..:: Sentiment Power ::..

Mario Aurich

Performance

  • +3,8 %
    seit 09.01.2019
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
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    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Wie der Wikifolio Name schon erahnen lässt, handet es sie hier um eine Sentiment Strategie.

Gehandelt wird hier der Deutsche Aktienindex (DAX) als Long & Short ETF.

Zur Sentiment Theorie: Wenn viele Anleger optimistisch sind, haben sie bereits investiert. Dann bleiben wenige übrig, die noch kaufen und so die Kurse in die Höhe treiben könnten.

Umgekehrt gilt: Wenn die Anleger pessimistisch sind, sind sie mehrheitlich nicht investiert. Dann können nur noch wenige verkaufen und damit die Kurse drücken. 

Anlagehorizont: Je nach Marktlage, über mehrere Tage, Wochen und hin und wieder auch mal über Monate. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFXXXSENTI
Erstellungsdatum
09.01.2019
Indexstand
High Watermark
104,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Mario Aurich
Mitglied seit 18.07.2016

Entscheidungsfindung

  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

DAX verteidigt 11.500er Marke - Wall Street in entscheidender Phase

Die letzte Woche war die erste Verlustwoche an der Wall Street in diesem Jahr. Die Börsen sind überkauft und reif für eine Konsolidierung. Technisch betrachtet notieren die wichtigsten Indizes jetzt unisono wieder unter ihren 200-Tage-Linien. Da ist es normal, dass sich die Investoren verstärkt schlechten Nachrichten zuwenden. Und von denen gibt es in diesen Tagen einige: Eine weitere Woche im Brexit-Drama steht bevor, die Konjunktursorgen sind mit den Nachrichten aus China und den Arbeitsmarktzahlen aus den USA vom Freitag nicht kleiner geworden und im Handelsstreit kann man nur darauf hoffen, dass aus den zahlreichen Lippenbekenntnissen nicht am Ende geplatzte Träume werden. 
 
Und es droht durchaus Störfeuer aus dem Reich der Mitte. Chinas Entscheidung, sämtliche Flüge des in Äthiopien abgestürzten Boeing-Flugzeugtyps zu verbieten, ist öffentlichkeitswirksam und trifft die US-Regierung dort, wo es am meisten weh tut. Der Flugzeugbauer ist Schwergewicht und Highflyer an der Wall Street. Man kann nur hoffen, dass dies nicht der Auftakt für eine neue Eintrübung der Beziehungen im Handelsstreit darstellt. Denn offenbar gibt es bislang keine wirklichen Fortschritte, um einen großen Gipfel zwischen Trump und Xi zu rechtfertigen. Und für den Moment dürfte auch vieles von einem positiven Ausgang noch in den Aktienkursen enthalten sein.
 
Im amerikanischen S&P 500 wurde die Marke von 2.820 Punkten zum Beginn dieses Monats abermals getestet und erneut als Widerstand bestätigt. Jetzt geht es darum, nach unten die Unterstützung bei 2.709 Punkten zu verteidigen. Dann würde ein erneutes Verkaufssignal vermieden. Vielleicht ist dieser Test mit der gestrigen Umkehr an der Wall Street bereits erfolgt. Dann dürfte die Charttechnik den Bullen etwas Rückenwind verleihen. // Jochen Stanzl

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Allgemeiner Kommentar

DAX hängt die Wall Street ab - Chinas Wirtschaft schwächelt weiter

Was für ein seltenes Bild? Trotz der gestrigen Kursverluste an der Wall Street und der Tatsache, dass die US-Börsen auch heute noch weit entfernt von einer Erholung sind, kann sich der Deutsche Aktienindex behaupten und erobert im Tagesverlauf sogar die Marke von 11.600 Punkten zurück. Das ist ein starkes Signal! 
 
Nun geht es darum, aus technischer Sicht weiteres Erholungspotenzial freizusetzen. Dafür muss der Index nachhaltig über 11.700 Zähler steigen. Denn diese Marke beinhaltet alte Tiefpunkte aus dem Februar 2018 sowie Hochpunkte aus dem Dezember vergangenen Jahres. Das heißt aber auch, dass dort eine schwer zu überwindende Mauer aus Widerständen lauert. 
 
Dabei hätte es keinen verwundert, wenn die deutsche Börse heute hätte Federn lassen müssen. Denn die Nachrichtenlage war keinesfalls positiv. Der Motor der einstigen Konjunkturlokomotive China stottert mehr und mehr. Zugegeben, andere Länder wären über diese Wachstumsraten noch froh. Aber wenn die Regierung in Peking ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum 2019 auf 6,0 bis 6,5 Prozent und damit auf das niedrigste Niveau seit fast drei Jahrzehnten reduziert, gehen bei den Anlegern die Alarmglocken an. 
 
Es bleibt nur zu hoffen, dass der zwischenzeitlich wieder zurückgekehrte Optimismus in Erwartung einer zeitnahen Lösung im Handelsstreit zwischen den USA und China nicht enttäuscht wird. Dann dürfte an den Börsen Alarmstufe Rot angesagt sein. // Konstantin Oldenburger

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Allgemeiner Kommentar

DAX fährt sich fest - Anleger schauen in den Rückspiegel

Die Anleger schauen seit einigen Tagen wieder verstärkt in den Rückspiegel. Nach der starken Rally der vergangenen Wochen fragen sie sich, ob man vor lauter Euphorie auf dem Weg nach oben nicht zu viele Gefahren außer Acht gelassen hat. Das ist dann oft der Punkt, an dem die Märkte von den Problemen der Vergangenheit eingeholt werden. 
 
Das Tauziehen zwischen Bullen und Bären ist auf dem Parkett deutlich zu spüren. Weder die Richtung nach oben noch die nach unten konnte sich bislang mit Schlagkraft durchsetzen. Das Hin und Her kann sich noch mehrere Tage so fortsetzen, bis eine Seite nachgibt. So lange treten die Kurse auf der Stelle.
 
Und während gute Nachrichten verpuffen, kommt ein Risiko in Sachen Geopolitik hinzu: Anleger sollten jetzt auf den Grenzkonflikt zwischen Indien und Pakistan achten. Bislang traten beide Länder hier nicht direkt in Erscheinung. Das, was die Börsen jetzt überhaupt nicht gebrauchen können, ist ein offener Konflikt zwischen den beiden Atommächten. // Jochen Stanzl 

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Allgemeiner Kommentar

DAX dreht wieder ins Plus - Skepsis mischt sich unter die Euphorie

Eine weitere Runde an Strafzöllen ist den Unternehmen und damit auch den Börsen vorerst noch einmal erspart geblieben. Die Begeisterung der Investoren darüber ist in diesen Tagen deutlich zu spüren. Der Deutsche Aktienindex nimmt eine Hürde nach der anderen und konnte sich auch heute von seinem anfänglichen Schwächeanfall schnell erholen. Potenzial bleibt weiter bis in die Region um 11.700 Punkte.
 
Allerdings mehren sich andererseits die Stimmen derer, denen Details über echte Fortschritte fehlen. Sie hegen den Verdacht, die vermeintlich guten Nachrichten würden sehr stark überinterpretiert. Ihre Argumentation ist, die Börse habe sich lediglich die eine Seite der Medaille, dass man miteinander spricht, herausgepickt. Dann wäre es nur eine Frage der Zeit, bis man sich besinnt auf das, was nicht so gut läuft. Und da gibt es noch Einiges!
 
Ähnlich verhält es sich mit den Nachrichten aus der Geldpolitik. Die Märkte sind sich der Tatsache bewusst, dass die Federal Reserve ihre Bilanz nicht mehr drastisch verkleinern wird und mit weiteren Zinsanhebungen geduldig abwartet. Die Wiederholung dieser Botschaft heute könnte damit nicht mehr ausreichen, um die Stimmung der laufenden Börsen-Party oben zu halten. // Jochen Stanzl 

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