitere Demo-Vorführungen sind im August geplant.

Auftrag von der US Navy für unbemannte Flugzeuge

Zur Unterstützung ihres Programms MQ-25 für unbemannte Luftfahrzeuge zur Betankung ihrer Flugzeuge in der Luft, hat sich die US Navy für ein Sprach- und Datenkommunikationssystem von Frequentis entschieden. Schon in der Vergangenheit lieferte Frequentis Sprachkommunikationssysteme für Flugzeug- und Helikopterträger an den langjährigen Kunden. Das bestätigt die Konzernstrategie, mit Bestandskunden zu wachsen. Das neue System erlaubt eine nahtlose Integration in die IP-Infrastruktur und entspricht den höchsten Sicherheitsanforderungen. Das Projektvolumen beträgt rund 8,5 Mio. USD (rund 7,7 Mio. EUR), die Umsetzung erfolgt bis März 2021.

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Kommentar zu WIRECARD AG

Facebook übernimmt den populären Anbieter animierter Bilder Giphy. Die Plattform für kurze Clips soll Facebooks Fotodienst Instagram zugeordnet werden, wie das Online-Netzwerk am Freitag mitteilte. Einen Kaufpreis nannte Facebook nicht. Nach Informationen der Website Axios, die zuerst über das Vorhaben berichtete, wurde Giphy bei dem Deal mit 400 Millionen US-Dollar bewertet. Das wäre ein Rückschritt im Vergleich zur Bewertung von 600 Millionen Dollar aus der vergangenen Finanzierungsrunde.

Die Bilder im GIF-Dateiformat, oft Ausschnitte aus Filmen oder TV-Sendungen, werden im Netz zum Beispiel genutzt, um Emotionen auszudrücken oder einen Kommentar abzugeben. Facebook nutzt die Giphy-API schon länger in seinen Apps, neben Instagram verwenden auch die Facebook-App, der Facebook Messenger und WhatsApp die Schnittstelle. Rund die Hälfte der Zugriffe auf Giphy sei bereits aus Facebook-Apps erfolgt, davon wiederum zur Hälfte von Instagram aus, betonte das Online-Netzwerk.

Die Schnittstellen für andere Apps und Entwickler sollen nach der Übernahme erhalten bleiben, versicherte Facebook. Auch sollen Benutzer wie gehabt GIFs hochladen können. Unternehmen wie Twitter, Pinterest und Slack nutzen ebenfalls die Giphy-API, um die GIFs in ihre Anwendungen zu integrieren. Facebook wolle nach der Übernahme gemeinsam mit Partnern ausloten, wie sich die Technik weiterentwickeln lässt.

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