Megatrend - mobile payment

Jürgen Fazeny

Performance

  • +2,7 %
    seit 26.08.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

# Das wikifolio soll sich mit dem Megatrend "Online bezahlen / mobile payment" beschäftigen und in Unternehmen direkt aus dieser Branche, investieren.
# Es sollen ausschließlich Aktien gehandelt werden (AUSNAHME: siehe zum Schluss)
# Es soll keine regionale Einschränkung bei den Werten geben.
# Es soll grundsätzlich nur in Unternehmen investiert werden, die mindestens 3 Jahre in dieser Branche tätig sind. Start Ups, etc. welche mit Visionen durch die Gegend laufen und IN ZUKUNFT in diesem Bereich tätig werden wollen, sind von der Aufnahme in das Portfolio ausgeschlossen.

Der Anlagehorizont soll in der Regel langfristig sein.
( Damit kann meiner Meinung nach jeder Rücksetzer in dieser Branche finanziell positiv überwunden werden ( da die Branche mit 20 bis 40% p.a. wächst ))

Als Informationsquellen sollen allgemeine Quellen ( Internet, etc. ), HAUPTSÄCHLICH Quartals- und Bilanz-Berichte der Unternehmen, News der Unternehmen, Berichte von den Börsen und eingeschränkt auch Börsen-Internet-Foren dienen. Der Besuch von HV, etc. ist nicht geplant, aber nicht ausgeschlossen.
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Die KO-Zertifikate sollen AUSSCHLIESSLICH für Absicherungsmaßnahmen bei fallenden Kursen verwendet werden !
Es sollen grundsätzlich KEINE long-Positionen mit KO-Zertifikaten gehandelt werden! mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF0JF00001
Erstellungsdatum
26.08.2018
Indexstand
High Watermark
105,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Jürgen Fazeny
Mitglied seit 17.04.2017

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

KENNZAHLEN

Performance seit Beginn+2,7 %

Performance seit Emission+12,0 %

Performance seit Jahresbeginn+14,4 %

Performance 1 Jahr-

Performance 6 Monate+5,5 %

Performance 3 Monate+9,7 %

Performance 1 Monat+7,7 %

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard und Telegram Open Network Entwickler gehen strategische Partnerschaft ein

Gemeinsame Plattform für digitale Finanz- und Banking-Dienstleistungen geplant

  • Telegram ist eine sichere und leistungsstarke cloud-basierte Messaging-App mit mehr als 200 Millionen aktiven Nutzern weltweit
  • TON ist eine Multi-Chain-Architektur, die von Telegram Instant Messaging Entwicklern aufgesetzt wurde 

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und TON Labs, Entwickler der dezentralen Telegram Open Network (TON) Infrastruktur und des dazugehörigen Ökosystems, verkünden heute, dass sie an einer gemeinsamen Plattform für digitale Finanz-, Payment- und Banking-Dienstleistungen arbeiten. 

TON Labs verfügt über Technologien, Fachwissen und Erfahrung für die Entwicklung skalierbarer, dezentraler Lösungen. Darüber hinaus bietet das TON Entwickler-Team innovative Technologien im Bereich Zahlungsverkehr, Banking und andere Finanzdienstleistungen sowie eine zentrale Blockchain-Infrastruktur. Auf Basis dieser Infrastruktur können neue Projekte der Telegram Open Network Plattform hinzugefügt werden, die dann von der breiten Telegram Nutzerbasis profitieren. 

Wirecard bringt seine umfangreichen Erfahrungen bei der Entwicklung innovativer digitaler Finanzdienstleistungen für Verbraucher und Händler weltweit in die Partnerschaft ein, TON Labs steht für moderne Infrastrukturen. Die Bündelung dieser Expertise bildet die Grundlage für neue gemeinsame Produkte und Dienstleistungen innerhalb des großen, global wachsenden Ökosystems von TON und Telegram. 

Georg von Waldenfels, Executive Vice President, Group Business Development bei Wirecard, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit TON Labs. Deren umfassende Erfahrung mit hochskalierbaren Technologien und dezentralen Lösungen sowie das starke globale Wachstum des Telegram Messengers werden entscheidend für den Erfolg unseres gemeinsamen Programms sein.“ 

Alexander Filatov, Managing Partner bei TON Labs, fügt hinzu: „Die Aufnahme von TON Blockchain in das wachsende Ökosystem von Telegram eröffnet neue Möglichkeiten für geschäftliche und technologische Innovationen. Wir freuen uns, mit einem der dynamischsten und innovativsten Finanztechnologieunternehmen der Welt zusammenzuarbeiten, um synergetische Fintech-Lösungen der nächsten Generation auf den Markt zu bringen.“ 

Die neuen Partner werden die Markteinführung von Produkten schrittweise ankündigen und zu gegebener Zeit weitere Details über die Verfügbarkeit der Dienstleistungen mitteilen.

https://www.wirecard.de/uploads/tx_nenews/PM_2019_04_17_DE_TON_01.pdf

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Kommentar zu WIRECARD AG

Finanzaufsicht zeigt Journalisten wegen Marktmanipulation an

Journalisten und Spekulanten sollen gemeinsame Sache gemacht haben, um den Kurs der Wirecard-Aktie zu drücken - das glaubt zumindest die Finanzaufsicht BaFin. Die betroffene Zeitung weist die Vorwürfe zurück.

 

Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat bei der Staatsanwaltschaft München Anzeige gegen rund ein Dutzend Personen erstattet. Sie sollen in Form einer sogenannten Short-Attacke den Kurs der Wirecard-Aktie manipuliert haben. Das bestätigte die BaFin dem SPIEGEL. Die Aufseher verdächtigen Journalisten der britischen Wirtschaftszeitung "Financial Times" ("FT"), mit mehreren Fonds beziehungsweise einzelnen Investoren gemeinsame Sache gemacht zu haben.

Am 30. Januar hatte die "Financial Times" einen Artikel veröffentlicht, in dem schwere Vorwürfe gegen Wirecard erhoben wurden. Mitarbeiter des Münchner Unternehmens in Asien sollen Umsätze vorgetäuscht, Verträge gefälscht und so die Bilanzen frisiert haben.

Die "FT" bezog sich dabei unter anderem auf einen vorläufigen Untersuchungsbericht der Singapurer Kanzlei Rajah & Tann (R&T) zu den verdächtigen Vorgängen aus dem Mai 2018. Wirecard wies die Vorwürfe zunächst zurück. Später räumte das Unternehmen ein mögliches Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter in Asien ein. Ende März legte Wirecard eine Zusammenfassung neuer Erkenntnisse von R&T vor, die den Verdacht bestätigten, dass Umsätze im einstelligen Millionenbereich falsch bilanziert worden seien. Dennoch sah sich das Unternehmen weitgehend entlastet.

Nach Veröffentlichung des Textes am 30. Januar hatte Wirecard an der Börse zeitweise mehr als acht Milliarden Euro an Wert verloren. In den Wochen danach veröffentlichte die "Financial Times" weitere Artikel zu Wirecard, in denen die Vorwürfe teils wiederholt, aber auch präzisiert und ausgeweitet wurden.

Ob es zu einer Anklage kommt, ist offen

Die Finanzaufsicht leitet den Verdacht der Manipulation aus dem Zusammenwirken der "FT"-Artikel und Handelsaktivitäten an der Börse ab. So sollen Spekulanten jeweils bereits vor dem Erscheinen von "FT"-Artikeln sogenannte Leerverkaufspositionen aufgebaut haben. Bei einem Leerverkauf leihen sich Anleger Aktien eines Unternehmens, etwa von einem Fonds oder einer Bank. Sie verkaufen die geliehenen Aktien, um sie später billiger zurückzukaufen und an den Verleiher zurückzugeben. Geht die Wette auf fallende Kurse auf, können sie die Differenz als Gewinn einstreichen.

Für den Vorwurf der Marktmanipulation kommt es nicht darauf an, ob die Vorwürfe der "Financial Times" sich als wahr herausgestellt haben oder nicht. Vielmehr geht es um die Frage, ob die Autoren der Wirecard-Artikel wussten, dass bestimmte Akteure zuvor Aktien leer verkauft hatten, um von der Wirkung der Artikel finanziell zu profitieren, und ob die Autoren diesen Interessenkonflikt unterschlagen haben.

Die "Financial Times" weist diese Vorwürfe zurück.

Die Staatsanwaltschaft München hatte bereits im Februar Ermittlungen wegen Marktmanipulation aufgenommen, unter anderem aufgrund einer Anzeige von Wirecard selbst. Ob es zu einer Anklage kommt, ist offen. Die Ermittler müssten nachweisen, dass es tatsächlich zu einer Art Absprache zwischen den Autoren der Artikel und Akteuren an den Finanzmärkten gekommen ist.

Leerverkaufsverbot läuft am Donnerstag ab

Bereits vor drei Jahren hatte es eine spekulative Attacke gegen Wirecard gegeben, damals hatte eine Research-Plattform namens Zatarra kritische Berichte über Wirecard veröffentlicht. Gegen einen der Hintermänner von Zatarra, den Briten Fraser Perring, hat die Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht München einen Strafbefehl beantragt. Eine Entscheidung, ob es zu einem Gerichtsverfahren kommt, steht noch aus. Perring weist den Vorwurf der Marktmanipulation zurück.

Verfahren gegen Investoren, die damals an dem Short-Angriff beteiligt gewesen sein sollen, stellte die Staatsanwaltschaft seinerzeit ein. Eine Anklage scheiterte offenbar unter anderem daran, dass die beschuldigten Investoren in Großbritannien ansässig waren und die deutschen Ermittler von den britischen Behörden nicht die Hilfe bekamen, die sie gebraucht hätten, um ihrem Verdacht auf den Grund zu gehen. An der jüngsten mutmaßlichen Spekulationsattacke sollen auch Fonds beteiligt gewesen sein, die schon vor drei Jahren auf einen Kursverfall von Wirecard gesetzt hatten.

Die BaFin hatte im Februar ein Leerverkaufsverbot für Wirecard-Aktien ausgesprochen, weil sie das Vertrauen in die Stabilität des deutschen Finanzmarktes durch weitere mögliche Attacken gefährdet sah. Dieses Verbot läuft am kommenden Donnerstag, dem 18. April, um 24 Uhr aus. Ob die BaFin das Verbot verlängert, ist unklar. Der Kurs der Wirecard-Aktie lag zuletzt bei rund 116 Euro - und damit einerseits deutlich über dem Tiefstand, den sie nach den ersten Veröffentlichungen der "FT" erreicht hatte, andererseits aber auch weit unter dem zuvor erreichten Kursniveau.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wirecard-bafin-zeigt-journalisten-wegen-marktmanipulation-an-a-1263139.html

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Kommentar zu WIRECARD AG

Wirecard und O2 erweitern Zusammenarbeit in Tschechien und der Slowakei

So können noch mehr Händler die vollständig digitale mPOS-Lösung nutzen

  • Wirecard und O2 erweitern gemeinsames mPOS-Projekt in der Tschechischen Republik und weiten es auch auf die Slowakei aus
  • Die Partnerschaft ermöglicht es noch mehr Händlern, von dem starken Digitalisierungstrend in Mittelosteuropa zu profitieren und neue gesetzliche Anforderungen einzuhalten

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und O2 Czech Republic, der größte Telekommunikationsanbieter auf dem tschechischen Markt, bauen ihre Partnerschaft aus. Noch mehr Händler werden nun von komplett integrierten mobilen Point-of-Sale (mPOS)-Lösungen und damit von der wachsenden Verbrauchernachfrage nach vollständig digitalisierten Zahlungsoptionen profitieren. 

Neben dem Ausbau des bestehenden Projekts in der Tschechischen Republik erweitern die beiden Unternehmen das Angebot auf die Slowakei. Damit unterstützen sie Händler in beiden Ländern bei der Nutzung von digitalen State-of-the-Art POS-Lösungen sowie der Einhaltung der anstehenden Änderungen im Steuerrecht. Wirecard liefert dabei eine Komplettlösung aus Zahlungsakzeptanz, der Abwicklung der Zahlungen sowie Compliance-Checks, während O2 die Verantwortung für das Onboarding der Händler übernimmt. 

Die gemeinsame Lösung von Wirecard und O2 stellt eine flexible Alternative zu fest installierten Kassen dar und besteht aus einem Tablet-basierten Online-Kassensystem und einem mPOS-Terminal. Die Hardware ist vollständig in die digitale Financial Commerce Platform von Wirecard integriert und ermöglicht so die sichere Akzeptanz und Verarbeitung digitaler Zahlungen sowie die Online-Transaktionsabwicklung gemäß den neuen gesetzlichen Anforderungen.

Bohumír Šaffek, Senior Manager eKasa bei O2 Czech Republic: „Dank Wirecard können wir viele Unternehmen mit O2 eKasa ausstatten – einer flexiblen, mobilen Lösung für die Zahlungsabwicklung. Damit können Händler digitale Zahlungen sowohl vor Ort als auch unterwegs akzeptieren und profitieren gleichzeitig von mehr Effizienz und verbesserter Compliance. Wir sind stolz darauf, gemeinsam an der Spitze der digitalen Transformation in Tschechien und der Slowakei zu stehen.“

Roland Toch, Managing Director CEE bei Wirecard: „Die Zusammenarbeit mit Telekommunikationsunternehmen ist ein Haupttreiber für unser Geschäft in Mittelosteuropa. Der Ausbau unserer Partnerschaft mit O2 ist ein Beweis für den Mehrwert, den wir bisher schon vielen tausenden Händlern in der Tschechischen Republik gebracht haben. Wir haben es ihnen ermöglicht, schnell und einfach von den unzähligen Vorteilen zu profitieren, die die Digitalisierung von Zahlungen großen und kleinen Unternehmen gleichermaßen bietet.“ Philippe Laranjeiro, Head of Sales, Digital & Telco, bei Wirecard: „Wirecard und O2 teilen eine gemeinsame Vision und Leidenschaft für Innovation und Digitalisierung. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit noch mehr Telekommunikationsanbietern, um Händler weltweit bei der Optimierung ihrer Zahlungsprozesse zu unterstützen, die Komplexität zu reduzieren und die sich ständig ändernden Bedürfnisse der Verbraucher zu erfüllen.“

https://www.wirecard.de/uploads/tx_nenews/PM_2019_04_16_DE_O2-CZ-SK_01.pdf

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