Intrinsic Value

Franz Schall

Performance

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    seit 19.09.2016
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Handelsidee

“Be Fearful When Others Are Greedy and Greedy When Others Are Fearful” Der Anlageschwerpunkt soll in der Regel auf Aktien aller Länder und Branchen jedoch mit Schwerpunkt auf österreichischen & deutschen Nebenwerten liegen. Um das Anlageuniversum nicht zu stark zu beschränken soll es grundsätzlich möglich sein ebenso sämtliche Fonds und ETFs zu handeln (diese Produkte sollen jedoch die Ausnahme sein). Anlagestil: Generell soll der Anlagehorizont eher langfristig sein (bei einigen Aktien vielleicht ewig). Jede Handelsentscheidung soll in der Regel auf den Geschäftsberichten der Unternehmen, einer umfassenden Bewertung (DCF & Multiples) sowie einer umfassenden Analyse der Unternehmen beruhen. In der Regel soll folgendes gesucht werden: aus meiner Sicht Starke Bilanzen mit wenig Verschuldung, Wachstumsperspektive der Unternehmen und günstige Bewertungen. Je nach Marktlage können diese Punkte grundsätzlich unterschiedlich gewichtet werden. Das Portfolio soll sich in der Regel auf ca. 5-30 Positionen beschränken. mehr anzeigen

Stammdaten
Symbol
WF01IVALUE
Erstellungsdatum
19.09.2016
Indexstand
High Watermark
138,6

Regeln

Auszeichnungen

Anlageuniversum

Trader

Franz Schall
Mitglied seit 19.09.2016
Es gibt jederzeit günstige Aktien, mein Ziel ist diese zu finden.

Entscheidungsfindung

  • Fundamentale Analyse
  • Sonstige Analyse

Kommentare im wikifolio

Kommentar zu HYPOPORT AG

Im ersten Quartal 2018 steigerte der B2B-Finanzmarktplatz EUROPACE sein Transaktionsvolumen um 11% auf 13,5 Mrd. Euro (Q1 2017: 12,2 Mrd. Euro). Das Transaktionsvolumen pro Vertriebstag erhöhte sich um 15% auf 214 Mio. Euro (Q1 2017: 187 Mio. Euro). Vor dem Hintergrund eines laut Deutscher Bundesbank im Zeitraum Januar bis Februar 2018 um 2,2% gestiegenen Neugeschäftsvolumen für private Immobilienfinanzierungen in Deutschland, zeigt sich Ronald Slabke, Vorsitzender des Vorstands der Hypoport AG, zufrieden mit der Entwicklung von EUROPACE: „Der für uns maßgebliche Gesamtmarkt zog zu Jahresbeginn, getrieben durch den Zinsanstieg, leicht an. Wir freuen uns, dass EUROPACE die Entwicklung des Marktes erneut deutlich übertrifft.“ Der hervorragende Start in das neue Geschäftsjahr erklärt sich durch höhere Vertriebsaktivitäten aller Nutzergruppen (neutrale Finanzberater, Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken). Hierbei steigerte gerade FINMAS (Teilmarktplatz für Sparkassen) sein Vertriebsvolumen deutlich überproportional. Das Transaktionsvolumen von Unternehmen der Sparkassengruppe über FINMAS betrug 0,8 Mrd. Euro (Q1 2017: 0,4 Mrd. Euro; +76%). Nur leicht oberhalb des allgemeinen Wachstums von EUROPACE entwickelten sich die genossenschaftlichen Banken. Unter Nutzung von GENOPACE erreichten sie ein Vertriebsvolumen von 0,4 Mrd. Euro (Q1 2017: 0,3 Mrd. Euro; +16%). Auch die EUROPACE nutzenden neutralen Finanzvertriebe sind gut ins neue Jahr gestartet und reflektieren damit die wachsende Nachfrage der Verbraucher nach neutraler Finanzierungsberatung mit einer breiten Produktpalette. „Wir rechnen weiterhin nur mit einem stabilen Gesamtmarkt in 2018. EUROPACE bietet in einem solchen Marktumfeld die beste Möglichkeit für unsere heutigen Partner ihren Wachstumskurs fortzusetzen oder als neuer Partner diesen Wachstumskurs einzuschlagen. Der Finanzmarktplatz EUROPACE macht jeden Berater – egal ob neutral oder in der Bankfiliale – produktiver. Auf diesen Wettbewerbsvorteil kann kein Anbieter in Deutschland mehr verzichten.“, erläutert Ronald Slabke. Auf der Produktgeberseite des Marktplatzes steigt der Anteil der Institute aus dem Sparkassensektor im ersten Quartal 2018 auf 1,9 Mrd. Euro (Q1 2017: 1,1 Mrd. Euro), was ein Zuwachs um 67% entspricht. Der Anteil der genossenschaftlichen Finanzgruppe auf der Produktgeberseite betrug im gleichen Zeitraum 1,0 Mrd. Euro (Q1 2017: 0,8 Mrd. Euro; +15%). Sparkassen und Genossenschaftsbanken erhöhten damit ihre Finanzierungsanteile gegenüber den traditionell im Vermittlermarkt starken Privatbanken. mehr anzeigen

Kommentar zu POLYTEC HOLDING AG

Die POLYTEC GROUP erzielte im Geschäftsjahr 2017 erneut das beste operative Ergebnis in ihrer mehr als 30-jährigen Unternehmensgeschichte. Das EBITDA des Konzerns belief sich im Geschäftsjahr 2017 auf EUR 82,3 Mio. und lag mit einem Plus von EUR 2,2 Mio. leicht über dem Niveau des Vorjahres (EUR 80,1 Mio.). Da sich weder die Material- und die Personalquote noch die sonstigen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung wesentlich veränderten, blieb die EBITDA-Marge mit 12,2% auf dem sehr guten Niveau des Vorjahres. Das EBIT der POLYTEC GROUP verbesserte sich 2017 um 5,1% auf EUR 55,1 Mio. Die EBIT-Marge blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert bei 8,1%. EBITDA und EBIT wurden durch eine Rückstellung für künftige Restrukturierungsaufwendungen im Zusammenhang mit Werksschließungen in Höhe von EUR 4,9 Mio. belastet. Das Finanzergebnis verbesserte sich aufgrund einer verfeinerten Finanzierungsstruktur auf EUR –3,0 Mio. (2016: EUR –4,3 Mio.). Das Konzernergebnis verbesserte sich im Jahresvergleich um 5,4% auf EUR 38,2 Mio. (2016: EUR 36,3 Mio.). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von EUR 1,74 (2016: EUR 1,65). Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der für 16. Mai 2018 einzuberufenden 18. Ordentlichen Hauptversammlung für 2017 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von EUR 0,45 (2016: EUR 0,40) je bezugsberechtigter Aktie vor. Der Konzernumsatz der POLYTEC GROUP erhöhte sich im Geschäftsjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um 4,0% auf EUR 676,4 Mio. (2016: EUR 650,4 Mio.). Im Marktbereich Personenkraftwagen, dem mit 64,2% umsatzstärksten Bereich der POLYTEC GROUP, erhöhte sich der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode leicht um 2,0% auf EUR 434,1 Mio. (2016: EUR 425,4 Mio.). Der Umsatz im Marktbereich Nutzfahrzeuge (24,4%) erhöhte sich gegenüber 2016 deutlich um 12,0% auf EUR 165,0 Mio. Alle Nutzfahrzeug-Kunden zeigten dabei Zuwächse. Der Marktbereich Non-Automotive blieb mit einem Anteil am POLYTEC-Konzernumsatz von 11,4% nahezu auf dem Niveau des Vorjahres von 11,9%. Die Bilanzsumme des Konzerns erhöhte sich 2017 um EUR 15,1 Mio. auf EUR 516,5 Mio. Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2017 erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresbilanzstichtag um 4,2 Prozentpunkte auf 42,1%. Die Nettofinanzverbindlichkeiten erhöhten sich trotz verringerter finanzieller Verbindlichkeiten gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2016 um EUR 8,8 Mio. auf EUR 78,7 Mio. Zurückzuführen ist dies auf eine Reduktion im Cash-Bestand. Der Endbestand der flüssigen Mittel zum Bilanzstichtag betrug EUR 56,9 Mio. Ausblick: Das Management der POLYTEC GROUP geht für das Geschäftsjahr 2018 auf Grundlage eines stabilen Konjunkturverlaufs davon aus, das sehr gute Vorjahresniveau des Konzernumsatzes und der operativen Ergebniszahlen wieder zu erreichen. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Deutschland zu möglichen Fahrverboten für ältere Dieselmodelle sowie der seitdem spürbar zurückgehenden Abrufe von Produkten für Dieselfahrzeuge, stellt dies ein ambitioniertes Ziel dar. mehr anzeigen

Kommentar zu MBB SE

MBB SE bestätigt die bereits veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 und schlägt aufgrund des außerordentlich erfolgreichen Geschäftsjahres 2017 erneut eine Sonderdividende vor. MBB SE hat im Geschäftsjahr 2017 einen neuen Umsatzrekord in Höhe von 403,1 Mio. € (Vorjahr 332,2 Mio. €) erzielt und wächst somit um 21,3 %. Das um Effekte aus dem Aumann IPO bereinigte EBITDA erreichte einen neuen Höchststand von 38,9 Mio. € (Vorjahr 30,4 Mio. €) bei einer Marge von 9,6%. Das bereinigte Konzernergebnis beträgt aufgrund erhöhter Minderheiten aus dem Aumann IPO 13,4 Mio. € (Vorjahr 14,3 Mio. €), sodass ein bereinigtes Ergebnis je Aktie in Höhe von 2,06 € (2,16 € im Vorjahr) erzielt wurde. Das unbereinigte Ergebnis beträgt wie bereits berichtet 0,71 € je Aktie. Die Konzernliquidität hat sich in Folge des erfolgreichen IPOs sowie der Kapitalerhöhung der Aumann per Ende 2017 deutlich auf 279,2 Mio. € (Vorjahr 77,4 Mio. €) gesteigert. Die Nettoliquidität des Konzerns hat sich zudem auf 222,0 Mio. € (Vorjahr 22,2 Mio. €) erhöht. Der durch die Aumann Transaktionen generierte Wertzuwachs wird insbesondere im zum Ende des Geschäftsjahres 2017 auf 385,1 Mio. € (Vorjahr 98,4 Mio. €) gestiegenen Eigenkapital deutlich, was einer signifikanten Erhöhung der Eigenkapitalquote auf 63,0 % (Vorjahr 36,9 %) entspricht. Das Management der MBB betrachtet die Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung als eine hervorragende Voraussetzung, um seine organische sowie durch Zukäufe neuer Tochterunternehmen getriebene Wachstumsstrategie weiter fortzusetzen. Für das Geschäftsjahr 2017 wird der Verwaltungsrat der am 28. Juni 2018 stattfindenden Hauptversammlung eine Dividende von 0,66 € je Aktie (Vorjahr 0,61 € je Aktie) sowie eine Sonderdividende in gleicher Höhe vorschlagen. Insgesamt plant MBB somit 8,7 Mio. € auszuschütten und zahlt damit seit dem Börsengang 2006 mindestens gleichbleibende und regelmäßig steigende Dividenden. MBB plant für 2018 erneut ein Umsatz- und Ergebniswachstum im zweistelligen Prozentbereich auf mehr als 500 Mio. € Umsatz und ein Ergebnis pro Aktie von 2,30 € bis 2,45 €. mehr anzeigen

Kommentar zu AURELIUS EQUITY OPPORTUNITIES SE & CO. KGAA

Die B+P Gerüstbau, eine Beteiligung der AURELIUS Equity Opportunities, übernimmt die Geschäftsaktivitäten mit sämtlichen Vermögensgegenständen und Mitarbeitern der Gustav Raetz oHG im Rahmen eines Asset-Deals. Verkäufer ist der Insolvenzverwalter. Der 1906 gegründete Anbieter von Gerüstbauleistungen mit Hauptsitz in München und einer Niederlassung im sächsischen Bautzen ermöglicht es der B+P Gruppe, künftig noch erfolgreicher im Großraum München zu agieren. Nach der Übernahme der BSB-Gruppe im August 2016 ist der Zukauf von Raetz ein weiterer logischer Schritt im Rahmen der verfolgten deutschlandweiten Expansionsstrategie von B+P. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Raetz Gerüstbau ist ein traditionsreicher und im Raum München sehr bekannter Anbieter von Gerüstbauleistungen mit Zugang zu und Referenzen aus öffentlichen Aufträgen in der Region. Das mittelständische Familienunternehmen verfügt über insgesamt 23 gut qualifizierte Mitarbeiter und sechs Auszubildende sowie einen gut gelegenen Standort in München-Milbertshofen. Durch die Übernahme von Raetz kann B+P seine Präsenz im Großraum München weiter ausbauen und Synergien heben. So können beispielsweise Gerüstmaterial und Mitarbeiter von Raetz direkt auf Münchner Baustellen des zur B+P Gruppe gehörenden Bau- und Spezialgerüstbauers BSB eingesetzt werden. „Ich freue ich mich über den Fortbestand des Unternehmens unter dem Dach von B+P. Mit der Übernahme sind zum einen die bestehenden Arbeitsplätze bei Raetz gesichert. Zum anderen eröffnet sich dadurch die Perspektive für neues Wachstum“, sagt Anita Bones, langjährige Betriebsleiterin von Raetz. Auch der Insolvenzverwalter der Gustav Raetz oHG, der Münchner Rechtsanwalt Dr. Matthias Hofmann, steht hinter der Übernahme durch B+P: “B+P überzeugte mit einem klaren Wachstumskonzept sowie mit der Unterstützung und Erfahrung von AURELIUS durch Schnelligkeit und Pragmatismus während des Transaktionsprozesses.“ Die seit August 2014 zu AURELIUS gehörende B+P Gerüstbau ist Marktführer im Bereich Gerüstbau- und Baustellendienstleistungen im Großraum Berlin, wo sie als Expertin für anspruchsvolle Großprojekte vor allem die öffentliche Hand bedient. Im Geschäftsbereich „PLUS-Services“ erbringt B+P zudem Dienstleistungen wie Baustrom- und Bauwasserversorgung. Auf dieser Grundlage ist das Unternehmen in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. B+P war in der Vergangenheit an der Durchführung von nahezu allen regionalen Großprojekten beteiligt. Daneben betreut das Unternehmen zahlreiche mittlere und kleine Projekte und weist eine stabile Kundenbasis aus, zu der renommierte Baukonzerne und öffentliche Auftraggeber gehören. mehr anzeigen

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