Nebenwerte Newsflash

Daniel Ollmann

Performance

  • -30,1 %
    seit 30.01.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
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Handelsidee

Den Anlageschwerpunkt sollen deutsche und europäische Nebenwerte bilden, wobei bei den europäischen Nebenwerten ein Deutschlandbezug vorhanden sein sollte. Es soll ausschließlich in Aktien investiert werden.

Mit Werten aus diesen Bereichen sollen Positionen aufgebaut werden, die uns aufgrund bisheriger oder aktueller Nachrichtenlage interessant erscheinen.

Alle Werte im Portfolio sollen beim Kauf grundsätzlich ähnlich gewichtet werden, allerdings können sich durch Kursbewegungen Gewichtungs-Verschiebungen ergeben, die nicht automatisch oder regelmäßig angepasst werden.

Es wird angestrebt, in der Regel mindestens 5 Titel aber maximal 25 Werte im Portfolio zu halten. In Zeiten hoher Bewertung, mangelnder attraktiver Investmentmöglichkeiten oder fehlender Nachrichtenlage kann die Cash-Quote allerdings auch auf bis zu 100 % erhöht werden. Ein fester Anlagehorizont existiert nicht.

Obwohl tendenziell längere Haltedauern für die Werte angestrebt werden, soll durchaus das Realisieren von Zwischengewinnen und das Ausnutzen von technischen Reaktionen genutzt werden, um die Performance zu verbessern.
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Stammdaten
Symbol
WFNWMWIKI3
Erstellungsdatum
30.01.2018
Indexstand
High Watermark
100,0

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Daniel Ollmann
Mitglied seit 15.05.2017
Das Nebenwerte Magazin ist ein Anlegerportal, das mit dem Fokus auf Deutsche Nebenwerte aus dem MDAX, TecDAX, SDAX, Scale und anderen Segmenten berichtet.

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu WIRECARD AG

Die Wirecard AG, der globale Innovationsführer im Bereich digitaler Finanztechnologie, gibt heute die erweiterte Partnerschaft mit EZ-Link und Cheers bekannt. Im Zuge dieser Kooperation wird eine neue bargeldlose Lösung in Singapur eingeführt, mit der Nutzer ihr Kleingeld direkt in Guthaben auf EZ-Link-Karten umwandeln können – Singapurs meistverwendete kontaktlose Karten, die landesweit häufig für den Öffentlichen Nahverkehr und alltägliche Einkäufe verwendet werden. Diese Initiative wurde erstmals im Februar dieses Jahres im Rahmen einer gemeinsamen Bestrebung von EZ-Link und NTUC (National Trades Union Congress in Singapur) angekündigt, bargeldlose Transaktionen zu fördern und die Verwendung von Münzen landesweit zu reduzieren. Die Kooperation unterstützt Singapurs landesweite E-Payment-Initiative, neue Technologien zu nutzen, um Bürgern mehr Komfort, Geschwindigkeit und Sicherheit beim Bezahlen zu bieten. Vom Einkaufen bis hin zum Bezahlen in Läden – mit dem neuen Kleingeld-Top-up-Service können Verbraucher und Händler von einem integrierten und unkomplizierten e-Bezahlerlebnis profitieren. Bei Einkäufen mit Bargeld in ausgewählten Cheers-Filialen müssen Kunden nur den Kassierer informieren, um ihre EZ-Link-Karten direkt mit dem Wechselgeld aufzuladen. Dies minimiert den Zeitaufwand beim Einkaufprozess erheblich. Für die Nutzung des Dienstes fallen keine Transaktionsgebühren an. Nicholas Lee, CEO von EZ-Link, sagt: „EZ-Link sucht ständig nach Partnerschaften, um neue und innovative Wege zur Förderung der Einführung von E-Payment in ganz Singapur zu finden. Mit der digitalen Zahlungsexpertise von Wirecard sind wir in der Lage, eine E-Payment-Lösung zu entwickeln, die nicht nur das Bargeldhandling reduziert, sondern es unseren Nutzern gleichzeitig ermöglicht, ihren EZ-Link-Account aufzuladen.“ Seah Kian Peng, CEO von NTUC FairPrice, fügt hinzu: „Bei NTUC FairPrice setzen wir auf Innovation, um unseren Kunden einen größeren Mehrwert zu bieten und so das Einkaufserlebnis zu verbessern. Um die wachsende Vorliebe für bargeldlose Transaktionen, insbesondere im öffentlichen Nahverkehr, zu ergänzen, bieten unsere Cheers-Stores mit den bargeldlosen Lösungen von Wirecard ihren Kunden eine komfortable Möglichkeit dafür. Der Kunde kann das Wechselgeld von seinem Einkauf einfach auf seine EZ-Link-Karte laden – das minimiert auch den Aufwand, die Karten an einem anderen Ort aufladen zu müssen.“ Jeffry Ho, Regional Managing Director bei Wirecard, sagt: „Sowohl EZ-Link als auch Cheers gehören zum Alltag der Bewohner in Singapur – daher freuen wir uns, zusammen das tägliche Erlebnis durch neue, innovative Bezahloptionen weiter zu verbessern. Als Wegbereiter bei der Digitalisierung von Bezahlprozessen erkunden wir ständig neue Initiativen, die die nationale Agenda zur Förderung eines bargeldlosen Lebens in Singapur vorantreiben.“ mehr anzeigen

Kommentar zu JDC GROUP AG

Im Januar 2018 informierte die in Frankfurt börsennotierte JDC Group AG (ISIN: DE000A0B9N37) über die Gründung ihres Blockchain-Labs in Liechtenstein. Erster Schritt für die Vorbereitung eines Initial Coin Offerings des JDC- Krypto-Tokens Blocx (BCX) ist die Schaffung einer einfach zu bedienenden Infrastruktur für Krypto-Assets und Kryptowährungen, die durch eine umfängliche Kooperation der JDC Group-Tochter JDC B-LAB GmbH mit Bank Frick in Liechtenstein umgesetzt wird. „Während der Vorbereitung unseres Setups zum Initial Coin Offering und Gründung der Gesellschaft in Liechtenstein haben wir intensive Gespräche mit den Aufsichtsbehörden und Partnern vor Ort geführt. Als JDC Group haben wir vor allem durch unsere professionelle Aufstellung, die existierende Datenbasis und das laufende Geschäft überzeugt. Umso mehr freut es uns nun, Preferred Partner von Bank Frick in Deutschland und Österreich zu sein“, so JDC Group-Vorstand Stefan Bachmann in einem ersten Statement zur engeren Zusammenarbeit. Mit der intensiveren Zusammenarbeit der beiden Häuser sind die Weichen für ein einfaches, kundenorientiertes Verfahren für den Kauf und die sichere Verwahrung von Krypto-Assets und -währungen gestellt. Dazu wird der JDC-eigene, elektronische Finanz- und Versicherungsordner „allesmeins“ um Funktionen zur Darstellung, Abwicklung und Verwahrung von Krypto-Assets erweitert. Schon jetzt können Berater und Endkunden in der WebApp „allesmeins“ mit nur zwei Klicks zum Beispiel eine bestehende Versicherung hinzufügen. Ähnlich einfach soll es mit der Kooperation und den neuen Funktionen nun auch für Krypto-Investments werden. „Trotz vieler Startups und hoher Investitionen im Kryptomarkt sehen Prozesse zum Kauf, der Wertdarstellung und der Verwahrung von Kryptowährungen noch immer sehr kompliziert und technisch aus. Mich erinnert das an das Betriebssystem MS-DOS aus den 90er Jahren. Es wird Zeit, dass wir mit unseren Lösungen gemeinsam mit Bank Frick ein einfach bedienbares und zugleich vertrauensvoll sicheres System umsetzen“, betont Bachmann. Die Teams der JDC Group und Bank Frick werden an den relevanten Schnittstellen zusammenarbeiten, um eine integrierbare, voll digitale Lösung anzubieten. Zwar wird es auch vorher schon möglich sein, den Krypto-Token Blocx zu erwerben, Ziel ist aber ein absolut medienbruchfreies Verfahren, das auch eine volle Einlagensicherung in FIAT- Währungen (Zahlungsmittel ohne inneren Wert, die als Tauschmittel dienen) und ein bankübliches „KYC“ (know your customer)-Verfahren beinhaltet, also eine insbesondere für Kreditinstitute und Versicherungen vorgeschriebene Legitimationsprüfung von Neukunden. Vor allem die Option einer „Cold Storage“-Verwahrung in einem Bankdepot ist bei Experten und Eigentümern von Kryptowährungen stark gefragt. Cold Storage, auch Offline-Wallet genannt, bietet das höchste Maß an Sicherheit für in Kryptoform Erspartes. Hierbei wird eine Wallet, also eine Art elektronische Geldbörse, an einem gesicherten Ort gespeichert, der keine Verbindung zum Internet hat und somit einen sehr guten Schutz gegen Computerschwachstellen bietet. „Die Zusammenarbeit mit Bank Frick ist der nächste, wichtige Schritt in unserer Strategie, die Blockchain-Technologie als erster im deutschsprachigen Finanz- und Versicherungsmarkt professionell einzusetzen und damit in der Kundenbeziehung zum Durchbruch zu verhelfen“, kommentiert Dr. Sebastian Grabmaier, CEO der JDC Group AG, die Kooperation. „Viele Kunden und Berater wünschen sich eine einfache, sichere Benutzeroberfläche und die Möglichkeit, Krypto-Investments sicher und unkompliziert verwahren zu können. Unübersichtliche Codes, Fehlüberweisungen und Wertverluste durch Exchange-Hacks gehören damit der Vergangenheit an. Wir freuen uns daher sehr über die enge Kooperation mit der Liechtensteiner Bank Frick!“, so Grabmaier weiter. Hubert Büchel, Mitglied der Geschäftsleitung von Bank Frick ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit der JDC Group zusammen dieses Projekt zu starten, um den Kunden der JDC Group eine sichere und anwendungsfreundliche Möglichkeit zu geben, in Kryptowährungen zu investieren“. mehr anzeigen

Kommentar zu 1+1 DRILLISCH AG O.N.

Die 1&1 Drillisch AG (ISIN: DE0005545503) hat ihren Wachstumskurs im ersten Quartal 2018 fortgesetzt. Die Gesellschaft konnte den Kundenbestand, den Umsatz sowie die operativen Ergebniskennzahlen weiter steigern. Die Zahl der Kundenverträge in aktuellen Produktlinien stieg im Vergleich zum vierten Quartal 2017 über alle Kundengruppen um 270.000 auf 12,91 Mio. Verträge (Q4 2017: 12,64 Mio.). Im Mobile-Internet-Geschäft konnten 240.000 Kundenverträge hinzugewonnen und die Vertragszahl auf 8,54 Mio. gesteigert werden (Q4 2017: 8,30 Mio.). DSL-Komplettpakete (ULL = Unbundled Local Loop) legten um 30.000 Verträge auf 4,37 Mio. (Q4 2017: 4,34 Mio.) zu. Die Umsatz- und Ergebniszahlen des 1. Quartals 2018 sind geprägt durch die erstmalige Konsolidierung von Drillisch sowie durch positive Umstellungseffekte aus der erstmaligen Bilanzierung gemäß IFRS 15. Gegenläufig gibt es die erwarteten Ergebnisbelastungen aus höherem Vertragswachstum sowie verstärktem Smartphone-Einsatz bei Neu- und Bestandskunden (keine oder nur geringe Einmalzahlung des Kunden bei Vertragsabschluss und Rückfluss über höhere Tarifpreise während der Vertragslaufzeit). Dabei machen sich die IFRS 15 Effekte positiv beim Umsatz (79,8 Mio. EUR) bemerkbar während sich bei den Ergebniskennzahlen die IFRS 15 Effekte und die Aufwendungen für den verstärkten Smartphone-Einsatz nahezu ausgleichen. Konkret ist der Umsatz im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum ersten Quartal 2017 von 624,2 Mio. EUR (alte Bilanzierung nach IAS 18) um 44,9 % auf 904,3 Mio. EUR gemäß IFRS 15 gestiegen. Bei einer Pro-Forma-Betrachtung (unter Einbeziehung von Drillisch im Vorjahr) legte der Umsatz von 777,1 Mio. EUR (alte Bilanzierung nach IAS 18) um 16,4 % auf 904,3 Mio. EUR gemäß IFRS 15 zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg von 106,7 Mio. EUR (alte Bilanzierung nach IAS 18) um 55,1 % auf 165,5 Mio. EUR gemäß IFRS 15. Bei einer Pro-Forma-Betrachtung (unter Einbeziehung von Drillisch im Vorjahr) legte das EBITDA von 141,8 Mio. EUR (alte Bilanzierung nach IAS 18) um 16,7 % auf 165,5 Mio. EUR gemäß IFRS 15 zu. Im EBITDA des 1. Quartals 2018 sind 5,0 Mio. EUR Einmalaufwendungen (One-Offs) aus laufenden Integrationsprojekten enthalten. Das Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) stieg von 103,6 Mio. EUR (alte Bilanzierung nach IAS 18) um 22,5 % auf 127,0 Mio. EUR gemäß IFRS 15. Bei einer Pro-Forma-Betrachtung (unter Einbeziehung von Drillisch im Vorjahr) legte das EBIT um 2,3 % auf 127,0 Mio. EUR zu. Auch im EBIT sind die vorgenannten One-Offs enthalten. Das im Vergleich zum EBITDA geringere prozentuale Wachstum resultiert aus gestiegenen Abschreibungen auf Kaufpreisallokationen (sogenannte PPA-Abschreibungen) durch die in 2017 getätigte Übernahme von Drillisch. Den Ausblick für das Jahr 2018 fasst Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender von 1&1 Drillisch, zusammen: "Unsere wichtigsten Kennzahlen haben sich im ersten Quartal 2018 gut entwickelt. Wir bestätigen unsere Prognose für das Gesamtjahr 2018 und erwarten weiterhin ca. 1,2 Mio. neue Kundenverträge, einen Umsatz von rund 3,7 Mrd. EUR sowie ein EBITDA von ca. 750 Mio. EUR." mehr anzeigen

Kommentar zu ZOOPLUS AG

zooplus AG mit Anstieg der Umsatzerlöse Die zooplus AG (ISIN: DE0005111702), Europas führender Internethändler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im ersten Quartal 2018 Umsatzerlöse in Höhe von 323 Mio. EUR erzielt. Dies entspricht einem Wachstum um 26% bzw. 66 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahresquartal (Q1 2017: 257 Mio. EUR). Bereinigt um Wechselkurseffekte lag das Umsatzwachstum ebenfalls bei 26%. zooplus setzte somit den starken Wachstumskurs des Schlussquartals 2017 auch zum Auftakt des Geschäftsjahres 2018 fort. In allen 30 Ländermärkten konnten im ersten Quartal 2018 erneut zweistellige Wachstumsraten erzielt werden. Damit festigt zooplus die Position als europäischer Marktführer im Online-Handel für Heimtierprodukte. Im ersten Quartal 2018 zeigten die im zweiten Halbjahr 2017 eingeleiteten Maßnahmen zum Ausbau des Stamm- und Neukundengeschäfts im Hinblick auf die Beschleunigung des Wachstums weiterhin eine positive Wirkung. Der Anstieg der Umsatzerlöse wurde getragen durch eine beständig sehr hohe Kundenloyalität und einen signifikanten Anstieg der Anzahl der registrierten Neukunden. So erreichte die umsatzbezogene Wiederkaufsrate wechselkursbereinigt einen Wert von 94%, während die Anzahl der registrierten Neukunden um 28% erhöht werden konnte. Dr. Cornelius Patt, Vorstandsvorsitzender der zooplus AG, kommentiert die Entwicklung im ersten Quartal 2018: "Unsere Investitionen in beschleunigtes Wachstum und eine weitere Verbesserung der Attraktivität unseres Produktes für nun mehr als 6 Mio. aktive Kunden zahlen sich erkennbar aus. Der Anstieg der Umsatzerlöse um 26% im ersten Quartal 2018 setzt die gute Entwicklung zum Jahresende 2017 fort. Auch in den kommenden Quartalen werden wir konsequent wachstumsorientiert bleiben." Für das Gesamtjahr 2018 bestätigt der Vorstand der zooplus AG das geplante Wachstum der Umsatzerlöse in Höhe von 21% bis 23%. mehr anzeigen
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