Long-Term ETF-Werte

Mario Aurich

Performance

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    seit 29.03.2018
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    1 Jahr
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Handelsidee

Das wikifolio soll sich auf Index-ETFs beschränken. Ziel des Portfolios soll es sein, ein langfristiges Wachstum mit überdurchschnittlicher Performance in allen Marktphasen zu erzielen.

Die Werte sollen in der Regel auf Basis einer charttechnischen Analyse ausgewählt werden. Hierbei soll der größte Fokus überwiegend auf Chartumkehrformationen liegen.

In schwächeren Marktphasen sollen eher Positionen aufgebaut werden und in starken Marktphasen eher Gewinne realisiert.

Die Haltedauer einzelner Werte soll in der Regel mittel- bis langfristig ausgelegt sein. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFINDEXXXX
Erstellungsdatum
29.03.2018
Indexstand
High Watermark
102,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Mario Aurich
Mitglied seit 18.07.2016

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

DAX kommt vorerst nicht weiter - Kaschmir-Konflikt wird zum Risiko

11.500 Punkte – hier scheint beim Deutschen Aktienindex erst einmal der Deckel drauf. Aber auch an der Wall Street ist die Rally der vergangenen Wochen ins Stocken geraten. Gute Nachrichten entfalten keine Wirkung mehr, sie werden sogar verkauft. Das ist ein Zeichen dafür, dass das Beste bereits in den Kursen enthalten ist.
 
So waren auch die Bekundungen des amerikanischen Notenbankpräsidenten, die geldpolitischen Zügel locker zu lassen, nicht mehr ausreichend. Denn es wird jetzt der Grund hinterfragt, warum das so ist. Und da drehte sich in der Anhörung gestern alles um die sich abschwächende Konjunktur. Das ist das, was die Märkte auf dem hohen Niveau, auf dem sie angelangt sind, nicht hören wollen.
 
Der deutsche Export ist durch die schwächer werdende Weltwirtschaft bedroht. Die Europäische Zentralbank hat aber bereits reagiert und verbal die geldpolitischen Zügel gelockert. Das schwächt den Euro und hilft, den Export zu stützen.
 
Gute Nachrichten verpuffen, und ein Risiko in Sachen Geopolitik kommt hinzu: Anleger sollten jetzt auf den Grenzkonflikt zwischen Indien und Pakistan achten. Bislang traten beide Länder hier nicht direkt in Erscheinung. Das, was die Börsen jetzt überhaupt nicht gebrauchen können, ist ein offener Konflikt zwischen den beiden Atommächten. // Jochen Stanzl 

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Allgemeiner Kommentar

DAX mit leichtem Rücksetzer - Anleger sind dünnhäutiger geworden

Der Deutsche Aktienindex steht heute mehr als 1.000 Punkte höher als noch zu Jahresbeginn. Und so sind seitdem auch die Erwartungen hinsichtlich der Nachrichtenlage ebenso anspruchsvoller geworden. Enttäuschung macht sich jetzt viel schneller breit. Es könnte nun ein Punkt erreicht sein, in dem die Ignoranz gegenüber negativen Entwicklungen endet. 
 
Nachdem die Anleger schon in der vergangenen Woche nach den US-Einzelhandelsdaten für einen Moment aufgehört hatten, schlechte Wirtschaftsdaten einfach so durch zu winken, sind sie insgesamt etwas dünnhäutiger geworden. Da müssen Erwartungen schon mehr als erfüllt werden. Und das wurden sie im Handelsstreit bislang noch nicht. 
 
Da gab es zum Beispiel diese zweifelhafte Diskussion zwischen US-Präsident Trump und seinem Handelsbeauftragten Lightizer vor laufender Kamera, wo Trump Lightizer praktisch zwang, ab sofort nicht mehr von Absichtserklärung, sondern von Handelsabkommen zu sprechen. Das würde viel besser klingen. Man könnte glatt meinen, dass hier etwas zu etwas gemacht werden soll, was es nicht ist. Immer noch bestehen in diesem Konflikt große Hürden auf beiden Seiten.
 
Noch aber ist die Situation im DAX nicht weiter tragisch, Rücksetzer wie heute sollten nicht überbewertet werden. Sollten allerdings die hochgesteckten Erwartungen in Sachen Handelsstreit durch neue Störfeuer enttäuscht werden oder Trump es sich in letzter Sekunde wieder einmal anders überlegen, könnten die Märkte ganz schnell in eine Korrektur einschwenken. // Jochen Stanzl

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Allgemeiner Kommentar

DAX müht sich nach oben - Schwache Konjunkturdaten wirken nach

Das Kaufinteresse an den Börsen hat gestern durch schwache Wirtschaftsdaten einen Dämpfer erhalten. So fielen die Geschäftsinvestitionen in den USA im Dezember den zweiten Monat in Folge, während in Europa die Stimmung in der Industrie erstmals seit 2013 wieder Rezessionstendenzen zeigt. 
 
Seit Jahresbeginn haben die Investoren die meisten der negativen Wirtschaftsdaten einfach so durchgewunken. Aber einige der gestern gemeldeten Daten decken bereits die Monate Januar und Februar ab, also zwei Monate, in denen die Aktienkurse schon wieder stark gestiegen sind. Diese Diskrepanz wird nun stärker hinterfragt.
 
Und obwohl es Hinweise auf eine Absichtserklärung in sechs Punkten im Handelsstreit zwischen den USA und China gibt, interessiert das an der Börse niemanden sonderlich, was ein Indiz dafür sein könnte, dass der Geduldsfaden gegenüber vagen und nicht konkreten Worthülsen der Verhandlungspartner an den Märkten langsam aber sicher dünner wird. Die Anleger wollen jetzt endlich Fakten sehen. 
 
Technisch allerdings hat sich nicht viel verändert. Der Deutsche Aktienindex hat weiterhin das Potenzial, bis auf 11.700 Punkte zu steigen.  // Jochen Stanzl

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Allgemeiner Kommentar

DAX macht großen Schritt nach vorn - Fed-Sitzungsprotokoll am Abend

Auf Kursverluste im Deutschen Aktienindex folgte in den vergangenen Wochen immer recht schnell wieder die Erholung. In der jüngsten Aufwärtsbewegung hat der Markt nun einen großen Schritt gemacht, um in die Region um 11.700 Punkte vorzustoßen. Trotz noch ausbleibender Meldungen über Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China und der bevorstehenden Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der US-Notenbank griffen Anleger beherzt bei deutschen Aktien zu. Die Investoren haben sich für den Moment scheinbar mit dem Gedanken angefreundet, dass man Aktien auch dann kaufen kann, wenn sich die Dinge für eine gewisse Zeit zumindest nicht weiter verschlechtern.
 
Immerhin machen Gerüchte auf dem Parkett die Runde, dass bei einem zügigen Voranschreiten der Verhandlungen um ein neues Handelsabkommen zwischen den USA und China die Staatschefs beider Länder den neuen Deal schon in der zweiten Märzhälfte unterzeichnen könnten. Das könnte am Ende aber bedeuten, dass die Amerikaner zwar ein neues Abkommen mit China, nicht aber mit der Europäischen Union haben werden. Die Fortschritte mit China können die Amerikaner jetzt als Druckmittel gegen die EU verwenden. Vielleicht sieht der US-Präsident hier sogar mehr Spielraum, da die Wall Street bislang nicht so stark auf Strafzölle der EU reagierte wie auf entsprechende Vergeltungsmaßnahmen der Chinesen. 
 
Das Sitzungsprotokoll der amerikanischen Notenbank dürfte heute Abend das enthalten, was durch ihren Präsidenten Powell bereits dem Markt kommuniziert wurde. Es wäre eine große Überraschung und würde einem Gesichtsverlust der Fed gleichkommen, hätte man bei der letzten Sitzung dann doch weitere Zinsanhebungen ins Auge gefasst und diskutiert. Dabei ist es durchaus denkbar, dass im Jahresverlauf eine weitere Zinsanhebung kommt, aber nur dann, wenn die Konjunktur in den USA ungeschoren und ohne Delle über das Frühjahr kommt und ihren jüngsten Wachstumspfad weiter beschreitet. Hinweise auf eine weitere Zinsanhebung im März allerdings werden vom Markt derzeit kategorisch ausgeschlossen. // Jochen Stanzl

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