CAN SLIM

Aktienkampagne
  • -19,3 %
    seit 02.01.2016
  • -16,3 %
    1 Jahr
  • -4,8 %
    Ø-Performance pro Jahr
Sämtliche Gebühren bereits abgezogen
  • -71,8 %
    Max Verlust (bisher)
  • -
    Risiko-Faktor
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Handelsidee

Investiert werden soll primär in Unternehmen, die aufgrund ihres Umsatz- und Gewinnwachstums nach einer technischen Konsolidierung steigen können, oder bei denen aufgrund dessen ein Anstieg zu erwarten sein kann. Das Akronym CAN SLIM geht zurück auf William O´Neil und steht für:

C - Current Quarterly Earnings per Share (Gewinn pro Aktie im Quartal)
A - Annual Earnings Increase (jährlicher Gewinnzuwachs)
N - New Products, New Management, New Highs (neue Produkte, neues Management, neue Hochs)
S - Supply and Demand (Angebot und Nachfrage)
L - Leader or Laggard (Anführer oder Nachzügler)
I - Institutional Sponsorship (Unterstützung durch Institutionelle Investoren)
M - Market Direction (Bewegungsrichtung des Marktes)

Die CAN SLIM-Stratgie nach O´Neil soll hier jedoch nicht eins zu eins, sondern modifiziert umgesetzt werden. Weist ein Unternehmen keinen Gewinn auf, so sollte zumindest eine Ergebnisverbesserung zu erkennen sein. Neben den Eigenschaften der einzelnen Unternehmen spielen bei der CAN SLIM-Strategie auch die ökonomischen Rahmenbedingnungen eine wichtige Rolle (vgl. oben). O´Neil rät, Entwicklungen des Gesamtmarkts zu beobachten, u. a. der Leitzinsen, Währungsschwankungen oder auch großer Indizes. Deswegen darf hier neben Einzeltiteln auch in ganze Branchen oder den Gesamtmarkt in Form vom Indizes investiert werden, sowohl long, short als auch seitwärts mittels Derivaten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass einzelne Branchen oder auch die Aktienmärkte von einzelnen Ländern ansteigen und auch wieder fallen können wie Einzeltitel oder auch marktbreite Indizes. Deswegen darf hier auch in ganze Sektore oder auf Indizes ganzer Länder investiert werden, wovon O´Neil eigentlich abrät. Dies soll ermöglicht werden, da sonst in einige Länder gar nicht investiert werden könnte. Die Investments in Einzeltitel, Branchen oder auch marktbreiter Indizes können auch durch Hebelprodukte getätigt werden, auch wenn O´Neil dies so nicht empfiehlt. Ebenso findet keine Beschränkung auf amerikanische Aktien statt. Der Schwerpunkt wird auf deutschen Aktien liegen, es darf jedoch das gesamte Aktienuniversum gehandelt werden.
Zur Steuerung des Risikos soll versucht werden, Verluste nicht zu stark anwachsen zu lassen bzw. zu begrenzen. Ebenso soll das wikifolio übersichtlich gehalten werden - konzentrieren statt breit zu diversifizieren, empfiehlt O`Neil.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass gewisse Marktsituationen es erforderlich machen können, sich völlig aus dem Aktienmarkt zurückzuziehen, und besser im Geld- und Anleihemarkt zu investieren, was mittels ETF geschehen soll. Investiert werden darf somit in Aktien, ETF's, Fonds, Anlagezertifikate und Hebelprodukte. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFAKTIKULT
Erstellungsdatum
02.01.2016
Indexstand
High Watermark
98,4

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Roland Weis
Mitglied seit 02.01.2016

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu DAX-O Dez0 P 13000

CAN SLIM-Check: Angesichts des sich eintrübenden Marktumfelds wird die Put-Position auf den DAX aufgestockt.

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Kommentar zu PSI SOFTWARE AG

CAN SLIM-Check: Um Liquidität frei zu bekommen, wird die Position reduziert. 

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Kommentar zu HELMA EIGENHEIMBAU

CAN SLIM-Check: Um Liquidität frei zu bekommen, wird die Position reduziert. 

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Allgemeiner Kommentar

CAN SLIM-Check - Wochenrück- und -ausblick: Die Handelswoche KW 38 ist gelaufen, und damit der große Verfalltermin. Nun scheint es volatil zu werden an den Märkten. Der S&P 500 und der NASDAQ 100 haben ihre 50-Tagelinie nach unten hi8n durchbrochen, zum Wochenschluss - ein Warnsignal. Im DAX und im Dow Jones ist dies noch nicht der Fall, die Chancen hierfür sind jedoch hoch. 

Hier die Schlussstände der großen Indizes: Der DAX schloss bei 13116 Punkten, der S&P 500 bei 3319 Punkten, der Dow Jones Industrial bei 27657 Punkten und der NASDAQ 100 bei 10936 Punkten. Das Währungspaar EUR/USD schloss kaum verändert bei 1,1842. 

Nach dem Schwächeanfall hat sich das US-Öl WTI wieder ein wenig erholt (Wochenschluss 41,- USD). Technisch ist allerdings noch nichts gewonnen, auch wenn die Chancen nun deutlich besser stehen, dass der Kurs nach oben ausbricht nach dem langen Seitwärtstrend. Anders Gold (1950 USD) und Silber (26,73 USD), diese laufen nach den gewaltigen Anstiegen weiterhin seitwärts, was wohl noch etwas andauern wird. 

Wie es weiter geht? Die Zeichen stehen wohl auf Korrektur, der S&P 500 und der NASDAQ 100 sind die Taktgeber. Die Statistiker unter den Analysten weisen schon seit Wochen darauf hin, dass nun eine volatile Phase kommen könnte. Nach dem gewaltigen Anstieg seit Februar / März wäre dies allerdings auch kein Wunder. 

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