FREQUENTIS AG

WKN
A2PHG5
ISIN
ATFREQUENT09
  • Aktien
  • Aktien Europa
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17,400 EUR Verkauf

17,600 EUR Kauf

+0,15 Abs.

+0,9 % Rel.

01.10.2020 20:36Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 17,350 / 17,350
  • Hoch / Tief (1 Tag) 17,500 / 17,150
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 21,425 / 13,000
  • 1 Woche +2,6 %
  • 1 Monat +5,4 %
  • 1 Jahr -2,3 %

Ausgewählter Top-Trade

Beliebtheitsindikator

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MavTrade FutureMarkets

Die Commerzialbank in Mattersburg hat vermutlich seine Bilanzen jahrelang gefälscht wie aktuell herausgekommen ist. Daher hat die Finanzmarktaufsicht in Österreich die Bank gesperrt. Das bedeutet für die Kunden, dass vorerst keine Guthaben ausgezahlt werden können. Und das stellt ein Problem für Frequentis da!

Denn Frequentis hatte bei dieser Bank ca. 31 Mio. € liegen, was immerhin mehr als 1/3 der Barreserven von Frequentis darstellt. Auch wenn Frequentis hier offensichtlich das Opfer ist. Wenn das Geld weg ist, ist dies ein erheblicher Schaden für das Geschäft. In der Mitteilung von Frequentis wird zwar betont, dass das operative Geschäft nicht gefährtdet ist und trotz Corona hervorragen läuft. Doch eine Lehre aus dem Wirecard Desaster ist eben auch, dass man bei derartigen Neuigkeiten lieber das ganze erst einmal von der Seitenlinie aus beobachtet. 

Ich habe die Hälfte des Bestandes mit einem kleinen Minus verkauft. Der Rest steht bei 15 € ebenfalls zum Verkauf. Schade um Frequentis, deren Geschäft grundsolide ist. 

Ich hoffe die Bilanzskandale verfolgen mich nicht weiterhin. 

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MavTrade Zukunftsbranchen

Die Commerzialbank in Mattersburg hat vermutlich seine Bilanzen jahrelang gefälscht wie aktuell herausgekommen ist. Daher hat die Finanzmarktaufsicht in Österreich die Bank gesperrt. Das bedeutet für die Kunden, dass vorerst keine Guthaben ausgezahlt werden können. Und das stellt ein Problem für Frequentis da!

Denn Frequentis hatte bei dieser Bank ca. 31 Mio. € liegen, was immerhin mehr als 1/3 der Barreserven von Frequentis darstellt. Auch wenn Frequentis hier offensichtlich das Opfer ist. Wenn das Geld weg ist, ist dies ein erheblicher Schaden für das Geschäft. In der Mitteilung von Frequentis wird zwar betont, dass das operative Geschäft nicht gefährtdet ist und trotz Corona hervorragen läuft. Doch eine Lehre aus dem Wirecard Desaster ist eben auch, dass man bei derartigen Neuigkeiten lieber das ganze erst einmal von der Seitenlinie aus beobachtet. 

Ich habe die Hälfte des Bestandes mit einem kleinen Minus verkauft. Der Rest steht bei 15 € ebenfalls zum Verkauf. Schade um Frequentis, deren Geschäft grundsolide ist. 

Ich hoffe die Bilanzskandale verfolgen mich nicht weiterhin. 

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FREQUENTIS: Modernisierung der Einsatzleitstellen für Feuerwehr und Polizei Hamburg mit neuester Software-Plattform

Hamburg ist mit rund 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands, in der Region leben über fünf Millionen Menschen. Im Rahmen des Projekts PERLE vergab die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch die Behörde für Inneres und Sport, die Beschaffung eines neuen Kommunikationssystems. „Mit PERLE gewinnen wir einen zukunftsorientierten, technologieaffinen Kunden, der in Frequentis den Technologiepartner für Multimedia-Anwendungen der Zukunft sieht“, so Frequentis CEO Norbert Haslacher. „Dieser Auftragsgewinn ist ein weiterer großer Schritt für unsere Public Safety-Software-Plattform LifeX™ und hat in der Branche eine wichtige Signalwirkung“. Ziel von PERLE ist es, Feuerwehr und Polizei mit neuer Einsatzleittechnik auszustatten, um den zeitgemäßen und zukunftsorientierten Anforderungen von Feuerwehr, Polizei sowie den Bürgern und Besuchern der Stadt Hamburg zu entsprechen. Zusätzlich zum Einsatz von Telefonie und Digitalfunk soll künftig mit dem neuen Kommunikationssystem auch die moderne, interaktive Nutzung von multimedialen Informationen, z. B. aus sozialen Netzwerken oder die Kommunikation über Messenger-Dienste und entsprechende Apps, in die Leitstellen Einzug halten. Frequentis überzeugte mit einem innovativen Lösungskonzept auf Basis der Software-Plattform 3020 LifeX™. Das mehrstufige Vergabeverfahren für das strategisch wichtige Projekt startete im September 2019, der Zuschlag für Frequentis erfolgte im Mai 2020. Das beauftragte Kommunikationssystem ist Teil der Einsatzleittechnik – neben dem Kommunikations-system besteht dieses aus Einsatzleitsystem und Geoinformationssystem – und umfasst die Ausstattung von mehr als 220 Arbeitsplätzen für Calltalker und Disponenten von Feuerwehr und Polizei. 

Betrieben werden soll es in zwei zentralen Rechenzentren und an den dezentralen Leitstellen-Standorten. Neben der Lieferung des Kommunikationssystems beinhaltet der ausgeschriebene Leistungsumfang die Systemwartung für 10 Jahre.

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