Special Situations

Christian Scheid
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    seit 12.09.2012
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Handelsidee

Die Anlagestrategie fokussiert sich auf Special Situations (Sondersituationen), eingeteilt in folgende Kategorien:

1) Übernahmekandidaten
2) Squeeze-Out-Kandidaten
3) Besondere Ereignisse (Gerichtstermine, Entscheidungen zu Medikamentenzulassungen, sich
verändernde Gesetzeslage, besondere Wetterlagen o.ä.)
4) Sonderdividenden
5) Besondere Kursverläufe durch Ein- und Ausstieg von Großaktionären oder Kapitalmaßnahmen
6) Abzusehende Gewinnsprünge, die der Markt noch nicht eingepreist hat
7) Neubewertungen durch bevorstehende Großaufträge
8) Neubewertungen aufgrund von Einbringung von besonders werthaltigen Geschäftsteilen, Reverse Takeover o.ä.
9) Extreme Unterbewertungen deutscher Aktien im Vgl. zu ausländischen Wettbewerbern
10) Besonders stabile Geschäftsmodelle (vor allem in Krisenzeiten relevant)
11) Bevorstehende Indexaufnahmen
12) besondere charttechnische Konstellationen

Anlageuniversum: Aktien weltweit, Schwerpunkt Nebenwerte Deutschland, die Aktienquote kann sich zwischen 0 und 100 Prozent bewegen.

Haltedauer der einzelnen Positionen: wenige Stunden/Tage bis mehrere Monate

Charakter: spekulativ bis risikobewusst

Ziele der Anlagestrategie:
• Überrendite im Vergleich zum Gesamtmarkt (Outperformance)
• positive Rendite unabhängig von der Entwicklung am Gesamtmarkt (Absolute Return)

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Ich bin in den im Anlageuniversum enthaltenen Wertpapieren regelmäßig selbst investiert.

Ich besitze selbst Zertifikate auf das wikifolio "Special Situations".

Tipp zum Handel des wikifolios: Während der Xetra-Handelszeiten, konkret zwischen kurz nach 9.00 Uhr und kurz vor 17.30 Uhr, ist die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis (Geld-Brief-Spanne/Spread) am geringsten. In dieser Zeit bekommen Sie die besten Kurse. Auch in der Zeit der Xetra-Mittagsauktion (zwischen 13 und 13:15 Uhr) ist der Spread leicht erhöht. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WF0SPECIAL
Erstellungsdatum
12.09.2012
Indexstand
High Watermark
321,2

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Christian Scheid
Mitglied seit 12.09.2012

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu CTS EVENTIM KGAA

CTS Eventim: Der Gründer und Vorstandschef Klaus Schulenberg hat die jüngste Rally der Aktie für einen Verkauf von Anteilen genutzt. Mit der Platzierung von 4,2 Mio. Aktien ist seine über die KPS Stiftung gehaltene Beteiligung von etwas mehr als 43 Prozent auf 38,8 Prozent gesunken. Ich habe den mit der Platzierung verbundenen Kursrutsch zum Aufbau einer Position genutzt. Denn grundsätzlich stimmen bei dem Ticketvermarkter und Konzertveranstalter die Perspektiven. Der Umsatz stieg im dritten Quartal um fast ein Fünftel auf 378 Mio. Euro. Das operative Ergebnis legte um 42,3 Prozent auf 65,2 Mio. Euro zu. Für die ersten neun Monate ergeben sich damit Zuwächse von 16,5 Prozent beim Umsatz sowie von 26,5 Prozent beim operativen Ergebnis, was nochmals eine Beschleunigung im Vergleich zum ersten Halbjahr ist. Ich gehe davon aus, dass sich der langfristige Aufwärtstrend der Aktie fortsetzen wird.

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Kommentar zu MORPHOSYS AG O.N.

Morphosys: Die Aktie feierte ein fulminantes Comeback. Auslöser waren gute Zwischenergebnisse zu einer wichtigen klinischen Phase-III-Studie. Dabei wird eine Kombinationstherapie bei Patienten mit einer bestimmten Art von Lymphomen der Kombination mit dem Antikörper Rituximab gegenüber gestellt. Die Daten seien von einem unabhängigen Datenkontrollkomitee ausgewertet worden. Dieses habe empfohlen, die Zahl der Patienten von derzeit 330 auf 450 zu erhöhen. Endgültige Ergebnisse werden zwar erst 2022 erwartet, dennoch feierten Börsianer die Meldung. Kurzfristig könnte es zwar zu einer Konsolidierung kommen, daher habe ich die Position ein wenig reduziert. Langfristig bleibt die Aktie jedoch sehr interessant.

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Kommentar zu TEAMVIEWER AG INH O.N.

Teamviewer: Rund sieben Wochen nach dem Börsengang von Teamviewer keimt bei den Anlegern des Softwareherstellers Hoffnung auf. Mit in der Spitze 27 Euro erreichten die Papiere den bislang höchsten Stand. Für frische Impulse sorgten die Quartalszahlen. Demnach kletterten die in Rechnung gestellten Umsätze in den drei Monaten per Ende September um 63 Prozent auf 83 Mio. Euro. Im Gesamtjahr 2019 peilt der Hersteller von Software zur Computer-Fernwartung und Videokonferenzen ein Wachstum von 35 bis 39 Prozent auf 310 Mio. bis 320 Mio. Euro an. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sprang im dritten Quartal sogar um 95 Prozent auf 46 Mio. Euro nach oben. Auch für diesen Wert bestätigte Teamviewer die Gesamtjahresprognose. Demnach sollen 177 Mio. Euro bis 183 Mio. Euro erreicht werden. Unter dem Strich verdiente Teamviewer 14 Mio. Euro und damit 40 Prozent mehr als vor einem Jahr. Für Spannung sorgt die Überprüfung der deutschen Aktienindizes am 4. Dezember. Aus heutiger Sicht dürfte die Aktie in den TecDAX und zusätzlich in den SDAX oder MDAX aufsteigen. Dank dieser Perspektiven dürfte die Aktie nun verstärkt in den Fokus der Anleger rücken. Daher habe ich die Aktie neu ins wikifolio aufgenommen.

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Kommentar zu S+T AG (Z.REG.MK.Z.)O.N.

S&T: Der österreichische IT-Dienstleister profitiert weiter von der zunehmenden Digitalisierung industrieller Prozesse. Nach einem deutlichen Umsatz- und Ergebniszuwachs im dritten Quartal ist das im TecDAX notierte Unternehmen nun optimistischer und hob seine Prognose für 2019 daher an. Demnach will S&T beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) die bislang anvisierte Marke von 100 Mio. Euro jetzt übertreffen. Beim Umsatz erwarten die Linzer für das Gesamtjahr weiterhin 1,145 Mrd. Euro. Im dritten Quartal legte der Umsatz um fast ein Fünftel auf 279,4 Mio. Euro an. Das operative Ergebnis kam sogar um gut ein Drittel auf 27,4 Millionen Euro voran. Unter dem Strich blieben 10,84 Mio. Euro in der Kasse hängen – und damit rund 16 Prozent mehr als im Vorjahr. „Und auch unserem Mittelfristziel – den Umsatz im Rahmen der Agenda 2023 auf 2 Mrd. Euro zu verdoppeln – sind wir mit dem Anstieg des Auftragsbestandes wieder einen Schritt nähergekommen. Die S&T ist somit voll auf Plan mit ihren gesteckten Zielen“, sagt CEO Hannes Niederhauser. Damit nicht genug: Die Sanierung und Integration der im Mai akquirierten Kapsch Railway-Gruppe entwickelt sich besser als geplant. Die Restrukturierungen sollen bis April 2020 umgesetzt sein und nachfolgend keine weiteren Kosten mehr anfallen. Bereits 2020 soll das nun unter „Kontron Transportation“ firmierende Unternehmen bei einem Umsatz von rund 100 Mio. Euro eine Ebitda-Marge von etwa zehn Prozent erzielen. Im Umfeld der Quartalszahlen hat die S&T-Aktie die Marke von 20 Euro zurückerobert. Die Analysten von Hauck & Aufhäuser halten sogar 30 Euro für gerechtfertigt und raten zum Kauf. Die Kennziffern seien unerwartet stark ausgefallen. Insofern erschienen die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr 2019 konservativ. Mit möglichen Analysten-Updates im Rücken dürfte die Aktie in den letzten Wochen des Jahres zu den Gewinnern zählen.

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