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Handelsidee

Das Prinzip der verlässlichen Dividendenaktien!

Es braucht kein aufregendes Geschäftsmodell. Viel wichtiger für Anleger ist Verlässlichkeit, und zwar in Form von stabilen Dividenden. Fokussiert wird auf Aktien aus Deutschland, Europa und den USA.

Die Dividendenrendite, also Dividende pro Aktie geteilt durch Aktienkurs, liegt für den Dax im Schnitt bei 2,9 Prozent, für den EuroStoxx 50 bei 3,7 Prozent (stand 2014). Das entspricht in etwa dem historischen Durchschnitt, aber immer noch sehr ordentlich verglichen mit den Renditen von festverzinslichen Papieren.

Entscheidend ist, die Unternehmen heraus zu filtern, die nachhaltige Gewinne erwirtschaften und diese regelmäßig an ihre Aktionäre ausschütten. Diese Unternehmen werden im Börsenjargon auch als „Dividendenaristokraten“ bezeichnet, die Könige unter den Aktien.

Besonders lang ist die Liste der Aristokraten in den USA, etliche bekannte Namen finden sich darauf: Coca Cola, McDonalds, Exxon Mobil oder Procter & Gamble. Manche US-Firmen haben ihre Dividende seit Jahrzehnten nicht nur nicht gekürzt, sondern stetig erhöht. Die Gründe: Erstens ist der US-Kapitalmarkt deutlich reifer als jeder andere auf der Welt, zweitens achten US-Investoren seit je her stark auf Dividenden und drittens werden Dividenden weniger hoch besteuert als Zinseinnahmen.

Eine stabile Dividende gilt weiterhin als Zeichen von Stärke. Hat ein Unternehmen in seiner Geschichte die Dividende kontinuierlich gezahlt und angehoben, darf man davon ausgehen, dass das Geschäftsmodell funktioniert und die Cash Flows sicher sind. Dabei handelt es sich oft nicht um besonders aufregende Unternehmen, aber eben um verlässliche. Das kann ein Weltmarktführer sein wie Coca Cola, der sein Produkt im Laufe der Jahrzehnte kaum anpassen muss.

„Es ist nichts daran auszusetzen, in Aktien investiert zu sein, die der Markt als eintönig empfindet“, sagt Stephen Thornber, Portfoliomanager der Fondsgesellschaft Threadneedle. Diese Strategie erfordert allerdings einen langen Atem und ist nicht für Anleger geeignet, die ständig neuesten Trends folgen. Ich setzte auf Unternehmen, die langfristig einen hohen Cashflow erzielen und diesen an die Aktionäre zurückzahlen.

Ein netter Nebeneffekt: Die Aktienkurse der verlässlichen Dividendenzahler entwickeln sich häufig besser als die der Konkurrenz. Dies zeigen verschiedene Studien genauso wie ein Blick auf den bekanntesten Dividendenindex: Der S&P Dividend Aristocrats – ein Index, der US-Aktien abbildet, die innerhalb der vergangenen 25 Jahre kontinuierlich ihre Dividende erhöht haben – schneidet im langfristigen Vergleich besser ab als der S&P 500. Kurzfristig funktioniert dies allerdings nicht immer. Im vergangenen Jahr waren die Dividendenaristokraten schlechter als der Gesamtmarkt.

In Deutschland ist es um die Aktienkultur weniger gut bestellt, das zeigt sich auch beim Thema Dividende. Die Zahl derjenigen, die sich für das Thema interessieren, ist klein, und für die interessieren sich die Unternehmen nicht. Nur drei deutsche Unternehmen haben es in den vergangenen zehn Jahren geschafft, die Dividende jedes Jahr zu erhöhen: Fuchs Petrolub, Baywa und Fresenius.

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Stammdaten

Symbol
WFGLTODIIN
Erstellungsdatum
12.02.2014
Indexstand
High Watermark
205,5

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Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Mitglied seit 11.02.2014

Entscheidungsfindung

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