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Das amerikanische Bekleidungsunternehmen Gap hat mit seinen Zahlen zum Startquartal 2024 positiv überrascht. Sowohl der auf 3,39 Milliarden US-Dollar gestiegene Umsatz als auch das nach dem Vorjahresverlust diesmal wieder positive Nettoergebnis von (verwässert) 0,41 Dollar je Aktie lagen deutlich über den Konsensprognosen. Weil der Vorstand zudem seine Jahresziele angehoben hat, mussten im Anschluss zahlreiche Analysten nachziehen. Während der faire Wert der Aktie im Vorfeld bei rund 22 Dollar angesiedelt wurde, liegt das durchschnittliche Kursziel nun bei fast 27 Dollar, wie die aktuelle Zusammenfassung auf aktien.guide zeigt. Durch das Wochenplus von 38 Prozent notiert die Aktie aber weiterhin über dem als fair erachteten Niveau, weshalb gut die Hälfte der Research-Häuser bei Gap auch nur mit „Halten“ votet. Vier Banken raten sogar zum Verkauf des Titels.
Fear of Missing Out bei Super Micro Computer
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Super Micro Computer | 16,99% |
| 2 | Deutsche Post | 5,41% |
| 3 | Monolithic Power Systems | 9,85% |
| 4 | NORMA Group | 8,13% |
| 5 | Anglogold Ashanti | 13,15% |
Die Aktie von Super Micro Computer legte in der vergangenen Woche deutlich zu. Unter dem Strich stand ein Wertzuwachs von 17 Prozent. Dabei gab es vor allem in den letzten drei Tagen der Woche erhebliche Kursschwankungen. Der Impuls dazu kam von den am Dienstagabend vorgelegten Quartalszahlen und vor allem von der angehobenen Umsatzprognose. Der Anbieter von anwendungsoptimierten IT-Gesamtlösungen erzielte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 einen Umsatz von 12,7 Milliarden Dollar und übertraf damit die Markterwartungen von 10,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie lag mit 0,69 Dollar ebenfalls klar über den erwarteten 0,49 Dollar.
Für das laufende dritte Quartal stellte das Unternehmen Erlöse von mindestens 12,3 Milliarden Dollar sowie einen Gewinn je Aktie von mindestens 0,60 Dollar in Aussicht. Der Vorstand erhöhte zudem die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf mindestens 40 Milliarden Dollar, nachdem zuvor mindestens 36 Milliarden Dollar als Zielmarke genannt worden waren. Das Management begründete die starken Zahlen und die Anhebung der Prognose mit einer anhaltend starken Nachfrage im Rechenzentrums- und Enterprise-Geschäft.
Nach einer zunächst sehr freundlichen Marktreaktion am Mittwoch kam es am Donnerstag zunächst zu Gewinnmitnahmen. Auslöser waren kritische Analystenkommentare, bei denen die mit 6,4 Prozent im abgelaufenen Quartal leicht unter den Erwartungen gebliebene Bruttomargen thematisiert wurde. Weil große KI-Deals typischerweise margenschwächer sind, wird mit einem anhaltenden Margendruck gerechnet. Zudem gilt die hohe Kundenkonzentration als potenzielles Risiko, da ein einzelner Kunde zuletzt rund 63 Prozent des Umsatzes ausmachte. Am Freitag wendete sich die Stimmung dann aber schon wieder ins Positive. Vor allem die ambitionierteren Ziele wurden am Markt als möglicher Wendepunkt nach einer Phase enttäuschter Erwartungen bezeichnet. Nachdem die Aktie von ihrem Rekordhoch aus deutlich an Wert verloren hatte, sehen die Analysten im Durchschnitt laut aktien.guide bei einem Konsens-Kursziel von rund 46 Dollar noch reichlich Luft nach oben.
TRADING-SENTIMENT

Viele wikifolio Trader sehen das ähnlich. Der Kaufübergang bei Super Micro fiel mit Blick auf das aktuelle Trading-Sentiment in den vergangenen Tagen überdurchschnittlich hoch aus. 86 Prozent der getätigten Trades waren Käufe. Zu den aktivsten Tradern in dieser Phase gehörte Richard Dobetsberger, der bei der Aktie am Mittwoch eine Position für sein wikifolio UMBRELLA aufgebaut hat. Dabei betont der Top-Trader als Einstiegskriterium vor allem den positiven Kursverlauf der Aktie nach den jüngsten News. „Insbesondere nach der Präsentation der Q4-Zahlen sowie des positiven Ausblicks kommt es bei Super Micro Computer zu einem Ausbruchs-Gap aus einer zuvor seitwärts verlaufenden Kursphase. Die starke Marktreaktion auf die Zahlen wird für den Einstieg und den Aufbau einer neuen Position mit 4 Prozent genutzt.“ Insgesamt umfasst das Portfolio derzeit acht Einzelwerte und 18 Prozent Cash. Das auf Rang fünf der wikifolio Rangliste stehende Musterdepot kommt seit dem Herbst 2012 auf eine durchschnittliche Jahresperformance von fast 32 Prozent. In Summe macht das ein Plus von 3.900 Prozent. Und das bei einem dafür sehr überschaubaren Maximalverlust von rund 35 Prozent.
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Buying the Dip bei MicroStrategy
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Coinbase (A) | -15,09% |
| 2 | Microstrategy | -9,50% |
| 3 | Cameco | -7,60% |
| 4 | HIVE Blockchain Technologies | -16,17% |
| 5 | Bechtle | -12,31% |
Neben den wilden Schwankungen an den Edelmetallmärkten ging es auch im Bereich der Kryptowährungen in den vergangenen Tagen heiß her. Der Bitcoin setzte seine Talfahrt fort und rutschte am Freitag zeitweise bis auf rund 60.000 Dollar ab. Ein Niveau, das zuvor das letzte Mal im Oktober markiert wurde, bevor er sich im Anschluss bis auf 126.000 Dollar mehr als verdoppeln konnte. Nun also wieder eine Halbierung des Kurses. Beschleunigt wurde die Abwärtsbewegung Berichten zufolge dadurch, dass in kurzer Zeit große gehebelte Positionen aufgelöst wurden und es zu Rückflüssen aus Bitcoin-ETFs kam. Zum Wochenschluss erholte sich der Kurs dann bis auf gut 70.000 Dollar. In diesem Bereich notiert die weltweit größte Kryptowährung auch aktuell noch.
Neben dem technischen Verkaufsdruck spielte auch die politische Nachrichtenlage eine Rolle. Die Benennung von Kevin Warsh als künftiger Fed-Chef durch US-Präsident Donald Trump löste am Markt Spekulationen über eine restriktivere Geld- und Bilanzpolitik der Notenbank aus. In diesem Umfeld nahm die Risikoaversion zu, und zinssensitive, liquiditätsabhängige Anlageklassen wie der Bitcoin gerieten unter Druck. Zudem gilt Warsh als Bitcoin-Kritiker. Nach seiner Nominierung kündigte er auf Nachfrage an, als künftiger Fed-Chef keine Bitcoins als Reservewährung kaufen zu wollen.
Die Aktie von Microstrategy geriet in diesem Umfeld ebenfalls stark unter Druck. Für den US-Konzern ist die Entwicklung der Kryptowährung zentral, weil das Unternehmen einen sehr großen Bitcoin-Bestand aufgebaut hat. Der aktuelle Bestand soll bei 713.502 Bitcoins liegen, gekauft zu einem durchschnittlichen Preis von 76.052 Dollar je Bitcoin. Damit hat MicroStrategy aktuell bei dieser Position kleine Verluste in den Büchern stehen. Die Aktie verhält sich durch ihr Geschäftsmodell wie ein direkter Hebel auf den Bitcoin. Die Kursrichtung hängt weniger vom operativen Softwaregeschäft ab als davon, ob sich Bitcoin nach den Liquidationen stabilisiert oder die Risikoaversion anhält. Die Erholung der Aktie am Freitag dürfte daher auch weniger mit den vorgelegten Quartalszahlen zu tun haben als vielmehr mit der Gegenbewegung der Bitcoin-Notierung.
TRADING-SENTIMENT

Bei den wikifolio Tradern ist die Aktie von MicroStrategy äußerst beliebt. Das aktuelle Trading-Sentiment zeigt über alle Zeitebenen hinweg einen Kaufüberhang. In den vergangenen Tagen hat sich der sogar noch deutlich ausgeweitet. Benno Engelsberger hat die starken Kursschwankungen der Aktie genutzt, um einen schon tief im Verlust liegenden Trade am Ende doch noch mit Gewinn zu beenden. Der Trader hatte vor wenigen Wochen begonnen, eine Position bei MicroStrategy zu eröffnen. Nachdem der erste Kauf für sein wikifolio Der Sonnenaufgang zu 143,50 Euro erfolgt war, wurde der Einstandskurs danach immer weiter verbilligt. Am Freitagmorgen stockte er den Bestand zu 92,96 Euro dann noch mal deutlich auf, wodurch ihm der Verkauf zu 112,65 Euro am Montagmorgen in Summe einen Gewinn von 4,3 Prozent bescherte. Der Trader handelt hier nach einem selbstentwickelten System kurz- und mittelfristige Auf- und Abwärtstrends verschiedener Basiswerte.
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Taking Profit bei Woodward
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | TSMC | 5,92% |
| 2 | Berkshire Hathaway | 5,79% |
| 3 | Continental | 6,22% |
| 4 | Woodward | 22,76% |
| 5 | Evonik | 14,26% |
Die Aktie von Woodward hat ihre starke Entwicklung der vergangenen Monate in der letzten Woche bestätigt. Unter dem Strich ging es um knapp 23 Prozent nach oben. Im bisherigen Jahresverlauf konnte die Aktie damit schon mehr als 28 Prozent zulegen. Seit Herbst 2022 hat sich der Kurs fast verachtfacht. Der entscheidende Impuls für den jüngsten Kurssprung kam von den am Montagabend veröffentlichten Quartalszahlen und der angehobenen Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Der amerikanische Hersteller von Energiesteuerungssystemen für die Luft- und Raumfahrt meldete für das erste Quartal einen Umsatz von rund 997 Mio. Dollar, ein Plus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Gewinn je Aktie lag bei 2,17 Dollar (Vorjahr: 1,35 Dollar). In Reaktionen auf die Zahlen wurde vor allem die robuste Nachfrage im Luftfahrt- und Industriegeschäft hervorgehoben.
Der zentrale Kurstreiber war aber vor allem der Ausblick. Woodward erhöhte die Guidance für das Gesamtjahr deutlich: Statt eines Umsatzwachstums von 7 bis 12 Prozent erwartet das Unternehmen nun 14 bis 18 Prozent. Die Ziel-Spanne für den Gewinn je Aktie wurde von 7,50 bis 8,00 Dollar auf 8,20 bis 8,60 Dollar angehoben. Beim Free Cashflow blieb die Prognose unverändert. Der Konzern profitiert vor allem von den weltweit steigenden Produktionsraten bei Verkehrsflugzeugen sowie dem hohen Wartungs- und Modernisierungsbedarf bestehender Flotten. Das sorgt für eine robuste Nachfrage nach Komponenten und Systemen. Zudem spielt Woodward die Notwendigkeit von Effizienzsteigerungen, Emissionsreduktion und der Modernisierung von Antriebssystemen in mehreren Endmärkten in die Karten. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass sich Umsatz- und Ergebnisentwicklung zuletzt deutlich stabiler zeigten als in früheren Zyklen.
Viele Analysten haben nach der Anhebung der Prognose ihre Kursziele ebenfalls nach oben angepasst. Die UBS sieht den fairen Wert jetzt bei 417 Dollar (zuvor: 378 Dollar), die Deutsche Bank bei 430 Dollar (zuvor: 400 Dollar) und Truist Securities bei 404 Dollar (zuvor: 366 Dollar). Die Redakteure von aktien.guide errechnen als Konsenskursziel aktuell einen Preis von gut 395 Dollar. Das entspricht ungefähr der aktuellen Notierung der Aktie. Vielleicht auch deshalb gab es auf wikifolio.com in den vergangenen Tagen vereinzelt Gewinnmitnahmen.
TRADING-SENTIMENT

Michael Janke hatte die Woodward-Aktie in mehreren seiner wikifolios und sorgte mit seinen Verkäufen vergangene Woche für einen nicht zu toppenden Verkaufsüberhang von 100 Prozent (es gab also keine Käufe in diesem Zeitraum). Für sein wikifolio Growth Stars realisierte er bei dem Titel einen Gewinn von 13 Prozent, nachdem er die Aktie erst vor vier Wochen in das Portfolio aufgenommen hatte. Der Trader setzt hier bei einem überwiegend kurzfristigen Anlagehorizont auf seiner Ansicht nach vielversprechende Unternehmen mit Wachstumschancen. Dabei nutzt er zur Aktienauswahl computerbasierte Systeme, bei denen historische Daten aus Finanzberichten in Kombination mit der historischen Entwicklung von Finanzkennzahlen wie der Bruttomarge, dem Quickratio, dem Verschuldungsgrad oder der Nettogewinnspanne ausgewertet werden. Das Ende Januar auf Allzeithoch gesprungene wikifolio erzielte seit März 2023 eine Performance von 53 Prozent, was im Jahresdurchschnitt einen Wertzuwachs von rund 16 Prozent bedeutet. Der maximale Drawdown betrug bislang knapp 26 Prozent.
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Jumping the Ship bei Novo Nordisk
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Novo Nordisk | -18,30% |
| 2 | Iren | -22,52% |
| 3 | Friedrich Vorwerk Group | -8,77% |
| 4 | Meta Platforms | -7,37% |
| 5 | Advanced Micro Devices | -11,84% |
Die Aktie von Novo Nordisk geriet in der vergangenen Woche deutlich unter Druck und zählte mit einem Minus von 18 Prozent zu den schwächeren Titeln im europäischen Pharmasektor. Die schon seit Mitte 2024 laufende Abwärtsbewegung gewann an Dynamik, nachdem das Unternehmen einen vorsichtigeren Ausblick auf das laufende Jahr gegeben hatte. Novo Nordisk rechnet für 2026 nun mit einem Rückgang von Umsatz und operativem Ergebnis im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Damit blieb der Konzern klar hinter den bisherigen Markterwartungen zurück, die von einem weitgehend stabilen Ergebnisniveau ausgegangen waren. Der Vorstand verwies dabei auf den zunehmenden Preisdruck sowie einen intensiveren Wettbewerb im Markt für Medikamente zur Behandlung von Diabetes und Adipositas.
Gerade in diesem Segment hatte Novo Nordisk in den vergangenen Jahren außergewöhnlich starkes Wachstum erzielt. Die Erwartungen an die weitere Entwicklung waren entsprechend hoch. Die nun signalisierte Abschwächung veränderte den Blick vieler Anleger auf die mittelfristige Ertragsdynamik. Hinzu kommt, dass politische Diskussionen über Medikamentenpreise in den USA sowie regulatorische Unsicherheiten das Umfeld zusätzlich belasten. Große Sorgen bereiten Anlegern vor allem die stark rabattierten Preise, die das Telemedizin-Unternehmen Hims & Hers für Nachahmer-Pillen-Versionen von Novo Nordisks Medikament zur Gewichtsreduktion angekündigt hat. Hier gab es mittlerweile allerdings leichte Entwarnung. Am Wochenende meldete Hims & Hers, dass man nach „konstruktiven Gesprächen mit Interessengruppen“ das Angebot einer 49-Dollar-Abnehmpille einstellen werde. Zuvor hatten Novo Nordisk und die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA mit rechtlichen Schritten gedroht. Die Aktie der Dänen kann sich daher heute recht deutlich erholen.
Ähnlich wie bei der Aktie zeigen auch die Trades der wikifolio Trader keine einheitliche Tendenz. Auf der Verkäuferseite war Fabian Roth in der vergangenen Woche unterwegs. Das Timing war dabei gut gewählt, denn der Verkauf in seinem wikifolio TF Value Momentum erfolgte bereits am Dienstag und damit noch vor den Reduzierung der Jahresziele. Dadurch konnte er auch einen Gewinn von gut 11 Prozent generieren. Der Trader hat sich zum Ziel gesetzt, mit einem Mix aus fundamentalen und technischen Komponenten über alle Marktphasen hinweg eine stabile Rendite zu erwirtschaften. Das ist ihm zumindest bislang ganz gut gelungen. Das heute exakt vor zehn Jahren eröffnete Portfolio konnte seinen Wert um 282 Prozent oder 14 Prozent im Jahresdurchschnitt steigern und den maximalen Drawdown stets bei unter 36 Prozent halten.
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