Progress Pressedienste & Medien

Holger Elias

Performance

  • +2,0 %
    seit 01.12.2018
  • +21,2 %
    1 Jahr
    -0,22 %
    Heute
    -9,0 %
    Max Verlust (bisher)
    0,5x
    Risiko-Faktor
    ;
    Sie wollen Zugang zu allen Infos?
    • Alle Kennzahlen
    • Das aktuelle Portfolio
    • Alle Trades in Echtzeit

Handelsidee

Das Wikifolio soll einerseits Aktienwerte beinhalten, die durch mein eigenes System bewertet werden und deren fundamentale Analyse (angelehnt an Levermann) sowie technische Analyse (vorrangig Fibonacci-Retracements) meines Erachtens diesen Vorgaben entspricht. Andererseits ist es vorgesehen neben dem Aktienfundament zeitweilig Hebelprodukte zu handeln, die eine moderate Performance des Portfolios unterstützen.

Für die Bewertung sollen generell vorrangig Aktien in Betracht kommen, deren Unternehmen sich meiner Ansicht nach im Medienbereich tätig sind. Dazu gehören Nachrichtenagenturen, TV- und Rundfunkveranstalter, technische Dienstleister oder sonstige Kooperationspartner. Hauptaugenmerk soll vor allem auf Werte von deutschen, europäischen und US-amerikanischen Unternehmen gelegt werden, die aufgrund ihrer Berichtspflicht eine detaillierte Analyse ermöglichen, falls diese öffentlich zugänglich sind.

Die Aktien sollen so lange im Portfolio verbleiben, wie sie den internen Bewertungsregeln entsprechen. Grundsätzlich soll der Anlagehorizont mittel- bis langfristig sein. In Ausnahmefällen können auch kurzfristige Trades durchgeführt werden.

Die Gewichtung der einzelnen Werte soll nach tagesaktuellen Erfordernissen erfolgen, wobei hier unterschiedliche technische Analysewerkzeuge (z.B. Fibonacci, gleitende Durchschnitte) angewendet werden. Allerdings soll die Betrachtung aktueller Markttrends und der Einfluss politischer Ereignisse auf eine mögliche Entwicklung von Aktienwerten eine wichtige Rolle spielen. mehr anzeigen
Stammdaten
Symbol
WFMOMENECO
Erstellungsdatum
01.12.2018
Indexstand
High Watermark
101,7

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Holger Elias
Mitglied seit 13.07.2018

Entscheidungsfindung

  • Technische Analyse
  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Allgemeiner Kommentar

Die Rente mit 63 wird teuer als gedacht. Laut einer Berechnung des Münchner ifo Instituts sind durch die Rente mit 63 von 2014 bis 2016 direkte Mehrausgaben von 6,5 Milliarden Euro entstanden; die Bundesregierung hatte in ihrem Gesetzentwurf nur 5 Milliarden Euro erwartet. „Werden Ausfälle an Steuern und Sozialbeiträgen hinzugerechnet, liegen die Gesamtkosten in dem Zeitraum sogar bei 12,5 Milliarden Euro. In den kommenden Jahren ist mit weiter steigenden Kosten zu rechnen, wenn noch größere Geburtsjahrgänge die abschlagsfreie vorzeitige Rente in Anspruch nehmen können“, sagen die ifo-Forscher Carla Krolage und Mathias Dolls.

Menschen, die die Rente mit 63 in Anspruch nehmen können, gehen durchschnittlich 5,4 Monate früher in Rente als vergleichbare Personen, die nur mit Abschlägen in den vorzeitigen Ruhestand gehen können. „Insbesondere erwerbstätige Männer reagieren stark auf die Reform. Sie gehen durchschnittlich 9 Monate früher in Rente, Frauen im Schnitt 4 Monate“, sagen Krolage und Dolls.

Personen, die die Rente mit 63 in Anspruch nehmen können, bekommen im Durchschnitt deutlich höhere Renten als Menschen, die nur mit Abschlägen in Frührente gehen können. „Die ‚Rente mit 63‘ schwächt die Nachhaltigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie stellt eine mit hohen Kosten verbundene Umverteilungsmaßnahme von Beitragszahlern und Beziehern kleinerer Renten zu Rentnern mit vergleichsweise hohem Einkommen dar“, sagen Krolage und Dolls.

Die Rente mit 63 erlaubt es Versicherten, mit 45 Beitragsjahren ohne finanzielle Einbußen durch Abschläge in den vorzeitigen Ruhestand zu gehen. Zu den 45 Jahren zählen Kindererziehungszeiten und bestimmte Zeiten der Arbeitslosigkeit. Falls die 45 Beitragsjahre nicht erreicht werden, müssen Versicherte nach aktuellem Rechtsstand bei einem Renteneintritt mit 63 Jahren je nach Geburtsjahrgang Abschläge von 7,2 bis 9,9 Prozent in Kauf nehmen.

Das vollständige Papier (auf Englisch) finden Sie hier.

mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Bundesbank Monatsbericht: Die deutsche Wirtschaft dürfte im Jahresschlussquartal 2018 wieder gewachsen sein, wenn auch nur verhalten. Die nach dem Dämpfer im Sommerquartal anfänglich erwartete Rückkehr zu einem ähnlich kräftigen Expansionstempo wie im ersten Halbjahr 2018 würde damit nicht erreicht. Den Monatsbericht können Sie hier herunterladen: Download PDF-Version

mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

HWWI Policy Paper: Deutschlands elf Metropolregionen können als Motor der sozio-ökonomischen Entwicklung betrachtet werden, da sie weithin mit ihrer Erreichbarkeit auf das europäische Ausland und dahinter wirken. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen und der aktuellen Bevölkerungsdynamik bilden die Metropolregionen ein spannendes regionalökonomisches Untersuchungsfeld. Die Studie können Sie hier herunterladen: Download PDF-Version

mehr anzeigen

Allgemeiner Kommentar

Berenberg/HWWI-Studie: Die globale Finanzkrise hat in den meisten Ländern zu einem kräftigen Anstieg der Staatsschulden geführt. Konjunkturprogramme und das Stützen angeschlagener Banken haben viel Geld gekostet. Deutschland hat in den letzten Jahren den Schuldenstand zurückführen können. Die meisten anderen Länder sitzen allerdings nach wie vor auf einem hohen Schuldenberg. Die Studie können Sie hier herunterladen: Download PDF-Version

mehr anzeigen
Lassen Sie sich nichts entgehen!
Um sämtliche Kommentare in diesem wikifolio zu sehen, erstellen Sie sich bitte einen Account.