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Handelsidee

Markenwerte wachsen unserer Erfahrung nach über längere Zeiträume, solange die Marke "in" ist. Außerdem gehen wir davon aus, dass steigende Markenwerte mit überproportional steigenden Aktienkursen einhergehen.

In unserem Top Global Brands Wikifolio soll direkt in Unternehmen investiert werden die starke globale Marken repräsentieren. Ergänzt werden soll das Wikifolio um wachstumsstarke regionale Marken.

Unternehmen mit langfristig steigendem Markenwert und kurzfristig steigenden Earnings-Erwartungen sollen bevorzugt ins Wikifolio aufgenommen werden. Weitere Auswahlkriterien sind u.a. eine im Branchenvergleich geringe Verschuldung, eine hohe operative Marge und hohe Free-Cash-Flow-Rendite. Den Schwerpunkt bilden liquide Blue-Chips, Mid-Caps werden beigemischt. Im Rahmen einer Wikifoliooptimierung werden Branchenfilter eingesetzt um eine optimale Diversifikation zu gewährleisten. Bis zu etwa 40 Aktien sollen in das Wikifolio aufgenommen werden. Die angestrebte Investitionsquote liegt grundsätzlich bei 90-100%. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFTOPBRAND
Erstellungsdatum
31.03.2014
Indexstand
High Watermark
228,2

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Albrech & Cie. Vermögensverw. AG
Mitglied seit 19.08.2013

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Da nun ein neuer Monat ins Land gezogen ist, haben wir auf den letzten Wochenbericht verzichtet und geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über den vergangenen Monat sowie eine aktuelle Markteinschätzung. Wie bereits im Februar hielt die Ausbreitung des Coronavirus auch im März die Weltwirtschaft in Atem. Ähnlich wie der US-Amerikanische S&P 500 Index, der nach den Rücksetzern des vergangenen Monats weitere 20,1% verlor, büßte der Dax im März 18,4% ein. Während die erste Monatshälfte durch drastische Kursrücksetzer charakterisiert war, zeigten sich die letzten beiden Handelswochen sehr volatil. So waren an manchen Tagen Intraday-Schwankungen von über 9% zu beobachten. Bei diesen Marktturbulenzen ist natürlich Vorsicht geboten, von Panik raten wir allerdings ab. Es ist damit zu rechnen, dass sich eine Bodenbildung unter den derzeit vorhandenen Schwankungen anbahnt. Unsere Mandate – so auch die von uns betreuten wikifolios – sind bislang, wie Sie sicher mitbekommen haben, verhältnismäßig gut durch die Krise gekommen.

Die starken Marken unseres Top Global Brands wikifolio verhinderten einen marktähnlichen Kursverfall, wodurch es den März mit einem Rückgang von 8,8% beendete.

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Allgemeiner Kommentar

Nachdem in den vergangenen Wochen der amerikanische Markt weniger verloren hat als die europäischen Börsen, schnitt der S&P500 vergangene Woche deutlich schlechter ab. Von den massiven Abschlägen im Montagshandel konnte sich der 500 Unternehmen umfassende Index trotz einer Gegenbewegung am Dienstag nicht nachhaltig erholen. Er beendete die vergangene Handelswoche mit einem Abschlag von 14,6%. Dem Dow Jones gelang es zumindest zeitweise die 20.000-Punkte-Marke zurückzuerobern.

Der Dax verhielt sich zu Wochenbeginn ähnlich, kratze aber nach Erholungen zum Wochenende wiederholt an der 9000-Punkte-Marke und beendete die Handelswoche mit einem, in Relation zur letzten Woche, moderaten Verlust von 10,5%.

Unser Top Global Brands Wikifolio notiert nach der letzten Handelswoche 7% leichter und zeigt nach den hohen Abschlägen im Montagshandel eine gute Gegenbewegung starker Marken über den Wochenverlauf.

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Allgemeiner Kommentar

Nachdem zum letzten Wochenende vom „Schwarzen Freitag“ die Rede war, folgte unmittelbar im Anschluss der „Schwarze Montag“. Doch dieses Mal sorgte nicht allein das neuartige Coronavirus für Kursrückgänge. Vielmehr fütterte ein, durch den Ölpreiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland induzierter, Ölpreissturz von anfänglich 30% den jüngst erstarkten Bären. Dadurch litten die globalen Märkte unter Abschlägen von zeitweise 8%. Der Dax verbuchte mit 7,9% den höchsten Tagesverlust seit dem 11. September 2001. Dienstag- und Mittwochfrüh nutzten einige Anleger den Kursverfall des Montags zum günstigen Einstieg und sorgten damit für eine kurzfristige Erholung, die jedoch bereits zum Handelsschluss durch die Publikationen erhöhter Vorsichtsmaßnahmen in Deutschland und ganz Europa wieder in der Verlustzone verschwand. Donnerstag erreichte die Schwarze Woche ihren Höhepunkt. Mit knapp 12% verlor der deutsche Leitindex so viel wie seit dem 16. Oktober 1989 nicht mehr, dem stärksten Einbruch seiner Historie. Zum Wochenausklang zeigte sich der Markt durch die Ankündigung umfangreicher Staatshilfen zur Bewältigung wirtschaftlicher Folgen der Coronakrise größtenteils überaus freundlich wenn auch höchst volatil. Zwischenzeitlichen Kursgewinnen von bis zu 9% standen marginale Zugewinne von nahezu 0% gegenüber. Letztendlich schloss der Leitindex am Freitagabend 0,2% im Plus und beendete somit die Handelswoche mit einem Abschlag von 20%.

Der, den noch nicht allzu sehr vom Coronavirus befallenen US-Markt repräsentierende, S&P 500 verlor mit rund 9% etwa die Hälfte.

Unser bislang voll investierter Top Global Brands verlor vergangene Woche 11,2%. Um weitere Extremverluste zu vermeiden, sahen wir uns gezwungen, uns von einigen Werten aus den Bereichen Banking, Sportartikelhersteller (Ausfall der Sportligen, EM & Olympia in der Schwebe) und Restaurants sowie Freizeit zu trennen. Dieser Entscheidung sind die Aktien von JP Morgan, Adidas, Nike, Chipotle, Restaurant Brands und Walt Disney zum Opfer gefallen.

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Allgemeiner Kommentar

Die vergangene Börsenwoche lässt sich in sechs Buchstaben zusammenfassen: Corona. Wie auch in den letzten Wochen herrschte dieses Thema in den Medien vor und sorgte für Belastung an den Märkten. Während der Dax – nach anfänglichen Abschlägen an den ersten beiden Handelstagen –zur Wochenmitte hin eine Aufwärtsbewegung andeutete, beendete er die Börsenwoche mit einem „schwarzen Freitag“. Der deutsche Leitindex schloss bei 11.550 Punkten mit einem Abschlag von 4,1% auf Wochensicht. Der US-amerikanische S&P 500 Index wies eine kongruente Entwicklung auf. Trotz Erholungen im Mittwochshandel endete die vergangene Woche für ihn 3,8% in Rot bei 2971 Punkten. Von den Kursverfällen an den globalen Aktienmärkten profitierte neben den als „Sicheren Häfen“ bekannten Währungen auch der Euro. Die Gemeinschaftswährung gewann gegenüber dem US-Dollar 1,3% an Wert und schloss im Freitagshandel bei 1,1289 USD.

Als reine Aktienstrategie kann sich der Top Global Brands den Marktentwicklungen leider nicht entziehen und weist daher für die vergangene Börsenwoche einen parallelen Kursverlauf auf.

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