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Das amerikanische Bekleidungsunternehmen Gap hat mit seinen Zahlen zum Startquartal 2024 positiv überrascht. Sowohl der auf 3,39 Milliarden US-Dollar gestiegene Umsatz als auch das nach dem Vorjahresverlust diesmal wieder positive Nettoergebnis von (verwässert) 0,41 Dollar je Aktie lagen deutlich über den Konsensprognosen. Weil der Vorstand zudem seine Jahresziele angehoben hat, mussten im Anschluss zahlreiche Analysten nachziehen. Während der faire Wert der Aktie im Vorfeld bei rund 22 Dollar angesiedelt wurde, liegt das durchschnittliche Kursziel nun bei fast 27 Dollar, wie die aktuelle Zusammenfassung auf aktien.guide zeigt. Durch das Wochenplus von 38 Prozent notiert die Aktie aber weiterhin über dem als fair erachteten Niveau, weshalb gut die Hälfte der Research-Häuser bei Gap auch nur mit „Halten“ votet. Vier Banken raten sogar zum Verkauf des Titels.
Fear of Missing Out bei Repsol
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Microsoft | 5,24% |
| 2 | Palantir Technologies | 16,65% |
| 3 | Oracle | 7,28% |
| 4 | BP | 5,81% |
| 5 | Repsol | 7,86% |
Die Aktien der großen Öl- und Gasunternehmen zählten in der vergangenen Woche zu den wenigen großen Gewinnern. Bei der spanischen Repsol ging es zum Beispiel um 7,9 Prozent aufwärts. Seit dem Korrekturtief im vergangenen April hat sich der Kurs damit mehr als verdoppelt. Repsol ist ein integrierter Energie-Konzern mit Förderung, Raffinerien, Tankstellennetz sowie Strom- und Gasgeschäft. Solche Energieaktien werden an der Börse gerade als Krisengewinner gespielt. Nach der Eskalation des Iran-Kriegs sprangen Öl- und Gaspreise kräftig an: Brent verteuerte sich zu Beginn der vergangenen Woche zunächst um fast acht Prozent, europäische Gaspreise legten zeitweise um mehr als 50 Prozent zu. Im Wochenverlauf spitzte sich die Lage mit weiteren Ausfällen und Transportstörungen im Umfeld der Straße von Hormus noch zu. Der Ölpreis kletterte unter dem Strich um mehr als 30 Prozent. Entsprechend gehörten europäische Öl- und Gaswerte zu den klaren Gewinnern. Ein Trend, der sich in dieser Woche fortsetzen könnte, nachdem die Energiepreise über das Wochenende regelrecht explodiert sind.
Repsol profitiert dabei vor allem von seinem direkten Exposure zu den Öl- und Gaspreisen und der Erwartung, dass die Förderseite bei höheren Preisen deutlich mehr Cashflow abwerfen kann. Hinzu kommt, dass das Unternehmen schon vor dem Krieg mit guten Ergebnissen überzeugen konnte. Bei den Mitte Februar veröffentlichten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr hatte Repsol für 2026 eine höhere Produktion von 560.000 bis 570.000 Barrel Öläquivalent pro Tag in Aussicht gestellt. Zudem will der Konzern über Dividenden und Rückkäufe rund 1,9 Milliarden Euro an seine Aktionäre ausschütten und erwartet aus dem Pikka-Projekt in Alaska ab März zusätzlichen Produktionsschub. Für Fantasie sorgt daneben auch der in dieser Woche (10. März) anstehende Kapitalmarkttag, bei dem Repsol seine Ziele bis zum Jahr 2028 vorstellen will. Die Analysten der RBC haben im Vorfeld dieses Events ihr Kursziel von 16 Euro auf 20 Euro angehoben. Damit dürfte auch das Konsenskursziel weiter steigen. Das liegt laut aktien.guide aktuell noch knapp unter 17 Euro und damit recht deutlich unter der aktuellen Notierung der Aktie. Allerdings sind die aktuellen Energiepreisanstiege in den allermeisten Bewertungen noch nicht enthalten.
TRADING-SENTIMENT

Die wikifolio Trader haben die Gunst der Stunde erkannt und ihre Käufe bei Repsol spürbar ausgeweitet. In den vergangenen sieben Tagen ist der Kaufüberhang spürbar gestiegen. Franz Hinterwirth ist bei der Aktie über sein wikifolio Trend links unten-rechts oben seit einem halben Jahr investiert. Nachdem er den ersten Hype in der vergangenen Woche noch zu kleineren Gewinnmitnahmen genutzt hatte, stockte er die Position im Zuge der anschließenden Rücksetzer wieder deutlich auf. Damit ist er bei Repsol aktuell so stark investiert wie noch nie seit seinem o.a. Einstieg. Der Depotanteil beträgt zwar nur 0,3 Prozent, was bei insgesamt über 230 Depotwerten (153 Aktien und 80 ETFs) aber nur knapp unter Durchschnitt liegt. Der Trader investiert bevorzugt in Aktien, die sich in einem längerfristigen Aufwärtstrend bewegen. Mit diesem Ansatz gelang ihm seit dem Sommer 2014 eine Performance von 390 Prozent. Das macht im Jahresschnitt ein Kursplus von rund 15 Prozent.
Chart
Buying the Dip bei Elmos
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Redcare Pharmacy | -29,07% |
| 2 | ELMOS Semiconductor | -5,90% |
| 3 | Münchener Rück | -5,06% |
| 4 | Engie | -5,95% |
| 5 | British American Tobacco | -5,77% |
Die Aktie von ELMOS Semiconductor verlor in der vergangenen Woche 5,9 Prozent an Wert. Damit korrigierte der SDAX-Titel zu einem kleinen Teil den vorherigen Aufschwung. Im bisherigen Jahresverlauf zählt Elmos mit einem Wertzuwachs von über 40 Prozent nämlich zu den stärksten Aktien im deutschen Nebenwertesegment. Vor gut zwei Wochen hatte der Vorstand seine 2025er-Zahlen und neue finanzielle Unternehmensziele veröffentlicht, was die Aktie auf ein neues Rekordhoch katapultierte. Elmos entwickelt Halbleiter vor allem für die Automobilindustrie, etwa für Sensorik, Assistenzsysteme, Karosserie-, Licht- und Komfortfunktionen. Das Unternehmen profitiert dabei von steigenden Halbleiterinhalten pro Fahrzeug, musste zuletzt aber zugleich in einem Umfeld mit verhaltener Autonachfrage, Preisdruck und Gegenwind bei Materialkosten operieren.
Trotzdem gelang Elmos im abgelaufenen Jahr mit 582,6 Millionen Euro (plus 0,3 Prozent ggü. Vorjahr) ein Rekordumsatz. Im vierten Quartal zog der Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 20 Prozent auf 169,3 Millionen Euro an, gestützt von starker Nachfrage in China und einem Ende der Lagerbereinigung bei den Kunden. Überzeugen konnte zudem der bereinigte Free Cashflow (FCF) von 66,3 Mio. Euro. Für das laufende Jahr stellte das Management eine Rückkehr zu strukturellem Wachstum in Aussicht: plus 11 Prozent Umsatz mit einer Bandbreite von plus/minus 3 Prozentpunkten, eine EBIT-Marge von 24 Prozent mit plus/minus 2 Prozentpunkten und eine Free-Cashflow-Marge von mehr als 17 Prozent. Die Mittelfristprognose (bis zum Jahr 2030), die einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro und eine EBIT-Marge von rund 25 Prozent vorsieht, wurde bestätigt und um konkrete Pläne für die bereinigte Free Cashflow-Marge erweitert, die dann bei „rund 17 Prozent“ liegen soll. Gerade das dürfte den Aktienkurs gepusht haben, weil sich hier nach Jahren höherer Investitionen ein klarer Qualitätssprung abzeichnete. Branchenbeobachter interpretierten das als Beleg dafür, dass Elmos selbst in einem schwierigen Autochip-Umfeld besser durchkommt als viele Wettbewerber. In der Vergangenheit hatten Analysten immer wieder die relativ schwache FCF-Generierung bemängelt.
Entsprechend positiv fielen die Reaktionen der Banken aus. Berenberg hob das Kursziel nach den Zahlen von 117 Euro auf 162 Euro an und sprach von einem starken Abschneiden in schwierigem Umfeld sowie einem vielversprechenden Ausblick, insbesondere mit Blick auf den Free Cashflow. Warburg Research hob den fairen Wert der Aktie nach dem Kapitalmarkttag von 145 Euro auf 180 Euro an und argumentierte, die Treiber für Umsatz und Ergebnis seien voll intakt. mwb research wiederum erhöhte das Kursziel von 113 Euro auf 135 Euro, warnte aber davor, dass die starke Kursrally kaum noch Raum für operative Fehler lasse. Ähnlich sehen das die Kollegen von Metzler, die deshalb ihr Votum bei einem unveränderten Kursziel von 160 Euro von „Kaufen“ auf „Halten“ geändert haben. Auf dem aktuellen Kursniveau bräuchte es nach Ansicht der Strategen eine enorme Wachstumsbeschleunigung oder eine Margenausweitung, die über die derzeitigen Ziele hinaus gehe. Die unmittelbaren Chancen seien im aktuellen Kurs bereits eingepreist. Diese Abstufung gilt auch als Grund für den Rücksetzer der Aktie in der abgelaufenen Woche.
TRADING-SENTIMENT

Viele wikifolio Trader haben die Kursverluste hingegen zum Anlass genommen, um bei der Aktie einzusteigen. Ein Blick auf das Trading-Sentiment zeigt den anhaltend großen Käuferüberhang in den vergangenen sieben Tagen. Eingestiegen ist bei Elmos vor Kurzem auch Daniel Nümm, in dessen wikifolio BT Computed Germany der Titel seitdem mit knapp 14 Prozent Anteil vertreten ist. Bei einem eher kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont nutzt er zur Auswahl seiner Depotwerte eine selbst entwickelte Software, die auf wissenschaftlichen Faktoren wie Trendfolge und Momentum basiert. Mit einem stark fokussierten Portfolio (aktuell nur sechs Aktien) konnte der Wert des Musterdepots seit Mitte 2023 mehr als verdoppelt werden. Die durchschnittliche Performance pro Jahr beträgt damit über 30 Prozent.
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Taking Profit bei flatexDEGIRO
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | flatexDEGIRO | 5,22% |
| 2 | Broadcom | 5,71% |
| 3 | GoDaddy | 10,24% |
| 4 | Greggs | 6,91% |
| 5 | IBM | 9,73% |
Beim Online-Broker flatexDEGIRO ging es in der vergangenen Woche um 5,2 Prozent aufwärts. Damit gelang der Aktie eine Gegenbewegung nach dem vorangegangenen Rückschlag: Von dem Anfang Februar markierten Rekordhoch bei gut 43 Euro war die Aktie innerhalb weniger Wochen um fast 30 Prozent abgerutscht. Belastet wurde der gesamte Finanzsektor dabei unter anderem von Sorgen, dass neue KI-Modelle und veränderte digitale Vertriebswege etablierte Broker unter Druck setzen könnten. Nach Vorlage der vorläufigen 2025er-Zahlen drehte die Stimmung aber wieder etwas. Der Umsatz stieg im abgelaufenen Jahr um 17 Prozent auf 560 Millionen Euro und der Nettogewinn um 44 Prozent auf 160 Millionen Euro. Damit lag das Unternehmen am bzw. über dem oberen Ende der zuvor erhöhten Zielspanne.
Im anschließenden Earnings-Call stellte der Vorstand vor allem drei Punkte heraus: erstens das starke Wachstum bei Kundenkonten und abgewickelten Transaktionen, zweitens die neuen Ertragssäulen wie Kryptohandel, Wertpapierleihe und das BPO-Geschäft für Drittbanken und drittens die 2026er-Guidance von 5 bis 10 Prozent Umsatz- sowie 5 bis 15 Prozent Gewinnwachstum. Wichtig war aus Sicht der Börsianer auch die neue Kapitalallokation mit einer deutlich höheren regulären Ausschüttung, ohne den Spielraum für Wachstum, Technologieinvestitionen und mögliche Zukäufe aufzugeben. Die Künstliche Intelligenz will das Unternehmen als Werkzeug zur Verbesserung der Kundenerfahrung nutzen.
Die Analystenreaktionen waren anschließend überwiegend konstruktiv, aber nicht euphorisch. Die UBS senkte ihr Kursziel zwar leicht von 46,50 Euro auf 45,50 Euro, hielt aber an ihrer Kaufempfehlung fest und verwies auf die aus ihrer Sicht weiter starke fundamentale Story sowie die im Verhältnis zum erwarteten Gewinnwachstum nicht zu hohe Bewertung der Aktie. Berenberg blieb ebenfalls bei „Kaufen“ mit Kursziel 42 Euro und sprach nach dem jüngsten Kursrutsch von einer Einstiegschance nach dem „KI- und Ausblick-Lärm“. Goldman Sachs hob das Kursziel von 43 Euro auf 45 Euro an und verwies darauf, dass das bereinigte operative Ergebnis die Erwartungen übertroffen habe und es zusätzliche Details zu den Wachstumsinitiativen gegeben habe. Skeptischer blieb Jefferies mit einer „Halten“-Empfehlung und einem fairen Wert von lediglich 32 Euro. Dort hieß es, die detaillierten Zahlen hätten wenig wirklich Neues gebracht und manche Marktteilnehmer hätten auf ambitioniertere mittelfristige Ziele gehofft. Im Durchschnitt liegt das Konsenskursziel laut aktien.guide mit rund 43 Euro aber sehr deutlich über dem aktuellen Kurs der Aktie.
TRADING-SENTIMENT

Die wikifolio Trader reagierten unterschiedlich auf die jüngsten Entwicklungen. Das aktuelle Trading-Sentiment zeigt für die vergangenen sieben Tage ein ausgeglichenes Bild. Auf Monatssicht überwogen allerdings klar die Verkäufe. Aleksandr Kasko-Spak hat diese Bilanz maßgeblich mitgeprägt. Der Trader hat den Bestand an flatexDEGIRO-Aktien in seinem wikifolio Aktien Zukunft Chance. in diesem Zeitraum deutlich reduziert. Der bislang letzte Verkauf bescherte ihm am vergangenen Montag einen Gewinn von rund neun Prozent. In dem aktuell 34 Werte enthaltenen Portfolio ist die Aktie jetzt nur noch mit 0,9 Prozent gewichtet. Kasko-Spak setzt bei einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont auf Unternehmen aus „Wachstumsbranchen“ wie Digitalisierung, Internet, künstliche Intelligenz, Blockchain, Cloud-Computing, medizinische Forschung oder Wasserstoff. Das im Sommer 2020 eröffnete Depot kommt bislang auf eine Performance von 239 Prozent oder knapp 25 Prozent im Jahresschnitt.
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Jumping the Ship bei Hochtief
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Micron Technology | -8,16% |
| 2 | Schneider Electric | -9,62% |
| 3 | Hecla Mining | -16,79% |
| 4 | Deckers Outdoor | -9,93% |
| 5 | Hochtief | -7,85% |
Die Hochtief-Aktie gab in der vergangenen Woche 7,8 Prozent nach. Das wirkt auf den ersten Blick überraschend, weil der Nachrichtenfluss eigentlich weiter gut war. Die Aktie hatte allerdings schon in den Monaten davor einen extrem starken Lauf hinter sich. Seit dem Sommer 2025 markierte sie immer neue Rekorde und stieg im Februar in der Spitze bis auf 419 Euro. Damit hatte sich der Kurs innerhalb von nur zwei Jahren mal eben vervierfacht. Hauptgrund für die imposante Rallye dürfte sein, dass Hochtief von den Börsianern nicht mehr nur als klassischer Baukonzern wahrgenommen wird, sondern in Nordamerika, Australien und Europa stark in großen Infrastrukturprojekten positioniert ist. Besonders wichtig für die Neubewertung war zuletzt das Geschäft rund um digitale Infrastruktur und KI-Rechenzentren, in dem die US-Tochter Turner eine zentrale Rolle spielt.
Die Mitte Februar vorgelegten Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr bestätigten die starke operative Entwicklung noch einmal. Der operative Konzerngewinn stieg um 26 Prozent auf 789 Millionen Euro und lag damit über der erhöhten Guidance. Der Auftragseingang legte um 32 Prozent auf 52,6 Milliarden Euro zu, der Auftragsbestand erreichte mit 72,5 Milliarden Euro ein Rekordniveau, und für 2026 stellte Hochtief ein weiteres Gewinnwachstum von 20 bis 30 Prozent in Aussicht. Ein zusätzlicher Treiber war erneut das Datacenter-Geschäft: Turner wurde im Februar als einer der Auftragnehmer für Metas 10-Milliarden-Dollar-Rechenzentrumscampus in Indiana ausgewählt. Genau diese Mischung aus Gewinnwachstum, prall gefülltem Auftragsbuch und KI-Infrastrukturboom hatte den Kurs bereits in den vergangenen Monaten so stark nach oben getragen.
Dass die Aktie trotz dieser sehr guten Nachrichten nicht weiter gestiegen ist, darf als Zeichen dafür gewertet werden, dass bereits sehr viel Positives im Aktienkurs eingepreist war. Das zeigen auch die Kommentare der Analysten. Jefferies hob das Kursziel zwar von 371 Euro auf 387 Euro an, blieb aber bei der Einstufung „Halten“. Die Strategen hoben die starke Nachfrage nach KI-Rechenzentren hervor und verwiesen darauf, dass sich der Auftragseingang bei Turner verdoppelt habe. Allerdings seien die Erwartungen im Vorfeld auch sehr hoch gewesen. Die Kollegen von Santander hoben das Kursziel von 300 Euro auf 324 Euro an, nahmen ihre Einstufung aber auf „Neutral“ zurück. Begründung: Die Kursentwicklung habe die eigenen Erwartungen seit Monaten übertroffen und selbst das höhere Ziel reiche inzwischen nicht mehr für ein positives Votum aus. Zwar gab es auch deutlich positive Einschätzungen (Bank of America erhöhte das Kursziel auf 460 Euro, BNP Paribas auf 469 Euro), in Summe reichte das aber nicht aus, um die Aktie noch mal zu beflügeln. Das Konsenskursziel (laut aktien.guide aktuell bei rund 294 Euro) wurde ja auch schon sehr deutlich übertroffen.
TRADING-SENTIMENT

Auf wikifolio.com überwogen in diesem Umfeld ganz klar die Gewinnmitnahmen, wie der deutliche Verkaufsüberhang der vergangenen sieben Tage belegt. Philipp Traub hat dabei in seinem wikifolio German Alpha Leaders Teilgewinne von 143 Prozent realisieren können. Mit einem kurzfristigen und rein technischen Handelsansatz (Relative Stärke in Kombination mit einem Bollingerband-System) gelang ihm seit dem Sommer 2022 bei einem überschaubaren Maximalverlust von weniger als 16 Prozent eine Performance von 37 Prozent (9,3 Prozent p.a.).
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