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Handelsidee

Es soll versucht werden kurzfristig erscheinende Informationen mit daraus resultierender erhöhter Volatilität sowohl auf der "Long" als auch auf der "Shortseite" gewinnbringend auszunutzen. Quartalszahlen oder ad hoc Informationen zu Unternehmen und Märkten verursachen meines Erachtens häufig stärkere Volatilität mit überproportionalen Schwankungen. Sowohl der Ausbruch oder aber auch der Rücklauf aufgrund einer kurzfristigen Übertreibung oder Fehleinschätzung können so immer wieder gute Tradingoptionen ergeben. Anhand der fundamentalen Einschätzung der betroffenen Unternehmen bzw. Märkte und der Bestimmung der technisch möglichen Wendepunkte (Candlestick Analyse, Fibonacci Retracements, Gleitende Durchschnitte, etc.) sowie der Orderbuchverläufe sollen Ein- bzw. Ausstiegszeitpunkte ermittelt werden. Vorwiegend wird beabsichtigt Aktien von Unternehmen des europäischen, amerikanischen aber mitunter auch des restlichen internationalen Aktienmarktes direkt oder in Form von Derivaten (Hebelprodukten Long & Short) zu handeln. Ebenso können Hebelprodukte auf Indizes Long- oder Short getradet werden. Die Zeitspanne zwischen An- und Verkauf soll sich in erster Linie auf einen einzelnen Tag konzentrieren, kann sich aber bei passenden Situationen grundsätzlich auch auf mehrere Tage oder Wochen erstrecken. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFNEWS2019
Erstellungsdatum
08.11.2019
Indexstand
High Watermark
156,7

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Harald Mueller
Mitglied seit 25.12.2013

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Je steiler ein Aufstieg verläuft umso größer ist auch die Gefahr eines drastischen Rücksetzers. So gerade zu sehen speziell im Nasdaq und bei vielen Einzelwerten wie u.a. auch bei der Tesla. Das Boom-Bust Szenario aller George Soros kommt hier voll zur Geltung. Die Anzeichen waren alle vorhanden, den richtigen Einstieg für ein Short Setup zu finden bleibt aber die große Herausforderung. Dies bietet zwar gute Chancen für überdurchschnittliche Renditen, jedoch ist natürlich das Risiko beträchtlich erhöht. Auch die Volatilität im eigenen Depot nimmt bei diesen Herausforderungen zu. Bei der Tesla ist es diesmal leider nicht geglückt, wobei der Verlauf denkbar unglücklich war. Am 2.9. startet die Tesla noch eine letzte Rally und läuft vorbörslich nochmal um die 10% ins Plus. Die Chance, das der Aufschwung mit diesem Anstieg ihr Ende findet ist groß, nunmal auch solche Gaps nach einer langen Rally häufig geschlossen werden und auch den Einstieg in eine Trendumkehr einleiten können. Leider sind die Möglichkeiten zum Shorten auf Wikifolio mit den wenigen Anbietern sehr begrenzt und auch die kleinsten verfügbaren Hebelprodukte haben sich zu diesem Zeitpunkt im Bereich von 12-15 befunden. Eine Shortmöglichkeit im Bereich 2-3 wäre für das eigene Risikomanagement mehr als ausreichend gewesen und so habe ich den letzten Shortversuch beenden müssen, nachdem sich das Zertifikat ohnehin viel zu tief in der roten Zone kurz vor dem Knockout befunden hat. Schade, dass keine weiteren Anbieter auf dieser Plattform zur Verfügung stehen, denn mit Vontobel, Citigroup oder z.B. BNP Paribas hätte man mit deutlich geringerm Risiko den Shorteinstieg wagen können. Wie groß das Potential war haben die letzen 2 Tage gezeigt - der steile Aufstieg (die Dimension bei der Tesla vor allem unter Einbeziehung der Marktkapitalisierung war einfach absurd) hat das plötzliche Ende gefunden und die Korrektur läuft ebenso massiv. Es ist wie es ist, neue Gelegenheiten werden sich wieder finden!

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Allgemeiner Kommentar

Die TL0 (Tesla) bleibt eine ungemein schwierig zu tradende Aktie. Die Vorschusslorbeeren, die der Autobauer erhält sind gewaltig und der richtige Shorteinstieg ist unheimlich schwierig ausfindig zu machen - speziell für das kurzfristige Trading. Nachdem ich mir letzte Woche noch die Finger verbrannt habe, hat es wenigstens dieses Mal funktioniert. Ein unheimlich heiss gelaufener Titel mit einem Upgap von mehr als 3% zum Börsenstart in den USA verdient sich regelrecht einen Rücksetzer. Eine stärkere Korrektur würde mich in keinster Weise wundern - wie auch bei vielen anderen Tec-Werten.

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Allgemeiner Kommentar

Var1(Varta): ist ein sehr interessantes Beispiel für "mehr" als "sell on good news". Mit Bekanntgabe der Quartalszahlen, die überaus positiv ausfallen, bricht der Kurs gleich nach Handelsstart um ca. 14% ein. Alle Nachrichten waren daher schon "mehr" als eingepreist. Solche Ereignisse treten natürlich am Aktienmarkt immer wieder auf, vor allem aber in Aktienmärkten, die nicht so streng reguliert sind und wo Insidertrading noch als Kavaliersdelikt angesehen wird. Vor nicht allzu langer Zeit ist es bei der AMS ähnlich zugegangen. Massiver Abverkauf auf sehr gut Zahlen. Einige Zeit darauf war in den Medien zu lesen, dass die FMA wegen des Verdachts auf Insiderhandel ermittelt! Solche Szenarien sind am amerikanischen Aktienmarkt äußerst selten wahrzunehmen - die Insider wissen, dass die SEC bei Aufdeckung kompromisslos vorgeht und bei strafbaren Handlungen Gefängnisstrafen drohen. Für das Day- oder Swingtrading am Aktienmarkt gilt daher immer: sind die Kurse insbesonders in den Wochen vor Bekanntgabe der Quartalszahlen schon heiß gelaufen, dann lohnt es sich die Marktreaktion abzuwarten oder sogar kurzfristigst Kontrapositionen aufzubauen.

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Allgemeiner Kommentar

Aus FNTN (Freenet) hätte man heute mehr Kapital schlagen müssen. Der Einstieg zu spät und für den Verkauf hätte man die Kassaeröffnung abwarten können. Zumindest hat der Rücklauf einigermaßen funktioniert. Spannend ist immer wieder zu sehen, wie  wenig - oder sogar kontraproduktiv - die Auswirkungen der Goldman Analystenbewertungen ausfallen. Heute wird die Bayer von €74 auf €84 (buy) angehoben und die Aktie liegt im Minus, obwohl der Markt keine großen Abwärtsbewegung zeigt. Hat immer wieder einen fahlen Beigeschmack ;)

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