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Das amerikanische Bekleidungsunternehmen Gap hat mit seinen Zahlen zum Startquartal 2024 positiv überrascht. Sowohl der auf 3,39 Milliarden US-Dollar gestiegene Umsatz als auch das nach dem Vorjahresverlust diesmal wieder positive Nettoergebnis von (verwässert) 0,41 Dollar je Aktie lagen deutlich über den Konsensprognosen. Weil der Vorstand zudem seine Jahresziele angehoben hat, mussten im Anschluss zahlreiche Analysten nachziehen. Während der faire Wert der Aktie im Vorfeld bei rund 22 Dollar angesiedelt wurde, liegt das durchschnittliche Kursziel nun bei fast 27 Dollar, wie die aktuelle Zusammenfassung auf aktien.guide zeigt. Durch das Wochenplus von 38 Prozent notiert die Aktie aber weiterhin über dem als fair erachteten Niveau, weshalb gut die Hälfte der Research-Häuser bei Gap auch nur mit „Halten“ votet. Vier Banken raten sogar zum Verkauf des Titels.
Fear of Missing Out bei Micron Technology
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Micron Technology | 7,77% |
| 2 | Newmont Goldcorp | 7,01% |
| 3 | Schaeffler | 11,11% |
| 4 | Peninsula Energy | 20,20% |
| 5 | Agnico Eagle Mines | 6,61% |
Während die Aktien der Magnificent Seven vergleichsweise schwach in das neue Börsenjahr gestartet sind, hat der Speicherchip-Hersteller Micron Technology seine fulminante Rallye in den ersten gut drei Wochen locker fortsetzen können. Nach einem Wochenplus von rund acht Prozent zeigt die Bilanz für 2026 mittlerweile eine Wertsteigerung von 40 Prozent an. Im vergangenen Jahr hatte sich der Kurs bereits mehr als verdreifacht. Hauptgrund dafür dürfte sein, dass die Gewinnschätzungen für das US-Unternehmen förmlich durch die Decke gegangen sind. So soll sich die EBIT-Marge bei gleichzeitig deutlich steigenden Umsätzen im laufenden Jahr mehr als verdoppeln, nachdem sie sich (da allerdings noch von einem sehr geringen Niveau aus) 2025 bereits mehr als verfünffacht hatte.
Micron Technology liefert der KI-Branche (konkret zum Beispiel Unternehmen wie AMD und Nvidia) vor allem Arbeits- und Flash-Speicher und damit genau das, was zwingend nötig ist, um die rasant wachsenden Herausforderungen an die Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz stemmen zu können. Als Umsatz- und Margentreiber dient vor allem High Bandwidth Memory (HBM), das in KI-Beschleunigern zum Einsatz kommt. Der Vorstand geht davon aus, dass der globale Speichermarkt mindestens bis zum Jahr 2027 unterversorgt bleibt. Für eine strukturell hohe Nachfrage scheint also gesorgt, was Micron Technology in dem normalerweise sehr stark schwankenden Halbleitermarkt eine relativ hohe Planungssicherheit beschert. Trotz des starken Kursanstiegs wird die Aktie aktuell nur mit einem 12-Month-Forward-KGV von 11 gehandelt. Die Kennzahl EV/Sales ist dagegen auf ein 10-Jahres-Hoch gestiegen. Hier spiegeln sich ganz klar die nach oben geschossenen Gewinnmargen wider.
TRADING-SENTIMENT

Für Teyin Liu scheint das Niveau der Aktie weiterhin ausbaufähig zu sein. Das Mitglied des Vorstands hat Mitte Januar Micron-Aktien im Wert von rund 7,8 Millionen Dollar erworben. Das sorgte auch deshalb für Aufsehen, weil Liu früher als Co-CEO von Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) tätig war und über 30 Jahre Branchenerfahrung im Halbleitersektor verfügt. Ebenfalls zugegriffen hat in den vergangenen Tagen und Wochen die Mehrzahl der wikifolio Trader. Das aktuelle Trading-Sentiment bei Micron Technology zeigt hier jeweils einen klaren Kaufüberhang.
Richard Dobetsberger hat seine Position bei Micron Technology in dem wikifolio UMBRELLA in der letzten Woche weiter ausgebaut und in dem dazugehörigen Kommentar auf eine massive Kurszielveränderung (von 270 auf 500 Dollar) einer europäischen Investmentbank verwiesen: „Hochgewichtet durch die Analysten von BNP Paribas, Aufstockung von 8,8 Prozent auf 10 Prozent, Profiteur des laufenden Speicher- und KI-Zyklus.“ Exakt zwei Wochen vorher hatte er mit Blick auf das „steigende Interesse seitens der Analysten sowie die sehr dynamische Kursentwicklung“ schon einmal zugekauft: „Der bereits erfolgte Ausbruch im Chart hat sich zuletzt weiter beschleunigt und bestätigt das positive Momentum.“ In dem aktuell elf Werte umfassenden Portfolio ist der Speicher-Spezialist bei 37 Prozent Buchgewinn der viertgrößte Wert. Das im Herbst 2012 eröffnete wikifolio kommt in Summe auf eine mehr als beeindruckende Performance von fast 4.300 Prozent, was im Jahresdurchschnitt ein Plus von rund 33 Prozent bedeutet. Und das bei einem maximalen Drawdown von weniger als 35 Prozent.
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Buying the Dip bei Wacker Neuson
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Wacker Neuson | -21,93% |
| 2 | Carl-Zeiss | -28,49% |
| 3 | BWX Technologies | -6,82% |
| 4 | Bloom Energy | -5,50% |
| 5 | Kodiak Sciences | -6,22% |
Einen herben Kurseinbruch von rund 22 Prozent musste am vergangenen Freitag die Aktie von Wacker Neuson verkraften. Auslöser des Kursrutsches war die am Donnerstagabend veröffentlichte Meldung des Mischkonzerns Doosan Bobcat, dass man sich gegen eine Übernahme der Münchener entschieden habe. Das könnte Branchenexperten zufolge damit zusammenhängen, dass die Südkoreaner auch am Kauf des weltweit drittgrößten Waferherstellers SK Siltron interessiert sein sollen. Anfang Dezember hatte der Vorstand von Wacker Neuson „fortgeschrittene Gespräche“ mit dem potenziellen Käufer bestätigt. Damals schoss der Aktienkurs von rund 19 Euro innerhalb von zwei Tagen bis auf 26 Euro in die Höhe. Nach dem Einbruch am Freitag notiert der SDAX-Titel nun wieder auf dem Ausgangsniveau. Die Anteilsscheine des Herstellers von Baugeräten und kompakten Baumaschinen befinden sich zu rund 60 Prozent im Besitz der Gründerfamilien Wacker und Neunteufel.
Die bei Wacker Neuson aktiven Analysten haben ihr Kursziel trotz der geplatzten Übernahme am Freitag (noch) nicht verändert. Bei Jefferies (Kursziel: 21 Euro) heißt es dazu, es sei nicht auszuschließen, dass die Gründerfamilien einen weiteren Anlauf zum Verkauf ihrer Anteile nehmen könnten. Der Fokus liege jetzt aber erst einmal auf der operativen Entwicklung des Unternehmens. Kurzfristig rechnen die Strategen hier nicht mit großen Verbesserungen. Allerdings dürften sich (frühestens) im zweiten Halbjahr 2026 die Auswirkungen des deutschen Infrastrukturprogramms Im Zahlenwerk bemerkbar machen. Die Kollegen von Warburg Research (Kursziel: 26 Euro) hatten den fairen Wert für Wacker Neuson im Dezember angesichts einer möglichen Übernahme um drei Euro angehoben, nachdem in koreanischen Zeitungen ein Unternehmenswert im Bereich von 2 Milliarden Euro genannt wurde. Trotz dieser auch im aktuellen Update noch mal konkretisierten „Übernahmeprämie von zehn Prozent“ wurde das erhöhte Kursziel zunächst einmal bestätigt.
TRADING-SENTIMENT

Damit hätte die Aktie noch reichlich Luft nach oben, was wohl auch mehrere wikifolio Trader so sehen. Ein Blick auf das Trading-Sentiment zeigt den deutlichen Käuferüberhang bei Wacker Neuson in den vergangenen Tagen. Ralph Markus Sonderhüsken hatte schon am Donnerstagabend angefangen, bei den nachbörslich deutlich gesunkenen Kursen eine Position für sein wikifolio Top Hedge aufzubauen. Am Freitagmorgen legte er dann noch einmal nach. Mit einem Anteil von rund drei Prozent hat es der Titel direkt in die Top-10 seines Aktienpakets geschafft. Das Portfolio besteht zurzeit aus insgesamt 37 Aktien, neun ETFs und sieben Hebelprodukten. Mit einem sehr flexiblen Ansatz will der Trader einen „möglichst hohen Jahresgewinn“ erzielen, was bei einem durchschnittlichen Wertzuwachs von rund 14 Prozent pro Jahr seit Ende 2015 ganz gut gelungen ist. Die Gesamtperformance liegt bei 280 Prozent.
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Sein Trader-Kollege Torsten Maus war über das wikifolio TREND-SURFER schon im Zuge der Übernahmegerüchte bei Wacker Neuson eingestiegen und hatte einen Teil der Position anschließend mit Gewinn veräußert. Der Restbestand wurde jetzt noch mal deutlich aufgestockt, da „insbesondere die zyklischen Aktien in der Zwischenzeit deutlich gestiegen sind, was ein höheres Preisniveau bei Wacker Neuson impliziert“. Als drittgrößter Wert zählt der Titel zu den insgesamt 15 Aktien, auf die der Trader aktuell setzt. Drei Tage vor dem siebten Geburtstag des wikifolios liegt die Performance bei 117 Prozent (11,6 Prozent p.a.). Auf Jahressicht gelang ein Wertzuwachs von 30 Prozent und der Sprung auf neue Rekordhochs.
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Taking Profit bei Coeur Mining
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | UnitedHealth Group | 5,44% |
| 2 | Albemarle | 14,48% |
| 3 | Coeur Mining | 14,30% |
| 4 | Twilio | 5,66% |
| 5 | Alamos Gold | 9,13% |
Der Silberpreis kennt aktuell scheinbar kein Halten. Zum Wochenstart klettert der Preis für die Feinunze noch mal kräftig auf 109 Dollar, nachdem er am Freitag erstmals überhaupt in den dreistelligen Kursbereich vorgedrungen war. Seit Jahresbeginn hat sich Silber um mehr als 50 Prozent verteuert und seit Anfang 2025 ging es um satte 280 Prozent nach oben. Von dieser Preisexplosion profitieren natürlich auch die Minenbetreiber. Zu den Top-Performern des laufenden Jahres zählt mit einem Kursanstieg von 46 Prozent zum Beispiel die Aktie von Coeur Mining. Seit dem Tief im vergangenen April hat sich der Kurs mittlerweile fast versechsfacht. Das Unternehmen wird als ein diversifizierter Edelmetallproduzent beschrieben, dessen Gewinnmargen durch die hohen Gold- und Silberpreise deutlich zulegen dürften. Zumal der Konzern seine Kapazitäten unter anderem durch den Kauf von SilverCrest Metals noch mal deutlich erhöht hat und die operativen Kosten gesenkt wurden.
TRADING-SENTIMENT

Trotzdem ist einigen wikifolio Tradern die Aktie kurzfristig vielleicht etwas zu heiß gelaufen. In den vergangenen Tagen und auch schon Wochen gab es jedenfalls vermehrt Gewinnmitnahmen zu beobachten. Auch Marc Ziegenbein hat bei Coeur Mining vergangene Woche in seinem wikifolio 1000 Prozent zwei Teilverkäufe durchgeführt, die dem Trader satte Gewinne von rund 260 Prozent bescherten. Hintergrund dürfte hier allerdings lediglich die regelmäßige Neujustierung der Gewichtungen in dem Musterdepot gewesen sein. Mitte Oktober hatte der Diplomkaufmann und zertifizierte Finanzanalyst (CFA) die Position schon einmal reduziert und das wie folgt kommentiert: „Kleines Rebalancing aufgrund der starken Entwicklung bei Coeur und daraus resultierender Übergewichtung im wikifolio“. In dem aus insgesamt 42 Aktien und drei ETFs bestehenden Portfolio ist die Aktie bei einem Buchgewinn von mittlerweile rund 320 Prozent jetzt mit noch gut fünf Prozent Gewichtung die zweitgrößte Position.
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Der Trader hatte für das wikifolio beim Start eine Verzehnfachung des Kapitals innerhalb von 10 Jahren angestrebt und wollte deshalb ursprünglich nur in wenige ausgewählte Aktien investiert, die sich seiner Meinung nach durch ein herausragendes Chance-Risiko-Verhältnis auszeichnen. Während die Auswahl der in Frage kommenden Aktien unter fundamentalen Aspekten erfolgt, hilft beim Ein- oder Ausstiegszeitpunkt vor allem die Chartanalyse. Nach gut 10 ½ Jahren lässt sich konstatieren, dass das Ziel zwar nicht erreicht wurde, die Performance von 280 Prozent (13,2 Prozent p.a.) aber trotzdem sehr ordentlich ist. Dabei lief es vor allem in den vergangenen Monaten sehr gut. Auf Jahressicht steht ein Kursplus von 89 Prozent geschrieben und in den ersten Wochen des neuen Jahres ging es bereits um 20 Prozent bergauf. Damit steht das wikifolio auf Allzeithoch.
Jumping the Ship bei Nebius Group
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | NEBIUS GROUP | -14,44% |
| 2 | Coinbase (A) | -12,06% |
| 3 | Constellation Energy | -8,12% |
| 4 | Microstrategy | -7,74% |
| 5 | Opendoor Technologies | -11,30% |
Zweistellige Kursverluste hat in der vergangenen Woche die Aktie der Nebius Group hinnehmen müssen. Unter dem Strich ging es um gut 14 Prozent bergab, wodurch sich die Kursgewinne seit dem Jahreswechsel auf 13 Prozent mehr als halbiert haben. Im abgelaufenen Jahr war die Aktie einer der Top-Performer an den Börsen. Nach einem verhaltenen Start und dem „Zoll-Crash-Tief“ im April hatte sich der Kurs des Technologieunternehmens innerhalb von nur sechs Monaten mehr als versiebenfacht (+660 Prozent). Seitdem läuft allerdings eine recht volatile Konsolidierung.
Nebius Group ist ein spezialisierter Anbieter von GPU-Cloud-Infrastruktur und gilt damit als Profiteur des KI-Booms. Die unternehmenseigene Plattform ermöglicht Entwicklern und Unternehmen einen direkten und effizienten Zugang zu KI-optimierter Rechenleistung. Zu den Kunden gehören Branchengrößen wie Microsoft und Meta Platforms, mit denen Milliarden schwere Rahmenverträge geschlossen wurde. Für Begeisterung sorgte dabei die Nachricht, dass man Microsoft im Rahmen eines solchen fünfjährigen Vertrags GPU-Infrastrukturkapazität für 17,4 Milliarden Dollar bereitstellt. Für die Umsätze des Unternehmens werden Wachstumsraten im hohen dreistelligen Prozentbereich erwartet, ab dem Jahr 2027 soll das dann auch in einer nachhaltigen Profitabilität münden.
Obwohl zuletzt vermehrt Sorgen auftraten, dass sich die hohen Investitionen am Ende doch nicht rechnen werden, sind die Analysten mehrheitlich sehr positiv gestimmt. Das durchschnittliche Kursziel für die aktuell bei rund 95 Dollar notierende Aktie beträgt laut aktien.guide mal eben 153 Dollar, was einen Aufschlag von über 60 Prozent bedeuten würde. Die größten Optimisten taxieren den fairen Wert der Aktie sogar auf über 221 Dollar, während selbst das niedrigste Kursziel mit gut 111 Dollar noch recht deutlich über der momentanen Notierung der Aktie liegt.
TRADING-SENTIMENT

Trotz dieser beeindruckenden Zahlen sind einige wikifolio Trader zuletzt etwas vorsichtiger geworden. Nachdem die Käufe in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich überwogen, gab es in den letzten sieben Tagen vermehrt Verkäufe. Dieter Jaworski hat die Aktie der Nebius Group am vergangenen Montag per Stop-Limit-Verkauf aus seinem wikifolio Die Dividendenstrategie entfernt und dabei rund 31 Prozent Gewinn eingestrichen. Womöglich hat sich der Trader dabei auch an das Platzen der DOT.COM Blase erinnert, wo er damals („Gier frisst Hirn“) die Hälfte seines Kapitals verloren hatte. Seitdem präferiert er „Value-Strategie nach Graham und Dodd und im weiteren Sinne nach Buffett“ und sucht unabhängig von politischen, wirtschaftlichen und markttechnischen Gegebenheiten nach unterbewerteten Unternehmen, die für dieses wikifolio möglichst auch noch hohe Dividenden ausschütten sollen. Seit dem Start des Musterdepots Ende 2012 konnte der Trader mit dieser Strategie einen Wertzuwachs von 261 Prozent (10,3 Prozent p.a.) generieren.
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Tagesaktuell die heißesten Aktien der wikifolio Trader sehen
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