FREQUENTIS AG

WKN
A2PHG5
ISIN
ATFREQUENT09
  • Aktien
  • Aktien Europa
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19,842 EUR Verkauf

20,295 EUR Kauf

-0,33 Abs.

-1,6 % Rel.

24.02.2020 09:15Lang & Schwarz
  • Vortag / Eröffnung 20,398 / 20,398
  • Hoch / Tief (1 Tag) 20,610 / 20,050
  • Hoch / Tief (1 Jahr) 21,500 / 15,800
  • 1 Woche -4,5 %
  • 1 Monat -2,7 %
  • 1 Jahr 0,0 %

Ausgewählter Top-Trade

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04.02.2020

Neuer Auftrag: Frequentis liefert der dänischen Flugsicherung Naviair eine integrierte Remote Tower-Lösung, um den zunehmenden Flugverkehr zu bewältigen und die Fluglotsen zu unterstützen. "Naviair wird zunächst einen zentralen Remote Tower am Flughafen Billund einrichten, um den Flugverkehr in der Umgebung zu managen - mit der Absicht, regionale Flughäfen von einem zentralen Standort aus zu kontrollieren, anstatt lokal von einzelnen Flughäfen aus. Die Zusammenarbeit der Fluglotsen in derselben Einrichtung wird nicht nur deren Arbeitsumgebung verbessern, sondern auch die Flexibilität steigern", meint dazu Carsten Fich, CEO von Naviair.

Das integrierte Turm- und Anflugkontrollzentrum ist eine Kombination aus einem Remote Digital Tower und einer Approach Automation Solution (PRISMA APP). Dies ist das erste Mal, dass ein Remote Digital Tower und Anflugdienste als integriertes System kombiniert werden. Die Lösung für Billund, Dänemarks zweitgrößten Flughafen, wird hochauflösende Panoramakameras sowie Kameras mit Schwenk-, Neige- und Zoomfunktionen umfassen, die auf visuellen und Infrarot-Sensoren sowie auf automatischer Objekterkennung basieren, um das Situationsbewusstsein der Fluglotsen zu erhöhen.

"Die digitale Remote-Tower-Lösung von Frequentis ist bereits weit verbreitet und wird operativ eingesetzt, um Fluglotsen eine fortschrittliche visuelle Überwachung zu ermöglichen", sagt Hannu Juurakko, Frequentis Vice President ATM Civil. "Die zusätzliche Automatisierung und Integration von Systemen für den An- und Abflugbereich wird eine bessere Entscheidungsfindung ermöglichen, die Arbeitsbelastung der Fluglotsen reduzieren und die Sicherheit erhöhen. Wenn der Kapazitätsbedarf gedeckt und das Sicherheitsniveau beibehalten werden sollen, ist es von entscheidender Bedeutung, effizienter zu arbeiten und modernste Technologie zur Unterstützung der Fluglotsen bereitzustellen."

Die Zentrale ist für Multi-Remote-Tower ausgelegt, sodass in Zukunft weitere Flughäfen, die die Vorteile des Remote Digital Tower nutzen wollen, hinzugefügt werden können. Dies wird den Fluglotsen zusätzliche Werkzeuge zur sicheren Effizienzsteigerung sowie wertvolle Arbeitserfahrung auf der Ebene größerer Flughäfen bieten. Auch die Flughafenbetreiber profitieren von der gesteigerten Effizienz im Flugverkehrsmanagement. Die moderne Lösung bietet zudem die Möglichkeit, Militärflughäfen einzubinden.

Die auf PRISMA basierende Anflugkontrolle wurde entworfen, um Flugplan- und Überwachungsdaten für Air Traffic Services autonom zu verarbeiten. Dazu gehören Safety Net Funktionen, wie zum Beispiel eine kurzfristige Konflikterkennung, Gebietsannäherungswarnung sowie Warnungen bei der Unterschreitung von sicheren Mindestflughöhen. Diese Funktionen dienen dazu, die Fluglotsen durch ein optimiertes Situationsbewusstsein zu unterstützen.

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CoVaCoRo COVACORO

Frequentis hat zuletzt Aufträge in Norwegen und Dänemark gewonnen. Das cashbereinigte KGV liegt <15 und das zukünftige Wachstum ist sehr sicher. Daher ist die Aktie unter 21€ ein klarer Kauf.

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Frequentis, ein börsennotierter österreichischer Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben, meldet einen Auftrag aus der britischen Hauptstadt London. Man sei im Team des Generalunternehmens mit der Modernisierung der Kommunikationsinfrastruktur der Metropolitan Police Service. Zu den finanziellen Einzelheiten des Auftrags macht Frequentis am Dienstag keine Angaben.

„Frequentis ist stolz darauf, die langjährige, erfolgreiche Partnerschaft mit der Metropolitan Police Service nun als Teil des Leidos-Teams fortzusetzen. Seit 2005 sind Frequentis-Systeme für die Londoner Polizei im Einsatz. So wurden damit auch die Olympischen und Paralympischen Spiele 2012 in London polizeitechnisch überwacht – in all den Jahren gab es dabei keinen einzigen Systemausfall”, sagt Frequentis-CEO Norbert Haslacher.

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