Erfahren Sie, wie Stop-Limit-Orders genau funktionieren

Bereits seit November 2014 haben unsere Trader die Möglichkeit, sogenannte Stop-Limit-Orders zu platzieren. Ohne Zweifel sind mit dieser Ordervariante erhebliche Vorteile verbunden. Dennoch sollte der Einsatz in der Praxis wohlüberlegt sein. Um Missverständnissen und Frustration vorzubeugen, wollen wir anhand einiger Beispiele aus der Praxis aufzeigen, welche Folgen der Einsatz von Stop-Limit-Orders im Einzelfall – und nicht nur auf wikifolio.com – haben kann. Denn nicht immer wird das Ergebnis nach Ausführung der Order so sein, wie sich der Trader das im Vorfeld vielleicht ausgemalt hat.

Wichtig ist im ersten Schritt aber natürlich, die Funktionsweise der verschiedenen Ordertypen bis ins Detail zu kennen und auch zu verstehen. Nicht wenige Anleger gehen davon aus, dass eine Stop-Limit-Order immer genau dann und sofort ausgeführt wird, sobald das Stop-Limit erreicht ist. Das ist aber nicht richtig!

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Eine Stop-Limit-Order weist zwei Preis-Limits auf: Das Stop-Limit und das eigentliche Limit. Erst wenn ein Kurs erreicht wird, der über (bei einer Kauforder) bzw. unter (bei einer Verkaufsorder) dem Stop-Limit liegt, wird die eigentliche Order aktiviert und somit zu einer "normalen" Limit-Order. Die Ausführung erfolgt zum nächsten gehandelten Kurs, sofern dieser nicht über (Kauforder) bzw. unter dem Limit (Verkaufsorder) liegt. Ein kleiner, aber feiner Unterschied im Ablauf, der in der Praxis von erheblicher Bedeutung für den Trader sein kann.