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Kommentar 30.01.2017 um 16:13 -
Wertpapierkauf 18.04.2017 um 17:05DE000SG91S02Kurs EUR 0,300 12,9 %
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Wertpapierverkauf 31.03.2017 um 18:22DE000SG91S02Kurs EUR 0,200 4,5 %
Handelsidee
Mit diesem Wiki möchte ich die Idee umsetzen, die Hauptaktienmärkte (USA, Europa) mittel der Handelsindikation Volatilität zu handeln.
Grundsätzlich gibt es für nahezu alle Aktienmärkte Volatilitätsindizes. In Deutschland z.B. den VDAX New, der die implizite Volatilität der im DAX versammelten 30 größten deutschen Aktien misst. Für Europa und den Euro STOXX 50 ist dies der VSTOXX. In den USA zeigt der VIX (Chicago Board Options Exchange Market Volatility Index) die Volatilität des S&P an. In der Finanzwelt spiegelt die Volatilität das Maß des aggregierten Gesamtrisikos wieder. Dieses Risiko ist dabei nichts anderes, als die potentielle Schwankungsbreite einer Geldanlage um einen erwarteten Mittelwert bzw. den aktuellen Kurs. Je größer diese Streuung um den Mittelwert ist, desto größer das damit verbundene Anlagerisiko. Vereinfacht gesagt besteht bei einer Aktie oder einem Index mit hoher Volatilität - also starken Kursausschlägen nach oben wie nach unten - die Gefahr, dass man nach Kauf dieses Wertes in eine Phase stark fallender Kurse gerät. Aktien bzw. Anlageformen mit hoher Volatilität sind damit auch in Bezug auf ihre künftige Entwicklung weniger leicht prognostizierbar und bezogen auf ihre potentiellen Ausschläge riskanter. Gleichzeitig steigt mit der Volatilität der Anlage jedoch auch die Chance auf einen entsprechend größeren Gewinn. Volatilität macht sich damit in beide Richtungen – Verlustrisiko und Gewinnchance – bemerkbar. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Volatilität und der Kursentwicklung der großen Indizes: Steigende Aktien- oder Indexkursnotierungen korrespondieren regelmäßig mit einem Rückgang der Volatilität. Umgekehrt sind fallende Märkte von einem Anstieg der Volatilität begleitet. Dies zeigt sich auch daran, dass Volatilitätsindizes allgemein in Crash-Phasen ihre historisch höchsten Notierungen erreicht haben.
Welche Schlüsse kann man daraus ableiten? Sind die Werte für die Volatilität relativ oder historisch gesehen niedrig, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Anstieg der Volatilität in der näheren Zukunft. Damit steigt entsprechend auch die Wahrscheinlichkeit für stärker schwankende und damit wiederum für tendenziell fallende Kurse. Extrem hohe Werte in den Volatilitätsindikatoren können dagegen den Beginn einer Phase sinkender Schwankungsbreite und damit potentiell steigender Kurse signalisieren. Die Aussagekraft niedriger Volatilität als mögliche Vorboten für fallende Kurse sind jedoch valider und daher für Investmententscheidungen relevanter, als hohe Volatiltitäsindex-Notierungen.
Dies soll in diesem Wiki grundsätzlich so umgesetzt werden, dass generell bei niedriger Volatilität (= Tendenz zu steigender Volatiliät = Gefahr von Kursrückgängen) Indizes verkauft bzw. Short Investiert werden. Bei hoher Volatilität (= Tendenz zu abnehmender Volatiliät = Kurssteigerungen) soll entsprechend zugekauft, bzw. Long investiert werden.
In die entsprechenden Aktienmärkte soll mittel ETF, Fonds und Derivaten (Hebelprodukte) investiert werden. Sofern möglich kann auch die Volatilität selbst mittels Derivaten gehandelt werden.
Neben dem Hauptkriterium Volatilität werde ich in die Handelsentscheidungen zu diesem Wiki auch die langfristigen Wahrscheinlichkeiten aus der Elliott Wellen Theorie mit einfließen lassen. mehr anzeigen
Grundsätzlich gibt es für nahezu alle Aktienmärkte Volatilitätsindizes. In Deutschland z.B. den VDAX New, der die implizite Volatilität der im DAX versammelten 30 größten deutschen Aktien misst. Für Europa und den Euro STOXX 50 ist dies der VSTOXX. In den USA zeigt der VIX (Chicago Board Options Exchange Market Volatility Index) die Volatilität des S&P an. In der Finanzwelt spiegelt die Volatilität das Maß des aggregierten Gesamtrisikos wieder. Dieses Risiko ist dabei nichts anderes, als die potentielle Schwankungsbreite einer Geldanlage um einen erwarteten Mittelwert bzw. den aktuellen Kurs. Je größer diese Streuung um den Mittelwert ist, desto größer das damit verbundene Anlagerisiko. Vereinfacht gesagt besteht bei einer Aktie oder einem Index mit hoher Volatilität - also starken Kursausschlägen nach oben wie nach unten - die Gefahr, dass man nach Kauf dieses Wertes in eine Phase stark fallender Kurse gerät. Aktien bzw. Anlageformen mit hoher Volatilität sind damit auch in Bezug auf ihre künftige Entwicklung weniger leicht prognostizierbar und bezogen auf ihre potentiellen Ausschläge riskanter. Gleichzeitig steigt mit der Volatilität der Anlage jedoch auch die Chance auf einen entsprechend größeren Gewinn. Volatilität macht sich damit in beide Richtungen – Verlustrisiko und Gewinnchance – bemerkbar. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Volatilität und der Kursentwicklung der großen Indizes: Steigende Aktien- oder Indexkursnotierungen korrespondieren regelmäßig mit einem Rückgang der Volatilität. Umgekehrt sind fallende Märkte von einem Anstieg der Volatilität begleitet. Dies zeigt sich auch daran, dass Volatilitätsindizes allgemein in Crash-Phasen ihre historisch höchsten Notierungen erreicht haben.
Welche Schlüsse kann man daraus ableiten? Sind die Werte für die Volatilität relativ oder historisch gesehen niedrig, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Anstieg der Volatilität in der näheren Zukunft. Damit steigt entsprechend auch die Wahrscheinlichkeit für stärker schwankende und damit wiederum für tendenziell fallende Kurse. Extrem hohe Werte in den Volatilitätsindikatoren können dagegen den Beginn einer Phase sinkender Schwankungsbreite und damit potentiell steigender Kurse signalisieren. Die Aussagekraft niedriger Volatilität als mögliche Vorboten für fallende Kurse sind jedoch valider und daher für Investmententscheidungen relevanter, als hohe Volatiltitäsindex-Notierungen.
Dies soll in diesem Wiki grundsätzlich so umgesetzt werden, dass generell bei niedriger Volatilität (= Tendenz zu steigender Volatiliät = Gefahr von Kursrückgängen) Indizes verkauft bzw. Short Investiert werden. Bei hoher Volatilität (= Tendenz zu abnehmender Volatiliät = Kurssteigerungen) soll entsprechend zugekauft, bzw. Long investiert werden.
In die entsprechenden Aktienmärkte soll mittel ETF, Fonds und Derivaten (Hebelprodukte) investiert werden. Sofern möglich kann auch die Volatilität selbst mittels Derivaten gehandelt werden.
Neben dem Hauptkriterium Volatilität werde ich in die Handelsentscheidungen zu diesem Wiki auch die langfristigen Wahrscheinlichkeiten aus der Elliott Wellen Theorie mit einfließen lassen. mehr anzeigen
| Stammdaten | |
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Symbol
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WF000VOLA1 |
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Erstellungsdatum
|
08.08.2016 |
| Indexstand | |
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High Watermark
|
28,3 |
Regeln
Anlageuniversum
Trader
Meine erste wirkliche Berührung mit Wertpapieren und deren Handel war meine kaufm. Berufsausbildung vor gut 20 Jahren. Seit dem bin ich als Anleger im Handel mit Wertpapieren aller Gattungen aktiv. Mit dem Aufkommen des Onlinehandels haben sich meine Aktivitäten verstärkt.
Ich handle seit vielen Jahren alle Klassen von Wertpapieren aktiv. Seit etwa 5 Jahren handle ich verstärkt auch Optionen und Hebelprodukte (KO Zertifikate, etc.). An diesen Papieren begeistert mich die Möglichkeit, die Kursentwicklung in beide Richtungen, nicht nur Long wie mit Aktien, ETFs und Fonds, sondern auch Short zu handeln.
Entscheidungsfindung
- Technische Analyse
- Fundamentale Analyse
- Sonstige Analyse
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Kommentar zu Standard-Optionsschein auf S&P 500®
Allgemeiner Kommentar
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