Werde Teil der wikifolio Community, um die heißesten Aktien der Woche zu sehen!
Das amerikanische Bekleidungsunternehmen Gap hat mit seinen Zahlen zum Startquartal 2024 positiv überrascht. Sowohl der auf 3,39 Milliarden US-Dollar gestiegene Umsatz als auch das nach dem Vorjahresverlust diesmal wieder positive Nettoergebnis von (verwässert) 0,41 Dollar je Aktie lagen deutlich über den Konsensprognosen. Weil der Vorstand zudem seine Jahresziele angehoben hat, mussten im Anschluss zahlreiche Analysten nachziehen. Während der faire Wert der Aktie im Vorfeld bei rund 22 Dollar angesiedelt wurde, liegt das durchschnittliche Kursziel nun bei fast 27 Dollar, wie die aktuelle Zusammenfassung auf aktien.guide zeigt. Durch das Wochenplus von 38 Prozent notiert die Aktie aber weiterhin über dem als fair erachteten Niveau, weshalb gut die Hälfte der Research-Häuser bei Gap auch nur mit „Halten“ votet. Vier Banken raten sogar zum Verkauf des Titels.
Fear of Missing Out bei Vonovia
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | ThyssenKrupp | 7,50% |
| 2 | Vonovia | 5,10% |
| 3 | GE AEROSPACE | 9,60% |
| 4 | Ondas Holdings | 8,67% |
| 5 | Rocket Lab USA | 6,61% |
Immobilienaktien haben in den vergangenen Wochen von einer Sektor-Rotation hin zu defensiveren Titeln profitiert. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Real Estate stieg auf das höchste Niveau seit dem Herbst 2024. Makroseitig gab es ebenfalls hoffnungsvolle Nachrichten. So meldete das Statistische Bundesamt für den vergangenen November bundesweit 20.100 genehmigte Wohnungen, ein Plus von 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Von Januar bis November 2025 lagen die Genehmigungen mit 215.500 Einheiten um 11,3 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Zwar besteht immer noch eine große Lücke zwischen dem Bedarf und den fertiggestellten Wohnungen, der Trend ist aber positiv.
Eine entscheidende Rolle spielen in diesem Sektor auch die zuletzt wieder gesunkenen Marktzinsen. Die meisten Branchenplayer sind grundsätzlich stark fremdfinanziert. Sinkende Kapitalmarktzinsen reduzieren damit die erwarteten Refinanzierungskosten und verbessern so die Perspektive für Zinsaufwand, Cashflow und Verschuldungskennzahlen. Für die im DAX notierte Vonovia ist das besonders relevant, da der Konzern über ein großes, langfristig finanziertes Portfolio verfügt, welches regelmäßig refinanziert werden muss. Zudem begünstigt das aktuelle Zinsumfeld die Bewertungen der Immobilien, die lange Zeit unter Druck standen. Die Vonovia-Aktie konnte seit ihrer Bodenbildung bei rund 24 Euro zweistellig zulegen. In der Vorwoche ist der Kurs um 5,1 Prozent gestiegen.
Mehrere Analysten haben sich daher zuletzt auch wieder etwas positiver zu Vonovia geäußert. Morgan Stanley stufte Vonovia bei einem unveränderten Kursziel von 30 Euro von „Underweight“ auf „Equal-weight“ hoch. Die Strategen verwiesen dabei auch auf das aktuelle Umfeld, in dem Investoren verstärkt nach Geschäftsmodellen suchen, die weniger anfällig für KI-Disruption erscheinen. Allerdings seien die hohe Verschuldung und die niedrigen Eigenkapitalrenditen weiterhin zentrale Bremsfaktoren für den Aktienkurs. Noch etwas optimistischer zeigen sich die Kollegen der DZ Bank, die Vonovia bei einem Kursziel von 36,60 Euro mit „Kaufen“ einstufen. Begründung: Das Geschäftsmodell des Wohnimmobilienkonzerns besteche durch sehr planbare Cashflows, steigende Mieten und Immobilienbewertungen sowie zusätzliches überproportionales Wachstum im operativen Geschäft jenseits der Vermietung. Der Kapitalmarkt habe im vergangenen Jahr alle diese positiven Aspekte ausgeblendet und stark negativ auf Zinssteigerungen reagiert.
Im Durchschnitt sehen die Researchhäuser den fairen Wert der Aktie laut aktien.guide aktuell bei gut 34 Euro, was ein Potenzial von 24 Prozent bedeuten würde. Während das höchste Kursziel mit über 55 Euro eine mögliche Kursverdoppelung impliziert, erscheint das Risiko nach unten (niedrigstes Ziel bei 23,74 Euro) recht überschaubar.
TRADING-SENTIMENT

Auch die wikifolio Trader bleiben zuversichtlich, wie das aktuelle Trading-Sentiment mit einem Kaufüberhang von zuletzt 61 Prozent zeigt. Mate Gotovac hat Vonovia als drittgrößte Position in seinem wikifolio Value und Charttechnik. Dort setzt er auf unterbewertete Aktien, die er anhand von Bewertungskennzahlen wie dem Kurs-Buchwert-Verhältnis und dem Kurs-Gewinn-Verhältnis sowie Bilanzdaten und dem Leverman-Score auswählt. Technische Indikatoren werden unterstützend ebenfalls genutzt. Das ist sicher auch ein Grund dafür, dass er bei Vonovia vor kurzem noch mal nachgekauft hat. Das auf Allzeithoch liegende Musterdepot kommt seit Juni 2023 auf eine Performance von 90 Prozent (28 Prozent p.a.).
Chart
Wie schätzt du die Zukunft von Immo-Aktien ein? Stimme hier ab und teile deine Meinung mit der wikifolio Community:
Buying the Dip bei Norma Group
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | DF Deutsche Forfait | -50,25% |
| 2 | DeFi Technologies | -10,94% |
| 3 | Heliad | -5,82% |
| 4 | NORMA Group | -5,31% |
| 5 | Okta | -14,29% |
Bei der NORMA Group drehte sich der Nachrichtenfluss zuletzt vor allem um den abgeschlossenen Verkauf des Wassergeschäfts (Water Management) an Advanced Drainage Systems. Der Konzern nennt einen Nettomittelzufluss von rund 650 Millionen Euro; der Unternehmenswert der Transaktion soll bei rund 850 Millionen Euro (1 Milliarde Dollar) liegen. Spannend aus Sicht der Aktionäre ist die angekündigte Mittelverwendung. Der Vorstand nennt hier die Punkte Entschuldung, Investitionen zur Stärkung des Kerngeschäfts und Aktienrückkauf. Zusätzlich wird am Markt auch eine „Sonderausschüttung“ diskutiert, was den Kurs zuletzt spürbar beflügelt hatte. In der vergangenen Woche kam es nun allerdings mal zu Gewinnmitnahmen, die den Kurs um fünf Prozent fallen ließen.
Flankiert wurde die unter dem Strich trotzdem recht positive Story im vergangenen Jahr auch durch mehrere Insidertransaktionen. Zuletzt hatte Ende 2025 Birgit Seeger zugegriffen, die erst im November den Vorstandsvorsitz des Unternehmens übernommen hatte. Neben ihrer „langjährigen Managementerfahrung“ hatte der Aufsichtsrat vor allem die „hochkarätige Industrieexpertise“ und „nachgewiesene Erfolge bei Transformationsprozessen“ lobend hervorgehoben. Die neue Chefin soll mit diesen Voraussetzungen nun den geplanten Wandel zu einem fokussierten Industriezulieferer mit zwei starken Geschäftsbereichen (allgemeine Industrieanwendungen für breite Nutzungsbereiche und Lösungen für Fahrzeuge aller Antriebsarten) erfolgreich umsetzen.
Die vorläufigen Zahlen zum Schlussquartal 2025 lagen weitestgehend im Rahmen der Analystenerwartungen. Die Strategen von MWB Research lobten vor allem den robusten operativen Cashflow des Autozulieferers, während die Kollegen von Berenberg explizit die geplante Ausschüttung an die Aktionäre nach dem Verkauf des Wassermanagement-Bereichs als möglichen positiven Kurstrigger thematisierten. Beide Häuser empfehlen die Aktie mit einem Kursziel von 20 Euro zum Kauf. Dass der faire Wert im Durchschnitt laut aktien.guide nur bei knapp 16 Euro liegt, hängt unter anderem damit zusammen, dass die Deutsche Bank den fairen Wert nur bei 12 Euro ansiedelt. Daran konnten auch die „besser als befürchtet“ ausgefallenen Q4-Ergebnisse nichts ändern.
TRADING-SENTIMENT

Das Trading-Sentiment auf wikifolio.com wiederum zeigt den deutlichen Käuferüberhang bei Norma, gerade in den vergangenen sieben Tagen (83 Prozent). Aktiv gewesen ist hier zum Beispiel Ralph Markus Sonderhüsken, der seinen Bestand in dem wikifolio Top Hedge nach vorherigen Teilgewinnmitnahmen im Zuge des jüngsten Kursrücksetzers wieder deutlich aufgestockt hat. Unter den 35 Aktien (dazu noch einige ETFs und Hebelprodukte) ist Norma jetzt wieder die Nummer vier. Wenige Monate nach dem 10-jährigen Jubiläum des Ende 2015 eröffneten wikifolios liegt die Performance bei 281 Prozent oder knapp 14 Prozent im Jahresdurchschnitt. Seit Emission des Zertifikats gelang eine glatte Verdreifachung. Auffällig sind dabei der relativ geringe Maximalverlust von nur 28 Prozent und das sehr geringe Beta von maximal 0,2 gegenüber den großen Aktienindizes. Das passt perfekt zu der Idee des Traders, der - angelehnt an Hedgefonds - ganz flexibel an verschiedenen Märkten agieren sowie ohne Anlagerichtlinien aus gewinnträchtigen Konstellationen und Szenarien Performance erzielen will.
Chart
Taking Profit bei AppLovin Corp.
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | AppLovin Corp. | 7,54% |
| 2 | Celestica | 5,07% |
| 3 | United Internet | 5,22% |
| 4 | LVMH | 7,68% |
| 5 | QinetiQ Group | 5,13% |
Bei AppLovin wirkten in den vergangenen Tagen immer noch die jüngst vorgelegten Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr nach. Da erzielte das Unternehmen 5,48 Milliarden Dollar Umsatz und einen Nettogewinn von 3,33 Milliarden Dollar. Zudem wurde gemeldet, dass man über den Markt 6,4 Millionen Aktien für 2,58 Milliarden Dollar zurückgekauft und einbehalten habe. Der Kurs des auf die Entwicklung von Software für mobiles Marketing und Monetarisierung für Werbetreibende und Eigentümer von digitalen Werbeflächen spezialisierten Konzerns hatte im ersten Moment trotzdem negativ reagiert. Diverse Kurszielsenkungen verursachten einen klar zweistelligen Kursrückgang. Dabei liegt das durchschnittliche Kursziel laut aktien.guide mit gut 786 Dollar immer noch weit über der aktuellen Notierung, die trotz der Erholung in der Vorwoche (+7,5 Prozent) nur bei 419 Dollar liegt.
Die Strategen von Jefferies sprechen in ihrer aktuellen Einschätzung zwar von „beeindruckenden“ Ergebnissen und einem positiven Ausblick auf das laufende Startquartal. Da will das Unternehmen einen Umsatz von 1,75 Milliarden Dollar und eine EBITDA-Marge von ca. 84 Prozent erreichen. Die Senkung des Kursziels von 860 Dollar auf nur noch 700 Dollar trotz höherer Umsatz- und Gewinnschätzungen wird aber damit begründet, dass weiterer Druck auf die Aktie nicht auszuschließen sei, solange es keine klareren Anzeichen für eine bevorstehende Trendwende im E-Commerce gibt. Zudem würden Firmen mit Gaming-Exposure weiterhin verkauft, da das Risiko einer möglichen KI-Disruption aktuell von vielen Marktteilnehmern „unterschiedslos angewendet wird“. Wie fast alle Softwarekonzerne war auch AppLovin in diesem Umfeld zuletzt deutlich unter Druck geraten. Hinzu kommt, dass eine Untersuchung der SEC läuft, wo es im Kern um Vorwürfe geht, das Unternehmen habe Vereinbarungen mit Plattformpartnern verletzt, um stärker zielgerichtete Werbung auszuspielen.
Die wikifolio Trader haben auf die jüngsten Ereignisse unterschiedlich reagiert. Bereits Mitte Februar und damit kurz nach Vorlage der Zahlen hatte Matthias Dürnbach für sein wikifolio Optunity FOXalpha eine größere Position aufgebaut. „AppLovin wurde in den vergangenen Monaten am Markt stark abgestraft. Aus fundamentaler Sicht erscheint der Abschlag jedoch überzogen, da das Unternehmen weiterhin solide Wachstumsraten im Bereich Mobile Advertising und App-Monetarisierung vorweisen kann. Die jüngsten Kursrückgänge eröffnen daher eine attraktive Einstiegschance“, schrieb der Trader, der durch den Einstieg von einer möglichen Erholung und einer Neubewertung am Markt profitieren will. In dem aus aktuell nur sieben Aktien bestehenden Portfolio ist AppLovin mit knapp 13 Prozent Gewichtung sogar die drittgrößte Position. Das erst im Frühjahr 2024 gestartete wikifolio konnte seitdem ein Kursplus von 67 Prozent (32 Prozent p.a.) generieren. In der Spitze lag der Zuwachs im vergangenen Herbst sogar schon bei 140 Prozent, bevor es einen Drawdown von 41 Prozent zu verkraften gab. Seit Anfang Februar geht es tendenziell wieder bergauf (plus 17 Prozent seit dem Tief).
Chart
Zuletzt gab es aber auch mehrere Verkäufe. Nach einem charttechnischen Doppel-Tief bei rund 360 Dollar hatte Franz Köninger bereits in der ersten Februar-Hälfte einen kurzfristigen Trade für sein wikifolio Ambition Europa und USA eröffnet. Mit Erfolg. Nur zwei Tage nach seinem gestaffelten Einstieg konnte er die Position mit einem Gewinn von 7,9 Prozent schon wieder auflösen. Der Trader investiert vorzugsweise in europäische und US-amerikanische Wachstumswerte, die eine möglichst hohe Gewinnrendite und Kapitalrendite vorweisen und deren Aktien sich in einem langfristigen Aufwärtstrend befinden. Daneben sollen aber auch durch News- und Reboundtrading weitere attraktive Chancen genutzt werden. Zu dieser Kategorie dürfte dann wohl auch der Trade bei AppLovin Corp. gehören. Das bei der Investitionsquote sehr flexibel gemanagte wikifolio beinhaltet aktuell 13 Aktien und 53 Prozent Cash. Seit dem Start Ende 2016 konnte bei einem überschaubaren Maximalverlust von weniger als 24 Prozent eine Gesamtperformance von 96 Prozent (7,6 Prozent p.a.) generiert werden.
Chart
Jumping the Ship bei Freenet
| # | Name | Performance 7 Tage |
|---|---|---|
| 1 | Freenet | -7,21% |
| 2 | Applied Digital | -16,72% |
| 3 | Powell Industries | -5,84% |
| 4 | TAV Havalimanlari Holding | -6,14% |
| 5 | Walmart | -7,60% |
Bei der „Dividendenperle“ Freenet kam es am vergangenen Donnerstag nach einer vierwöchigen Kursrallye zu einem empfindlichen Rückschlag. Über 10 Prozent verlor die Aktie in der Spitze an Wert. Auf Wochensicht ergab sich am Ende ein Minus von 7,2 Prozent, weil sich der Kurs schnell stabilisieren konnte und es zu Beginn der Woche zunächst noch steigende Notierungen gegeben hatte. Auslöser der Korrektur war eine aktuelle Analystenstudie.
Die UBS hatte die Aktie bei unverändertem Kursziel von 28,50 Euro von „Neutral“ auf „Sell“ abgestuft. Als Begründung nannten die Analysten „schwächere Trends sowohl im Mobilfunk- als auch im Fernsehgeschäft“, die kurzfristig die Erwartungen unter Druck setzen dürften. Außerdem könne Freenet womöglich stärker als die Branche von Bedrohungen durch das Thema Künstliche Intelligenz betroffen sein. Das dürfte der Hauptgrund für den Absturz gewesen sein. Viele andere Analysten haben sich dazu bislang noch nicht so dezidiert geäußert. Die Zusammenfassung auf aktien.guide zeigt ein durchschnittliches Kursziel von 32,64 Euro, was der Aktie noch etwas Luft nach oben lassen würde.
TRADING-SENTIMENT

Trotzdem sind auch mehrere wikifolio Trader zuletzt auf Nummer Sicher gegangen und haben ihre zum Teil reichlich aufgelaufenen Gewinne mitgenommen. Immerhin war der Aktienkurs seit Anfang November in der Spitze um mehr als 30 Prozent gestiegen. Stefan Uhl hat dabei am Donnerstag noch einen relativ guten Kurs (31,22 Euro) erwischt und sich dadurch für sein sehr beliebtes wikifolio ForInc TrendInvest einen Gewinn von 9,4 Prozent sichern können. Der Trader hatte die gehaltene Stückzahl in den vergangenen Monaten immer wieder verändert, war unter dem Strich seit Oktober aber durchgängig investiert.
Chart
In dem aktuell aus 19 Werten bestehenden Portfolio will der Trader „Prognoseerhöhungen der Unternehmen“ handeln. Seit Dezember 2015 gelang ihm mit diesem Ansatz eine jährliche Wertsteigerung von 23,5 Prozent. In Summe kommt das wikifolio damit auf ein Kursplus von 760 Prozent. Das später emittierte wikifolio-Zertifikat weist sogar eine Performance von 933 Prozent aus. Vor allem bis Ende 2021 lief es für den Trader beeindruckend gut, bevor sich der Kurs im Zuge des ersten großen Drawdowns nahezu halbierte. Mittlerweile wurden aber schon wieder neue Rekordhochs markiert. Dazu trugen auch so erfolgreiche Trades wie bei Freenet bei, auch wenn der jüngste Kursrutsch den Trader sicher geärgert haben dürfte.
Tagesaktuell die heißesten Aktien der wikifolio Trader sehen
Disclaimer: Jedes Investment in Wertpapiere und andere Anlageformen ist mit diversen Risiken behaftet. Es wird ausdrücklich auf die Risikofaktoren in den prospektrechtlichen Dokumenten der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft (Endgültige Bedingungen, Basisprospekt nebst Nachträgen bzw. den Vereinfachten Prospekten) auf wikifolio.com, ls-tc.de und ls-d.ch hingewiesen. Du solltest den Prospekt lesen, bevor du eine Anlageentscheidung triffst, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die Performance der wikifolios sowie der jeweiligen wikifolio-Zertifikate bezieht sich auf eine vergangene Wertentwicklung. Von dieser kann nicht auf die künftige Wertentwicklung geschlossen werden. Der Inhalt dieser Seite stellt keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.



