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Michael Leupers

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Handelsidee

Hier kommen Aktien in das Wikifolio die mir aus renommierten Newslettern
empfohlen wurden.

Bei den Aktien sollten sich der Umsatz, der Gewinn und die operative Marge verbessern. Die Aktien sollten schneller wachsen als Ihre Mitbewerber.

Wenn eine Aktie mehr wie 50 % gestiegen ist, wird sie verkauft.
Wenn eine Aktie mehr als 15 % unter dem Einstiegskurs gefallen ist, wird sie verkauft.

Dieses Wikifolio wird langsam nach und nach aufgebaut.

Quellen aus Renommierten Newslettern.


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Stammdaten
Symbol
WFEMPCHAWE
Erstellungsdatum
05.06.2018
Indexstand
High Watermark
100,1

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Michael Leupers
Mitglied seit 28.05.2018
Sehr geehrte Wikifolio Anleger und Investoren, mein Name ist Michael Leupers, ich bin 50 Jahre alt, wohne im schönen Bocholt und ich liebe die Börse, bin leidenschaftlicher Investor, Aktien Anleger und Trader. Seit 1999 bin ich erfolgreich im Wertpapierhandel tätig und habe bisher folgende Papiere gehandelt, Aktien, Anleihen, Fonds, ETF´s, Hebelprodukte und Optionsscheine, Binäroptionen, Zertifikate und Krypto-Währungen. Ich habe nebenberuflich als Quereinsteiger bei einem privaten Unternehmen im Jahre 2000 angefangen und dort 10 Jahre erfolgreich für Privatleute und Unternehmen Kapital angelegt. Heute bin ich nur noch für mich privat tätig, unterstütze heute nur noch erfolgreich gute Freunde und enge Verwandte bei Ihren Anlagenentscheidung. Sie Fragen sich, wie Sie an der Börse erfolgreicher sein können? Welche Dividenden-Strategien nutzen Graham, O’Higgins, Buffet, Levermann und Co.? Wie sind sie nur so erfolgreich geworden? Warum sollte man Anlage Strategie, die schon Jahrzehnte den Markt schlagen, hier nicht einfach als Wikifolio einstellen? Ich möchte meinen Mitmenschen die Chance geben, an dem Erfolg, meiner Anlageprofi Wikifolios zu partizipieren. Jetzt wünsche ich viel Spass und gemeinsamen Erfolg bei dem Handel mit den Anlageprofi Wikifolios. Mit freundlichen Grüßen Michael Leupers Käufe und Verkäufe der Anlageprofi Wikifolios, sollten wenn möglich nur während der Haupthandelszeiten an den Börsen durchgeführt werden, da hier der Spread (Differenz zwischen Kauf.- und Verkaufskurs) am geringsten ist. Ich handle auf der Webseite von Wikifolio ausschließlich als Privatperson.

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu ADOBE INC.

Die Übernahmewelle rollt weiter durch die Technologiebranche. Gerade hat Adobe Systems, der US-Spezialist für Multimediaanwendungen, die größte Übernahme seiner Firmengeschichte bekanntgegeben. Für insgesamt 4,75 Milliarden Dollar will der Softwarekonzern den Marketing Spezialisten Marketo schlucken.

Den Aktionären scheint es zu gefallen. Der Kurs von Adobe notiert mit 265 Dollar nur knapp unter dem erst kürzlich markierten Allzeithoch. Besonders die Langfristanleger dürfte es freuen. Alleine im zurückliegenden Fünfjahreszeitraum haben die Papiere um mehr als 430% an Wert zugelegt.

Adobe Systems im Portrait

Adobe Systems ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen. Der Konzern bietet Software, mit dem Kunden digitale Inhalte erstellen, veröffentlichen und die Wirkung messen können. Zum Angebot gehören Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme, Audio- und Videoschnittsysteme und Webanalyse-Tools. Einige der bekanntesten Produkte sind Photoshop, Acrobat, Flash und Dreamweaver.

Die Software von Adobe Systems Inc. wird an Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Dienstleister sowie an Individualkunden und die Werbeindustrie geliefert. Die integrierten Softwarelösungen werden von Unternehmen aller Größen eingesetzt.

Beeindruckende Wachstumsgeschichte

Die Geschäftsentwicklung des Graphikspezialisten kann sich durchaus sehen lassen. So kletterten die Umsätze seit 2003 von 1,29 auf zuletzt immerhin 7,30 Milliarden Dollar. Parallel dazu verbesserte sich der Gewinn um 536% auf 1,69 Milliarden Dollar im vergangenen Geschäftsjahr. In den letzten Jahren setzte der Konzern konsequent auf den Aufbau einer Cloud-Strategie, d.h. die Software wird von den Kunden gegen eine monatliche Gebühr gemietet und nicht mehr wie in früheren Jahren gekauft.

Dadurch sinken zwar die Erlöse zu Beginn, auf lange Sicht winken aber stabilere Umsätze und vor allem höhere Gewinnmargen. Für Sie zum Vergleich: Lag vor fünf Jahren die Gewinnmarge bei 7,15%, so wurden im letzten Geschäftsjahr bereits 23,20% erzielt. Mittlerweile macht das Abo-Modell 88% der Gesamterlöse aus und führt zu niedrigeren Kosten.

Adobe schluckt Marketing Spezialisten und stärkt die „Experience Cloud“

Mit der gerade angekündigten Übernahme von Marketo für 4,75 Milliarden Dollar stärkt Adobe sein Experience Cloud-Geschäft. Sie müssen wissen: Marketo bietet eine cloud-basierte Automations-Software an, die Kunden dabei unterstützen soll, eine Marketing-Kampagne von Anfang bis Ende erfolgreich abzuschließen.

Außerdem stellt Marketo Ihren Kunden Informationen zur Verfügung, die sie für personalisierte Werbeaktionen nutzen können. Zu den insgesamt 6.000 Kunden zählen kleine Firmen aber auch große Konzerne wie Microsoft, Hyundai, Panasonic, Charles Schwab, GE und Canon.

Die Experience Cloud, in der Marketingtechnologien sowie Daten und Analysen enthalten sind, wird für Adobe in Zukunft immer wichtiger. In 2017 erzielte der Geschäftsbereich mit 2,03 Milliarden US-Dollar Umsatz bereits 27% der Gesamterlöse. Alleine im letzten Quartal zeigte der Geschäftsbereich ein Umsatzwachstum von 18%.

Übernahme teuer, aber strategisch sinnvoll

Auf den ersten Blick macht der Zukauf durchaus Sinn. Die Produktpalette ergänzt sich hervorragend und beide Firmen haben viele gemeinsame Kunden. Jetzt kann Adobe alles aus einer Hand anbieten und seine Position gegenüber Wettbewerbern wie Microsoft, Salesforce oder Oracle verbessern.

Dabei hatte Adobe offenbar schon zu Zeiten des Börsengangs in 2013 ein Auge auf die Firma geworfen. Vor zwei Jahren wurde Marketo dann von der Investmentfirma Vista für 1,8 Milliarden Dollar von der Börse genommen. Über die genauen Geschäftszahlen gibt es keine wenig Auskünfte. Informationen der Ratingagentur Moody’s zufolge lag der Jahresumsatz zuletzt bei 321 Millionen Dollar. Damit würde Adobe immerhin mehr als das 14-fache der Erlöse für Marketo auf den Tisch blättern. Ein stolzer Preis, der vor allem auf der strategischen Bedeutung des Deals basiert. Quelle: Rendite Trends 24.09.2018

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Kommentar zu ISRA VISION O.N.

Roboter sind heute aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Doch auch die intelligenten Maschinen haben mitunter Optimierungsbedarf. Hier kommt häufig Software von Isra Vision zum Einsatz. Die Hightech-Aktie ist einer unserer glasklaren Favoriten. Die Dividende fällt mit einer Rendite von 0,2% zwar dürftig aus, doch stimmt das Wachstum.

Doch der Reihe nach. Isra Vision Systems entwickelt und vertreibt Isra-Brainware, eine anwendungsspezifische Software für die visuelle Überwachung von Arbeitsprozessen. Die Software wird in der Steuerung von automatisierten Produktions-Prozessen eingesetzt. Zielmärkte sind Automationslösungen für die Roboterführung („Robot Vision“), die Oberflächeninspektion („Surface Vision“) sowie die Qualitätskontrolle in der Montage.

Top-Zahlen machen Lust auf mehr

Isra Vision hat für das 1. Halbjahr starke Zahlen vorgelegt. Der erfolgreiche Wachstumskurs konnte problemlos fortgesetzt werden. Der Umsatz stieg um 9,8% auf rund 64,7 Mio €. Dabei ist der Konzern nochmals profitabler geworden. Unterm Strich verbesserte sich der Gewinn um 14,5% auf 2,05 € pro Aktie. Ein Ende der Erfolgsgeschichte ist noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: die Auftragsbücher sind prall gefüllt. Zudem zieht die Nachfrage aus Asien stetig an.

Und selbst in Amerika ist die Investitionsbereitschaft gestiegen, sodass auch hier mit weiteren Wachstumsimpulsen gerechnet werden kann. Der Bereich der Industrial Automation birgt dabei ein ganz besonderes Potenzial. In diesem Geschäftsbereich zählt Isra alle großen Premium- Automobilhersteller zu seinen Kunden. Die Automobilbranche ist zuletzt durch den Abgasskandal deutlich unter Druck geraten. Jetzt zeichnet sich hier eine langsame Verbesserung ab. Isra wird davon unmittelbar profitieren.

Gleichzeitig ist das Thema Robotik in aller Munde. Dieser Zukunftsmarkt ist noch sehr jung, überzeugt aber schon jetzt mit seinem Milliardenpotenzial. Isra Vision zählt zu den Vorreitern auf diesem Gebiet und wird aufgrund der hart erarbeiteten Wettbewerbsvorteile seine starke Marktposition langfristig behaupten können. Gestützt werden diese Wettbewerbsvorteile durch eine aggressive Akquisitionsstrategie. Isra kauft Konkurrenten oder Anbieter von Komplementärgütern auf, um die eigene Marktposition zu verbessern und neue Produkte voranzubringen.

Optimistisch trotz hoher Bewertung

Angesichts der vollen Auftragsbücher, des guten Managements und des attraktiven Geschäftsfeldes sind wir von der Aktie geradezu begeistert. Die Kehrseite: Inzwischen sieht auch der Markt Isra Vision derart positiv, was zu einer hohen Bewertung geführt hat. Wir glauben dennoch weiter an das Geschäft und die Aktie. Anleger werden mit dem Titel noch viel Freude haben. Greifen Sie zu! Gelfarths Dividenden Telegramm 24.09.2018

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Kommentar zu GILEAD SCIENCES DL-,001

Erhielt Gilead die Empfehlung des wissenschaftlichen Ausschusses der Europäischen Arzneimittelagentur (CHMP) für die Zulassung von Biktarvy zur Behandlung von HIV-Patienten und Dividenden Ausschütung am 27.09.2018

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Kommentar zu CONTROL4 CORP.

Control4, kleines Unternehmen trotzt Amazon, Google und Microsoft,heute möchte ich Ihnen das mit 900 Mio. USD noch relativ kleine Unternehmen Control4 (WKN: A1W3KT, ISIN: US21240D1072) vorstellen. Trotzdem handelt es sich um einen führenden Smart Home-Anbieter, der sich auf Anwendungen für Privatwohnungen und -häuser spezialisiert hat.

Was ist Smart Home?

Als Smart Home bezeichnet man einen Haushalt, in dem Haushalts- und Multimedia-Geräte z.B. über WLAN oder Bluetooth miteinander verbunden sind und zentral ferngesteuert werden können. Durch die Smart Home Technologie werden in erster Linie Alltagsvorgänge automatisiert. Dabei können die Geräte-Einstellungen, z.B. von Heizung, Licht und Lautsprechern per PC oder Smartphone an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Auch die gerätlose Steuerung, z.B. über Sprachbefehle oder Handzeichen, gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Control4: Energieeffiziente Vernetzung der Heimelektronik

Die Lösungen von Control4 integrieren die gesamte Multimedia-Technik (Audio, Video) und weitere Anwendungen wie z.B. Beleuchtung, Alarmanlage und Energieverbrauch. Die einfache und effiziente Steuerung erfolgt dann mittels App oder Funkfernbedienung. Die Smart Home Lösungen von Control4 helfen also dabei, den Alltag komfortabler zu gestalten, indem es den Nutzern viele Steuer- und Überwachungstätigkeiten abnimmt. Darüber hinaus helfen die Produkte des Unternehmens dabei, Strom zu sparen und somit Umwelt und Geldbeutel zu schonen.

Trotz namhafter Konkurrenz auf Wachstumskurs

Control4 überzeugt daher seit Jahren als innovativer Anbieter im Smart Home Markt und baut den Marktanteil trotz namhafter Konkurrenz wie Amazon, Microsoft und Google stetig aus. Fürs 2. Quartal 2018 meldete Control4 eine Umsatzsteigerung von +13 % im Vergleich zum Vorjahr auf 69 Mio. USD und einen um +39 % gesteigerten Gewinn von 42 Cent je Aktie. Damit übertraf das Unternehmen deutlich die Erwartungen der Analysten, die 68 Mio. USD Umsatz und 32 Cent Gewinn erwartet hatten.

In den vergangenen drei Quartalen stieg der Gewinn im Schnitt jeweils um +50 %. Auch in der Jahresbetrachtung sehen die Wachstumskennzahlen gut aus. In den letzten drei Jahren erzielte das Unternehmen ein durchschnittliches Umsatzwachstum von +20 % und ein Gewinnwachstum von +60 %. Analysten prognostizieren für dieses Jahr eine Gewinnsteigerung um +24 % auf 1,41 USD je Aktie.

Aktie im Aufwärtstrend

 

Es verwundert nicht, dass sich die Aktie in einem starken Aufwärtstrend befindet. Nachdem Control4 gerade aus einer sogenannten „Tasse-mit-Henkel“-Formation charttechnisch ausgebrochen ist, hat der Wert gerade ein neues Allzeithoch erzielt. Auch bei institutionellen Anlegern ist die Aktie sehr gefragt: Rund 82 % der Aktien befinden sich in den Händen von mittlerweile 245 Fonds und Investmenthäusern. Control4 ist ein kleines aber feines Unternehmen, das sich im Zukunftsmarkt Smart Home gegen namhafte Konkurrenz durchsetzt.

Es gibt zudem immer mehr Kunden, die Daten aus ihrem privaten Zuhause gerade nicht mit einer der sogenannten „großen Datenkraken“ wie Google, Amazon oder Microsoft teilen möchten. Zuletzt gelang es sogar einen hochrangigen Manager von Amazon abzuwerben. Auch ein Übernahmeangebot durch einen größeren Konkurrenten ist jederzeit möglich. Die Aktie ist auf alle Fälle einen Blick wert. Quelle Privatfinanzletter 21.09.2018

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